Unter den Metropolen | Türkei: Kappadokien

Kappadokien – diese Landschaft ist anders als jede andere auf der Welt. Und gleichermaßen außergewöhnlich ist das, was sich unter der Erde dieser Region befindet. Vor 4000 Jahren höhlten die Hethiten, das weiche Vulkangestein beinahe vollständig aus und schufen so eine unterirdische Welt. Kaum waren die Hethiten verschwunden, entbrannten zwischen Römern, Persern und Byzantinern erbitterte Territorialkämpfe um dieses Land. Die Dokumentation taucht ein in die mysteriöse Welt, um die erbitterte Schlachten geschlagen wurden, und lässt sie mithilfe modernster Computertechnik wieder auferstehen.


https://www.youtube.com/watch?v=LnDOqokUsxA
Seuthes - Herrscher der Thraker

Die antike Geschichte Europas müsste neu geschrieben werden! Vor der Gründung Roms, vor dem Aufblühen Griechenlands, haben die thrakischen Völker ausgedehnte Territorien des europäischen Erdteils beherrscht und ihren Stempel auf die gesamte Geschichte aufgedrückt.

Während der Reise in die ferne Vergangenheit Europas die wir Ihnen vorschlagen, wird Ihnen ein neuer Blickpunkt über die antike Geschichte vorgestellt. Vieles von dem was Sie bereits als festgelegt betrachtet haben, wird ins Wanken gebracht. Wenig bekannte Taten und Ereignisse sollen die Geschichte neu festlegen...

Die materiellen Überreste und die geschichtlichen Quellen beweisen, dass die Thraker über eine fortgeschrittene Kultur verfügten und Kunstschaffende mit Raffinesse waren, dass die griechische Welt stark von der thrakischen beeinflußt wurde, von der sie Traditionen und Gottheiten übernahm.

Gleichzeitig wird der Streifzug in den antiken thrako-geto-dakischen Raum erstaunliche antike Gold- und Silberschätze und hervorragende Persönlichkeiten von Helden die tief im Gedächtnis der Menschheit verankert geblieben sind, in den Vordergrund bringen.

Und nicht zuletzt werden Sie entdecken, dass die Thrako-Geto-Daker an die Führung des römischen Reiches gelangten, eine Tatsache die klar und ohne jedwelchen Zweifel auch in den antiken lateinischen Quellen vermerkt wurde...


https://www.youtube.com/watch?v=AVYV29xZo30
Die 7 Weltwunder: Ewigkeit aus Menschenhand

Erbarmungslos strahlt die Sonne auf den Wanderer in der Wüste. Seit Tagen hat er nichts gegessen, den Durst nur mühsam gelöscht. Mit zusammengekniffenen Augen starrt er in das gleißende Weiß der scheinbar endlosen Wüste. Sein Ziel: Babylon. Mühevoll, entbehrungsreich und gefährlich muss es gewesen sein, als sich Antipatros - der erste "Bildungstourist" der Welt - vor mehr als 2000 Jahren aufmachte, um eine Liste zusammenzustellen, die bis heute einzigartig ist: die Liste der Sieben Weltwunder.

Die Pyramiden von Gizeh, das Mausoleum von Halikarnassos, der Koloss von Rhodos, der Leuchtturm von Alexandria, die Hängenden Gärten der Semiramis in Babylon, das Standbild des Zeus in Olympia und der Artemistempel von Ephesus - Größe, Schönheit und vor allem die Überwindung technischer Schwierigkeiten bei ihrer Konstruktion machten die sieben Bauwerke für den Menschen der Antike zur Sensation.

