Also, Wertvorstellung, Brücke, Wunde, Selbszweck, Wald, schwere Kost...
Das sind einfach zu viele Baustellen die schon jeder für sich abendfüllende Diskussionen hervorrufen ( könnten, wenn man wollte).  Ja sicher! Warum einfach wenn es auch kompliziert sein kann.

Wenn man jedoch die grundlegende - und vor allem unabdingbare Gegebenheiten - in Kalkül mit sich führt, nämlich stets sich bewusst wird, dass man nie bzw. Nicht immer mit jedem einzelnen gleiche Meinung sein kann, lebt es sich viel entspannter und unbekümmerter.

Wer etwas zu sagen hat, sollte in der Lage sein, auch Frank und Frei seine Position zu Sache zu äußern. Andere sollten einfach den Schnabel halten, wie schon Dieter Nuhr früher vorgeschlagen hat: 

https://youtu.be/rq68A07CDcM 
 
Ja, in der Tat könnte jeder Aspekt eine abendfüllende Diskussion (wert) sein, zeigt es, dass scheinbar Menschen (mich eingeschlossen) neben/ anstelle nur Spaß und Clownerie ihre durchaus gelassene Suche nach Erkenntnissen nicht abschließen. Leichter wäre allerdings in Reihenfolge a,b ODER c, dann wäre es kürzer.

@Karoerlich: >Warum einfach wenn es auch kompliziert sein kann.<
M.E. braucht man sich nur umzuschauen, (hier auf jeden Fall), um zu wissen, ein bisschen komplizierter könnte fruchtbarer sein als einfach auf die Mützen hauen. Dann wird >kompliziert< auch >einfach<.

@Maci… so viele Aspekte …

zu a.) >wenn die eigene Wertvorstellung abweicht< … ist für mich die Frage, ob man sich auf der Mitte treffen MUSS oder sich freundschaftlich bis zu der größtmöglichen Nähe vorwagt. Im Zusammenleben von Partnerschaft wohl schwieriger, das braucht Fundament und Statik (auch Brücken haben Bewegungstoleranzen) und es wird wohl nicht ohne Kompromisse wie auch mit Toleranz, Zeit für Entwicklung/ Bewegung (gemeinsam und jeder für sich) funktionieren.

zu b.) Ist >Wunden lecken< nicht schon die Reflexion? Hinterfragen, warum etwas in die Brüche ging? Vielleicht anstelle beim Anderen zu schauen, was diese/r hätte „besser, optimaler, befriedigender“ machen können im Verhalten, zu hinterfragen, warum man selbst nicht nach Menschen sucht, die besser im Verhalten passen und den Blick auf deren Stärken legen. Oder zu hinterfragen, warum man selbst nicht dessen Verhalten / Wesenszüge annehmen mag/ kann, das halte ich für die bessere Lösung.

>vernebelnder Selbstzweck mit gewissen Heilungschancen?<
Was wäre nicht heilbar, lösbar oder auflösbar (allein/gemeinsam), falls Du nicht in den pathologischen Bereich deuten möchtest?

zu c.) >Wie man in den Wald ruft<, …“ könnte sein, dass das Echo verzerrt ist. Das gälte es wohl zuerst zu klären. oder man lässt die Litanei weg und klärt, was darf, was darf nicht.

>was aber, wenn man in der Wüste steht und trotzdem etwas zu sagen hätte?<
Wenn man selbst so lange gefällt und gerodet hat bis zur brachliegenden Öde, wird man wohl zugehend um Wasser und lebenswerten Raum fragen müssen. In der Regel sind die Menschen im fruchtbaren Umland zufriedener und großzügiger im Anbieten.

Wenn man den Anderen in der Wüste wähnt, wird man wohl warten müssen, ob und wann er/sie selbst erkennen und zuhören möchte. Und wenn Beide in der Wüste … ? Vermutlich verdursten ...
Maci
Der Rufer in der Wüste!

