Wer hat Lust auf gemeinsame Besuche der Schirn, des Städel oder andere Museen in Frankfurt a.M?
Für alle an Kunst interessierte.
http://www.muenchner.de/museumsnacht/
Ich gehe nicht oft ins Museum. Hin und wieder aber schon. Und das gerne auch mit Dir und mit Dir !! Habt Ihr Lust? Bitte meldet Euch.

Herzlich von Katrin 8)
Hallo @beschwingt :)


Schau doch auch bei der Regionalgruppe Berlin vorbei ...

https://www.50plus-treff.de/regionalgru ... 2.php?f=38
Guten Morgen....ich bin neu bei 50 Plus und suche Menschen die Lust haben Ausstellungen oder Konzerte zu besuchen.....lg
Bin auch etwa zwischen Frankfurt ( auch noch Bonn) und Basel und östlich bis Schwäbisch Hall in Sachen moderner Kunst unterwegs und würde mich über interessierte Begleitung freuen. Vielleicht schon im Februar zur ART in Karlsruhe am Sonntagnachmittag? Grüße aus Mannheim von Illa 
Wolkenlos12345 hat geschrieben: Guten Morgen....ich bin neu bei 50 Plus und suche Menschen die Lust haben Ausstellungen oder Konzerte zu besuchen.....lg


Ich habe Lust!
Ich auch!
die jetzige Ausstellung im Beyeler Museum in Riehen ist auch sehenswert : Baselitz.
Gibt einen guten Überblick über sein Schaffen.
hallo zusammen, ich bin regelmäßig in Kunstausstellungen und würde mich über Begleitungen, mit denen ich mich austauschen kann, sehr freuen.
ich bin am 27/28.3. in Basel - Baselitzausstellung - ist vielleicht zufällig auch jemand da?
Die Regionalgruppe Saarbrücken will am 5.6. im Weltkulturerbe Völklinger Hütte die Ausstellung Urban Art besuchen.
Der Bericht über diese besondere Ausstellung in der Tagesschau löste überregionales Interesse aus. Deshalb auch der Hinweis dazu hier in diesem Forum.

Weltkulturerbe Völklinger Hütte
- einer der spannendsten Orte der Welt
Der Rundgang ist in weiten Teilen barrierefrei durch Rampen und Aufzüge. Kommen Sie mit auf mehr als 7000 Meter spannende, gut beschilderte Wege durch das Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Dauer je nach persönlichem Tempo: zwei bis drei Stunden.
das Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist das erste Industriedenkmal aus der Blütezeit der Industrialisierung, das in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen wurde. Am 17. Dezember 1994 war dies eine Sensation! 2019 feiern wir 25 Jahre UNESCO Weltkulturerbe Völklinger Hütte – ein Grund für große Freude!
Im Jubiläumsjahr bieten wir Ihnen spannende Projekte. Zur Saisoneröffnung am Sonntag, dem 14. April 2019, starten wir die "5. UrbanArt Biennale® 2019 Unlimited". Sie präsentiert 100 Künstler mit 120 Werken aus 20 Ländern und 4 Kontinenten. Zentrum der "5. UrbanArt Biennale® 2019 Unlimited" ist die große Möllerhalle, eine Erz-Siloanlage vom Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Zahlreiche internationale UrbanArt-Künstler haben auf einem Parcours von 100.000 Quadratmetern ortsfeste Installationen speziell für ‚ihren‘ Ort in der Völklinger Hütte erschaffen.