Auch heute noch ist das Know-how faszinierend, mit dem Bauingenieure und Architekten das Wissen ihrer Zeit sprengten, um die atemberaubenden Giganten aus Bronze und Stein zu schaffen.
sendetermin

Noch immer spüren Wissenschaftler den Geheimnissen der Bauwerke nach. Vieles wird erst mit Hilfe von Hightech-Laboratorien und moderner Software verständlich. Denn mit Ausnahme der Pyramiden zeugen nur noch wenige Spuren von dem Versuch, "Zeugnisse für die Ewigkeit" zu schaffen. Der Film stellt nicht nur die Mythen und Legenden dar, die sich um die Sieben Weltwunder ranken, sondern präsentiert auch die neuesten Forschungsergebnisse. Aufwendige Modellbauten und Computeranimationen lassen die sensationellen Bauwerke der Antike wieder auferstehen.



https://www.youtube.com/watch?v=QkDSYxvdu0U
Der Aufstand der Icener

Der Boudicca-Aufstand war der Aufstand der beiden keltischen Stämme der Icener und Trinovanten gegen die römischen Besetzer Britanniens in den Jahren 60 bis 61 n. Chr., der von der britannischen Königin und Heerführerin Boudicca angeführt wurde. Die schlechte Behandlung der Stämme durch die Römer löste den Aufstand aus. Beide Seiten kämpften mit großer Brutalität. Boudiccas Streitmacht zerstörte drei große römische Siedlungen (darunter auch Londinium) und tötete einen Großteil der verbliebenen Bewohner und Verteidiger. Eine zahlenmäßig unterlegene römische Armee unter Gaius Suetonius Paulinus stellte die Aufständischen in den „Midlands" entlang der Watling Street und vernichtete sie.

https://www.youtube.com/watch?v=YEMW4jXNG7A
Möchte mich mal bedanken für die Mühe die du dir mit den Themen machst :D
Merci!  
Bild

Weißt Du @G.Otto, wenn man das mit Leidenschaft macht, dann ist es keine Mühe, sondern Freude.
»Königin Boudicas Schätze« lässt den Zuschauer mitfiebern, wenn sich Archäologen nach den Besitztümern der ersten Königin von England auf die Suche machen. Doch der Film ist weit mehr als eine Schatzsuche, denn er lässt die Zeit der Kelten plastisch wieder auferstehen. Er erzählt die Geschichte der rebellischen Königin Boudica, die mit ihrem Heer die Römer fast aus England vertrieben, und somit um ein Haar den Lauf der europäischen Geschichte geändert hätte.

Ein Goldvorrat, versteckt in einem Knochen, dazu Überreste ritueller Pferdeopfer - überall in Norfolk finden sich Fragmente der keltischen Vergangenheit. Doch eine Ausgrabungsstätte nahe dem pittoresken Dorf Sedgeford hält ganz besondere Fundstücke parat: Den Schatz von Boudica, der ersten Königin von England. Der Ort gilt unter Archäologen als einer der wichtigsten und größten Fundstätten aus der Eisenzeit.

»Königin Boudicas Schätze« ist eine historische Dokumentation ganz anderer Art, die die Zuschauer auf lebendige Art und Weise in die Welt der Kelten, Druiden und Römern entführt.


https://www.youtube.com/watch?v=i_6wZ_3uJr8
Doe Ostgoten - Das goldene Zeitalter Theoderichs


Im Zuge des Niedergangs der Hunnenherrschaft nach dem Tode Attilas befreiten sich die Gepiden und andere unterworfene Völker 454 in der Schlacht am Nedao vom hunnischen Joch. Die Goten hatten dabei immer noch auf Seiten der Hunnen gekämpft, gewannen aber durch deren Niederlage ebenfalls ihre Unabhängigkeit (nach Ansicht einiger Forscher bildeten sich erst jetzt die Ostgoten als eigene Gruppe). Während sich die Reste der Hunnen in den Osten zurückzogen, schlossen die Ostgoten schließlich einen Föderatenvertrag mit dem Römerreich und siedelten sich in Pannonien an. 469 schlugen sie eine Allianz mehrerer feindlicher Stämme unter Führung des Skiren Edekon in der Schlacht an der Bolia. Der Sohn des Ostgotenkönigs Thiudimir, Theoderich, kam als Geisel an den Hof in Konstantinopel (wohl von 459 bis 469). Nach seiner Entlassung erkämpfte er sich die Herrschaft über einen Teil der Ostgoten auf dem Balkan und wurde 474 deren König.