In der Wüste musst du sehr laut schreien, dann hören dich die Sandkörner, die Steine und vielleicht sogar die Sterne.
Mit etwas Glück hört dich die Venus und blinzelt dir verschwörerisch zu.
Maci48 hat geschrieben: Hallo zusammen - bin immer noch mit der Suche beschäftigt ...

a.) was kann man machen, wenn die eigene Wertvorstellung von der eines Gegenüber abweicht, wie
lässt sie sich so überbrücken, dass nach Möglichkeit in der Mitte der Brücke ein Treffen möglich
ist, ohne die Statik derselben zu überfordern?

b.) Ist Wunden lecken auch eine Art der Reflektion, oder vernebelnder Selbstzweck mit gewissen
Heilungschancen?

c.) Wie man in den Wald hineinruft, so... , was aber, wenn man in der Wüste steht und trotzdem
etwas zu sagen hätte?

Schwere Kost, jedenfalls für mich.

Maci,

a) Es ist nicht erforderlich, die jeweils eigene Wertvorstellung auf eine "Mitte" hin zu formatieren. Beide Wertvorstellungen können bleiben, keiner soll den anderen bekehren wollen, jeder darf seine eigene Wertvorstellung dem anderen erklären, aber nicht an den Kopf werfen! Mit Respekt, Maci, mit Respekt vor der anderen Meinung, die ja auch nicht einfach so vom Himmel gefallen ist. Wenn sich beide auf diese Art verständigen, hat jeder vom anderen was gelernt, ohne seiner eigenen Werte verlustig zu gehen.

b) Wunden lecken ist kein probates Mittel. Verzichte darauf! Da gibt es ein Pflaster oder eine Salbe, und gut ist es. Wenn Du reflektierst, woher Deine Wunden kamen, was Dein eigener Anteil daran ist und was der Anteil anderer, dann gewinnst Du die Erkenntnis, auf der Du aufbauen kannst. Der Schmerz vergeht damit ganz automatisch.

c) Ob Wald oder Wüste ist gleich. Du kannst auch in den Wald vergeblich hineinrufen und wirst nicht gehört. Bewahre Deine Worte in Deinem Herzen, damit sie nicht in der Leere verloren gehen und sprich sie nur dann aus, wenn Du sicher sein kannst, daß sie auf offene Ohren und Herzen treffen. Schweigen können ist auch eine Kunst, sich mitzuteilen …
Ist es gleich? Selbst sehe ich die >c.)-Aussage< als die gravierendste, >Wald oder Wüste< sind sehr verschieden in Bedeutung auf Auswirkung,

Ohne Einfluss auf konkrete oder eventuell persönliche Findungs- oder Entscheidungsprozesse nehmen zu wollen, das muss und wird jeder Suchende für sich richtig entscheiden oder korrigieren.

In der >Wüste/ Leere zu stehen und trotzdem etwas zu sagen haben<, ist m.E. Ausdruck eines Loyalitätskonflikts, allein zu stehen und sich nicht zwischen was auch immer entscheiden können … allein zu stehen mit eigenem Bedauern, sich selbst nicht anvertraut zu haben oder mit schlechtem Gewissen, sich „schuldig“ gemacht zu haben in dem Sinne, absichtlich und wissend einen Anderen hintergangen und Schaden zugefügt zu haben.

Loyalitäts- und Gewissensfragen können in der Tat für empathische Menschen harte Kost sein, anders als beim >in den Wald rufen< = Aktion, gleiche Reaktion. Ausnahmslos Jeder hat eigene Erfahrung damit.