Ausstellungen
5. UrbanArt Biennale® 2019 unlimited
Kaum eine Kunstbewegung ist so vielseitig wie die UrbanArt, es ist die Kunst des 21. Jahrhunderts! UrbanArt – das sind abstrakte Kunstwerke, die ihre Wurzeln im Graffiti-Writing haben, es sind die „Walls of Freedom“ während der Ägyptischen Revolution und Shepard Faireys „Change“-Kampagne für Barack Obama. Seit etwa der Jahrtausendwende formiert sich mit der UrbanArt weltweit eine neue Kunstrichtung, die sich in das kollektive Gefüge der Stadt einmischt und zugleich den Kunstmarkt immer stärker in ihren Bann zieht. Die UrbanArt ist eine Kunstbewegung, deren Historie, Bedeutung und Potential durch die weltweite mediale Verbreitung stetig wächst, ungeachtet nationaler Grenzen oder kultureller Unterschiede.
Die „UrbanArt Biennale® des Weltkulturerbes Völklinger Hütte zeigt alle zwei Jahre die neuesten Entwicklungen und Positionen der internationalen UrbanArt. Sie ist das größte UrbanArt-Projekt der Welt. Bisher haben über 400.000 Menschen die Biennalen seit 2011 gesehen, nahezu 300 angesagte UrbanArt Künstler haben in der Völklinger Hütte ihre Werke gezeigt, unter ihnen Banksy, Shepard Fairey und Futura. Die 5. UrbanArt Biennale® 2019 Unlimited zeigt 100 Künstler | 120 Werke | 20 Länder | 4 Kontinente auf einem Parcours von 100.000 m2 und einen aktuellen Überblick über die UrbanArt-Szene der Welt.


Ottmar Hörl • Second Life - 100 Arbeiter
Seinen Karl Marx, Karl den Großen, Richard Wagner und Martin Luther kennt jedes Kind. Ottmar Hörl ist weltweit berühmt für seine Großprojekte, die auf seinem Konzept von Kunst als Kommunikationsmodell basieren. Seine Figuren sind rund um den Globus vertreten.
Für das Weltkulturerbe Völklinger Hütte konzipiert Ottmar Hörl das aufregende Skulpturenprojekt „Second Life“ mit 100 Arbeitern. Die Figuren im Weltkulturerbe Völklinger Hütte sind respektvoll dem Völklinger Hüttenarbeiter mit Helm und Arbeitskleidung nachgebildet. Das Projekt lenkt den Blick auf das universelle Thema der Völklinger Hütte: Arbeit und die arbeitenden Menschen.
Ottmar Hörl ist weltweit berühmt für seine Großprojekte, die auf seinem Konzept von Kunst als Kommunikation basieren. Seine Figuren sind rund um den Globus vertreten, Karl Marx, Karl der Große, Richard Wagner und Martin Luther kennt jedes Kind. Für das Weltkulturerbe Völklinger Hütte konzipiert Ottmar Hörl ein aufregendes Skulpturenprojekt mit "100 Arbeitern".
Die Figuren sind respektvoll dem Völklinger Hüttenarbeiter mit Helm und Arbeitskleidung nachgebildet. Dieses Projekt lenkt den Blick auf das universelle Thema der Völklinger Hütte: Arbeit und die arbeitenden Menschen.
Das Projekt "Second Life - 100 Arbeiter" im Weltkulturerbe Völklinger Hütte wird von einer Retrospektive des Werks von Ottmar Hörl begleitet.

Erinnerungen | Souvenirs | Memories

1972, 1977 und 1987 war Christian Boltanski auf der documenta 5, 6 und 8 vertreten, 2011 gestaltete er den gesamten französischen Pavillon der 54. internationalen Kunstbiennale von Venedig.
In der Völklinger Hütte hat Christian Boltanski neben dem Erinnerungsort für die Zwangsarbeit eine weitere große Installation als Erinnerungsprojekt für die Arbeiter geschaffen. 91 Spinde aus allen Betriebsteilen der Völklinger Hütte gruppiert Christian Boltanski magisch beleuchtet zu einer neuen großen Installation in der 800 Quadratmeter großen Erzhalle.
Gesprochene Erinnerungen an die Arbeit in der Völklinger Hütte von ehemaligen Hüttenarbeitern dringen aus den Spinden. Diese Spinde sind Kristallisationspunkte der Arbeit, innen privat und außen Teil der Völklinger Hütte, vermitteln sie auf höchst eindrucksvolle Art eine besondere Form der Erinnerung und Wertschätzung der Arbeit.