Dennoch gab es auch Ostgoten in oströmischen Diensten, wie etwa den Heermeister Theoderich Strabo, den Rivalen des vorher genannten Theoderich. Erst nach dem Unfalltod Strabos 481 konnte sich Theoderich der Große endgültig durchsetzen.

Im Auftrag des Kaisers Zenon, der den Amaler gerne loswerden wollte, zog Theoderich 488 mit dem Großteil der Ostgoten nach Italien, um Odoaker zu vertreiben, welcher 476 Romulus Augustulus abgesetzt hatte und als Patricius das Land regierte. Die Goten marschierten 489 in Italien ein. Theoderich sollte Rom und Italien für das Imperium zurückerobern, bis der Kaiser selbst in den Westen kommen würde. Die fünfjährige Rabenschlacht (Schlacht um Ravenna) begann. Am 5. März 493 ermordete Theoderich Odoaker in Ravenna, obwohl sich beide bereits verständigt hatten. Fortan herrschte Theoderich als princeps Romanus und „an Stelle des Kaisers" über Italien -- Ostrom musste dies wohl oder übel hinnehmen. 497 kam es dann zu einer vorläufigen Einigung zwischen Ravenna und Konstantinopel, wobei sich die Duldung der gotischen Herrschaft aus Sicht des Kaisers wohl nur auf Theoderich, nicht auf etwaige Nachkommen bezog.

Nach Ausschaltung der Konkurrenz im eigenen Lager war die Herrschaft Theoderichs gekennzeichnet von der Anknüpfung an die spätantike Verwaltungspraxis in Italien, vom Bestreben um einen Ausgleich zwischen Goten und Römern (die Arianer bzw. Katholiken waren) und die Konsolidierung der Macht (Heirats- und Bündnispolitik). Er konnte jedoch nicht die Etablierung der fränkischen Herrschaft über Gallien verhindern; nur die Mittelmeerküste blieb auch nach 507 zunächst gotisch. 511 machte er sich zum König über die vier Jahre zuvor von den Franken besiegten Westgoten, während es im Inneren zu einer kulturellen Spätblüte Italiens kam. Die letzten Jahre des Theoderich wurden überschattet von Fehlentscheidungen wie der Hinrichtung des Boethius. Theoderich starb schließlich am 30. August 526, wobei zahlreiche Legenden über seinen Tod entstanden. Sein Grab in Ravenna ist leer.

Die Zeit danach war chaotisch: Als Vormund des designierten, aber erst 10-jährigen Nachfolgers Athalarich, regierte Theoderichs Tochter Amalasuntha. Ihr Vetter Theodahad entmachtete sie jedoch 534. Ostrom griff unter dem energischen Kaiser Justinian I. in den Kampf ein: Der oströmische Feldherr Belisar landete 535 auf Sizilien und stieß rasch bis nach Rom vor. Die rebellierenden Goten stürzten Theodahad und erhoben 536 Witichis zum König, der Belisar bis 540 standhalten konnte. Doch im Mai 540 zog Belisar in Ravenna ein und nahm den König gefangen: Die Ostgoten schienen besiegt.

Die Reste des Gotenheeres erhoben aber 541 Totila zum König, dem es dann völlig überraschend gelang, innerhalb kurzer Zeit größere Teile Italiens zurückzuerobern. Offenbar hatten sich die kaiserlichen Beamten in kürzester Zeit so unbeliebt gemacht, dass Totila viele Anhänger fand. In den folgenden zehn Jahren wurde das Land durch den Krieg so gründlich verwüstet, dass diese Katastrophe das Ende der spätantiken Kultur Italiens bedeutete; es tobte ein grausamer Krieg mit wechselndem Glück. Auch der erneut entsandte Belisar konnte aufgrund zu geringer Truppenstärke -- die kaiserliche Hauptarmee war durch einen Krieg gegen die persischen Sassaniden gebunden -- keine Entscheidung herbeiführen und wurde schließlich wieder abberufen. 552 wurde die neue oströmische Italienarmee (etwa 30.000 Soldaten) dann von Narses angeführt, der Totila 552 in der Schlacht von Busta Gallorum entscheidend schlug (Tod Totilas).