Wird Schweigen wirklich eine gute Lösung sein? Der Keil des Misstrauens/ der Missachtung ist bereits getrieben … mindestens Einer spürt ihn. So oder so …
cinnober,

Das Sprichwort "Wie du in den Wald hineinrufst, so schallt es zurück" sagt ja genau genommen nichts anderes aus, als daß Du das Echo Deiner eigenen Worte als Antwort bekommst. Also keine Antwort auf Deine Loyalitäts- und Gewissensfragen. Du bleibst damit allein, so allein wie in der Wüste. :( :( :(

Zum Schweigen:
Ich bin überzeugt davon, daß Schweigen ein ganz großer Beweis des Vertrauens sein kann! Ich schweige, weil ich vertraue, weil ich keine Zweifel hege, daß der andere mein Schweigen richtig versteht ...
Schweigen - kann wirklich die stumme Sprache des Vertrauens sein. Aber es gibt auch ein zerstörendes Schweigen, es ist dann lauter, denn jedes Gebrüll.
Mein Gedanke zum Waldrufer war, dort gibt es etwas, was reflektieren kann und ja, es reflektiert meist ohne verzerrt. Verzerrungen.
Doch der Ruf in die Wüste braucht einen Empfänger, einen der bereit ist, zu erwidern.


Ich wollte das Synchronisieren von gegenseitigen Wertbegriffen weder verteufeln, noch als unverzichtbar darstellen. Ja, im Vertrauen die Messmethode wie auch das Ergebnis auszutauschen braucht jedoch ein Entgegengehen. Das ist ja der Prozess des Vertrauens. Doch bestehende Vorstellungen über Wert und Festlegungsmethode müssen natürlich nicht gleichgemacht werden. Manchmal geht das aber von ganz allein.

Danke für eure wertvollen Einalssungen
Hallo Eliane,
ja, für mich ist auch Deine Interpretation verständlich, den Sprachgebrauch muss man nicht diskutieren, wenn man versteht, was der/die Andere meint. Kann man ruhig gelassen sehen, das wäre sonst unnötige Haarspalterei. :wink: Was Du zum Schweigen schreibst: wie Maci bereits sagte, es gibt unterschiedliches Schweigen; das ist schriftlich nicht immer ersichtlich, welches das Gegenüber meint. Ich frage schon mal gerne nach, wenn mich ein Thema interessiert (angesichts Unkenntnis und Uneinschätzbarkeit der Persönlichkeiten). Aber "Dein" gemeintes Schweigen ist mit Sicherheit eine sehr vertraute Form des Miteinander ...

Hallo Maci,
schön, nochmal Deine Gedanken zu lesen. Bei „harte Kost“ vermutete ich „härtere“ harte Kost :lol: … und ebenso schön, dass Du es für Dich so schnell aufgelöst hast … damit kann’s ja wieder „kunterbunt“ werden …
Die Auflöstung der stummen Schreie - und auch der lauten ohne Widerhall in der Wüste, kommt nicht selten Jahre später. Das sogenannte Aha-Erlebnis, kann auch zum Schlüsselerlebnis mutieren. :wink:

Seit ich genötigt war meine Energie, vor allem aber meine Energiefresser gut einteilen zu lernen, habe ich so einen automatischen Stop eingebaut. Der bremst mich "meist :wink: " rechtzeitig ab, manchmal, öfter :( , vor allem in Stresssituationen, allerdings auch aus. :D

Schönes Wochenende allen die hier mal wieder reinschauen! :D
Schade dass gar keine bunten Gedanken auftauchen. Selber habe ich leider auch keine.
Zweimal am Tag muss ich meinen Kater aufgelöste Antibiotika-Pillen einflößen. Was das für ein Spaß ist weiß sicherlich jeder Katzenbesitzer. :? :wink:
Noch zwei Tage Nervenstress - und dann muss ich erst mal regenerieren und hoffe dass nicht noch eine Katzen-OP bevorsteht. Zu einer weiteren Untersuchung muss ich den sehr kräftigen :mrgreen: :wink: Kerl erst mal in die Transportbox bringen. Kann jetzt schon sagen: "Nerven auf Wiedersehen, bis bald hoffentlich". :wink:
Bis dahin verziehe ich mich in die Leseecke und tippsle halt ab und an einen Kommentar. :D

