kleeblatt55 hat geschrieben: ...
Das Christentum ist nicht auf Wahrheit aufgebaut, es ist eine römische Geschichte, die aus politischen Gründen entwickelt wurde. Die Realität ist, dass Jesus die Sonnengottheit der Gnostischen christlichen Sekte war und wie jede andere heidnische Gottheit, war er eine Mythische Figur, es war das politische Statement das die Jesus-Figur zur Gesellschaftlichen Kontrolle als echt erscheinen lassen wollte, das ganze aus Machtgier u.s.w.

Im Video wird der Zusammenhang von Jesus und seinen 12 Jünger im Sternkreiszeichen gezeigt, es ist interessant, aber ich weiss nicht ob das alles stimmt und im Internet hab ich über Horus nicht viel gefunden.


Nur mal zur Erinnerung, worum es hier gehen soll.
@ Fumaria

….Interessant ist übrigens, dass man meist in der Nähe eies Kultplatzes geboren wird der in Richtung des Jupiters im Horoskop liegt.....


Das würde bedeuten, dass Alle, die in einem ortsfesten Krankenhaus geboren wurden, was heute ja der Regelfall ist, den Jupiter im selben Haus stehen haben müssten, was mit Sicherheit nicht der Fall ist, und beweist, dass diese Behauptung falsch ist.

Ähnlich ist es mit der geomantischen Behauptung, dass man am besten in die Richtung reisen sollte, in der das Haus zeigt, wo Jupiter zum Zeitpunkt der Geburt stand. Um diesen Satz schwerer überprüfbar zu machen, wird dann noch gerne auf das sekundärdirektive Haus verwiesen, was völlig unsinnig ist, weil es einen Stand repräsentiert, der gar nicht auf einer Bewegung von Planeten durch die Häuser im Laufe von 24 Std nach der Geburt hinweist, die dann symbolisch fürs ganze Leben steht, sondern auf die Verschiebung des Ascendenten zu einer bestimmten Tageszeit pro Tag um durchschnittlich einen Grad.

Je mehr Indikatoren eingeführt werden, umso eher kann man sich also was Passendes aussuchen. Das führt auch dazu, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht, und die Bezüge, die ganz offen vor Einem liegen, nicht nur falsch deutet, sondern gar nicht erst erkennt, wie es im Ereignishoroskop meiner Großnichte der Fall war, was ich auch deshalb mal zur Diskussion gestellt habe, um die klassische Vorgehensweise zu demonstrieren.

Was hierbei verwirrend ist, sind die vielen Jupiter-Aspekte, die üblicherweise als positiv interpretiert werden, auch wenn sie als Quadrate vorliegen, weil sie oft auch tatsächlich „harte Auslösungen“ von förderlichen Umständen darstellen. Das „große Glück“ einer Sonne-Jupiter Konjunktion kann sich jedoch auch als der Tod des Horoskopeigners darstellen, den man dann als seine Erlösung von einem langjährigen Leiden interpretieren kann.

Im Horoskop meiner Großnichte stellen sich die Transite – wenn man sie mit einem großzügigen Orbis betrachtet – nicht nur als einen Generalangriff durch die transitierenden Planeten Neptun, Venus und Merkur, sowie durch den transitierenden Mars auf den Radixjupiter dar, sondern auch auf die Radix-Sonne, die im Anderthalbquadrat dazu steht, sowie auf den Radix-Saturn, der im weiten Quadrat dazu steht, und auf die Uranus-Neptun-Konjunktion im Radixhoroskop, die im Halbquadrat dazu steht, sowie – last but noch least – auf den Mondknoten, der ebenfalls im Halbquadrat dazu steht.

Des Weiteren ist der Radix-Mars betroffen, der im Trigon zum Radix-Jupiter steht und damit auch die Radix-Venus, die ein Anderthalbquadrat zum Radix-Mars aufweist. Das Alles geschah, nachdem der transitierende Saturn erst die Radix Venus im Quadrat und dann die Radix-Sonne im Trigon aspektierte, was am Tag der Decombiture dann durch die transitierende Sonne im Halbquadrat zur eigenen Radixposition ausgelöst wurde.

Dass dies nicht sofort von den hier anwesenden Astrologen erkannt wurde, heißt natürlich nicht, dass die ganze Lehre damit ungültig ist, sondern nur, dass die Schlüsse, die daraus gezogen werden, von Person zu Person anders, und damit auch völlig falsch sein können, weil sie mit der Wirklichkeit eben nix zu tun haben.

