Im näheren Umkreis um Köln gibt es einige, die lieber ein K als ein BM oder SU am Auto hätten, K kennt man eben überall, aber wirklich wichtig ist das jedoch nicht.
Die 4 Millionen, die in den an Köln angrenzenden Landkreisen leben, kennen die Vorteile, nicht in Köln wohnen zu müssen, sehr gut.
Ich denke Adenauer Jr. und die Kölner Einheitszeitung wollen in die Stadtgeschichte eingehen, als "Urheber" des Speckgürtels für Köln , inklusive riesiger Gewerbesteuereinnahmen, Anpassung des Mitspiegels an Köln, einer funktionierenden Infrastruktur, mit günstigerem Bauland , und und und.

Köln kann nicht mal die eigenen Probleme lösen , die sind doch selbst nicht mal in der Lage eine Messehalle oder eine U-Bahn Station zu bauen.

Die Adenauer Idee sollte man unter Vollrausch im Karneval abhaken.
:lol: :lol:
Hansi Hinterseer in der Lanxess-Arena, gestern war"s.

"Guten Morgen Köln" ist eine Rubrik im Kölner Stadt-Anzeiger.
Untertitel: Es ist unser Frühstart für Ihren Tag.

Dort konnte man heute lesen:

Mittanzen bis die Hüftgelenke fliegen: Hansi Hinterseer hat in der Lanxess-Arena
vor allem die Generation 50 Plus in Jubelrufe ausbrechen lassen.


Handelt es sich hier evtl. um eine Zeitungsente? Jubeln? …….. ogottogott,
Weinen könnte ich mir eher vorstellen.

"Guten Morgen, Köln" war dabei und fühlt sich gut zwanzig Jahre älter.
Kann ich verstehen, wäre mir auch so ergangen.

Wegen Hansi will ich sechzig sein, hieß es an einer Stelle.

Nichts gegen sechzig, aber doch nicht desdewegen.
Na das liegt vielleicht daran das der liebe Hansi der Prototyp des Schwiegerenkels ist,
da singt auch die Oma nochmal mit.
Mir ist der eigentlich nur als Skifahrer bekannt. Ich wüsste jetzt aus dem Stand nicht was der so musikalisch drauf hat. Aber ich gehöre wohl auch nicht zur Zielgruppe :(
reisekater,
youtube lässt niemand im Ungewissen. Kannst ja mal hineinhören.
Schick aber schnell was anderes hinterher, damit's keine bleibenden Schäden gibt. :lol:

Hansi Hinterseer - Ein Schneeweisses Brautkleid 1999

http://www.youtube.com/watch?v=vqowJ9PEdRE
[center]Bericht aus zwei Kölner Schulen in MONITOR[/center]

[center]Bildungschancen
Die Spaltung beginnt bereits in der Grundschule
[/center]

In den nächsten Tagen werden die Zeugnisse ausgeteilt, die Konferenzen haben stattgefunden.
Für die Schüler der vierten Grundschulklasse werden sie versehen sein mit der alles entscheidenden
Empfehlung für die weiterführende Schule.

Es wurden zwei Kölner Schulen gezeigt, die eine mit Kindern aus bildungsfernen Familien, in der anderen
werden Kinder mit einem bildungsnahen Umfeld beschult. In dem einen Fall (Brennpunktschule) werden
10 Prozent der Kinder zum Gymnasium wechseln, jedoch von der Grundschule aus dem bürgerlichen Stadtteil
werden es 80 Prozent der Kinder sein.

In dem Beitrag heißt es:

Die soziale Herkunft bestimmt wer man wird, und das von Anfang an. Ein Phänomen, das die Gesellschaft
dauerhaft zu spalten droht. Dabei heißt es im Absatz 26 der der UN-Menschenrechtscharta:
"Jeder hat das Recht auf Bildung"


Was gezeigt wurde war erschütternd, haben die einen Kinder das Glück, im richtigen Viertel zu leben, haben die
anderen das Pech, im "sozialen Brennpunkt" zu wohnen, desinteressierte Eltern zu haben, außer von den Lehrern keine
Unterstützung zu bekommen und einen Weg vor sich zu haben, der aller Voraussicht nach keine Chance für sie bereit hält.