Mit Teja endete im Herbst 552 in der Schlacht am Milchberg die ostgotische Agonie. Die meisten Goten unterwarfen sich Narses. Die überlebenden Goten wurden teils zu oströmischen Untertanen, teils leisteten sie an einigen Orten noch bis 562 hinhaltenden Widerstand, und teils schlossen sie sich den Franken und Langobarden an.


https://www.youtube.com/watch?v=kRsKD3w2EKQ
Danke littlemermaid, immer wieder bereicherst Du mich mit Deinem bewundernswerten historischen Wissen!! (Leider habe ich selten genug Zeit, um mir Deine Links anzuschauen, aber irgenwann werde ich das nachholen!)
Danke Migranda, ich freue mich über Dein Kompliment.
Heiligtümer in Sachsen-Anhalt

Die Himmelsscheibe von Nebra ist einer der wichtigsten archäologischen Funde des vergangenen Jahrhunderts. Die Bronzescheibe mit Goldauflagen zeigt uns die bislang älteste konkrete Darstellung des Kosmos weltweit und ist damit ein Schlüsselfund nicht nur für die Archäologie, sondern auch für die Astronomie und die Religionsgeschichte.

Die Himmelsscheibe wurde vor 3600 Jahren zusammen mit zwei wertvollen Schwertern, zwei Beilen, zwei Armspiralen und einem Meißel auf dem Gipfel des Mittelberges bei Nebra niedergelegt. Sie ist nur einer von zahlreichen überlieferten Hortfunden, deren Verbreitung in der Bronzezeit ganz Europa netzartig überspannt.

Das Bildprogramm der Himmelsscheibe zeigt den Vollmond bzw. die Sonne, den Sichelmond und die Plejaden vor einer symbolischen Darstellung des Nachthimmels. In späteren Phasen wurden noch zwei Horizontbögen, die den Jahresverlauf der Sonne widerspiegeln, sowie eine Sonnenbarke hinzugefügt. Hinter diesen Darstellungen verbergen sich mannigfaltige Informationen: So sind die Endpunkte der Horizontbögen auf die Wintersonnenwende und Sommersonnenwende ausgerichtet, während die Plejaden in Kombination mit Sonne und Vollmond wichtige Ernte- und Aussaatdaten im bäuerlichen Jahr signalisieren.

Die Niederlegung der Himmelsscheibe von Nebra beendet gleichzeitig das Zeitalter der frühen Bronzezeit, das durch mächtige Prunkgräber, europaweite Handelsbeziehungen und gesellschaftliche Umwälzungen gekennzeichnet war. Eines der wichtigsten Zentren dieser Epoche befand sich in Mitteldeutschland, das durch seine fruchtbaren Böden und reichen Salzvorkommen eine hervorragende Rolle im vorgeschichtlichen Europa einnahm.

Die Himmelsscheibe wird gemeinhin der Aunjetitzer Kultur zugeordnet. Wie bereits die sogenannten Schnurkeramiker unterscheiden sich auch die Träger der Aunjetitzer Kultur physisch nicht signifikant von der heutigen Bevölkerung Nordmitteleuropas. Linguisten nehmen an, dass die Träger beider Kulturen indogermanische Idiome sprachen, die nach Ansicht des Münchner Indogermanisten Wolfram Euler im nördlichen Verbreitungsgebiet bereits prägermanische Charakteristiken aufwiesen.

In der Gemeinde Goseck im Landkreis Weißenfels fanden Luftbildarchäologen 1991 einen weiteren Höhepunkt der Astronomiegeschichte: ein Sonnenobservatorium. Mit seinen 7000 Jahren Geschichte gilt es als das älteste in Europa und sorgt somit weltweit für großes Aufsehen, denn Stonehenge in England, was schon seit vielen Jahren tausende von Menschen in seinen Bann zieht, ist "lediglich" 4000 Jahre alt. Rund einen Kilometer von der Anlage entfernt sind in der Ortschaft Goseck die Überreste eines 7000 Jahre alten Dorfes der Linearbandkeramik entdeckt worden. Man vermutet, dass die Kreisgrabenanlage dieser und anderen Siedlungen in der Umgebung als Versammlungs-, Kult- und Gerichtsplatz diente.

