einfach
sich selbst überzeugen
alle sollen nicht dauernd sehen

wie schwach ich bin

dann kann man sogar jedem eine Zigarette anbieten. Der rauchen will.

Der Wille ist entscheidend was man macht. :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D

Nur etwas wird der Körper schon die Giftstoffe abgeben wollen. Deshalb kann es wirklich sinnvoll sein,
wenn man nicht mehr rachen will auch gleich eine Entgiftung des Körpers zu beginnen.

Früher hatte ich nur so 150 Stück am Tag Zigaretten verbraucht.
Man darf dabei nicht in emotionale Selbstmitleid verfallen.
Vor allen Dingen, muss man bedenken, dass es ein Leben vor dem rauchen schon einmal gab! Und das Leben davor war gar nicht mal soooo übel. Nicht wahr.
Das müsste das Ziel sein und daran arbeiten.
Eine praktikable Ersatzhandlung ist oft der Strohalm, woran man sich in üblen Phasen festhalten kann - wenigsten bis man angefangen hat, ohne Dunst um sich zu existieren...uva. mehr.

Aber wenn alle Stricke reißen, kann man sich doch mal in der Extremen informieren. Wie z.B. mal eine Klinik mit Kehlkopf Ca, besuchen oder die Pathologie bei sezieren einer Lungen Ca. bei sitzen...
Aber am meisten muss man sich selbst aus der Sumpf ziehen, am eigenen Schopf gepackt... sonst wird dat nix.
Silverdust hat geschrieben: Die ersten Tage mit Champix:

Ich habe das Medikament in einer geringen Dosis genommen und noch ein paar Tage weiter geraucht. Die Dosis steigerte sich langsam. Am vierten Tag ist mir aufgefallen das ich mir keine zweite Schachtel Zigaretten an diesem Tag gekauft hatte .Darauf hin zählte an den nächsten Tagen die gerauchten Zigaretten und mein Konsum war von über 40 täglich auf 4 zurück gegangen. Da dachte ich mir „dieses 4 brauche ich auch nicht mehr.“ Danach habe ich bis auch einen Patzer in den letzten 4.5 Jahren nicht mehr geraucht. Das Medikament habe ich 16 Wochen lang ein genommen

Der Patzer hat im letzten Jahr in Kassel stattgefunden :) Es waren 2 Zigaretten Dabei ist es dann bis heute auch geblieben

"Wirkungsmechanismus Champix
Vareniclin, der Wirkstoff des nikotinfreien Medikamentes Champix, lagert sich an die Nikotinrezeptoren an und bewirkt ebenso die Freisetzung von Dopamin, die im Gegensatz zum Nikotin jedoch geringer ist und länger anhält.
Gleichzeitig sind die Rezeptoren für Nikotin blockiert. Das heißt das Rauchen einer Zigarette würde keinen durch Nikotin hervorgerufenen Effekt mehr hervorrufen.
Insgesamt wird der Teufelskreis der Nikotinsucht durchbrochen, indem zum einen das Verlangen nach Nikotin und die Entzugssymptome verringert werden und zum anderen die Belohnungseffekte beim Rauchen der nächsten Zigarette entfallen, was besonders Rückfällen vorbeugen soll."





Med. die auf das ZNS überwiegend wirken haben auch fatale Nebenwirkungen! Das sollte man keinesfalls verschweigen, nicht wahr. Alleine schon deswegen würde ich niemals wegen Nicht-rauchen-wollen solche Abenteuerliche Behandlungen, ob mit Med. oder Spritzen oder gar Hypnose unternehmen. Aber du hast es überlebt und letztlich zählt was unter dem Strich steht!
Ist mir auch bewusst.
slbstliebe und feste wille dann ist alles machtbar ohne med. und fremden hilfe ,
ich habe es geschaft mir hat selbstbeherschung geholfen durchzuhallten
Tarantel60 hat geschrieben:
Silverdust hat geschrieben: Die ersten Tage mit Champix:

Ich habe das Medikament in einer geringen Dosis genommen und noch ein paar Tage weiter geraucht. Die Dosis steigerte sich langsam. Am vierten Tag ist mir aufgefallen das ich mir keine zweite Schachtel Zigaretten an diesem Tag gekauft hatte .Darauf hin zählte an den nächsten Tagen die gerauchten Zigaretten und mein Konsum war von über 40 täglich auf 4 zurück gegangen. Da dachte ich mir „dieses 4 brauche ich auch nicht mehr.“ Danach habe ich bis auch einen Patzer in den letzten 4.5 Jahren nicht mehr geraucht. Das Medikament habe ich 16 Wochen lang ein genommen

Der Patzer hat im letzten Jahr in Kassel stattgefunden :) Es waren 2 Zigaretten Dabei ist es dann bis heute auch geblieben

"Wirkungsmechanismus Champix
Vareniclin, der Wirkstoff des nikotinfreien Medikamentes Champix, lagert sich an die Nikotinrezeptoren an und bewirkt ebenso die Freisetzung von Dopamin, die im Gegensatz zum Nikotin jedoch geringer ist und länger anhält.
Gleichzeitig sind die Rezeptoren für Nikotin blockiert. Das heißt das Rauchen einer Zigarette würde keinen durch Nikotin hervorgerufenen Effekt mehr hervorrufen.
Insgesamt wird der Teufelskreis der Nikotinsucht durchbrochen, indem zum einen das Verlangen nach Nikotin und die Entzugssymptome verringert werden und zum anderen die Belohnungseffekte beim Rauchen der nächsten Zigarette entfallen, was besonders Rückfällen vorbeugen soll."





Med. die auf das ZNS überwiegend wirken haben auch fatale Nebenwirkungen! Das sollte man keinesfalls verschweigen, nicht wahr. Alleine schon deswegen würde ich niemals wegen Nicht-rauchen-wollen solche Abenteuerliche Behandlungen, ob mit Med. oder Spritzen oder gar Hypnose unternehmen. Aber du hast es überlebt und letztlich zählt was unter dem Strich steht!
Ist mir auch bewusst.


Tarantal, richtig!
Und deshalb Medikamente dieser Art nur unter ärztlicher Betreueng einnnehmen.
Ja, das hört sich ja so loyal an Silver, aber dein Arzt ist ja nicht deine Begleitperson... und sagen wir mal, du bekommst eine Atemdepression aus heiterem Himmel von dem Zeug... denn man muss ja auch immer bedenken, ganz egal wie saugut man sich als Raucher auch bis dahin fühlte, die Lungen sind etwas angesauert... um nicht zu sagen, böse, auf so viel Qualm. :|
also ich sage dir ehrlich, ich möchte nicht dabei sein... und wofür das ganze?
Wegen ein bisserl Nikotin Abgewöhnung...?
Das ist mir, wie gesagt, viel zu heiß.

Bei bestimmten Drogen werden die Leute sogar kalt entwöhnt... warum man um Nikotin so einen Fruchtbarkeitstanz macht ist mir schleierhaft. Vielleicht wittert man nur einen guten Ertrag dabei....
cron