Hofgeschichten Nr. 7

Der Pfarrer macht einen kleinen Sonntagsspaziergangs als er den Bauern trifft und sie zusammen ein Stück des Weges gehen.

Der Pfarrer bewundert den Roggen. "Ja" sagt der Bauer "da hab ich mir auch viel Arbeit mit gemacht, pünktlich gesät, gut gedüngt, passen gespritzt, alles was dazu gehört!"

"Ja" sagt der Pfarrer "Aber du darfst den Herrgott nicht vergessen, denn
er hat auch seinen Teil auch dazu getan!"

Sie kommen zum Winterweizen und wieder bewundert der Pfarrer die Frucht.

"Ja" sagt der Bauer "da hab ich mir auch wieder viel Arbeit mit gemacht, pünktlich gesät, gut gedüngt, passen gespritzt, alles was dazu gehört!"

"Ja" sagt der Pfarrer "Aber du darfst den Herrgott nicht vergessen, denn er hat auch er hat seinen Teil dazu getan!"

Genauso geht es als sie zum Gerstenschlag kommen. Wieder bewundert der Pfarrer die Frucht
.
"Ja" sagt der Bauer "da hab ich mir auch wieder viel Arbeit mit gemacht, pünktlich gesät, gut gedüngt, passen gespritzt und letzten Herbst auch noch gekalkt"

"Ja" sagt der Pfarrer "Aber du darfst den Herrgott nicht vergessen, denn er hat auch seinen Teil dazu getan!"

Am Ende des Weges kommen sie zu einer Stilllegungsfläche.

Der Pfarrer: "Da sieht ja super aus, wie alles blüht und die vielen Schmetterlinge da. Aber ernten kann man hier nichts"

Bauer: "Ja Pfarrer, so ist es, wenn der Herrgott es alleine macht!!"
Hofgeschichten Nr.8

Der Sommerfrischler sagt zum Bauer:

„Du Bauer, in deinem Roggen hinten auf dem Kamp, vernascht der Maier gerade deine Frau!!!“

Der Bauer, rauf aufs Rad um nachzusehen.

Fünfminuten später ist er zurück: „Das ist gar nicht mein Roggen!!!!“
Das Jungverheiratete Paar
hat sich von der Hochzeitsfeier zurückgezogen
und geht in Schlafzimmer.
"Darling"flüstert der junge Mann,
"sag mir bitte ehrlich:
Bin ich der erste Mann,der mit dir schläft?"
"Wenn du die Absicht hast zu schlafen,
bist du tatsächlich der erste Mann!"
Chef zum Mitarbeiter: "Ich habe beschlossen, Ihnen mehr Verantwortung zu übertragen. Von heute an sind Sie für alles verantwortlich, was schiefläuft."
Hofgeschichten Nr.9

Der Bauer war erkrankt. Und gerade jetzt war die Kuh brünstig. Die Bäuerin war auch nicht mehr die fitteste. Wer sollte jetzt mit der Kuh zum Bullen ziehen??

Da erklärte sich das junge Paar, dass auf dem Hof Urlaub machte, bereit mit der Kuh zum Bullen zu ziehen.

Sofort nach dem Frühstück ging es los. Es wurde Mittag, es wurde Vesper, dann endlich gegen Abend kam das junge Paar mit der Kuh wieder auf den Hof.

Der Bauer konnte trotz Krankheit schon nicht mehr im Bett liegen und wollte wissen, warum es so lange gedauert hat.

Die Antwort des jungen Paares: "Wir konnten die Kuh zuerst nicht auf dem Rücken zum liegen bekommen"
Hofgeschichten Nr.11

Der Bauer ist Vater geworden.

Sogar zweimal.
Es sind zwei Jungs.
Einmal hält er beide zusammen ganz stolz auf dem Arm und betrachtet seine Söhne nachdenklich.

Da stöhnt der eine ganz laut. Siehst sagt er: "Das wird der Bauer---- und der Andere wir Viehhändler, der hat mich gerade schon beschissen"
Hofgeschichten Nr.10

Unterhalten sich zwei Bauern.

Fragt der ein: "Du sag mal, raucht dein Pferd?"

"Nee"

"Ja, dann brennt dein Stall"
Hofgeschichten Nr.12

Die Kuh ist brünstig. Also holt der Knecht das Halfter um mit der Kuh zum Bullen zu ziehen. Er bittet die Maria mit zu kommen und die Kuh von hinten nachzutreiben. Der Bulle erledigt seine Aufgabe mit Bravour. Also 20 Mark Deckgeld bezahlt und ab geht s zurück zum Hof.

Auf dem Nachhauseweg bittet Maria den Knecht: „Mag das doch bei mir auch mal!!!“

Knecht: „Neeee, keine Lust!!“

Maria: „Ich gebe dir auch 5 Mark, dann kannst du dir nachher 4 Bier kaufen“.

Knecht: „OK, gehen wir auf den Heuboden“

Gesagt!!! Getan!!!

Anschließend gib Maria ihm Zweimarkfünfzig.

Knecht: „Was soll das denn???? Fünf Mark ist abgemacht"

Maria: „Nicht geschnuppert, nicht geleckt, Zweimarkfünfzig abgetreck (abgezogen)t!!!“
Treffen sich zwei Österreicher. Fragt der eine:
“Und? Host den Führerschein jetzt?”

Sagt der andere:
“Na, durchgfolln bin i.”

Fragt der andere zurück:
“Wie host denn dös gschofft?”

Sagt der erste:
“Jo, i bin an aan Kreisel kemma, do war a Schild gschdandn 30!”

“Jo und?”

“Do bin i 30 Moal ummedum gfohrn.”

“Jo, und dann?”

“Bin i durchgfolln.”