Wer es sich anschauen möchte:
http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/ ... ldung.php5
[center]Sonntag, 31. Januar, um 15:00

im "Klimperkasten", Altermarkt

No Name
Songs der 50er bis 70er Jahre


Das könnte doch ganz lustig werden.[/center]
rheinnixe hat geschrieben: reisekater,
youtube lässt niemand im Ungewissen. Kannst ja mal hineinhören.
Schick aber schnell was anderes hinterher, damit's keine bleibenden Schäden gibt. :lol:


neiiiiin, dann lieber 10 Jahre nix zu Weihnachten.

jetzt brauch ich sofort Urlaub. Am besten Karibische Sonne

http://www.youtube.com/watch?v=5AfTl5Vg73A

http://www.youtube.com/watch?v=cOrc37wNUqU
[center]HEUTE[/center]

[center]Philharmonie Köln
Bischofgartenstrasse 1 - 50667 Köln


Das etwas andere Karnevals-Konzert

German Brass



German Brass, eine der besten Brass-Bands der Welt, präsentiert eine
musikalische Reise von Rock bis Barock, von Bach bis zu den Beatles -
humorvoll moderiert durch Hornist Klaus Wallendorf.[/center]

Es gibt noch Karten!
Ich bin nicht gut im Witze-Erzählen, aber einen Gag aus der heutigen Karnevalssitzung möchte ich euch nicht vorenthalten:

Was kriegen Männer, wenn sie in den Schnee fallen??
Schneeglöckchen.


Sorry, :oops: , bin schon wech...
Dieses Datum sollte man sich merken!

[center]30. April

20 Uhr

Bürgerhaus Köln-Kalk


Schäl Sick Brass Band[/center]

[center]Konzert
anschließend Tanz in den Mai
[/center]

»15 Jahre Schäl Sick Brass Band! Gefeiert wird an dem Ort, wo alles begann: Im Keller des Bürgerhauses Kalk.
Damals waren es 25 Amateurmusiker, einem Sponsor und einem Musiker, der die ca. 25 Beteiligten anleiten sollte.

Das Ergebnis war 1995 eine professionelle, kleinere Kapelle mit 9 Musikern und der iranischen Sängerin Maryam Akhondy.
Es folgten fünf CD-Veröffenlichungen mit diversen Schallplattenpreisen, ca. 750 Konzerten zwischen Tokio, Kairo, Malmö
und Stommeln, mit so unterschiedlichen Musikern, wie Ivanka Ivanova (Bulgarien), Ade Odukoya (Nigeria, D),
Kristi Stassinopoupou (Griechenland), Marcellus Seng (Hessen) und Mohamed Mounir (Ägypten), Anna Lindblom (Schweden, D)
und Canay Yüzbasioglu (D, Türkei). Sowie viele weitere tolle Künstler und Wegbegleiter, nicht zu vergessen den Tambourcorps Scheiderhöhe!

für Informationen siehe: www.ssbb.de/news.htm
Am schönsten ist es, wenn es schön ist! Davon ist der Kölner fest überzeugt, das lässt er sich auch nicht ausreden.
Wo ihm das Schöne begegnet, ist ihm eigentlich nicht wichtig. Das kann sogar in Bonn sein. Obwohl es den
Kölner bis ins Mark getroffen hat, dass die Bonner behaupten, und das sogar auf Fußmatten schreiben und somit
auf die Kölner drauftreten können, dass Bonn schöner ist als Köln.

Nun wollen wir die olle Kamelle auch eine solche sein lassen und wenden uns lieber dem Schönen zu, dem Schönen,
dass ich gestern in Bonn erleben durfte. Und das ganz unverhofft. Aber jeder weiß: Unverhofft kommt oft! Und auch:
Womit man nicht rechnet, überrascht einen am meisten. :wink:

Und ich war ziemlich überrascht, plötzlich, mitten in der Stadt, Alphörner zu hören. Sie spielten aber nicht, wie man
spontan denken könnte, Musik aus den Alpen, nein, wir bekamen flotte Weisen zu hören. Wer hätte gedacht, dass man
mit diesen Rieseninstrumenten flotte Tangoweisen spielen kann, die einem gleich in die Beine gehen und die Füße
unruhig werden lassen?

Bis zum Ende konnte ich nicht bleiben, aber Zeit für die Cajun-Lieder aus den New-Orleans-Bayous blieb mir noch.
Ich brauchte mich gar nicht lange fragen, warum mir eines sooo bekannt vorkam: Es war die Melodie, zu der eine
Mundartgruppe singt: Op dem Maat, op dem Maat stonn de Buure. Erst brachte die Sängerin die Originalversion,
danach sang sie die Kölsche "Übersetzung" und alle durften mitsingen. - Wenn das nicht schön ist!? :wink: :lol:
Jesses Marja Jadejass!

