mich würde interessieren ob schon wer erfahrung mit kolloidalem silber hat.
dieses mittel wurde bis zu erfindung des antibiotikum bei virueller, bakterieller
und pilzerkrankungen eingesetzt, wurde aber, weil antibiotika billiger und
gewinnträchtiger war, der vergessenheit überantwortet. dabei kann man dieses
mittel mit geringem aufwand (< 100€) sogar selbst herstellen. erstaunlich was
diesem mittel alles zugetraut wird. wird dieses mittel von der pharmaindustrie
erfolgreich gemoppt oder bringt es nicht wirklich viel? ich weiß nur das man
in zeiten vor dem kühlschrank gerne eine sibermünze in die milch legte um
diese erfolgreich länger haltbar zu machen.
Guten Tag,
Ich habe selber noch keine Erfahrungen damit gemacht, habe aber sehr liebe Freunde in Teneriffa, werde mich mit Ihnen in Verbindung setzen. Ich weiss, dass sie dieses "Mittel" herstellen und verwenden.
Bis dann....
Liebe Grüsse aus der Schweiz
danke MACELLA, danke für dein bemühen. sorry für mein "GEMOPPT" :shock:
Eine Freundin von mir ist durch dieses "natürliche Antibiotikum" richtig krank geworden...

siehe auch http://www.symptome.ch/vbboard/candida/ ... ilber.html
Ich habe viel Erfahrung mit kolloidalem Silber gemacht. Ich hatte eine Antibiotika Resistenz und so hat mir mein Mann das kolloidale Silber hergestellt.
Es hilft ganz phantastisch bei Bakterien.
Dazu gibt es ebenfalls ein Buch:
Kolloidales Silber als Medizin. Das gesunde Antibiotikum von Werner Kühni und Walter von Holst
AT Verlag
Bin heute erstmals hier, daher kann ich erst jetzt etwas dazu beitragen.

Aus eigner Erfahrung (auch als Therapeutin, 20Jahre), kann ich nur sagen, dass es "richtig angewendet" ein Wundermittel ist.
Wichtig ist natürlich vorher abzukären, um welches Problem (Kankheit oder ...) handelt.
Dann ist die Stärke wichtig: also wieviel ppm
nun kommt das wichtigste: die Dosis
da werden die meisten Fehler gemacht.
Reaktionen sind positive nebenwirkungen, aber da haben wirs schon, die Dosis.
Dabei hat es sicherlich eine Rückvergiftung gegeben.
dann müssen zusätzlichen Maßnahmen getroffen werden:
1.) Ausleitung
2.) Leberstärkung
..u.a. nach Bedarf

Wie Ihr lesen könnt, ist es innerlich eingenommen eine Natur- "Medizin".
>>>jedoch
für kleine schlecht heilende oder frische Wunden, Herpes oder Pilzbefall an den Händen u. Füßen problemlos zu verwenden.
16bluetenzauber hat geschrieben: Bin heute erstmals hier, daher kann ich erst jetzt etwas dazu beitragen.

Aus eigner Erfahrung (auch als Therapeutin, 20Jahre), kann ich nur sagen, dass es "richtig angewendet" ein Wundermittel ist.
Wichtig ist natürlich vorher abzukären, um welches Problem (Kankheit oder ...) handelt.
Dann ist die Stärke wichtig: also wieviel ppm
nun kommt das wichtigste: die Dosis
da werden die meisten Fehler gemacht.
Reaktionen sind positive nebenwirkungen, aber da haben wirs schon, die Dosis.
Dabei hat es sicherlich eine Rückvergiftung gegeben.
dann müssen zusätzlichen Maßnahmen getroffen werden:
1.) Ausleitung
2.) Leberstärkung
..u.a. nach Bedarf

Wie Ihr lesen könnt, ist es innerlich eingenommen eine Natur- "Medizin".
>>>jedoch
für kleine schlecht heilende oder frische Wunden, Herpes oder Pilzbefall an den Händen u. Füßen problemlos zu verwenden.