Die Zwangsarbeiter - Erinnerungsort in der Völklinger Hütte

Berührend und sehr emotional eröffnet die große Installation von Christian Boltanski in der Sinteranlage der Völklinger Hütte einen neuen Zugang zum Thema Zwangsarbeit. 12.393 Männer, Frauen und Kinder aus 20 Ländern waren während des Zweiten Weltkrieges als Zwangsarbeiter in der Völklinger Hütte registriert. 261 von ihnen verloren ihr Leben, darunter 60 Kinder und Kleinkinder. Die Menschen stehen mitten in den eng gestellten Wänden des Archivs der Erinnerungen, das aus unzähligen aufeinander gestapelten Archivkisten besteht, hier und da ist eine Nummer zu erkennen, schwarze Hosen und Jacken formieren sich zu einem Kleiderberg. Die geflüsterten Namen der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, die aus allen Ecken der Installation erklingen, lösen einen Schauer aus. Schlagartig versetzt die Installation von Christian Boltanski in eine andere Welt.


PharaonenGold - 3.000 Jahre altägyptische Hochkultur

Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte entführt seine Besucher in die Welt des Alten Ägypten. Die Ausstellung "PharaonenGold – 3000 Jahre altägyptische Hochkultur" zeigt herausragende altägyptische Goldschätze aus mehr als 3.000 Jahren. Die 150 Exponate bilden die größte Sammlung von einzigartigen und magischen Goldexponaten aus dem Alten Ägypten. In dieser Form sind die Exponate zum ersten Mal zu sehen. Die Ausstellung eröffnet einen besonderen Blick auf das Gold, das für die alten Ägypter außergewöhnlich große religiöse und symbolische Kräfte besaß. Gold ist nicht vergänglich und nicht zerstörbar. Gold ist das Symbol der Ewigkeit und das heiligste Metall der alten Ägypter. Sie bezeichneten Gold deshalb auch als das Fleisch der Götter.
Kaum eine Kultur fasziniert die Menschen so nachhaltig wie die Hochkultur des Alten Ägypten. Im Zentrum der altägyptischen Kultur standen die Pharaonen, jene sagenumwobenen Könige, die nach altägyptischer Vorstellung von den Göttern abstammten. Als Gott auf Erden sorgten sie für die Ordnung und Ausgewogenheit der Welt und hielten somit im Verständnis der alten Ägypter die Welt im Innersten zusammen. Alle Exponate der Ausstellung "Pharaonen-Gold" stammen aus Pharaonengräbern und geben einen seltenen Einblick in die Welt der Pharaonen und ihrer Beziehung zu Gold. Die Ausstellung spannt einen Bogen vom Alten Reich der 3. Dynastie (ca. 2.680 v. Chr.) und der ältesten belegten Statue eines ägyptischen Pharaos aus Gold bis hin zu Pharao Tutanchamun und Pharao Haremhab (ca. 1.330 bis 1.310 v. Chr.).

Näheres findet Ihr unter https://www.voelklinger-huette.org/willkommen/


Kooperationspartner Europäischer Kulturpark

https://www.europaeischer-kulturpark.de ... arbe-Kunst

Wand - Farbe - Kunst
vom 14. April bis zum 31. Oktober im Gebäude an der Grenze
Anlässlich der 5. UrbanArt Biennale® 2019 im Weltkulturerbe der Völklinger Hütte präsentiert der Europäische Kulturpark eine Multimediainstallation, welche von Höhlenmalereien bis hin zur Street Art einen bunten Querschnitt an farbig gestalteten Wänden aus allen Erdteilen und Epochen zeigt.
Wände mit Farbe zu gestalten ist eine der ältesten Kunstformen und bildlichen Kommunikationsformen der Menschheit. Mittels sogenannter Radiokarbondatierungen kann für Höhlenmalereien in Spanien ein Alter von ca. 40.000 Jahren bestimmt werden, womit sie die ältesten Wandbilder überhaupt darstellen.
Ob aus kultischen, künstlerischen, dekorativen, kommerziellen oder propagandistischen Gründen werden seither Wandflächen in der Natur oder in/an Bauwerken verschiedenster Arten mit Farbe gestaltet, wodurch sich eines der ausdrucksstärksten Kommunikationsmittel der Menschheit etablierte.
Jede Epoche hat ganz charakteristische Stile und Techniken hervorgebracht, die in ihrer Gesamtheit ein beeindruckend vielfältiges Zeugnis menschlicher Kreativität abgibt.

Außerhalb des kleinen Ausstellungsgebäudes wird einmal im Monat unter Anleitung eines Street Art-Künstlers ein Graffiti-Workshop angeboten.


Vielleicht haben ja noch mehr Mitglieder aus anderen Regionen Lust sich uns anzuschließen.