Sagt der erste:
“Host dich verzöhlt?”

(Na, ob das Ösi-Dialekt ist :?: :?: :?: Wenn nicht, wird Solist es schon richten :D :D :D )
Hofgeschichten Nr.13

Die jungen Leute müssen auch mal raus!!!!

Also geht der Enkel zu Oma und Opa um da zu schlafen.

Oma sagt zu Opa: „ Ich gehe schon mal mit dem Kleinen ins Bett, du kannst ja gleich nachkommen.“

Die Sportschau ist zu Ende und Opa geht ins Schlafzimmer und fängt bei Oma an zu fummeln.

Oma schlägt ihn auf die Finger und sagt: „ Der Kleine ist hier, gib Ruhe, hohl dir doch noch eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank"
.
Gesagt, Getan.

Danach wird Opa noch mutiger. Wieder haut Oma ihn einen auf die Finger. Opa mault: „Aber Oma, heute ist doch Samstag und dass ist unser Tag!!“ „Gib Ruhe“ sagt Oma, „trink einfach noch ein Bier“

Gesagt, Getan.

Opa wagt aber noch einen Versuch um bei Oma zu landen. Wieder wert Oma ihn ab und sagt: „Geh, trink noch ein Bier und dann gib endlich für heute endlich Ruhe!!“

Opa geht zum Kühlschrank, findet aber kein Bier mehr. Da entdeckt er eine Flasche Sekt und öffnet sie mit einem lauten Knall.

Da sagt der Enkel zur Oma: „Du hättest doch besser Opa drangelassen, jetzt hat er sich erschossen!“
Ein Mann geht in die Kneipe und setzt sich an den Tresen. Als der Wirt fragt was er will, antwortet er: "Ich wette mit Dir um ein Bier, dass ich etwas in meiner Tasche habe, das Du noch nie gesehen hast!"
Der Wirt, mit allen Wassern gewaschen, geht auf die Wette ein.
Daraufhin öffnet der Gast seine Jackentasche und holt ein kleines 30cm grosses Männchen heraus und stellt es auf den Tresen. Das Männchen sieht aus wie der berühmte Autor Simmel und geht den Tresen entlang, schüttelt jedem Gast die Hand und sagt: "Guten Tag, sehr erfreut, mein Name ist Simmel, ich bin Literat."
Der Wirt, der sowas noch nie gesehen hat, ist völlig aus dem Häuschen und fragte ihn, woher er das Männchen hat.
Daraufhin antwortet ihm der Gast:" Geh raus, die Strasse entlang, bis Du an eine Ecke mit einer Laterne kommst. Dann reibe an der Laterne und es erscheint Dir eine gute Fee."
Der Wirt rennt sofort los, kommt bei der Laterne an und befolgt die Anweisungen des Gastes. Daraufhin erscheint ihm die gute Fee und gewährt ihm einen Wunsch. Der Wirt überlegt nicht lange und sagt: "Ich hätte gerne 5 Millionen in kleinen Scheinen." Die Fee klopft mit ihrem Zauberstab an die Laterne und 'Puff...', der Wirt hat 5 Melonen in der Hand und um ihn herum lauter kleine Schweine.
Stinksauer geht er zu seiner Kneipe zurück und sieht seinen Gast noch am Tresen stehen. Er geht zu ihm und schimpft: "Deine Fee ist wohl schwerhörig, ich wollte 5 Millionen in kleinen Scheinen und bekomme 5 Melonen und lauter kleine Schweine."
Da sagt der Gast: "Klar ist sie schwerhörig, oder dachtest du allen ernstes, ich hätte mir einen 30 cm grossen Simmel gewünscht ???
Des Montags früh im tiefen Forst
erwacht die Gans im Adlerhorst

Sie schaut sich um und spricht betroffen:
Mein Gott, was war ich so besoffen!
Hofgeschichten Nr.14

Das kleine Mädchen kommt in die Apotheke und verlangt laut und deutlich für 5 EUR Kondome in verschiedenen Größen.

Der Apotheker:
„Ersten schreit man hier nicht rum!!
Zweiten sind Kondome nichts für kleine Kinder!!
Drittens, kann dein Papa die Kondome auch selber holen!!“
Die Kleine schaut den Apotheker in die Augen und antwortet:
„Ersten haben wir in der Schule gelernt, immer laut und deutlich zu sprechen!!!
Zweiten sind Kondome nichts für kleine Kinder, sondern gegen kleine Kinder!!
Drittens, sind die Kondome nicht für meinen Papa, sondern für meine Mama, die fährt nämlich morgen in Kur!!“
Hofgeschichte Nr. 15

Jan ist mit Maria auf dem Heuboden gewesen. Sie sind aber ja nicht verheiratet.

Wegen dem schlechten Gewissen geht er am Samstag zur Beichte und beichtet es dem Pastor.

Der gibt ihn zur Buse auf, 5 DM in den Opferstock zu stecken. Das ist Jan dann aber doch zu teuer. „Ich war doch nur dran, aber nicht drin“ Der Pastor: „Dran oder drin ist dasselbe!“

Als der Pastor aus dem Beichtstuhl kommt, sieht er wie Jan am Opferstock steht und die 5 DM daran reibt.

Der Pastor: „Jan nun tue die 5 DM da rein!“

Jan: „Nee, vorhin hast du gesagt dran oder drin ist dasselbe“
Ein Mann kommt in ein Feinschmeckerlokal und richtet die Pistole auf den Oberkellner:“Dies ist ein Überfall.
Alle Gäste legen die Wertsachen auf den Tisch.“
„Heute scheint allerdings nicht Ihr Glückstag zu sein“, entgegnet der der Oberkellner geistesgegenwärtig: „Ohne Krawatte können sie hier nämlich gar nichts bestellen.“