Hallo Blütenzauber,
lass das mit deiner Zauberei mit kolloidales Silber mal lieber sein, sonst entsteht noch ein neues Wunder, vielleicht auch ein "blaues Wunder" :?:

Verwendung als Antiinfektivum
Kolloidales Silber hat die Fähigkeit, im Reagenzglas (in-vitro) silberempfindliche Bakterien, Viren und Pilze nach ausreichend langer Einwirkzeit sowie bei ausreichend hoher Silberkonzentration zu inaktivieren. Bei sehr hoher Konzentration kann es auch zur Abtötung mancher Erreger kommen. Kleine Mengen an Silberkationen haben eine schädigende Wirkung auf lebende Zellen und können den Stoffwechsel mancher Bakterien stören. Die durch Silberionen induzierte antimikrobielle Wirkung tritt am schnellsten ein, wenn die wirksame Oberfläche sehr groß ist, was bei Silberkolloiden der Fall ist. Dieser auch als oligodynamischer Effekt bezeichnete Wirkmechanismus ist nicht nur Silber zueigen, sondern wird auch bei anderen Metallen beobachtet (z. B. bei Quecksilber, Kupfer, Zinn, Eisen, Blei, Bismut und Gold). Bakterien sind sehr unterschiedlich silberempfindlich. In manchen In-vitro-Untersuchungen musste bei einigen Erregern dabei eine bereits toxische Konzentration von 1.400 ppm (= 1,4 g/l) gewählt werden, um eine Wirkung zu erzielen, bei anderen genügten dagegen relativ niedrige Konzentrationen. Die höchsten Silberkonzentrationen, die von resistenten Bakterien toleriert wurden, lagen bei 10.000 ppm (= 10 g/l).

Kritik und Risiken
Klinische Studien, die eine Wirksamkeit von kolloidalem Silber bei innerlicher Anwendung belegen würden, sind nicht bekannt.

Silberempfindliche Mikroorganismen können mit der Zeit silberresistent werden. Über Plasmide kann der Resistenzmechanismus zwischen verschiedenen Bakterienarten ausgetauscht werden. Silberresistente Mikroorganismen wurden in Wasserfiltern nachgewiesen sowie bei Patienten mit Brandverletzungen, die mit silberhaltigen Mitteln behandelt wurden. Möglicherweise sind grampositive Bakterien etwas empfindlicher als gramnegative. Der antivirale Effekt ist relativ gering und lässt sich auch durch Erhöhung der Konzentration kaum steigern. Einzelne Erfahrungsberichte sprechen teils begeistert von Erfolgen, ebenso gibt es kritische Stimmen, die diesem nicht als Arzneimittel zugelassenem Stoff keine, nur eine geringe oder gar eine schädliche Wirkung unterstellen. Kolloidales Silber ist nicht als Arzneimittel oder Nahrungsergänzungsmittel zugelassen [6], nicht verschreibungsfähig und kann daher nur als "Hausmittel" angesehen werden.

Es hat sich ein wenig bis gar nicht regulierter Markt entwickelt, auf dem verschiedenste Produkte als "kolloidales Silber", "Silberwasser", "silver water" (engl.) oder "Hunzawasser" angeboten werden. Mitunter wird angegeben, dass Silber eine selektive Wirkung auf "schlechte" Bakterien hätte und dagegen weniger wirksam gegen "gute" Bakterien sei. Müller konnte jedoch 1985 zeigen, dass eher das Gegenteil der Fall ist.[7]

