Chapeau , dieser Vogel muss Nerven wie Drahtseile haben!
@TantHum,

besser gesagt : dieser Vogel hat gar keine. :lol:
sicher ist, kasper fühlt sich sauwohl, hat hier sein revier, aber im wald ist es ihm zu langweilig und deshalb hat er seinen spaß daran, sich dem menschen zu nähern und diesen zu beobachten, ihm zu folgen, gewisse tätigkeiten sogar zu übernehmen.

einem wildtier die nähe zur zivilisation generell zu verwehren, ist eine unterbindung seiner weiterentwicklung! ein tier sich einfach entwickeln lassen, wäre der richtige weg. unterbindet man das, wären wir heute noch neandertaler oder affen!

der mensch glaubt, er muss sich über die natur erheben und schaftt so grenzen, die das tier nicht zu überschreiten hat.

"mein" kleiner kasper ist seiner art voraus, lernt gerade ... was ist daran falsch?