Reisekater, von H.A. Schult habe ich auch schon eine Weile nichts gehört, und von unserem
ehemaligen "Kurfürsten" kann man nur hin und wieder mal ein Interview sehen oder lesen.

Elke Koska hatte noch im November 2009 eine Ausstellung in der Galerie Reitz in der St. Apern-Straße.

Elke Koska
WALL AND STREET CLOTHES.
Kunst von der Wand auf die Straße


Im Kölner Stadt-Anzeiger gab es bis heute keine Anzeige. Sie ist also noch unter uns,
gesehen habe ich sie aber schon länger nicht mehr.
Ich muss jetzt hier mal einen Fehltritt gestehen. Ich bin heute fremdgegangen - nein, ich bin nicht (mehr) verheiratet, aber ich hab mich im neuen Bonner Forum zum Besuch des Bonner Rosenmontagszuges angemeldet.
Aber der/die geneigte Stadt- und LandkölnerIn möge mir verzeihen. Ich war vorher noch nie zum Bonner Zug, in Köln aber schon mehrmals.
Und vielleicht mag ja noch der oder die eine oder andere mitkommen? Ist nicht ganz so groß wie in Köln, aber das kann ja auch Vorteile haben! Alaaf @ all... :mrgreen: :wink:

wie war das noch mit der Fußmatte Nixe??? Bonn ist schöner als Köln... :idea: :oops:
toscara hat geschrieben: wie war das noch mit der Fußmatte Nixe??? Bonn ist schöner als Köln... :idea: :oops:

Das haut mich aus den Pantinen ....... davon muss ich mich jetzt erst mal erholen. :wink:
[center]Karneval ist ja noch laaange nicht. Also könnte man
nochmal nach Frechen gehen und den wunderbaren

Winfrid Bode solo

hören, Songs und Lesung unplugged beim
"Mini Kultur Verein" e.V. in Frechen, Breite Straße 5
am Freitag um 19:00


oder am Samstag nach Sülz, um 21:00

ins Ludmanns, Zülpicher Str. 268
zum Mitsingkonzert mit Heuser


Am Sonntag
ist im Weißen Holunder wieder Mitsingkonzert, mit G8-Pappnasen
um 18:00 geht's los. Klaus der Geiger ist auch wieder dabei.


Man weiß gar nicht, wo man hingehen soll. :wink: Wie wär's mit

"Musik gegen die Kälte"

Werke von Bach, Schumann u.a. in der
Kirche St. Georg, Georgsplatz 17.
Franz Stanzl - Orgel
auch am Sonntag[/center]
rheinnixe hat geschrieben: Reisekater, von H.A. Schult habe ich auch schon eine Weile nichts gehört, und von unserem
ehemaligen "Kurfürsten" kann man nur hin und wieder mal ein Interview sehen oder lesen.

Elke Koska hatte noch im November 2009 eine Ausstellung in der Galerie Reitz in der St. Apern-Straße.

Elke Koska
WALL AND STREET CLOTHES.
Kunst von der Wand auf die Straße


Im Kölner Stadt-Anzeiger gab es bis heute keine Anzeige. Sie ist also noch unter uns,
gesehen habe ich sie aber schon länger nicht mehr.


dann bin ich da wohl einer Fehlinformation aufgesessen, oder verwechsele was.
Totgesagte leben ja bekanntlich auch länger und es sei ihr ein langes Leben gegönnt.
reisekater,
ich glaube, du verwechselst Elke Koska mit Jeanne-Claude , der
Frau von Christo dem Verhüllungskünstler. Die beiden Frauen haben ja
auch eine gewisse Ähnlichkeit. Jeanne-Claude ist neulich gestorben.

rheinnixe,
wenn der "Weißer Holunder" nicht so weit weg von Kiel wäre,
würde ich dort Sonntag auf der Matte stehen, um Klaus den Geiger zu bewundern. Ich habe ihn letzte Woche im "kölner Treff" gesehen und habe
mich riesig gefreut. Ganz der Alte, aber äußerlich doch sehr alt , er ist doch
erst 70 .
laurachristina hat geschrieben: reisekater,
ich glaube, du verwechselst Elke Koska mit Jeanne-Claude , der
Frau von Christo dem Verhüllungskünstler. Die beiden Frauen haben ja
auch eine gewisse Ähnlichkeit. Jeanne-Claude ist neulich gestorben.

rheinnixe,
wenn der "Weißer Holunder" nicht so weit weg von Kiel wäre,
würde ich dort Sonntag auf der Matte stehen, um Klaus den Geiger zu bewundern. Ich habe ihn letzte Woche im "kölner Treff" gesehen und habe
mich riesig gefreut. Ganz der Alte, aber äußerlich doch sehr alt , er ist doch
erst 70 .