Aufgrund ihres deutlich zu hohen Silbergehalts können die Produkte, besonders bei Verwendung über längere Zeiträume hinweg, irreversiblen Silberablagerungen (Silberakkumulation) im Organismus verursachen, die u. a. zu Argyrie (Dunkelverfärbung der Haut), Argyrose (lokale Einlagerungen, insbesondere am Auge) und neurologischen Problemen führen können. [8][9][10][11][12][13] Auch in Gefäßen und inneren Organen wie Leber, Nieren, Milz und im Zentralnervensystem lagert sich Silber ab. Dies kann unter anderem zu chronischen Oberbauch-Schmerzen und zentralnervösen Erkrankungen wie Geschmacks- und Gangstörungen, Schwindel- oder Krampfanfällen führen.[14]

Gewarnt werden muss vor der Einnahme vor allem während der Schwangerschaft; eine erhöhte Fehlbildungsrate bei Neugeborenen, deren Mütter während der Schwangerschaft derartige Präparate eingenommen haben, kann aufgrund der Silberablagerungen nicht ausgeschlossen werden.[2]

Rechtliche Lage
Kolloidales Silber ist laut Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ein Arzneimittel nach den Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes [15]. Es kann daher nicht als Nahrungsergänzungsmittel angeboten werden. Nach Angaben des Rechtswissenschaftlers Benedikt Buchner vom Institut für Gesundheits- und Medizinrecht der Universität Bremen (IGMR) sind auch Geräte zur Herstellung von kolloidalem Silber (sogenannte Silbergeneratoren) als Arzneimittel einzuordnen und als eine Verabreichungsform des kolloidalen Silbers anzusehen, wenn die Geräte explizit zur Behandlung von Krankheiten oder Leiden beworben werden [16].

MikeVechta

Der Text wurde Wikipedia entnommen.
Den gesamten Text kannst nachlesen unter:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kolloidales_Silber
Nativa hat geschrieben: mich würde interessieren ob schon wer erfahrung mit kolloidalem silber hat.
dieses mittel wurde bis zu erfindung des antibiotikum bei virueller, bakterieller
und pilzerkrankungen eingesetzt, wurde aber, weil antibiotika billiger und
gewinnträchtiger war, der vergessenheit überantwortet. dabei kann man dieses
mittel mit geringem aufwand (< 100€) sogar selbst herstellen. erstaunlich was
diesem mittel alles zugetraut wird. wird dieses mittel von der pharmaindustrie
erfolgreich gemoppt oder bringt es nicht wirklich viel? ich weiß nur das man
in zeiten vor dem kühlschrank gerne eine sibermünze in die milch legte um
diese erfolgreich länger haltbar zu machen.


Ich habe mich auch schon mit dieser Thematik auseinandergesetzt und mich überzeugt die Geschichte. In den heutigen Wundverbänden ist ebenfalls Silberbeschichtung enthalten, spez. für schwierige Wunden. Irgendwo wird das wohl eine Grund haben....
Silber fehlt den meisten im Körper (die Nahrung enthält aufgrund ausgelaugter Böden nicht mehr genug von diesem Spurenelement). Aber vor allem Krebskranke haben einen Silbermangel. Kolloidales Silber wirkt nicht nur antibakteriell, sondern stammzellenstimulierend. Deshalb hilft es auch bei Bandscheiben- und Knorpelproblemen, was keineswegs naheliegend ist. Leistungsfähige Kleingeräte sind schon für unter 50 € zu haben, z.B. miniSilver. Das Teure an den Geräten sind mittlerweile die Silberstäbe, weil der Silberpreis täglich steigt... da würd ich mir einen Vorrat anlegen.

Ph.
Auf YouTube kann man einen Film sehen, wie man kollidales Silber selber herstellen kann.
Die Berichte auf Wikipedia sollte man die Urheberschaft prüfen. Das die Pharma dieses Mittel verteufelt und auch viele Anhänger hat sind solche Berichte zu erwarten.
Wie gesagt muss das jeder für sich heraus finden. Ich mache mir kollidales Silber selber und setze es bei Bedarf ein. Von Dauereinnahmen würde ich bei jeden Mittel abraten.
Aber bei Youtube kann man sich gut informieren.
LG angi