Ähnlich ist es auch mit den biblischen oder anderen weltanschaulichen Geschichten, die symbolisch gemeint sind, aber wörtlich genommen werden, sodass für die Sozialisten Jesus den wichtigsten Klassenkämpfer nach Moses darstellte, der auszog, das jüdische Volk von der Herrschaft der Römer zu befreien.

Für christliche Astrologen hingegen stellt Jesus die omnipotente geistige Sonne dar, die ihr Licht im Laufe eines Jahres abwechselnd aus allen 12 Tierkreiszeichen erstrahlen lässt, die durch seine 12 Jünger symbolisiert werden, wobei ein Jahr auch das zyklische Grundmuster eines ganzen Lebens darstellt (nach dem Schlüssel: ein Monats-Zeichen oder eine Tagsdoppelstunde entsprechen 7 Lebensjahren).

Dies kann in der Praxis natürlich gar nicht funktionieren, erweckt aber zumindest den Anschein, dass die ganze Welt einer höheren Ordnung folgt, bei der auch dem Ärmsten irgendwann mal das unverdiente Glück in den Schoß fällt, auch wenn es eben NICHT im Voraus berechenbar ist, weils meistens doch anders kommt, als man es sich vorgestellt hat.

Erstaunlicherweise tut jedoch die Enttäuschung über das nicht eingetroffene Glück dem christlichen Sonnenkult (bzw dem Kult um den Papst, der im Namen des Sonnenkönigs bestimmt, was auf der Welt als gut zu gelten hat und was nicht) keinen Abbruch, denn die Hoffnung auf das Paradies stirbt bekanntlich erst zu allerletzt, wenn der Betreffende gar nicht mehr hoffen kann, nachdem er das Zeitliche gesegnet hat.

Aber bis dahin bleibt er jedenfalls gut gelaunt - was will man mehr?
@filofaxi Du schreibst
>> Das würde bedeuten, dass Alle, die in einem ortsfesten Krankenhaus geboren wurden, was heute ja der Regelfall ist, den Jupiter im selben Haus stehen haben müssten, was mit Sicherheit nicht der Fall ist, und beweist, dass diese Behauptung falsch ist. <<


Wie kommst Du denn darauf denn jeder der in diesem Krankenhaus geboren wird hat wie jeder andere auch seinen seinen Jupiter je nach Geburtszeit in einem anderen Haus stehen.in. Und der IC zeigt dabei immer wo bei dem Betreffenden dann Norden ist und der Jupiter dann logischerweise in die Richtung des Heiligtums. Dass die Aspekte der anderen Planeten zu einer Verkürzung der 9.000 km langen Jupiterlinie führen ist nochmal eine andere Sache.

Zum Rest Deiner Aussage nur eine Bemerkung Jesus ist für mich übrigens der Mond und eben nicht die Sonne,, denn die ist Maria.
@ Fumaria1

….jeder der in diesem Krankenhaus geboren wird hat wie jeder andere auch seinen seinen Jupiter je nach Geburtszeit in einem anderen Haus stehen.in. Und der IC zeigt dabei immer wo bei dem Betreffenden dann Norden ist und der Jupiter dann logischerweise in die Richtung des Heiligtums.....

Wenn Jupiter in unterschiedlichen Geburts-Häusern steht, die durch den IC (Nordpunkt) oder MC (Südpunkt) ermittelt werden, und nicht alle zum selben Zeitpunkt geboren werden, sodass der Jupiter sich bei allen im selben Haus befindet, müsste sich das Heiligtum mit dem Jupiter zusammen um das Krankenhaus bewegen, und zwar logischerweise alle 2 Stunden in einen anderen 30° Abschnitt, damit deine Aussage mit der Realität übereinstimmt.

Da aber selbst bei kaputten Uhren nur zweimal am Tag die richtige Uhrzeit angezeigt wird, kann man davon ausgehen, dass der Satz so nicht stimmt – entweder weil er grundsätzlich falsch ist, oder aber weil du ihn falsch verstanden hast.

In diesem Falle würde er nur dann Sinn machen, wenn man nicht die Horoskope derer meint, die in dem Krankenhaus geboren wurden, sondern das Geburtshoroskop des Krankenhauses selber, dh den Zeitpunkt, wo es in Betrieb genommen wurde, und wo dann der Jupiter in dem Haus stehen müsste, welches - geomantisch vom Standort des Krankenhauses aus gesehen – tatsächlich mit der Himmelsrichtung, in der das Heiligtum steht, übereinstimmt.