Schönen Spätsommer und Herbst! :D

Gestern stand ich an der Bushaltestelle und wollte meine Geldbörse aus dem Rucksack nehme.
Ups :!: Keiner da, der hing noch an der Wand an seinem Haken zuhause. Also stiefelte ich wieder heim um mit dem nächsten Bus meine unaufschiebbaren Einkäufe und Erledigungen zu machen. :lol: :mrgreen:
(So als kl. Beispiel meiner guten :evil: Verfassung.)
Ach, liebe Cela,

es tauchen doch immer mal wieder so welche wie ich auf einen Tee bei Dir auf. Du warst ja nun auch mit dem Stubentiger befasst und es schien nicht die Zeit weiterer ernsthafterer Gedanken zu sein ... manchmal muss es einfach bunt sein ... wenn's zu bunt wird, ist es auch nicht gut.

Ja, die kleinen Biester machen ja wirklich, was sie wollen – aber schlimm wird es erst, wenn sie NICHT wollen. Ich hatte mal einen kleinen Wildfang, die Mutter wurde nach der Kastration wieder in die Nähe eines Hofes gebracht und die übrige Bande aus dem Wurf war vermittelt worden – nur der kleine Rote wollte nicht zahm werden. Meine Güte, was habe ich in der Anfangszeit oft vor meinen Schränken gelegen. Eine ganz neue Wohnperspektive tat sich auf.

Heute kann ich darüber lachen, aber da war ich wirklich schon mal sehr enttäuscht, ob ich einen Mitbewohner über viele Jahre ganz undercover beherbergen solle. Es hat knapp über ein halbes Jahr gedauert bis mir endlich etwas um die Beine strich.

Die sieben Monate waren wirklich lang – aber wir haben uns dann ziemlich gut angefreundet mit Berührungsprivileg. Und trotzdem jeder Besuch im Haus, jeder Tierarztbesuch … ach einfach alles sich als anstrengendes und kaum überwindbares Drama aufbauschte, war er einfach der süßeste Kater mit ziemlich zu großen Ohren – vermutlich für die vielen großen Gefahren, die überhaupt nicht lauerten … und mit wirklich schönen Bernsteinaugen im rotgemusterten Fellchen.
Ein heute morgen gelesener Blog lässt mich nicht mehr los.

"Gibt es ein Paradies?"

Auch die Komentare dazu beschäftigen mich.

Man macht sich viele Gedanken über die" Seele", die eigene, generell und auch die von anderen Menschen, man thematisiert sie.
Ich sah in diesem Satz der von einem mir unbekannten Menschen ins" Internet" geworfen wurde, als einen Hilfeschrei ins Internet.
Ist es ein "Wutschrei", ein "Verzweiflungsruf", eine ernsthafte Frage an andere User?

Daumen - ja Daumen wird dieser User (Mensch) dafür nicht bekommen, aber geht es in diesem Fall nicht um eine verzweifelte "Seele"?
Kein Beifallgeklatsche!
Vielleicht aber findet sich tatsächlich jemand, der hinter diesen Vorhang blickt?

Ich kann mich noch gut an die Hilferufe einer ehemaligen, kranken Userin erinnern, wurde viel hin und her geschrieben.
Heute kräht kein Hahn mehr danach....

Ich hätte dies auch in mein privates Tagebuch schreiben können oder mit jemanden aus meinem Umfeld darüber sprechen.
Ich bin mir auch bewusst, dass es auch von mir bereits morgen wieder mit einem Hacken versehen sein wird, aber Heute - Heute war mir danach auch meine Gedanken dazu einmal ins Internet zu werfen....
Den Laptop werde ich jetzt zuklappen, aber denken werde ich heute sicher noch eine ganze Weile daran.
Gedanken zur Gesprächskultur im virtuellen u. realen Leben

Bei mir stellte sich heute so ein Gemisch aus Traurigkeit und Entsetzen ein, daß ein Blog, der eine einzige Zeile (!!) umfaßt, nicht nur im Antwort-Bereich mit "guter Blog" bewertet wurde, sondern auch noch etliche Grüne Daumen als positive Anerkennung erhielt :-(.

