Oldchatterhand hat geschrieben:


Liebe MononundInes,

vielen Dank für die aufschlussreichen Erläuterungen. Ich hoffe, dass die Ausführungen möglichst vielen Chatterinnen und Chattern helfen, besser mit der Pandemie zurechtzukommen, so dass sie sich nicht, wie die liebe bedauernswerte rheinnixe, länger so fühlen müssen, als ob sie ein Pferd getreten hätte.
Sicherlich gibt es auch noch andere Rezepte, mit der Krise fertig zu werden. Jeder Mensch muss dafür seinen eigenen Weg finden und bereit sein, ihn zu gehen, mag er auch ggf. beschwerlich zu beschreiten sein. Der eine Mensch sucht dafür die Begleitung von Gott, in der Hoffnung, von ihm den rechten Weg gewiesen zu bekommen. Ein anderer hört nur auf sich selbst - und kann damit ebenfalls Licht am Tunnel erkennen.
Andere machen sich über Wegebeschreibungen bzw. Lösungshinweise, wie die Ihren, hier lustig und würden Ihnen - und mir - am liebsten das Absterben der Finger wünschen, um hier im Forum nichts mehr eintippen zu können.
Diese frevelhaften Menschen gilt es - leider - auszuhalten, aber vielleicht wird diese Menschen das Virus früher oder später dahinraffen. Vertrauen wir auf das Schicksal.

Es grüßt Sie,
liebe Manonundich,
und alle anderen Chatterinnen und Chatter, die uns Hoffnung mit auf dem Weg geben,
OldChatterhand



[color=#FF4080]Danke nochmal, daß du uns den Tod wünscht.
Du hast sie wohl nicht mehr alle.
[/color]
ManonundInes hat geschrieben: Was versteht man unter Pandemiemüdigkeit?


„Mein Mann und ich lesen gemeinsam die Bibel. Wir haben uns vorgenommen, einige Verse auswendig zu lernen.
Das Gebet, unser Bibellesen und mit anderen über die biblische Hoffnung zu sprechen – das gibt uns die Kraft, mit unserer Situation besser zurechtzukommen“ (Alta und ihr Mann Jannie, Südafrika).

Herzlichst Ihre ManonundInes


Ich dachte das wärst du, mit deinem Mann, du könntest aber nacheifern wie Alta & Jannie, ihn hernehmen und eure Bibel auswendig lernen, statt 50 + missionieren zu wollen, mich schon gar nicht, 0 Bedarf, du langweilst mächtig gewaltig, brrrrrrrrrrrrb :evil:

2.
Ich tu, ausser v... auch einkaufen, paar abgefahrene Sachen wie Pomeranzen (Bitterorangen) , Citrus hystrix ( Kaffernlimetten) Fischkarkassen... Wurzelgemüse..

Ja, und dann sorge ich für mich und meine Freunde, stehe am Herd und koch so vor mich/ uns hin. So besondere Sächelchen gibts bei uns am Ficktualienmarkt (schreiben nach Gehör)

Während eine Kaffernlimette- (Müsste dringendst umbenannt werden) kleiner als ein Golfball 3,50 Euro kostet bekommt man da 2,8Kg Fischkarkassen um 5,00 Euro!

Schmeisst einfach die Bibeln weg und macht was, das Spass macht!
.................................... :lol: :lol: :lol: :lol:
Es kommt mir so vor, als würde der Begriff der psychischen Gesundheit ganz unterschiedlich interpretiert werden.
Souada,

Irgendwelche Psycho- Macken hat ja jede*r, und irgendwelche körperlichen Ungereimtheiten hat ja auch jede*r.

Die Frage ist eher, ab welcher Be-Einträchtigung beginnt Krankheit? Dies wiederum erlebt jede*r subjektiv - aus sich heraus - völlig unterschiedlich. Und sein Umfeld auch.

Jetzt heisst das Thema ja: Gesundheit in Krisen.

Wer gesund ist, ist auch in Krisen gesund, und wer krank ist, ist auch in Krisen krank. Weil es halt so ist.

Und so Krisen sind Heilungsprozesse
Ich hole Gesundheit aus mir selbst und einem für mich positiven Umfeld heraus. Bisher erfolgreich.
Um Missionierer - gleich welcher Ausrichtung - mache ich einen großen Bogen.
Melissa56 hat geschrieben: Oldchatterhand hat geschrieben:


Liebe MononundInes,

vielen Dank für die aufschlussreichen Erläuterungen. Ich hoffe, dass die Ausführungen möglichst vielen Chatterinnen und Chattern helfen, besser mit der Pandemie zurechtzukommen, so dass sie sich nicht, wie die liebe bedauernswerte rheinnixe, länger so fühlen müssen, als ob sie ein Pferd getreten hätte.
Sicherlich gibt es auch noch andere Rezepte, mit der Krise fertig zu werden. Jeder Mensch muss dafür seinen eigenen Weg finden und bereit sein, ihn zu gehen, mag er auch ggf. beschwerlich zu beschreiten sein. Der eine Mensch sucht dafür die Begleitung von Gott, in der Hoffnung, von ihm den rechten Weg gewiesen zu bekommen. Ein anderer hört nur auf sich selbst - und kann damit ebenfalls Licht am Tunnel erkennen.
Andere machen sich über Wegebeschreibungen bzw. Lösungshinweise, wie die Ihren, hier lustig und würden Ihnen - und mir - am liebsten das Absterben der Finger wünschen, um hier im Forum nichts mehr eintippen zu können.
Diese frevelhaften Menschen gilt es - leider - auszuhalten, aber vielleicht wird diese Menschen das Virus früher oder später dahinraffen. Vertrauen wir auf das Schicksal.

Es grüßt Sie,
liebe Manonundich,
und alle anderen Chatterinnen und Chatter, die uns Hoffnung mit auf dem Weg geben,
OldChatterhand



[color=#8040FF][color=#FF4080]Danke nochmal, daß du uns den Tod wünscht.
Du hast sie wohl nicht mehr alle.
[/color]
[/color]

Liebe Chatterinnen und Chatter,

Melissa ist ein weiblicher Vorname. Er stammt aus dem Griechischen (Μέλισσα, attisch Μέλιττα Melitta) und bedeutet „Biene“.
(aus: Wikipedia).
Mit ihrem vorstehenden Satz hat diese Biene brutal zugestochen, so dass man im übertragenen Sinne am Kaffeetisch zur Zeitung oder Fliegenklatsche greifen würde, um ihr den Garaus zu machen. Für menschliche Wesen ist eine solche oder ähnliche Handlung natürlich nicht opportun. Diese Biene hier, sollte sich aber für ihren Satz schämen.

Es würde das Zusammenleben von Gesellschaften harmonischer und friedvoller gestalten, wenn sich nicht einzelne Personen immer mal wieder dazu herablassen würden, andere fies zu beurteilen oder zu beleidigen. Wenn man bestimmte Personen nicht erträgt oder nicht unter sich wissen möchte, sollte man nicht selbst urteilen. Soweit die Sache nicht für die Gerichte relevant ist, steht es allein Gott zu, einzelne Menschen zu be- bzw. zu verurteilen und ggf. über eine Bestrafung zu befinden (Zuweisung in den Himmel oder die Hölle u.ä.) So halte ich es - und so sind meine Ausführungen, die der Biene hier nicht passen, zu bewerten. Ich lasse es mal offen, ob ich die Biene nun in meine Gebete an Gott einbeziehen werde. Vielleicht wird Gott dann aber auch über mich urteilen Wer weiss das schon? Ggf. Melissa56?

Mich würde es stark interessieren, wie die in meinen Augen recht weise Person Manonundich (auch wenn ich ihr nicht in allen folgen kann) den hier ausgetragenen kleinen Disput bewertet.

In diesem Sinne grüßt Sie
liebe Chatterinnen und Chatter,
OldChatterhand
"Diese frevelhaften Menschen gilt es - leider - auszuhalten, aber vielleicht wird diese Menschen das Virus früher oder später dahinraffen. Vertrauen wir auf das Schicksal."

Sehr christlich ist es eigentlich nicht, anderen Menschen das Dahingerafftwerden
zu wünschen.
Da Gott, wie ich ihn verstehe, ein guter ist, wird er dir deinen Wunsch nicht erfüllen.

Die psychische Gesundheit kann in Krisenzeitnen manchmal ziemlich leiden, aber ich finde es ein wenig übertrieben, gleich allen Frevlern den Tod zu wünschen.
Ein guter Christ betet für Frevler - oder?
Verehrter OldChatterhand, wie wäre es, deinen Gott zu befragen, was für eine Strafe er für dich bereit hält, weil du den Namen der Userin "ManonundInes" verkehrt geschrieben hast?
Und ich hab jetzt falsch gelesen, nämlich: Verkehrter ...
In Krisen, Zeiten der Not wenden sich augenscheinlich vermehrt Menschen an Gott, an eine "höhere Stelle".
Nicht nur Gläubige wenden sich nach "oben", sondern auch
Menschen, die von sich sagen, nicht gläubig zu sein, falten in gewissen Situationen die Hände und bitten um Beistand.
So zumindest habe ich es desöfteren erlebt.

Ist für mich völlig in Ordnung,
genauso wie es in Ordnung ist, wenn Menschen alleine Wege finden und die eigenen Kräfte mobilisieren wollen, um Krisenzeiten zu überwinden.