Die Anlage besteht aus einem fast kreisrunden Graben von etwa 75 Metern Durchmesser, der von einem Wall umgeben ist. Im Inneren des Kreises sind über 3 Meter hohe Stämme in die Erde eingelassen und bilden zwei Palisadenringe. Damit wird der Blick ins Innere verhindert und schafft von innen neue Horizonte. Durch Wall, Graben und Palisadenringe ziehen sich drei Unterbrechungen in die Himmelsrichtungen Norden, Südosten und Südwesten in Form aufwendig gestalteter Tore. Am Tag der längsten Nacht kann man beobachten wie im Südwesttor der Kreisgrabenanlage die Sonne untergeht. Am Morgen danach geht die Sonne im Südosttor wieder auf.

Im Jahre 1987 erlangte der kleine Ort Langeneichstädt in Sachsen-Anhalt archäologische Berühmtheit durch den Fund einer außergewöhnlichen Grabanlage aus dem Mittelneolithikum. Das Grab beherbergte einen Menhir mit eingeritzter Dolmengöttin sowie mehrere Schmuckstücke und entführt uns in die Welt der neolithischen Ackerbauern und ihren Vorstellungen vom Jenseits.



https://www.youtube.com/watch?v=kYJJaKD ... 3C&index=9
Die Schatzinsel der Wikinger

1983 fand ein Bauer auf Gotland beim Pflügen den größten jemals gehobenen Wikingerschatz - 55 Kilogramm Silber. Bisher wurden dort über 700 Schätze entdeckt. Fachleute sprechen der schwedischen Insel in der Ostsee die höchste Schatzdichte auf der ganzen Welt zu. Doch woher stammt dieser phantastische Reichtum? Die Spurensuche der Archäologen richtet sich nach Osten, sogar bis nach Byzanz. Denn viele Funde auf Gotland stammen aus den Weiten Russlands.


https://www.youtube.com/watch?v=xBod7Dvhj2o
Aischylos und die Tragödie - Blutrache ade!

Die Antike boomt. Tragödien von Aischylos, Sophokles und Euripides bereichern seit Jahrzehnten die Theaterspielpläne. Regisseure wie Max Reinhardt, Peter Stein und Heiner Müller schufen Kult-Inszenierungen im deutschsprachigen Raum. Christa Wolf verhalf ihr Kassandra-Projekt zum durchschlagenden Erfolg. Und schon die deutschen Klassiker hatten sich von den antiken Dichtungen anregen lassen. Die "Orestie" wurde 458 v.Chr. im Athener Dionysos Theater uraufgeführt. Ihr Autor, der 70jährige Aischylos errang mit ihr seinen 13.Sieg beim jährlichen Wettbewerb der besten Tragödiendichter. In seinen jungen Jahren hatte er noch selbst als Schauspieler auf der Bühne gestanden und die bis dahin noch unbekannte Dialogform kreiert. Den Stoff entnahm er - wie andere damals auch - der griechischen Mythologie. Liebe und Hass, Rache und Vergebung und der Kampf mit den Schicksalsmächten wurden exemplarisch abgehandelt. Die antikeTragödie spiegelt die Fragen des Gemeinschaftslebens, will Problembewusstsein wecken und damit das seelische und politische Wachstum des Einzelnen ermöglichen.


https://www.youtube.com/watch?v=8ykp7bcJQlQ
Zurück zur Klassik. Ein neuer Blick auf das alte Griechenland

Der Ausstellungsfilm zu „Zurück zur Klassik. Ein neuer Blick auf das alte Griechenland" gibt eine Übersicht über das groß angelegte Forschungs- und Ausstellungsprojekt und bietet Einblicke in die künstlerische Vielfalt und Bedeutung der griechischen Klassik für die europäische Kultur. Der Film widmet sich dabei vor allem einem zentralen Ausstellungsstück: Dem Bronze-Kopf des Kriegers von Riace A, der eigens für diese Ausstellung aufwändig rekonstruiert wurde.

https://www.youtube.com/watch?v=IEu3mMXKxGU