Bei mir wird demnächst eine Karpaltunnel OP, durchgeführt.
Wer kennt sich aus und hat Erfahrungen damit.?
Wie lange dauert der Heilungsprozess, und was muss man danach beachten, wart ihr danach zur Rehe, oder so.?
Danke für eure Ratschläge , schon im Voraus
Grüssle vom Sternchen aus Nürnberg
Sternchen,
ich stand mal kurz davor, bei der re. Hand, dann hab ich mir das linke Handgelenk gebrochen nach einigen Wochen waren auch die Schmerzen von re. weg.
Kam nie mehr zurück!

Meine Freundin aus Mainz wurde schon zweimal operiert an der gleichen Hand und es ist schon wieder da!
Die OP ist kein sehr großer Eingriff - ein Nerv wird vom Druck der Sehne befreit und der Schmerz lässt sehr schnell nach.

Eine Reha ist nicht nötig - nach 2 Wochen ist man normalerweise wieder wie neu!

Hier ein guter link von kompetenter Stelle:

https://www.operieren.de/e3224/e10/e451/e456/e6728/
Hallo Sternchen,
ich habe es auch, seit 1 Jahr.
Ich habe beschlossen, mich nicht operieren zu lassen und probiere halt
alternative Methoden aus.
Wenn die Schmerzen nachts kommen, massiere ich meine Hand
mit Teufelskralle-Gel und nach ein paar Minuten vergehen die Schmerzen.
Ja, ich habe auch gehört, dass OP`´s umsonst waren. :roll:
Falls du noch Fragen hast, kannst du mir gerne eine PN schreiben!
LG
Es gibt eine vorbeugende Physiotherapie - funktioniert aber nicht immer.

Da werden die Beugesehnen gedehnt - damit kommt der Druck vom Nerv weg.
Wenn es Lähmungserscheinungen in den Fingern gibt, sollte man aber unbedingt operieren, sonst bleiben irreparable Schädigungen zurück.
Barbara,

das mit dem Dehen habe ich gemacht,
als die andere Hand gebrochen war!
Ich habe die OP an beiden Händen überstanden.
Es ist unangenehm, aber mehr nicht. Danach ist es wichtig, die Hand- und Fingergelenke durch Dehnen, Drehen, Strecken täglich beweglich zu halten,
damit es sich nicht wiederholt. Die Neigung dazu besteht.
Damit habe ich schon lange Erfolg, am Besten morgens.
Für Dich und den Erfolg der OP alles Gute !
Meine Schwiegermutter hat beidseits operiert, war danach allerdings schlimmer als zuvor.

Ich selber habe ein paar Wochen Manschetten getragen bei belastenden Arbeiten, bin seit Jahren beschwerdefrei.
Jeden Tag früh um 4 Uhr kamen die Schmerzen, weil ich hart im Nehmen bin habe ich mindestens 2 Jahre ausgehalten, weder dehnen, schütteln, massieren haben geholfen !
Da ich damals aber um 6 schon aufstehen und auf Arbeit mußte, habe ich mich für OP entschieden, beides kurz nacheinander :?

Ich habe zugesehen, wie es meine Art so ist, oben am Arm wurde die Blutzirkulation aufgehalten, die Finger sehen aus wie Weißwürste :lol:
Dann wird geschnippelt vom Handgelenk bis mitte der Hand und die Vene wird entfernt, rausgezogen.

Ein Paar Tage, nicht lange, wird wieder wie *neu* keine Scherzen mehr, kommt auch nicht wieder, mit der verbundene Hand kann man die Tätigkeiten, ziehst du Gummihandschuhe an, alles erledigen.
Keine große OP, wird nur örtlich betäubt und kannst danach nach Hause laufen, Kaffe trinken usw. für Mittag mußt du aber was vorgekocht haben :idea:
Zur Reha, Kur war ich noch nie, ich bestimme lieber selbst wann ich aufstehe, wie mein Tag abalufen soll .

1.
Vielen Dank, für eure Antworten.
Die Übungen und nachts Schiene tragen, habe ich regelmässig durchgeführt.
Das Taubheitsgefühl. tritt jetzt schon auf, wenn der Arm länger nach unten hängt . Ich länger einen Stift halte usw. Sehr unangenehm und nachts Schmerzen. Deshalb habe ich mich zu einer OP entschlossen.
Auch die Befunde beim Neurologen, sind eindeutig. Und haben sich in den letzten Wochen erheblich verschlechtert.
Und weil es ja überall " schwarze Schafe"gibt, lasse ich den Eingriff im KH Ingolstadt machen.
Die sind für so was führend, in Bayern. Kennt ihr das?
melindaha2 »

es wird bestimmt keine Vene entfernt, sonst wären deine Finger nicht mehr durchblutet! :shock:
Es wird das knorbelige Sehnendach gespallten oder ein geritzt, damit die Engstelle erweitert wird.

Genaueres OP Verfahren muß mit Arzt besprochen werden!
Bis ich mich zur Operation entschieden habe nahm ich gegen die Schmerzen
ein ganz einfaches Mittel:
Roßkastanienextrakt (Pferdesalbe)

(preisewert und sehr wirksam)
Ja, Vespe,
die Salbe und die Dehnübungen können zur Heilung verhelfen.

Ich lasse aber Frau oder Mann selber entscheiden, wie sie mit ihrer
Gesundheit oder Krankheit umgehen.
Hatte Probleme an beiden Händen. Zunächst wurde die linke Hand operiert, vor ca 10 Jahren. Nach der OP waren auch die Probleme an der rechten Hand bis heute nicht mehr vorhanden .
Die Wiederherstellung der Einsatzbeteitschaft nach der OP dauerte ca.14 Tage ohne Reha.
Hast du schon was passendes gefunden?
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