Hier kann man dann aber wieder prima auf einen anderen Geburtszeitpunkt ablenken, wie zB den des ersten Patienten, oder bereits der Fertigstellung des Dachstuhls, um irgendwie dann doch ein passendes Horoskop zu finden, was diesen Satz als richtig bestätigt, wenn das erste Horoskop nicht funktioniert.

Ähnlich ist es auch mit den vielen Möglichkeiten zur Ermittlung von Krankheitsdispositionen in einem Horoskop, wo letztlich Jedem Alles widerfahren kann, was ja auch der homöopathischen Lehre von Hahnemann widerspricht, der davon ausgeht, dass es nur drei Gruppen von Krankheiten gibt, zu denen man gehören kann, wodurch alle möglichen Krankheiten aus den beiden anderen Gruppen automatisch ausgeschlossen werden können.

Es wäre also wirklich hilfreicher, bei einem konkreten Fall zu bleiben, um das Diagnosesystem zu testen, und wenn das nicht funktioniert, sollte man erstmal fragen, ob man das System richtig angewendet hat, und es erst danach, wenn es trotzdem nicht klappt, insoweit korrigiert, bis es richtig funktioniert, was dann natürlich auch zu beweisen ist, bevor man es in seine Praxis übernimmt.

Der Glaube hingegen, dem man einem Glaubwürdigen schenkt, den man falsch verstanden hat, verschafft Einem zwar eine scheinbare Sicherheit, die sich aber bereits dann als trügerisch erweist, wenn sich das, was man blind geglaubt hat, ohne es zu überprüfen, als falsch herausstellt, weils eben nicht mit der Realität (Stofflichkeit) übereinstimmt.

Das Selbe gilt auch für die eigene, aus Erfahrung gewonnene Vermutung, dass Etwas, was immer so war, auch in Zukunft so sein werde, wie etwa die Umlaufgeschwindigkeit der Zeiger von Planetenuhren während eines Erdentages, die von der Rotationsgeschwindigkeit der Erde abhängt, oder ihrer unterschiedlich lange andauernden Umlaufzeiten um die Sonne, welche von ihrer eigenen Entfernung von der Sonne und ihrer Fluggeschwindigkeit abhängen, die nur durch Zusammenstöße mit anderen Himmelskörpern geändert werden können.


@ 41acul

….Der Verlauf aller Gestirne lässt sich auf Millionen Jahren vorausberechnen, der Uranus macht da eine unfassbare Ausnahme. Er schert aus dem Determinismus = Vorherbestimmung aus. Es ist ein Rätsel. …..

Die Umlaufbahn des Uranus, welche – genau wie die der anderen Planeten auch - einige Schwankungen aufweist, die durch Kraftfelder anderer Himmelskörper bedingt sind, ist längst genauestens berechnet worden, und wird – sofern nichts dazwischen kommt – auch noch morgen seine Gültigkeit haben.

Die Frage jedoch, ob Jemand den Uranus vorsätzlich auf seine Umlaufbahn um die Sonne gesetzt hat, oder ob er dies selber so wollte, oder ob es einfach so geschah, ohne dass irgend Jemand willentlich Etwas dazu beigesteuert hat, ist nur für Diejenigen von Belang, die ihn dazu missbrauchen wollen, um ihre eigenen Ansichten damit als von höherer Seite legitimiert und damit als die einzig Richtigen darzustellen, um sie dann auch gegen den Willen Anderer, die nicht mit Uranus im Bunde sind, selbstgerecht und eigenmächtig durchzusetzen.

Zu diesem Zwecke hat man seit dem 2. Jahrtausend v Chr Zeus/Jupiter/Jahwe missbraucht, nachdem man davon ausging, dass Ur-Anus (Urvater Anu, der früher das neue Jahr begründet hat) nicht mehr lebte, bzw von seinem ursprünglichen Standort zu Beginn des Erdenjahres im Januar von Saturn, der vorher das zukurzgekommene Schlusslicht im Jahreslauf spielen musste, verdrängt (entmannt) worden war.

Seitdem endet das Jahr nicht mehr mit Saturn, sondern mit dem wütenden, rachedurstigen, und blitzeschleudernden Jupiter/Zeus/Jahwe.

Saturn (Satan) hingegen ist damit vom bösen Ahriman (dem Weltzerstörer) zu Lucifer (dem Lichtbringer in der Menschengestalt von Jesus Christus) avanciert.