Hallo Kölner, fahrt ihr schon mal mit der KVB? Auch so wie ich, mit der Linie 18? Oder mit beiden Linien 18? Für die, die sich jetzt wundern, es stimmt, es gibt zweimal die Linie 18. Kann man's verstehen? Nun ja, vielleicht. Die eine 18 war früher die 19. Die 18 fährt die Strecke Köln-Bonn, zwar nicht immer bis Bonn, denn manchmal endet sie in Brühl, dann wieder in Schwadorf usw., aber mehrmals täglich.
Die Linie 19, heute auch 18, fuhr immer schon nur bis zur Stadtgrenze, also bis Klettenbergpark. Und weil ich häufig dort mein Auto abstelle, weil in die Stadt zu fahren mir zu stressig ist, fahre ich mit dieser 18, natürlich auch wieder zurück. Nun wird jede Station angesagt, manchmal sogar in Englisch, und manchmal wird sogar angegeben, auf welcher Seite sich der Ausstieg befindet. Sitzt man mit dem Rücken zur Fahrtrichtung und ist in Gedanken oder ein Buch vertieft, könnte man sich schon mal vertun und stellt sich an die falsche Seite. Aber kein Problem, den Zug verlassen könnte man dort nicht, denn die Türen dieser Seite lassen sich zu diesem Zeitpunkt nicht öffnen. Aber, Danke für die Ansage. Wie alles bei der KVB, immer freundlich und zuvorkommend. :wink:

Wieder auf der Heimfahrt, bei der Ansage für die letzte Haltestelle hört man folgendes:
"Nächster Halt KLETTENBERGPARK. Endstation. Diese Fahrt endet dort. Wir bitten die Fahrgäste, hier auszusteigen."
Man könnte uns ja direkt bitten. Aber so direkt scheint wohl nicht dem heutigen Verständnis von Höflichkeit zu entsprechen. Und mal so unter uns Fahrgästen, müssen wir wirklich extra darauf hingewiesen werden, dass wir an der Endstation auszusteigen haben. Befürchtet die KVB etwa, dass die Leute sitzenbleiben und vielleicht was dann tun?: Etwa zu Dritt einen Skat kloppen, die Gruppe der Senioren Frühlingslieder einstudieren, der junge Mann mit der Klarinette ein Konzert gibt, die Schüler Gedichte rezitieren, was sie sehr wahrscheinlich sowieso nicht können, oder was noch spektakulärer wäre, das hübsche junge Paar einen Helden zeugt, weil das herrliche Wetter die verrücktesten Ideen aufkommen lässt?
Also wirklich nicht, nichts davon wird geschehen, alle Leute würden aussteigen! Denn so verlockend ist ein Aufenthalt in diesen Zügen nicht: So kurz wie möglich und so lange wie nötig!

Aber richtig freundlich fände ich, anzusagen, wenn ein Zug ausfällt oder die Tür so lange offen zu halten, bis auch der Rest des Fahrgastes eingestiegen ist und nicht nur sein Kopf und vielleicht noch die Arme und gerade mal ein Fuß.
Folgende Mail erreichte mich:

[center]Einladung zum Frühlingskonzert[/center]

[center]Liebe Musikfreunde,
es ist wieder so weit: Mit Spannung erwartet, wird am

Samstag, dem 17. April um 20h

die Reihe der Jahreszeiten-Konzerte fortgesetzt...

Nach dem erfolgreichen Debüt im Herbst letzten Jahres steht das Konzert
diesmal ganz im Zeichen des Frühlings, und findet wiederum im

Hinterhofsalon in

Köln, auf der Aachener Str. 68, statt.[/center]
[center]Eintritt 10 Euro, Büffet inklusive[/center]

Ich habe die Einladung gerne angenommen
Morgen ist auch noch ein Tag!
[center]

So 18.04.
15 - 18 Uhr

"Aber bitte mit Sahne"
Tanz- und Kulturcafe für die reifere Jugend.


In der Plattenküche: DJ Pumpernickel, der gerne alle Musikwünsche erfüllt.
Eintritt frei

Bürgerzentrum Ehrenfeld e.V.
www.buergerzentrum.info
Venloer Straße 429
50825 Köln
0221 545500
U-Bahn: Leyendeckerstraße[/center]
Wieder aufgetaucht
oder
Wer kann denn da nicht lesen?


Nach mehr als einem Jahr nach dem Einsturz des Stadtarchivs konnte ein Kölner Regisseur endlich wieder einen Karton
mit persönlichen Unterlagen in Empfang nehmen. Er hatte in einem Haus neben dem Stadtarchiv gewohnt, das nach dem
Unglück abgebrochen wurde. Feuerwehrleute hatten den Karton geborgen, aber seltsamerweise war er später nicht mehr
auffindbar.

Ein ganzes Jahr hat nun dieser Karton im Abstellraum eines Hotels, in dem der Regisseur eine Weile gewohnt hat, auf
Wiederentdeckung gewartet. Wie er dort hingekommen ist, kann niemand sagen. "Die Hauptsache ist, dass ich ihn
wiederhabe", meinte der Künstler. "Nur eines verstehe ich nicht: Warum ist mein Karton nicht früher entdeckt worden?
Immerhin steht doch auf drei Seiten mein Name!"

Vermutlich hat niemand ein Jahr lang den Abstellraum betreten, der des Lesens kundig ist (oder der deutschen Sprache).
Wäre eine Erklärung, schließlich wird mein Briefkasten auch immer mit Werbung vollgestopft, obwohl ich darum bitte,
es zu unterlassen. :wink: :lol: