Betula Alba (Zitat)

Die wievielte "Empfehlung" ist dass denn??
Dalshe_ hat geschrieben: Betula Alba (Zitat)

Die wievielte "Empfehlung" ist dass denn??



Das ist von meiner Seite aus die erste und einzige Empfehlung, denn die anderen Empfehlungen bezogen sich ja immer nur auf die Hopa-Mittel für die von anderen erwähnten Planetenkonstellationen.

Es ist für manche wohl schwer größere Zusammenhänge zu verstehen oder aufzuzeigen.
Denn darum geht es ja in diesem Faden, oder etwa nicht??
Zumal das Birkenwasser bei den Russen ein sehr beliebtes Getränk ist, und der Birkenzucker auch die Leber entlastet.



Obwohl ich nichts mehr arbeite, hat es mich doch nicht ruhen lassen, dass es scheinbar keinen Grund für die Erkrankung im Horoskop zu erkennen gab.
Die sogenannten Hamerschen Herde in der Neuen Medizin finden aber meiner Erkenntnis nach fast immer unter dem 108 ° Grad Winkelaspekt statt.
Sie kommen plötzlich, überraschend und isolativ.
@ Fumaria1

….Der Transit-Mondknoten hatte z. B. diesen 108° Grad Aspekt schon zuvor zum Jupiter und jetzt im Krankheitsfall zum progressiven Pluto und zugleich auch zur Venus! …..

Der transitierende Mondknoten ist kein Planet sondern nur der geometrische Schnittpunkt der Mondumlaufbahn mit der Ekliptik, und spielt erst dann überhaupt eine Rolle, wenn er in einer Linie mit Sonne und Mond steht. Dann gibt’s nämlich ne Sonnen- oder Mondfinsternis.

Im Falle der Horoskopeignerin, wo die Sonne zur Zeit der Geburt eine Opposition mit dem Mondknoten hatte, kommt erst 5 Tage nach ihrer Geburt der Mond hinzu, was – nach dem ominösen Prinzip der Sekundärdirektion – bedeutet, dass im 5 und nicht im 23. Lebensjahr die Lebenskraft (Sonne) kurzfristig ausgeschaltet wird, weil sie vom Mond verdeckt wird.

Da ich bereits durch die Analyse der Transite genügend Hinweise auf „wirksame“, durch 15° teilbare Winkelverbindungen zwischen den Planeten gegeben habe, ist es nicht mehr nötig, hier noch die Halbsummen zu bemühen, was die Vielfalt von Aspekten, zwischen denen man sich dann willkürlich falsch entscheiden kann, noch viel größer wird.

Aber es sei dir versichert, dass auch bei der Halbsummenanalyse kein eindeutiges Ergebnis herauskam, was bereits im Radix einen Hinweis hätte ergeben können auf das, was tatsächlich geschehen ist.

….ich hatte mich nicht intensiv mit dem Horoskop beschäftigt und deshalb übersehen, dass es so auch eine versteckte Venus -Pluto -Aspektierung gibt.
Nämlich über den auf der indirekten Halbsumme stehenden transit. Mondknoten.....


Halbsummen von Sekundärdirektionen zu analysieren, die längst der Vergangenheit angehören, und die dann auch noch in indirektem Bezug zu transitierenden, imaginären Punkten wie Lilith, oder einem zerstörten Planeten, der nicht mehr vorhanden ist, oder den Mondknoten zu setzen, wo kein Mond ist, weigere ich mich – nicht etwa, weil ich borniert bin, sondern weils nix bringt.

…..Das passende Hopa-Mittel für Venus-Pluto HS Mondknoten ist dann
" Betula Alba" also die Birke.
Hier das Mittelbild
https://www.gesundes-bewusstsein.de/?p=7483 …...


Birkenwasser benutze ich nur als Franzbranntwein zum Einreiben bei Sportverletzungen. Ansonsten weiß ich, dass Russen normalerweise ein anderes Wässerchen zu sich nehmen, was man vielleicht homöopathisch ganz gut potenzieren kann, um einer Alkoholvergiftung entgegenzuwirken, aber mit dem vorliegenden Fall hat natürlich auch das nix zu tun.

Meine Frage lautete, ob man die Disposition für eine untypische Reaktion bei der Bildung roter Blutköperchen auf Infektionen bereits im Geburtshoroskop sehen kann, und wenn ja, woran? Dies müsste dann vom Transithoroskop bestätigt werden, bei dem ja die Mars-Neptun Quadratur deutlich sichtbar am Himmel stand, und mit einem Orbis von 2° nicht nur Bezüge zu Mond und Venus hatten, sondern auch zu Merkur, Jupiter, Uranus, und Pluto.

Es gibt also genug, wovon man sich das Passende aussuchen kann, wobei ich mich für den Uranus entschieden hatte, der im Radix ein Quadrat mit Sonne bildet, und eine Art von allergischer Reaktion bei der Blutbildung in Falle von Stress symbolisiert.

Dass diese Reaktion jedoch noch nie früher aufgetreten ist, obwohl der transitierende Mars schon oft eine Konjunktion mit dem Radix-Jupiter hatte, und Mond und Venus ebenfalls schon oft in den Fischen standen, und nichts derartiges passiert ist, hat diesen Fall nicht voraussagbar gemacht.

Auch wenn man nun noch so intensiv den Rosenkranz mit seinen 108 Perlen runterbetet, um Hilfe von „Oben“ zu bekommen, wird Einem höchstens noch ne weitere Ausrede einfallen, warum man nicht sofort an die Regeln gedacht hat, wonach meistensimmer oder abundzuschonmalganzoft früher schon mal was war, was heute genauso sein könnte - nur um nicht zugeben zu müssen, dass man mit der Annahme, man könne die Zukunft an den Sternen ablesen, eben auf dem Holzweg ist, weil die Zukunft eben erst dann zur Gewissheit wird, wenn sie zur Gegenwart geworden ist.

Ansonsten würde ich im Nachhinein die Christopherus-Plakette demjenigen Arzt verleihen, der ihr das Leben gerettet hat, auch wenn ich kein Freund von Ärzten bin, die sich am Leid ihrer Patienten bereichern, aber glücklicherweise sind ja nicht alle so und es sind auch nicht nur Kurpfuscher unterwegs.
@filofaxi, da es hier immer noch um Astrologie geht und nicht um Dein selbstgestricktes Weltbild angeblicher Wirklichkeiten oder Realitäten, denn der Mondknoten gilt als realer Faktor ebenso wie der "Zerstörte Planet" (auch prima Atlantis) oder der Transpluto sind astrologische Wirklichkeit. Für Deine Großnichte sagt es z. B. folgendes aus.

Die Mentalität, mit der ein Stier-Südmondknoten im zehnten Haus in
dieses Leben tritt, kann etwas von einer Dampflokomotive haben und
bahnt sich ihren Weg mit unglaublicher Effizienz und Gründlichkeit. In
den früheren Leben, die für unseren derzeitigen Lernprozess eine Rolle
spielen, ging es um Erfolg und Geld. Hier finden wir den, der mit einer
Wurstbude anfing und schließlich eine internationale Hotelkette sein
Eigen nannte. Wir kamen aus eher einfachen Verhältnissen, in denen es
ums nackte Überleben ging, und diesem Überlebenskampf wollten wir
mit aller Kraft entrinnen. Unser Einsatz war unermüdlich, wir hatten nur
ein Ziel vor Augen: es zu schaffen! Und wir haben es geschafft. Das gibt
uns in diesem Leben eine ungeheure Stärke – wir haben das Gefühl,
nichts und niemand könne uns bremsen. Und in gewisser Weise ist das
auch so. Wir packen an, was getan werden muss, und setzen unsere
Vorstellungen um.
Allerdings sind wir in gewisser Weise auf den schwierigsten Weg
programmiert und können schnelle und einfache Lösungen kaum
wertschätzen. Persönliche Beziehungen fallen uns oft schwer, denn
unsere Vorstellungen davon, wie die Dinge laufen sollten, sind allzu
begrenzt und unflexibel. Eigentlich möchten wir, dass andere Menschen
sich wie ein neues Möbelstück in unsere Lebensstrukturen einfügen und
sind selbst kaum bereit, uns ihnen zuliebe umzustellen. Obwohl wir
zuverlässige Verhältnisse schätzen, sind unsere Beziehungen dadurch oft
recht kurzlebig. Mehr und mehr ahnen wir, dass unsere Kriterien für das,
was den Erfolg ausmacht, sich verändern müssen. Genug Geld zu
verdienen, als tüchtiger Mitarbeiter geschätzt zu sein oder eine gut
laufende Firma zu haben kommt uns irgendwann schal und leer vor,
verglichen mit der Fülle, die wir bei anderen sehen. Diese Fülle hat zu tun
mit Gefühlsreichtum und Gefühlstiefe, und je mehr wir nach ihr greifen
wollen, um auch sie noch unserem Leben hinzuzufügen, desto mehr
scheint sie uns zu entgleiten. Das macht uns unzufrieden.
Der zu diesem Mondknoten gehörende Skorpion-Nordmondknoten im
vierten Haus weist hin auf den uns gemäßen kreativen Weg und macht
uns Mut, unserer Sehnsucht nach inneren Werten zu vertrauen. Er
entführt uns in eine Welt, in der völlig andere Maßstäbe gelten als die,
die wir kennen. Zunächst einmal geht es darum, unserem Privatleben
Energie zuzuführen. Wir müssen unseren Fokus verlagern, weg von dem,
was beruflich und in der Öffentlichkeit Erfolg verspricht, hin zu dem, was
uns privat nährt und glücklich macht.
Eine vertraute, gemütliche Umgebung ist jetzt das Allerwichtigste!
Dabei sollten wir unsere Fantasie spielen lassen und romantische
Vorstellungen verwirklichen, die wir bisher zynisch abgetan haben. Nicht
Nützlichkeitserwägungen spielen jetzt eine Rolle, sondern die Frage: Was
tut mir gut? Dort, wo wir uns geborgen fühlen, können wir uns
rückverbinden mit unserer empfindsamen und beeindruckbaren Seite.
Wir gewinnen den Mut uns tief auf unsere Gefühle einzulassen und auch
wunde Punkte zu spüren. Dadurch, dass wir unseren Tränen freien Lauf
lassen, können unsere Wunden langsam heilen. Tatsächlich müssen wir in
diesem Leben lernen zu weinen!
Vielleicht hilft uns der „Mystic Rose“ genannte Meditationsprozess dabei, vielleicht ist eine Psychotherapie sinnvoller. Wir sollten es ausprobieren und unser Durchhaltevermögen wird dafür sorgen, dass wir alte Fixierungen, Schmerzen und Blockaden auflösen können.
Jetzt sind wir bereit andere Menschen an uns
heranzulassen und mit ihnen sowohl Freude und Liebe wie auch
Schmerzen und Ängste zu bewältigen. Wir wissen nun, dass zur Fülle des
Lebens die ganze Skala der Gefühle gehört und können unseren neu
gewonnenen Reichtum miteinander teilen.

Bekannte Personen: Yul Brynner, Liv Ullmann, Alexander S. Neill
Das moderne, von dir angesprochene Häusersystem, welches die Ekliptik vom Asc aus gegen den Uhrzeigersinn in 12 Abschnitte einteilt, ist ebenfalls die Grundlage für ein Direktionssystem, was mit der Realität nichts zu tun hat, sondern ausschließlich von weltanschaulichem Werte ist.

Insofern stelle ich die Existenz deiner geistig selbsterschaffenen Wirklichkeit als „Deiner Theorie von der Realität“, wie sie deiner eigenen, perspektivenbedingten Weltanschauung entspricht, nicht in Abrede. Nur wenn sie gar nix mit der stofflichen Realität zu tun hat, kommen wir da nicht auf einen gemeinsamen Nenner.

Nach Döbereiner, der – um sein Modell der Nachprüfbarkeit zu entziehen – wohl ganz bewusst ungleich große Felder gewählt hat, entspricht jedes Feld einem Zeitraum von 7 Jahren, in der jeder Planet unter einem jeweils anderen Motto eine Auslösung erfährt.

Die ist nach seiner Vorstellung vor Allem im zweiten Haus von körperlicher Natur, weil er das mit dem Sternzeichen Stier gleichsetzt, was aber der klassischen Sichtweise widerspricht, die behauptet, dass es der Ascendent sei, wo Planeten in die Sichtbarkeit eintreten, und was – im Uhrzeigersinn gezählt – dem Ende des Widderhauses und dem Anfang des Stierhauses entspricht.

Selbst wenn man diese Ungereimtheiten mal übersieht, steht der Mondknoten nicht im 23. Lebensjahr am Asc, sondern erst im 25. und das macht schon einen ziemlichen Unterschied. Die Sonne hingegen steht dann erst am Desc, und auch noch nicht in Konjunktion mit Uranus und Neptun im 6. Hause, was zu diesem Zeitpunkt auch noch gar keinen körperlichen Bezug zB in Form einer typischen Verschleißkrankheit hat, sondern erst nach knapp 6x7 = 42 Jahren.

Traditionell wird dem Mondknoten das Kriterium der sozialen (seelischen) Verbindung mit Anderen beigemessen, wie man es auch vom Mond her kennt. Hierbei hat der aufsteigende Mondknoten angeblich eine expansive Jupiterwirkung und der absteigende eine einschränkende saturnische Wirkung.

Dementsprechend ist auch der Oppositionspunkt eines jeden echten Planeten als sein potenzielles Gegenteil zu betrachten, welches der Horoskopeigner – wenn er dumm genug ist – als feindlich bekämpft, weil es ihn daran hindert, das entsprechende Planetenprinzip hemmungslos auszuleben, und was er begrüßt und als notwendig akzeptiert, wenn er sich als ein soziales Wesen betrachtet, welches nicht alleine auf der Welt lebt, sondern in einem Netz vielfältiger sozialer Beziehungen, was immer einen Kompromiss mit Anderen bedeutet, um erfolgreich zu sein.

Die vorliegende Interpretation des Mondknotens im 10 Hause, welches als das Haus der Würden bezeichnet wird, weil der Horoskopeigner dort zwischen 9 und 10x7 Jahren die Anerkennung für sein Lebenswerk erfährt, kann genausogut auch auf die Sonne bezogen werden. Eine Konjunktion mit dem absteigenden Mondknoten sorgt hier dafür, dass der Betreffende nicht berühmt, sondern eher berüchtigt wird, weil seine Leistungen nicht den herkömmlichen, moralischen Wertmaßstäben genügen.

So sieht die Interpretation eines Geburtshoroskops aus, welches mit bestimmten Zeitabschnitten eine Entwicklung vorgibt, in denen sich das, was im Geburtsmoment angezeigt wird, angeblich erst nach einer Weile in den verschiedenen Bereichen auswirkt, wobei es leider auch da an der realen Umsetzung hapert, weil die Dinge sich eben doch nicht so entwickeln, wie es die Astrologen gerne hätten.

Besonders krass fällt auch hier auf, dass weder der Asc auf 7° Löwe, noch die Sonne auf 4° Stier irgendwie aspektiert wurden, was sogar die angebliche Wichtigkeit der beiden persönlichsten Horoskop-Punkte überhaupt in Frage stellt.

Aber das tut ja alles der Märchenstunde keinen Abbruch, oder?
@filofaxi Du schreibst
>> Traditionell wird dem Mondknoten das Kriterium der sozialen (seelischen) Verbindung mit Anderen beigemessen, wie man es auch vom Mond her kennt. Hierbei hat der aufsteigende Mondknoten angeblich eine expansive Jupiterwirkung und der absteigende eine einschränkende saturnische Wirkung. <<


Das ist nur ein Teil, generell geht es immer um Begegnung
Genealogisch: es sind die Begegnungen und Verbindungen mit anderen Menschen die durc die anderen Planeten angezeigt sin.

Diese wichtige Achse zwischen dem südlichem und nördlichem Mondknoten gestaltet unsere zwischenmenschlichen Bereiche von Beziehungen und des Austausches aber auch wen wir aus unseren früheren Leben wieder treffen werden..
Ihre Umlaufzeit beträgt 19 Jahre.
Sie speichert dabei alle Erfahrungen aus unseren Begegnungen, Verbindungen und Zusammenschlüsse zu Anverwandten auf, die wir mit den Mondenergien sammeln und gestalten konnten.
In modernem Sprachgebrauch könnte man auch sagen, daß der Mond so eine Art emotionaler Arbeitsspeicher ist und die Mondknoten als Speichermedium also als eine Festplatte (Seele) dienen.
Die Mondknoten zeigen unsere Seelenverwandtschaften zu Lebensumständen und Wohnorten für viele Leben auf. Sie sind bei allen Menschen immer rückläufig. Daher sagt man auch, daß wir eigentlich immer wieder nur den gleichen Menschen oder Lebensumständen begegnen, die wir aus früheren Leben bereits kennen oder mit denen wir noch verhaftet sind.
Der südliche Mondknoten steht damit für die früheren Leben und der nördliche Mondknoten für das Künftige und Vorherbestimmte.
Das Gleiche gilt im übertragenen Sinn natürlich auch für alle anderen Planetenknoten (Sippengeschichten).
In unserer Sprache symbolisiert der Vokal >>Ä<< , der Laut des Ausdrückens und Ablösens, die sprachliche Qualität von Fafnir.

>> Nach Döbereiner, der – um sein Modell der Nachprüfbarkeit zu entziehen – wohl ganz bewusst ungleich große Felder gewählt hat, entspricht jedes Feld einem Zeitraum von 7 Jahren, in der jeder Planet unter einem jeweils anderen Motto eine Auslösung erfährt. <<

Die sogenannten Placidus Häuser werden von Döbereiner jedoch rechts herum interpretiert. Interessant ist dass die leeren Häuser auch starke autistische Effekte zeigen.

>>Aber das tut ja alles der Märchenstunde keinen Abbruch, oder? <<

Nun das zeigt mir wieder einmal, wie fremd Dir eigentlich das Wesen der Astrologie geblieben ist. Denn es geht dabei genau nicht darum

>> Nur wenn sie gar nix mit der stofflichen Realität zu tun hat, kommen wir da nicht auf einen gemeinsamen Nenner. <<

Du glaubst also dass die Sterne selbst etwas bewirken weil sie stofflich sind??

Ich fasse es ja nicht

Es geht doch immer nur um morphologisch-menschliche Erinnerungsfelder, die eben den Planeten oder anderen Himmelspunkten angeheftet wurden.

(So wie der Satz des Pythagoras nicht nur für rechtwinklige Dreiecke gilt sondern aben auch für das Verhältnis von Mutter zum Vater und dem Kind.)
Vokal >>Ä<<

Wie reimt sich jetzt dieser Vokal mit dem Mondknoten / Ketu speziell??
Und welcher Vokal wird dann dem Rahu zugeordnet?

die Sterne selbst etwas bewirken weil sie stofflich sind

Auf jeden Fall. Und sei es aus "Erinnerung".
Eigentlich überrascht es mich, wenn faxi so etwas behauptet.
Tut er das wirklich?
Dalshe_ hat geschrieben: Vokal >>Ä<<

Wie reimt sich jetzt dieser Vokal mit dem Mondknoten / Ketu speziell??
Und welcher Vokal wird dann dem Rahu zugeordnet?

die Sterne selbst etwas bewirken weil sie stofflich sind

Auf jeden Fall. Und sei es aus "Erinnerung".
Eigentlich überrascht es mich, wenn faxi so etwas behauptet.
Tut er das wirklich?


Nun nachdem der südliche Mondknoten auch Drachenschwanz ja nur das gespeichert hat, was jemand in seinen früheren Leben, als instinkthaftes und emotionales Erleben mit Hilfe des Mondes dort abgespeichert hatte, dürfte in diesem Leben nur der nördliche Mondknoten also das Drachenhaupt eine Rolle spielen. Das A gehört zum Mond und das Ä zum Drachenkopf.
Das gleiche Prinzip gilt für alle anderen Planetenknoten, dass dort die Aktionen oder Erfahrungen der jeweiligen Planetenspären abgespeichert werden.
Deswegen sind auch die Knoten der Schnellläufer so interessant.
Glücklicherweise lässt sich heute Keiner mehr von einem Möchtegern-Druidenpriester weismachen, dass Fafnir, der Drache den Mond frisst und wieder ausspuckt, und man daher auf seinen Kopf und seinen Schwanz achten muss, um zu wissen, wann er auch noch die Sonne frisst.

Ebensowenig kann Niemand heute mehr dem Volk damit drohen, dafür zu sorgen, dass der Drache die Sonne nicht wieder ausspuckt, wenn man ihm nicht gehorcht, und sogar die Bewunderung für seine Rechenkünste, mit der er Sonnen- und Mondfinsternisse anhand von Sonne, Mond und Mondknoten berechnen kann, hält sich in Grenzen, weil er lediglich ein Computerprogramm dafür braucht.

Den Mondumlauf bei den Mondknoten oder bei den Erdknoten (Frühlings- und Herbstpunkt) beginnen zu lassen, macht hingegen nicht viel Sinn, weil die ja – im Gegensatz zur zu- und abnehmenden Größe des Sonnenreflexes auf dem Mond - nicht zu sehen sind, sodass sich hier die Neumond- oder Vollmondstellung durchgesetzt hat, bei der auch gravitationsbedingte Wechselwirkungen mit Prozessen auf der Erde beobachtbar sind, wie zB die Gezeiten.

Bliebe noch der siderische Mond-Umlauf durch die antiken Sternbilder, der auch beobachtbar ist, wobei den Sternbildern aber nicht mehr die Bedeutungen von früher zugeschrieben werden, nachdem man das erste Zeichen nach Frühlingsbeginn nicht mehr Stier, sondern Widder nennt, sodass Etwas ganz Anderes dabei herauskommt, wie ursprünglich beobachtet.

Wer also nicht mehr zum antiken Weltbild zurück will, weil er dessen Sinn sowieso nie begriffen hat, sondern sich lieber krampfhaft an ein von Fühlologen selbstzusammengestricktes Konstrukt verbeißt, um die Orientierung nicht völlig zu verlieren, dem ist natürlich auch die real existierende Planetenuhr am Himmel egal, denn er hat ja statt dessen ne radiogesteuerte Armbanduhr, die ihm auf die Millisekunde die Zeit anzeigt, auch wenn er damit immer noch nicht weiß, was die Uhr für ihn selber geschlagen hat.

Da die Sterne, bzw Planeten jedoch keine Personen sind, können sie sich weder Etwas merken, noch können sie lügen, oder auch nur den Sterngucker geneigt machen, ihnen Irgendwas zu glauben, sondern sie dienen ihm nur dazu, sich selber das als richtig zu bestätigen, was er schon immer für richtig hielt – egal, wie die Sterne auch immer stehen mögen.

Kommen wir nun auf die Idee der Partnerschaft einer kosmischen ICH-Hälfte mit einer DU-Hälfte zu sprechen, wie sie Döbereiner aus der Gestaltpsychologie von S. Pearls entlehnt hat. Hier geht’s nicht um die Mondknoten, die das Horoskop in zwei Hälften teilen, sondern um die Horizontlinie zwischen Asc und Desc, mit der das von dir beschriebenen Mondknoten-Modell verwechselt wird.

Döbereiner setzt den Asc mit 0° Widder, dem Punkt der Selbstdurchsetzung, gleich, wo die Römer den Tierkreis beginnen ließen, anstatt mit 0° Stier, wie es in oben dargestelltem, antiken Modell der Planetenherrscher zu sehen ist, wo die Planeten am Ascendenten im Uhrzeigersinn in die physische (stoffliche und damit sinnlich erkenn- und messbare) Realiät aufsteigen.

Die Zählweise der 30° Abschnitte auf der Ekliptik gegen den Uhrzeigersinn vom Asc aus hat jedoch nichts mit den Erdraumfeldern zu tun, und kann auch in ihrer Bedeutung nicht mit ihnen verglichen werden, sondern zeigt lediglich die Reihenfolge an, in welcher die dort stehenden Planeten am Asc aufsteigen.

Hierbei wurde mit gutem Grund gefragt, warum man nicht den IC als Beginn des Aufsteigens und als Ende des Absteigens nimmt, wo bei einer Konjunktion mit der Sonne auch die Datumsgrenze angezeigt wird, an der ein neuer Tag beginnt, auch wenn es dann noch nachts ist, und eine sinnliche Messbarkeit, wie sie am Asc existiert, noch nicht gegeben ist.

Die Eintritt eines aufsteigenden Planeten in die Ich-Hälfte beginnt also bei Döbereiner nicht bereits am IC, sondern erst am ASC, den man theoretisch mit seiner Geburt bei 0° Stier (Eintritt in die physische Sichtbarkeit) gleichsetzen kann, nachdem er am IC lebendig geworden ist, und zu wachsen begonnen hat.

Bei Döbereiner beginnt das ICH dann, nachdem es den Höchststand seiner Entfaltung erreicht hat, den Abstieg, bis es am Desc ohne ein DU nicht mehr lebensfähig ist, was die Notwendigkeit von Partnerschaft erzeugt.

Dabei ist diese Notwendigkeit jedoch schon bei Eintritt in die DU-Hälfte nach dem Überschreiten des MC erforderlich, weil eine Leistung, die von Anderen nicht gewürdigt wird, keinen Wert besitzt, und somit auch keinen Nutzen für den beinhaltet, der sie erbracht hat, denn selbst die eigene Schönheit bedarf der Bestätigung ihres Wertes durch Jemanden, der sie Einem anerkennend spiegelt, und damit auf eine gleichwertige Weise vergilt.

Mit dem Eintritt in die Unterwelt (das Reich des Skorpions) unterhalb des Horizontes am Descendenten ist sinnbildlich die Zerstörung des Egos vollzogen, wovon das DU in der Weise profitiert, als dass es das ICH beerbt. Insofern ist der Tod des EGO nicht die Geburt des DU als ein anderes EGO, sondern Etwas, was das Überleben der ART auf Kosten des Individuums garantiert.

Deshalb geht’s hier auch nicht um den physischen Tod, sondern um den Tod der Ich-Vorstellung als scheinbar einziger, sinnvoller Lebensform zugunsten eines WIRs, um sich gemeinsam gegen das IHR der Anderen behaupten zu können. Die dort stattfindenden Erbschaftsregelungen sind also noch nicht selbstlos oder gemeinnützig, sondern immer noch WIR-bezogen, womit auch der Eigennutz noch eine Rolle spielt.

Die Tatsache, dass es auch um artspezifische Notwendigkeiten geht, wie etwa das Platzmachen für die jüngere Generation, indem man nicht mehr auf seine eigene Machtposition beharrt, wird dann dem eigenen physischen Tode am IC erzwungen, welcher den Endpunkt für das Streben nach jedwelchem persönlichem Ziele (am MC) darstellt, sodass die letzten Entscheidungen davor nicht mehr dem persönlichen Wohle gelten, sondern dem Wohle derer, die nach Einem kommen.

Diesen - für ihn mysteriösen - 4. Quadranten verlagert Döbereiner in den Sektor oberhalb des Asc, wo ihn die angeblich gegen den Uhrzeigersinn laufen Planeten (die er mit den Häusern verwechselt) am Ende des Lebens (im Alter von 63-84 Jahren) durchschreiten, und dem Horoskopeigner angeblich eine Bedeutung verleihen, die über seine Person hinausgeht, sodass er gewissermaßen im Alter - ohne weiteres eigenes Dazutun - selber von den Früchten seiner Lebensleistungen profitieren kann, weil er sich damit ja wieder in der ICH-Hälfte seines Horoskopes befindet.

Häuser ohne Planeten führen höchstens bei Astrologen, die das System nicht begriffen haben, zu autistischen Reaktionen der Orientierungslosigkeit, denn damit der Fall, dass eine Weile lang nix passiert, gar nicht erst eintreten kann, lässt Döbereiner alle 7 Jahre lang alle Planeten einmal durch entsprechende Winkelbeziehungen zum ASC und zum MC auslösen, wodurch das, was dann passiert, auch nie zweimal dasselbe sein kann, weil die Planeten ja jedesmal ein Haus weitergerückt sind, und dessen spezielle Belange repräsentieren.

Die Schwächen des Systems liegen also nicht in der Auslösemechanik, sondern in der Bedeutungszuschreibung, die mit der Realität leider auch nix zu tun hat, wie man im Einzelfall unschwer nachweisen kann.

Das schmälert natürlich nicht seine weltanschauliche Leistung, das Horoskop als eine Art von Lebensfahrplan darzustellen, welcher dem Menschen klar macht, dass das Werden und Vergehen des persönlichen ICHs (und DUs, bzw eines ERs oder einer SIE, was man als WIR erlebt), genauso wie das eines gemeinsamen WIRS (und IHRs, was man als ein SIE erlebt), einen natürlichen Prozess im Leben darstellt, wo am Ende die Erkenntnis der Notwendigkeit eines überpersönlichen ES steht, wenn man sich denn dafür interessiert, und nicht doch lieber auf ebenso ganz natürliche Weise lieber blind durchs Leben gehen (entstehen und vergehen) will, um genauso unwissend zu sterben, wie man einst geboren wurde.
@ fumaria

Aaaaaa....

Ääääää....

Jo, es hat was!

Schönes WE
@filofaxi mal abgesehen von dem übrigen, endlosen und unverständlichen Geschwurbel schreibst DU
>> Bliebe noch der siderische Mond-Umlauf durch die antiken Sternbilder, der auch beobachtbar ist, wobei den Sternbildern aber nicht mehr die Bedeutungen von früher zugeschrieben werden, nachdem man das erste Zeichen nach Frühlingsbeginn nicht mehr Stier, sondern Widder nennt, sodass Etwas ganz Anderes dabei herauskommt, wie ursprünglich beobachtet. <<

Die ca. 5.500 Jahre alte Himmelstafel von Nebra beweißt, dass früher der siderische Mond mit den Plejaden gemessen wurde.
Auch werden immer zur Tagundnachtgleiche im Frühjahr die Lämmer geboren daran hat sich auch nichts geändert, weil sich eben das Leben in 12 Stufen der Entwicklung zeigt.
"abgesehen von dem übrigen, endlosen und unverständlichen Geschwurbel "

endlich sagt das mal jemand
@filofaxi Du schreibst
>>Da die Sterne, bzw Planeten jedoch keine Personen sind, können sie sich weder Etwas merken, noch können sie lügen, oder auch nur den Sterngucker geneigt machen, ihnen Irgendwas zu glauben, sondern sie dienen ihm nur dazu, sich selber das als richtig zu bestätigen, was er schon immer für richtig hielt – egal, wie die Sterne auch immer stehen mögen. <<


Damit, dass die Planeten keine Personen sind, sagst Du zwar etwas offensichtlich Wahres zeigst zugleich damit auch dass Du das Wesen der Astrologie nicht verstehen willst. Es war und ist immer der Mensch der Sinninhalte und Werte an die Planeten heftet, weil er erkannt hat, dass die Umlaufzeiten und möglicherweise auch die Umlaufbahnen und Synchronizitäten und Analogien zum menschlichen Leben haben.Nur die wurden und werden an den Nachthimmel projiziert und als astrologisches Wissen weiter gegeben, das hat also mit der Astronomie inhaltlich so gut wie nichts zu tun. Es macht daher auh keinen Sinn astronomische Gegebenheiten als astrologische Fakten bemessen zu wollen.

Ps: Einfachere Sätze erhöhen ebenfalls das Verständnis, denn Schachtelsätze sind immer verschwurbelt zu lesen und zu verstehen..
@ Fumaria1

….Die ca. 5.500 Jahre alte Himmelstafel von Nebra beweißt, dass früher der siderische Mond mit den Plejaden gemessen wurde. ….

Ganz recht, die Plejaden, die sich im Sternbild Stier befinden, weisen auf der Himmelsscheibe darauf hin, dass nicht nur das Sonnenjahr, sondern auch ein Mondzyklus vom Stier an gemessen wurde.

Hier bleibt jedoch offen, ob es jeder siderische Monat war, den man dort beginnen ließ, oder eine Kombination zwischen Sonnen- und Mondkalender, wie es beim christlichen Osternfest gehandhabt wird, welches man nicht zur Frühlings-Tag- und Nachtgleiche feiert, sondern am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsbeginn.

Auch wäre es möglch, dass mit der Scheibe von Nebra gar nichts berechnet werden konnte, sondern dass sie nur eine astronomische Datumsangabe darstellt, wie zB das Geburtshoroskop eines Herrschers, in welchem Sonne und Mond bei der Tag- und Nachtgleiche im Stier standen.

….Auch werden immer zur Tagundnachtgleiche im Frühjahr die Lämmer geboren daran hat sich auch nichts geändert, weil sich eben das Leben in 12 Stufen der Entwicklung zeigt. ….


Es geht bei der Festlegung des Frühlingspunktes nicht darum, dass das Jahr in 12 logisch aufeinander folgende Monate eingeteilt wurde, sondern, um die Frage, wann man diesen Zyklus am besten beginnen lassen sollte.

So werden die Lämmer, die am Ende des Novembers (dem marsbeherrschten Skorpionsmonats) gezeugt wurden, bevor die Winterkälte das verhindert, nach 5 Monaten am Ende des März (dem ebenfalls marsbeherrschten Widdermonats) geboren, und nicht etwa am Anfang, weils da nämlich noch viel zu kalt ist.

Durch die eigenwillige päpstliche Umbenennung des ersten Monats nach Frühlingsbeginn vom Stier in den Widder, um den siderischen Gegebenheiten gerecht zu werden, wurde der Frühlingspunkt bedeutungsmäßig außer Kraft gesetzt, obwohl die lateinischen Monatsbezeichnungen noch eindeutig auf ihre frühere Bedeutung hinweisen.

Das hatte die weitreichende Folge, dass der komplette Sinn verloren ging, und man sich bis zum heutigen Tag das Gehirn zermartert, um dennoch irgend einen Sinn zu erfinden, wenn man das um ein Zeichen verdrehte Tierkreismodell auf das Tageszeitenmodell mit seiner Einteilung in 12 Doppelstunden überträgt.

Das Döbereinsche Weltbild, welches sich leider nicht auf das ursprüngliche Modell beruft, was mit dem Stierhaus beginnt, und nicht mit dem Widderhaus, wie man am geometrischen Aufbau der Zeichenherrscher unschwer erkennenn kann, ist damit auch nicht auf die Realität übertragbar, obwohl es metaphysisch (geistig) den Blick auf wesentliche Zusammenhänge menschlichen Werdens und Vergehens wirft.

Daher wurden damals seine Kurse von vielen prominenten Sinnsuchenden gerne frequentiert, um eine geistig-weltanschauliche Neuorientierung zu erfahren, nachdem sie an ihrer Profilkrise mit 35 oder an der Geschlechtskrise mit 42 gescheitert waren.

Dass du vom Döbereinischen Weltbild und meiner Kritik daran nix verstanden hast, liegt nicht an meinem Schreibstil, sondern daran, dass es dich einfach nicht interessiert, was dir natürlich unbenommen bleibt. Aber mich deswegen blöd anzumachen, indem du das, was ich schreibe, als Geschwurbel bezeichnest, führt dich auch nicht weiter.

Ich hätte mir gewünscht, mit Jemandem, der eine gewisse Vorbildung hat, ÜBER Astrologie und ihre praktischen Anwendungsmöglichkeiten zu diskutieren, was mit Einem, der nur unkritisch auswendig gelerntes Wissen wie ein Evangelium abspult, um sich vor der unangenehmen Erkenntnis zu schützen, dass die Ereignisse auf Erden eben NICHT synchron mit den Sternen laufen, und daher nicht vorausberechenbar sind, leider nicht möglich ist.

Nichtsdestotrotz gönne ich dir und allen anderen Metapysikern noch viele weitere fröhliche, geistige Wiedergeburten im siebenten Himmel des ewigen Frühlings mit vielen Schäfchen drumherum, und nochmal jeweils eine zusätzliche im Herbst mit 72 Jungfrauen, bis dass der Tod uns eines schönen Tages scheidet. Amen.
@filofaxi Du schreibst
>> Auch wäre es möglch, dass mit der Scheibe von Nebra gar nichts berechnet werden konnte, sondern dass sie nur eine astronomische Datumsangabe darstellt, wie zB das Geburtshoroskop eines Herrschers, in welchem Sonne und Mond bei der Tag- und Nachtgleiche im Stier standen. <<


Es kommt meiner Meinung eben nur darauf an wann man beginnt zu zählen und das Wissen ist sicherlich sehr viel älter als die Himmelstafel.

http://azinovic.de/astronomie-der-antike.pdf

https://www.lehrer-online.de/artikel/se ... mira-ceti/

>>Es geht bei der Festlegung des Frühlingspunktes nicht darum, dass das Jahr in 12 logisch aufeinander folgende Monate eingeteilt wurde, sondern, um die Frage, wann man diesen Zyklus am besten beginnen lassen sollte. <<

Genau da liegt der Hund begraben, denn der Frühlingspunkt scheint nur für Dich so wichtig zu sein, denn früher begann man mit dem Herbstanfang, weil auch der wie der Frühlingsanfang einen immer gleichen kalendarischen Zeitpunkt im Jahreslauf der Sonne markiert. Ebenso wie die beiden Sonnwenden im Sommer und Winter.
Man hat sich nun einmal darauf geeinigt den Frühlingspunkt astrologisch mit 0° Widder zu beginnen und jedes Tierkreiszeichen 30 Grad hat. Alles hat seine Vor- und Nachteile je nach dem Breitengrad auf dem man lebt.

>> Dass du vom Döbereinischen Weltbild und meiner Kritik daran nix verstanden hast, liegt nicht an meinem Schreibstil, sondern daran, dass es dich einfach nicht interessiert, was dir natürlich unbenommen bleibt. Aber mich deswegen blöd anzumachen, indem du das, was ich schreibe, als Geschwurbel bezeichnest, führt dich auch nicht weiter. <<

Hahahahaha. .... natürlich liegt das an Deinem Schreibstil!!!!

Mach Dir doch mal selbst die Freude und lies Dein Geschriebenes Dir selbst mal laut vor. Dann wirst Du verstehen, was geschwurbelt bedeutet.


>> Ich hätte mir gewünscht, mit Jemandem, der eine gewisse Vorbildung hat, ÜBER Astrologie und ihre praktischen Anwendungsmöglichkeiten zu diskutieren, was mit Einem, der nur unkritisch auswendig gelerntes Wissen wie ein Evangelium abspult, um sich vor der unangenehmen Erkenntnis zu schützen, dass die Ereignisse auf Erden eben NICHT synchron mit den Sternen laufen, und daher nicht vorausberechenbar sind, leider nicht möglich ist. <<

Doch das tun sie! Wenn man die Ephemeriden nutzt und Astrologie nicht mit irgendwelchen astromischen Sonderheiten vermischt und dann meint die Astrologie verbessern zu können. Die Astrologie beschäftigt sich mit dem Leben auf der Erde und dessen Entfaltung im Wechselspiel von Sonne und Mond.
Und genau dazu wurde sie immer neu angepasst, wie man leicht an den Interpretationen und Auslegungen erkennen kann. Döbereiner wäre daher früher auch nicht möglich gewesen, so wie sich andere Aussagen nicht mehr halten lassen. Alles ist im Fluss und verändert sich, nur die Grundmuster scheinen zu bleiben und sich zu wiederholen.
Es gilt jedoch immer noch die Grundregel, dass von uns hier untene auf der Erde die Erkenntnisse hinauf an den Himmel projiziert werden und eben nicht umgekehrt, wie Du es so widersinnig versuchst, denn die Sterne selbst machen ja eh nichts. Es ist so wie bei einer Uhr, da machen die Zeiger ja auch keine Zeit,
cron