Hätte man die Monate weiter nach dem Präzessionszyklus verschoben, bzw umbenannt, würde man heute dem hoffnungserweckenden Jupiter als Herrn über den Beginn des Neuen Jahres huldigen, und Mars wäre Derjenige, der als Bösewicht das Ende des Jahres beherrscht.

Hier eine Grafik der ursprünglichen, symmetisch angelegten Ordnung der Monatsherrscher im Horoskop:

Bild
@filofaxi Du schreibst
>>Wenn Jupiter in unterschiedlichen Geburts-Häusern steht, die durch den IC (Nordpunkt) oder MC (Südpunkt) ermittelt werden, und nicht alle zum selben Zeitpunkt geboren werden, sodass der Jupiter sich bei allen im selben Haus befindet, müsste sich das Heiligtum mit dem Jupiter zusammen um das Krankenhaus bewegen, und zwar logischerweise alle 2 Stunden in einen anderen 30° Abschnitt, damit deine Aussage mit der Realität übereinstimmt.
<<


Auf die Idee zu kommen dass es sich dabei um unterschiedliche Heiligtümer handeln könnte, darauf muß man natürlich kommen Oder auch mal darüber nachdenken können, dass es in den Dörfern rundherum auch verschiedene Kirchen geben könnte. Dass man auf so einen Schwachflug überhaupt antworten muß. Die restlichen Herleitungen sind ebenso falsch, aber eben typisch für Dein Astrologieverständnis
Stimmt, in einem Umkreis von 9000 Km findet sich sicher überall ein passendes Heiligtum, was man dem Jupiter zuordnen kann, oder aber irgendwelchen anderen Planetengötzen.

Das hat natürlich alles nix mit der klassischen Astrologie zu tun, aber den Anspruch erhebst du ja auch nicht. Also träum schön weiter von Riesen und Zwergen und von der homöopathischen Wunderheilung und dem ewigen Leben im Geiste.

Ich werd mich derweil weiter mit der Realität (Stofflichkeit) beschäftigen mit allen dazugehörigen sozialen Pflichten, denn die erledigen sich leider nicht von selber, nur weil ich es gerne so hätte.
filofaxi hat geschrieben: Stimmt, in einem Umkreis von 9000 Km findet sich sicher überall ein passendes Heiligtum, was man dem Jupiter zuordnen kann, oder aber irgendwelchen anderen Planetengötzen.


Das hat aber mal rein gar nichts mit Deinen ominösen Planetengöttern zu tun, sondern u. a. etwas mit Leylines und Sternstraßen. Außerdem gelten die 9000 km nur für einen unaspektierten Jupiter, denn diese Strecke wird durch all die Faktoren unterteilt, der dem jeweiligen anderen Planeten zugeordnet werden und deshalb einen Aspekt mit dem Jupiter haben.
Nachtrag: Das Heiligtum das durch den Jupiter angezeigt ist kann natürlich auch ein Friedhof sein, auf dem man in seinem letzten Leben beerdigt wurde.

filofaxi hat geschrieben: Das hat natürlich alles nix mit der klassischen Astrologie zu tun, aber den Anspruch erhebst du ja auch nicht. Also träum schön weiter von Riesen und Zwergen und von der homöopathischen Wunderheilung und dem ewigen Leben im Geiste.


Nun wenn man die klassische Astrologie so einseitig definiert wie Du, dann mag es wohl so sein, aber selbst die 3 großen Pyramiden in Ägypten bilden z, B. maßstabsgetreu den Oriongürtel nach und viele andere Sakralbauten wurden nach uralter astrologischer Geomantie errichtet.
Zu Deinen anderen Aussagen äußere ich mich jetzt nicht, weil Dir einfach das Verständnis einer bildhaften Sprache oder von Hopa-Heilungen oder von morpho-genetischen Datenfeldern fehlt.

filofaxi hat geschrieben: Ich werd mich derweil weiter mit der Realität (Stofflichkeit) beschäftigen mit allen dazugehörigen sozialen Pflichten, denn die erledigen sich leider nicht von selber, nur weil ich es gerne so hätte.


Wenn man den Sinn seines Lebens nicht versteht, dann ist man eben in solch einer Tretmühle von angeblich sozialen Pflichten, weil man sie eben nicht in einem höheren Sinn verstehen und auflösen kann, wie es bei jungen Seelen auh normal ist. Reifere Seelen kennen keine Pflicht sondern nur frohes Mitwirken. *g*