auf deine Kochaktionen :D
@zauberfloete01
na ja da sieht man nur das gelungene ... über den Rest ist schweigen :lol:
Ich denke immerzu an den Film "Winterkartoffelknödel".
Da geht's auch rund :lol:

Trailer ...
http://www.ardmediathek.de/tv/Film-und- ... d=38968228
Das Gummiartige kommt von den speckigen (also festkochenden) Kartoffeln. Definitiv. Auch Kartoffelpürree schmeckt glibberig, wenn man keine ausreichend mehligen Kartoffeln verwendet.

Knödel halb und halb verwende ich nur als Beilage zu Gerichten mit Sauce (Schweinebraten, Schwammerlgulasch usw).

Marillen-, Zwetschken-, Grammel-, Selchfleischknödel bereite ich nur aus gekochten Kartoffeln. Mehlige, eh klar. Die Obstknödel auch gerne aus Topfenteig. Für die brauch ich aber einen Bröseltopfen (trockener, bröseliger Quark, wie zu Omas Zeiten, den es in D nicht gibt).

Die Serviettenknödel meiner sudetendeutschen Mutter waren keine Semmelknödel und für mich legendär mit ihrem Sauerbraten. Das Rezept dazu hab ich nie gefunden. Sie starb zu früh um mir all ihre Rezepte hinterlassen zu können. Mit 19 Interessierte ich mich nicht für kochen, ich überließ es lieber ihr.

Hat Spaß gemacht Deine Beschreibung zu lesen. Gerne mehr davon.
Wenn ich an meine ersten Powidltatschkerl denke.........
maybe... hat geschrieben:
Die Serviettenknödel meiner sudetendeutschen Mutter waren keine Semmelknödel und für mich legendär mit ihrem Sauerbraten. Das Rezept dazu hab ich nie gefunden.

Ich glaube du meinst die Bömischen Knödel welche nach dem kochen in Scheiben geschnitten werden und aus Germteig sind.
passen hervorragend zu Svícková
kann ich dir den Rezeptelink schicken
chrisu13 hat geschrieben: Wenn ich an meine ersten Powidltatschkerl denke.........

währe auch eine Herausforderung :roll:
HHMM - Jetzt habe ich einen Riesenappetit auf Marillenknödel mit Vanillesauce.

(Habe ich aber noch nie selbergemacht) - nur selber "verputzt"
maybe... hat geschrieben: Bröseltopfen (trockener, bröseliger Quark, wie zu Omas Zeiten, den es in D nicht gibt).



Wenn du Quark in einem vorher nass gemachten und ausgewrungenen Tuch über Nacht abtropfen lässt , ist das genau der Topfen, der dafür passend ist. :D

Knödel sind meine Lieblinge, man kann sie fast endlos variieren und Reste darin verarbeiten. Dazu sind sie überaus schmackhaft und nahrhaft zu zubereiten. :D
@Silvermoon. Ich würde mich über den Link freuen.

Ich erinnere mich, dass meine Mutter den Teig rührte. Er riss zäh vom Kochlöffel, in die Mitte kam geröstetes Knödelbot. Dann gab sie das Ganze in ein Geschirrtuch und am Kochlöffel festgemacht in den Topf. Nach dem Kochen (ziehen lassen) wurde der Knödel in Scheiben geschnitten.

Danke @Zauberflöte
Für alle Marillen und Zwetschken –Liebhaber.
Das die Kerne raus kommen ist sowie so klar.
Diese Knödel werden besonders lecker, wenn man die Kerne stattdessen mit einem Stück Würfelzucker ersetzt.
Haben wir schon immer so gemacht :wink:
Silvermoon1 hat geschrieben: Für alle Marillen und Zwetschken –Liebhaber.
Das die Kerne raus kommen ist sowie so klar.
Diese Knödel werden besonders lecker, wenn man die Kerne stattdessen mit einem Stück Würfelzucker ersetzt.


Den feinen Geschmack kannst Du noch steigern, indem Du statt dem Würfelzucker ein Kügelchen Marzipan verwendest. Der Mandelgeschmack harmoniert besonders gut mit der Marille, passt aber zu den Zwetschken genauso.
bei mir gibt es in den nächsten Tagen Thüringer Hefeklöße. Meine werden im Dampf gegart, mit Vanillesauce, angerührtem Birnenkompott, ausgelassenen Speckwürfelchen und flüssiger Butter vernascht.

Ich brauch das, die machen so glücklich. Bild
Mit Mohn in der Vanillesauce würden sich mich noch zufrieden machen. Aber man kann nicht alles haben.
jetzt bin ich durch Zufall auf diesen schönen Thread gestoßen

...........und jetzt weiß ich auch, wovon ich heut Nacht träumen werde :)
cron