Ich kann mir diese Bewertung nur so erklären, daß ja die eine Zeile ... zum tiefgründigeren Nachdenken angeregt hat. Sozusagen als Trigger bzw. Katalysator dienlich gewesen ist (um Begriffe aus der psychiatrischen Psychologie u. der Chemie zu entlehnen).

Eigentlich war ich davon ausgegangen, daß das Niveau in diesem Bereich ein gehobeneres ist.
Und leider ... herrscht auch hier ... eher der reine Erzählmodus vor. Ich schätze Blogs, wo auch eine gewisse Eigenreflexion vorhanden ist :-).

Und frage mich:
was ist bloß los ... mit unserer Gesprächs- und hier halt Blog-KULTUR :?: :roll:

Driftet denn "alles" in eine Richtung von Oberflächlichkeit ab? Aber ja doch - ich war schon immer der Meinung, daß ein virtuelles Forum fast die reale Gesellschaft (auch deren soziologische Strukturen) im Verhältnis 1:1 abbildet.

q,e.d. ??
(in Bezug auf diesen Einzeiler-Blog)
Der blog über das Paradies war für mich der Ausdruck einer ziemlich verzweifelten Leere, eine Art von Hilferuf.

Jetzt gibt es einen Plagiat -blog über die Hölle.
Das ist für mich der Ausdruck einer zynischen Veraxxx oder aber einfach Neid, weil die kurze Ansage so viel Echo hervorrufen konnte.

In letzter Zeit gab es eine Menge guter blogs - mir soll es recht sein, wenn nicht alle meinem Geschmack entsprechen.
Manche Menschen, die sich hier tummeln, leben sowieso in einem anderen Biotop als ich. Ich habe keine Chance, sie zu verstehen.
Sie haben andere Werte, andere Bewertungen und führen ein völlig anderes Leben als ich.

Ich schätze die Plattform, weil mir so manche Kommentare zeigen, dass man völlig anders als ich denken kann.
*** Ich erlaube mir mal - und spontan, meine soeben geäußerten Gedanken, aber in einem anderen Bereich, hierhin zu übertragen. Passend zum hiesigen Themenkomplex. (Im anderen Bereich ist es nicht so erwünscht, darüber "ausladend" zu DISKUTIEREN.) ***

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Also Himme&Hölle, Gut&Böse, Richtig&Falsch, Paradies&Himmel ... Yin&Yang, ff. ...

Ich finde diese Antonyme, diese gegegnsätzlichen Bezugs-Paare - die zusammen eine EINHEIT ergeben, recht interessant :-).

Oft erklärt sich das eine (besser oder präziser), indem man das andere gedanklich hinzunimmt.

Jedoch sind Gut&Böse - ebenso wie Himmel&Hölle ... für mich (gedankliche) Konstrukte, die NUR vom Menschen gemacht sind. Und n u r für das menschliche Sein gelten. Etwa eine Zuschreibung von Gut&Böse zu tierischem Verhalten ... ist fehl am Platze. Tierisches Handeln ist weder gut noch böse. Und erst recht nicht grausam! Leider wird, gerade von Tierschützern, diese Begrifflichkeit fälschlicherweise vom Menschen aufs Tier übertragen.

Eine weitere Charakterisierung finde ich wichtig: Gut&Böse - Himmel&Hölle ... BEWERTEN nur. Beschreiben aber keine Realität(en). Sind also nicht das Kant`sche "Ding an sich".

Und, last but not least, sind Gut&Böse-Himmel&Hölle ... vom Menschen gemachte Katergorien, die alles andere als inhaltlich absolut sind. Jeder dürfte unter diesen einzelnen Antonymen inhaltlich etwas anderes verstehen. In Abhängigkeit von subjektiven Erfahrungen u. in Abhängigkeit vom ureigenen Weltbild.
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