Und zum angesprochenen "Disput" fällt mir ein,
dass wenn jemand mit der Bibel die Pandemie quasi zu "erschlagen" versucht, führt das gewiss nicht zur gemeinschaftlichen Heilung.
OldChatterhand hat geschrieben :


Liebe Chatterinnen und Chatter,

Melissa ist ein weiblicher Vorname. Er stammt aus dem Griechischen (Μέλισσα, attisch Μέλιττα Melitta) und bedeutet „Biene“.
(aus: Wikipedia).
Mit ihrem vorstehenden Satz hat diese Biene brutal zugestochen, so dass man im übertragenen Sinne am Kaffeetisch zur Zeitung oder Fliegenklatsche greifen würde, um ihr den Garaus zu machen. Für menschliche Wesen ist eine solche oder ähnliche Handlung natürlich nicht opportun. Diese Biene hier, sollte sich aber für ihren Satz schämen.

Es würde das Zusammenleben von Gesellschaften harmonischer und friedvoller gestalten, wenn sich nicht einzelne Personen immer mal wieder dazu herablassen würden, andere fies zu beurteilen oder zu beleidigen. Wenn man bestimmte Personen nicht erträgt oder nicht unter sich wissen möchte, sollte man nicht selbst urteilen. Soweit die Sache nicht für die Gerichte relevant ist, steht es allein Gott zu, einzelne Menschen zu be- bzw. zu verurteilen und ggf. über eine Bestrafung zu befinden (Zuweisung in den Himmel oder die Hölle u.ä.) So halte ich es - und so sind meine Ausführungen, die der Biene hier nicht passen, zu bewerten. Ich lasse es mal offen, ob ich die Biene nun in meine Gebete an Gott einbeziehen werde. Vielleicht wird Gott dann aber auch über mich urteilen Wer weiss das schon? Ggf. Melissa56?

Mich würde es stark interessieren, wie die in meinen Augen recht weise Person Manonundich (auch wenn ich ihr nicht in allen folgen kann) den hier ausgetragenen kleinen Disput bewertet.

In diesem Sinne grüßt Sie
liebe Chatterinnen und Chatter,
OldChatterhand[/quote]







Meine Antwort: Die Sätze mit der blauen Schrift sind von OldChatterhand


"Es würde das Zusammenleben von Gesellschaften harmonischer und friedvoller gestalten, wenn sich nicht einzelne Personen immer mal wieder dazu herablassen würden, andere fies zu beurteilen oder zu beleidigen."

Und wie vereinbarst du diesen Satz mit dem, den du geschrieben hast ?

"Diese frevelhaften Menschen gilt es - leider - auszuhalten, aber vielleicht wird diese Menschen das Virus früher oder später dahinraffen. Vertrauen wir auf das Schicksal"

Da wünscht du diesen Menschen den Tod.

Da musst du schon viele Rosenkränze beten, damit Gott dir das verzeiht. Vorher werden aber noch Einsicht und Reue vorausgesetzt, was ich bei dir bei nicht feststellen kann.


Dein Exkurs in die Welt der Bienen und Blümchen ist auch nicht sehr aussagekräftig, da Melissa nichts weiter als ein Nickname ist. Aber wenn schon, Bienen werden zwischenzeitlich nicht mehr erschlagen, sondern geschützt.
Da hast du wohl in Sachen Tier- und Umweltschutz nicht so gut aufgepasst.
OldChatterhand hat geschrieben:

Liebe MononundInes,

vielen Dank für die aufschlussreichen Erläuterungen. Ich hoffe, dass die Ausführungen möglichst vielen Chatterinnen und Chattern helfen, besser mit der Pandemie zurechtzukommen, so dass sie sich nicht, wie die liebe bedauernswerte rheinnixe, länger so fühlen müssen, als ob sie ein Pferd getreten hätte.
Sicherlich gibt es auch noch andere Rezepte, mit der Krise fertig zu werden. Jeder Mensch muss dafür seinen eigenen Weg finden und bereit sein, ihn zu gehen, mag er auch ggf. beschwerlich zu beschreiten sein. Der eine Mensch sucht dafür die Begleitung von Gott, in der Hoffnung, von ihm den rechten Weg gewiesen zu bekommen. Ein anderer hört nur auf sich selbst - und kann damit ebenfalls Licht am Tunnel erkennen.
Andere machen sich über Wegebeschreibungen bzw. Lösungshinweise, wie die Ihren, hier lustig und würden Ihnen - und mir - am liebsten das Absterben der Finger wünschen, um hier im Forum nichts mehr eintippen zu können.
Diese frevelhaften Menschen gilt es - leider - auszuhalten, aber vielleicht wird diese Menschen das Virus früher oder später dahinraffen. Vertrauen wir auf das Schicksal.


Ach herrje, warum sollte ich dir etwas wünschen? :roll:
Ich sag's wie Jürgen Becker: Du bist für mich persönlich uninteressant!

Schreib ruhig weiter, irgendwann wird vielleicht etwas Sinnvolles dabei sein.
Der Geist des Manitu hat auch gerade Ausgangsverbot. :idea: