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Klimawandel

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Tiere & Natur haben einen wichtigen Status in unserer Gesellschaft und sowohl ihr Schutz als auch ihre Erhaltung gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die Themen rund um Tiere und Natur sind sehr vielfältig, da kann es um Insektenbekämpfung gehen, genauso wie um die Lieblings-Hunderasse oder das Leben auf dem Land.Haben Sie z.B. gute Tipps, welche Aktivitäten im Freien besonders Spaß machen oder wollen Sie über Neuigkeiten berichten, die es rund um das Thema Tiere und Natur gibt?Viel Freude beim Austausch mit anderen tier- und naturverbundenen Mitgliedern aus der 50plus-Treff Community.

Beitragvon Kunstmaler66 » 13.11.2017, 12:45

Was ist los mit unserer Mutter Erde,

dass der Winter auf ihr nicht mehr heimisch werde.

Der Schnee macht einen weiten Bogen um unsere Breitengrade,

so lässt sich kein Schneemann bauen und das ist furchtbar schade.

Wir Menschen verbrennen die Kohle stets weiter und munter,

wodurch die Schneeflocken sehr zu leiden haben darunter.

Sie müssen jetzt fern gegen den Norden ziehen,

damit das Wunder der Physik weiterhin als Eiskristall ist zu sehen.

Auch auf der Arktis zu gefrieren ist es für sie zunehmend schwer,

so dass auch die Eisbären und Robben drunter leiden so sehr.

Wir Menschen gelten ja eh als Gewohnheitstiere,

auch falls der Regen nicht mehr zu Eiskristallen gefriere.

Und wenn der Mensch gedenkt so weiter zu machen,

dann haben manche Inselbewohner nicht mehr zu lachen.

Sie werden in der Südsee bald untergehen,

doch das scheint die Industrieländer kaum was anzugehen.

Und die Protzerei : mein Schloss, mein Schiff und meine Karosse

führt uns am Ende alle eh in die glorreiche Gosse.

© A. Z..
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Beitragvon Strippe » 13.11.2017, 19:14

Es hatte schon immer Wetterkapriolen gegeben die in Zeiten waren wo noch keiner an Klimawandel gedacht hatte.
Der Eiswinter in der Nachkriegszeit 1946 war einer, ungewöhnliche Sturmfluten im 1954 und 1962 gehörten da zu und die Schneestürme von 1969 und 1978/79 letzteres als Schneekatastrophe bekannt gewesen wo der Nordosten in meterhohen Schneewehen versank während die Skifahrer in den Alpen kaum Schnee oder wenn nur in höheren Lagen vorfanden.
Ich befand mich damals zur Jahreswende 1978/79 in Bayrischen Wald und dort erlebte ich einen Temperatursturz von +12° auf -15° in nur einer Nacht von 1. zum 2. Januar 1979.

Sicherlich können wir uns immer auf Wetterkapriolen einstellen, das beweisen auch schwere Sommergewitter mit Starkregen und Hagelschlag aus diesem Jahr die wir immer wieder erleben durften, aber auch diese hatte es schon vorher gegeben, es ist also nichts ungewöhnliches.

Aber auch ein Orkan im Herbst gehört mit dazu aber es wurde nichts daraus gelernt was immer die Caoszustände danach beweisen.
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Beitragvon adimus » 15.11.2017, 18:01

Treffen sich nicht diese Tage gerade etwa 25'000 Leute in Bonn, die aus aller Welt zum Teil mit Flugzeugen bis hin zu Privat-Jets angedüst kommen oder mit ihren Luxus-Limousinen vorfahren um über 10 Tage lang wie Gott in Frankreich zu schlemmern, äh pardon, um über Klimawandel zu diskutieren? Dies nun zum 62. x in Folge. Ist denn dieses Jahr mehr dabei rausgekommen als zusätzliche Umweltverschmutzung- und belastung sowie Kosten für Otto Normalverdiener??
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Beitragvon BilderBerger » 15.11.2017, 18:07

Strippe hat geschrieben:Sicherlich können wir uns immer auf Wetterkapriolen einstellen, das beweisen auch schwere Sommergewitter mit Starkregen und Hagelschlag aus diesem Jahr die wir immer wieder erleben durften, aber auch diese hatte es schon vorher gegeben, es ist also nichts ungewöhnliches.

Wenn Du bei den Wetterberichten mal genau hinhörst oder -liest, dann wirst Du feststellen, dass der gute alte Gewitterschauer abgeschafft worden ist.

Es gibt ihn nicht mehr.

Es gibt nur noch Starkregen - obligat mit dem Zusatz "als Folge des Klimawandels".

Vor allem aber gibt es einen Sprachwandel.
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Beitragvon Strippe » 15.11.2017, 19:53

Ja und die nächste Sturmflut ist denn ein Tsunami :shock: .
Übrigens Wolkenbruch nannte man es vorher, Gewitterschauer sind noch nach wie vor.
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Beitragvon BilderBerger » 15.11.2017, 22:45

Du hast recht, ich meinte den Wolkenbruch.
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Beitragvon weidenzweig » 16.11.2017, 15:27

Einiges zum Klimawandel und die Auffassungen von Politikern...
Ernstgemeinte Satire.

Extra 3, Sendung vom 15.11.17
http://www.ardmediathek.de/tv/extra-3/Extra-3-vom-15-11-2017/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=3709210&documentId=47609762

Die Sendung dauert ca. 30 Min., die erst 15 Min. gehts ums Klima.
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