da hast du tatsächlich recht. Kommt sicher davon wenn mann nur rot sieht.
(auf die Haarfarbe bezogen) :? :roll:
an der Rheinuferpromenade habe ich auch mal einen anderen Musiker erlebt, den ich sehr beeindruckend fand.
Reiner Weiss, der da auf seinem weissen Steinwey Flügel einen Sonntag lang spielte. Besonders seine Art wie er Kindern klassische Musik näher brachte.
Früher war er auch schon mal auf der Domplatte, aber da hätten wohl irgendwelche Stadtoberen etwas gegen.
Leider gibt es von seiner Musik fast nichts bei Youtube.
Wäre für mich sogar ein Grund mal wieder nach Köln zu kommen.
Hab nur einen älteren Link gefunden:

http://www.openclassics.de/kids.php
Heute wäre Django Reinhardt, Gitarrist, 100 Jahre alt geworden.

Im Alter von zwölf Jahren schenkte ihm ein Nachbar eine Gitarre. Noten waren ihm fremd, er spielte nach Gehör.
Mit 13 stand er zum ersten Mal auf der Bühne und bereits mit 14 hatte er feste Engagements. Er galt ziemlich bald
als Wunderkind. Wegen seiner außergewöhnlichen Saitenkunst wurde er sehr bewundert.

Durch einen Brandunfall waren zwei Finger der linken Hand versteift, trotzdem erlangte er mit nur drei Fingern Virtuosität.
Als Musiker galt Django Reinhard zeitlebens als ein Naturgenie mit einem unverwechselbaren Ton.

Er starb am 16. Mai 1953, gerade mal 43 Jahre alt.


Schnuckenack Reinhardt, ein Vetter von Django, hat später dessen Muster übernommen.
Dessen Nachfolge trat das Häns'che-Weiss-Quintett an.
Ob Markus Reinhardt auch zur Familie gehört, weiß ich nicht.
reisekater123 hat geschrieben: an der Rheinuferpromenade habe ich auch mal einen anderen Musiker erlebt, den ich sehr beeindruckend fand.
Reiner Weiss, der da auf seinem weissen Steinwey Flügel einen Sonntag lang spielte. Besonders seine Art wie er Kindern klassische Musik näher brachte.
Früher war er auch schon mal auf der Domplatte, aber da hätten wohl irgendwelche Stadtoberen etwas gegen.
Leider gibt es von seiner Musik fast nichts bei Youtube.
Wäre für mich sogar ein Grund mal wieder nach Köln zu kommen.
Hab nur einen älteren Link gefunden:

http://www.openclassics.de/kids.php

Das waren noch Zeiten!!!! Die Sommerfestivals in Köln bleiben mir unvergesslich. :D

Reiner Weiss kann nicht nur gut mit Kindern, nein, auch von der Klassik völlig unbeleckte
Erwachsene hat er begeistert und mit bewundernswerter Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit
Verständnis für E-Musik bei Mann und Frau geweckt.

Ich habe eine CD von ihm: Open Classics Nature
Intro: Sie spazieren durch den Wald und vernehmen leise Klavierklänge aus der Ferne.
Sie folgen dem Bachlauf und entdecken einen einsamen Pianisten . . . . . .
Tatsächlich hört man das leise Rauschen des Baches, irgendwann ein Flugzeug vorüberfliegen.
Die "Doof Nuss" tritt ab

Ein allerletztes Mal ist heute die "Doof Nuss", eine ganz große Nummer der leisen Töne auf der närrischen Bühne zu sehen.
Der 84jährige Hans Hachenberg beendet heute in der Philharmonie seine fast 65jährige Karriere im Kölner Karneval.

"Vom Baume des Ernstes ist der Humor die Blüte", schrieb der italienische Komponist Ferruccio Busoni an seine Frau.
Hachenberg ist ein typischer Vertreter des kölnischen Humors.
Mit tiefem Ernst, in stoischer Ruhe vorgetragen, schilderte die "Doof Nuss" den Alltag "seiner Famillich". Er erzählte
Geschichten von Mamm un Papp, von Omma und Opa und Schwester Ludmilla und den anderen sieben Geschwistern.

Witze im allgemeinen Sinn hat er nie erzählt, zum Schenkelklopfen gab er keinen Anlass, aber Tränen hat man lachen
müssen bei seinen Vorträgen.
rheinnixe hat geschrieben:
reisekater123 hat geschrieben: Ich habe eine CD von ihm: Open Classics Nature
Intro: Sie spazieren durch den Wald und vernehmen leise Klavierklänge aus der Ferne.
Sie folgen dem Bachlauf und entdecken einen einsamen Pianisten . . . . . .
Tatsächlich hört man das leise Rauschen des Baches, irgendwann ein Flugzeug vorüberfliegen.


ich war so begeistert, dass ich gleich 4 CD's mitgenommen habe.
Open Cassics Kids ist aber mit Abstand mein Faforit.
Sehr schade wenn er nicht mehr in Köln unterwegs ist.
Hallo reisekater, nun, du der Großverdiener und ich die arme Witwe...... :lol:

Ich habe mal google bemüht und seine homepage besucht.

http://www.openclassics.de/

Am Türrahmen hatte er folgende Notiz angeheftet:

"Das Zelt "Lange Sommernacht des Pianos" wird 2010 wieder statt finden!
Diesmal geht's für sechs Wochen, ab 1. Juli 2010 an das Elbufer in Dresden.
Mit freier Aussicht auf die glitzernde Barockstadt!
Dort wird auch das Projekt:
"Bilder Einer Ausstellung - Dresdner fotografieren ihre Vaterstadt"
zur Aufführung kommen."


"Rhapsody in Red" kann ich mir im Moment nicht anhören, weil meine
Lautsprecher streiken. Die Bilder fand ich schön.

http://www.youtube.com/watch?v=meLnJOPw1hI
rheinnixe hat geschrieben: Hallo reisekater, nun, du der Großverdiener und ich die arme Witwe...... :lol:

Ich habe mal google bemüht und seine homepage besucht.

http://www.openclassics.de/

Am Türrahmen hatte er folgende Notiz angeheftet:

"Das Zelt "Lange Sommernacht des Pianos" wird 2010 wieder statt finden!
Diesmal geht's für sechs Wochen, ab 1. Juli 2010 an das Elbufer in Dresden.
Mit freier Aussicht auf die glitzernde Barockstadt!
Dort wird auch das Projekt:
"Bilder Einer Ausstellung - Dresdner fotografieren ihre Vaterstadt"
zur Aufführung kommen."


"Rhapsody in Red" kann ich mir im Moment nicht anhören, weil meine
Lautsprecher streiken. Die Bilder fand ich schön.

http://www.youtube.com/watch?v=meLnJOPw1hI



ja soweit war ich auch schon. Das er sein Piano in anderen Städten aufstellt,
daß ist mir bekannt.
Das heißt der Prophet gilt nichts im eigenen Land. Nachdem er von der Domplatte vertrieben wurde. Da hätten die Kölner mal gegen protestieren sollen. Wenn ich sehe was sich im Sommer sonst alles um den Dom rum breit macht, da hätte ein weißes Piano allemal hingepasst. Vielleicht isser nicht katholisch genug.
Ich Großverdiener? Nie gewesen. Aber schön zu wissen wie man so eingestuft wird. Dir sieht man die arme Witwe aber auch nicht an :wink: :lol: :lol:
Adenauer-Enkel will Hürth und Frechen eingemeinden

Das könnte den Kölnern gefallen, ca.120.000 Einwohner mehr und die Millionengrenze würde nie mehr unterschritten.
Und was das für Geld einbrächte….., zwei Kommunen mit einem nicht unbeachtlichen Gewerbesteueraufkommen
würden dem Stadtsäckel gut tun.

Ob das allerdings den beiden kleinen Nachbarstädten bekommen würde? Man erinnere sich nur an Wesseling: bis heute
gibt es dort keine Geburtshilfliche Abteilung mehr im Krankenhaus. Das heißt im Klartext, dass in Wesseling kein Kind
zur Welt kommt. Ein Stachel im Fleisch der dortigen Bürger.

Wenn die Ackerflächen in Hürth mit Wohnungen bebaut würden, könnten die Ortsteile zusammenwachsen, was gar nicht
mal so übel wäre. Dann gäbe es auch endlich die Linie 19 wieder, mit Anbindung an die Theresienhöhe und die Orte westlich
der Luxemburger Straße.

Eigentlich, und das ist hier erwähnenswert: Schuld am Wohnungsmangel sind die Singles. Jawohl, so heißt es. Derer gibt es
nämlich zuviel, und alle wollen eine Wohnung für sich alleine.
Also Singles, wenn ihr verhindern wollt, dass Köln aufs Land zieht, dann tut euch endlich zusammen, immer zwei und zwei,
schön geordnet nach 1x männlich plus 1x weiblich, dann habt ihr ein wesentliches, wenn nicht gar entscheidendes Scherflein
dazu beigetragen, dass die Wohnungsnot nicht noch weiter zunimmt.

Ich werde mir als erstes überlegen, ob ich mein Kfz-Kennzeichen BM behalten oder in K geändert wissen will. Noch schwanke ich.

Und noch schwankt man auch in Köln, jetzt im Karneval sowieso, aber vor allem gehen die Politiker ja auch erst mal schwanger mit ihren Ideen.
Vermutlich hat Herr Adenauer auch nur laut gedacht.