In England regt sich Widerstand dagegen.

Zitat:
Tierschutz-Organisation will Besitzer, die Katzen vegan ernähren, jetzt bestrafen lassen

https://www.tag24.de/nachrichten/englan ... sen-879308

Wer auf so eine bekloppte Idee kommt hat es nicht anders verdient.
Der Mensch ist in seiner Ignoranz und Dummheit nicht zu überbieten.
Ein Raubtier vegan zu ernähren.....
Was ist eigentlich verwerflicher:
Eine Orchidee zu düngen, oder eine Katze mit Grünfutter zu ernähren?

Beide gehen jämmerlich zugrunde.
Sicherlich sind diese Leute, die Katzen vegan ernähren wollen, selbst Veganer.
Das bringt mir die Erkenntnis, dass diese Art der Ernährung negative Auswirkungen besonders auf das Gehirn zu haben scheint.
:lol: :lol: :lol: :lol:
Mein Kater würde mir seine Schüssel um die Ohren knallen
Wie kann man ein Raubtier siehe Fleischfresser nur Vegan ernähren.
Die Leute werden immer blöder
Diese Leute dürfen sich nicht wundern, wenn ihre Katze sie eines Tages gierig in die Wade beißt.
Ich könnte solche Racheakte verstehen.
Der Selbsterhaltungstrieb ist ein sehr starker.
Wie doof ist das denn. Sogar mein Sohn, der selbst Veganer ist, käme nie auf diese Idee. Er wohnt abgelegen in einem alten Bauernhaus und eine abgemagerte Katze schlich dauernd ums Haus. Die bekommt katzengerechtes Futter und fühlt sich unterdessen dort zu Hause, natürlich draussen und geschlafen wird im Stall. Die Katze gehört dem Hausbesitzer.
Wenn man länger darüber nachdenkt? :oops:

PETA hat dazu einen interessanten Beitrag geschrieben.
Wen es interessiert:

https://www.peta.de/hund-katze-vegan-ernaehren
Interessant ist das Thema auf alle Fälle.
Vor Jahren stand ich in einem Pflaumenbaum und erntete.
Ich traute meinen Augen kaum, als ich sah, wie meine Boxerhündin genüsslich sich die Pflaumen aus dem Gras aufklaubte, sie verspeist und die Kerne ausspuckte....
Mein Hund frisst im Sommer auch mal einen Apfel oder Kirschen. Er liebt halt den Fruchtzucker.

Muss der Mensch eigentlich jetzt auch noch den Tieren seine Ernährungsweise aufzwingen ?

"Bei Hunden und Katzen findet im Darm keine Fermentation pflanzlicher Faserstoffe statt, weil ihnen die dafür zuständigen Darmabschnitte und die entsprechende Darmflora fehlen. Bei Katzen ist der Darm daher nur etwa 3 Mal so lang wie der Körper, bei Hunden ist er 5 bis 7 Mal länger. Pflanzenfresser und Allesfresser weisen wesentlich längere und zudem stark spezialisierte Darmabschnitte auf. Auch daraus ist ersichtlich, dass der Verdauungstrakt von Hunden und Katzen evolutionär nicht auf eine rein pflanzliche Ernährung ausgelegt ist. Auch die Dickdarmbakterien, die in Symbiose mit dem Wirtstier leben, sind an das Nahrungsangebot angepasst. Wird Nahrung zugeführt, die dieser Anpassung entgegensteht, kommt es zu einer Darmfehlbesiedelung. Verdauungsbeschwerden und Gasbildung können die Folge sein. Mit ihrer omnivoren Neigung können Hunde veganes Futter zwar eine Weile tolerieren. Katzen aber können das gar nicht."

Den kompletten Artikel findet man hier :

https://www.atn-ag.de/magazin/redaktionelles/hunde-und-katzen-vegan-ernaehren-vom-dilemma-eines-trends

Tier sollte Tier bleiben, auch bei der Ernährung.
Polka hat weiterhin ihr Dosenfleisch und ihre Kalbsknochen bekommen ! :P
Nur absolute Schwachmaten können auf solche Ideen kommen … leider gibt es Sie wirklich! :(
@Diana

Habe meine Katze sogar beim Grasfressen beobachtet.
Und habe gegockelt.
Sie braucht das Gras zum Fermentieren ihrer Haarbüschel.

Aber sie ist dennoch ein reiner Carnivor.
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