Ich brauche Rat! Ich und meine Lebensgefährte haben uns nach 19 Jahre vor einigen Monaten getrennt. Wir haben eine gemeinsame Genossenschaftswohnung (in Österreich). In Mietvertrag stehen wir beide hälfte zu hälfte als Hauptmieter. Wir haben auch in Besitz eine Ferienhaus ebenfalls hälfte zu hälfte ins Grundbuch eingetragen.
Nach dem Trennung (laut unsere Vereinbarung Vorübergehend!) er wohnt in Genossenschaftswohnung bis er nicht findet für sich ein passenden Lösung (er möchte wieder nach Wien übersiedeln), und ich Wohne derzeit in unsere Ferienhaus (Winter tauglich).
Meine frage; ob ich muss zu Miete in Genossenschaftswohnung etwas zu zahlen (Nachweislich mit Belege), weil ich bin ja auch zur hälfte Hauptmieterin bin? Das ich nicht verliere meine Mietrecht? Ob es dann später bei Übernahme, bei neue Mietvertrag ( wo ich als alleinige Hauptmieterin soll werden) nicht eine Probleme wird das derzeit er zahlt alles durch seinen Bank und nur unter seine Name?
Die Wohnkosten (Betriebskosten) in Ferienhaus derzeit zahle nur ich.

Wer kann mir Rat geben?
Tja da bist du in einer sehr schwierigen Situation die sicher emotional nach deinem schweren Verlust deiner Tochter dich sehr bedrückt.
Also ich würde mir mal einen rechtlichen Rat holen. Du hast jeder Zeit die Möglichkeit bei einem Anwalt oder Notar, oder auch Gericht, eine Std gratis Rechtsberatung in Anspruch zu nehmen. Die erste Std um nur die rechtlichen Ansprüche zu klären usw , ist meist gratis.
Sollte das bei Euch in Burgenland oder Wien anders sein, gibt es Rechtsberatungen bei den Dioziösen der Katholischen oder auch Evang. Kirche.
Ich wünsche dir; das du jemand zum reden hast, der oder die dich auffängt; am besten ein Familienmitglied??
Ansonst glaub ich nicht das man da viel raten kann. Ich wünsche dir jedenfalls viel Kraft und Energie; dein Leben neu zu ordnen, und hoffentlich Eure Trennung einvernehmlich lösen zu können. Alles Gute im Vorraus!!
Danke für deine Rat!
Denke auch schon, am bestens wirklich eine Beratungsstelle aufsuchen....Im heutigen Zeiten man muss wirklich auf alles achten....um keine fatale Fehler machen, welche schwere Folgen haben können später.
Mit meine Ex haben wir zwar vorübergehend vereinbart. Es kommt mir derzeit noch fair vor....jedoch die endgültige Lösung , noch steht vor uns, und ich vertraue ihn nicht (mehr).
In der Famile im Moment auch schwere Zustände sind da. Meine andere Tochter (die Zwillingsschwester von die Verstorbenen), seit ihre Schwester verloren hat schwer depressiv. In Behandlung, aber bald kann in eine 6 Wöchigen REHA gehen...ich hoffe es hilft ihr viel. So mit meine Kram möchte sie derzeit auch nicht noch belasten. Auch meine 84 Jährige Mutter gerade Pflegedürftig wurde, und wir müssen jetzt ihre Betreuung organisieren....sonst ja die anderen Angehörigen, und meine erwachsenen Enkeln sind ja auch da....bin überzeugt diese schwere Zeiten werden wir auch packen.....und hoffe das die Frühling bringt mir auch mehr "Sonnenschein".