Die emotionale Grundhaltung, dass nicht sein kann, was nicht sein darf, ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern verhindert auch möglichen Fortschritt.

Passend zum Thema hier eine Sendung von „Faszination Wissen“ mit dem Titel: "Homöopathie - Medizin oder Mogelpackung", die vom Bayerischen Fernsehen am 22. April 2013 ausgestrahlt wurde. Dieser Bericht zeigt auf, dass Zusammenarbeit im Sinne von integrativer Medizin nur vorteilhaft für eine möglichst vollständige und rasche Genesung des Patienten ist, was ja auch von unvoreingenommenen Ärzten und Wissenschaftlern aufgrund der bemerkenswerten Ergebnisse in der täglichen Praxis immer wieder bestätigt wird.

''Es heißt immer, das es für die Homöopathie keine wissenschaftlichen Beweise gibt. Dass dem nicht so ist, kann man in diesem Bericht sehen. Es ist nur leider so, dass wissenschaftliche Beweise oft unterdrückt werden, und sie so Schwierigkeiten haben, an die Öffentlichkeit zu kommen.''
https://www.youtube.com/watch?v=OZ9eJuED0vs

Index
01:08 Herstellung homöopathischer Präparate
03:09 Begleitende homöopathische Behandlung bei Krebs
08:26 Wissenschaftliche Studien
15:35 Homöopathie bei Tieren (Kühe)
19:18 Eindeutiges Ergebnis bei Hühnern
21:08 Beweise für Wirkung der Homöopathie im Labor - Wasserlinsen-Experiment
25:27 Wissenschaftliche Untersuchung in der Klinik

Fazit: Ein Miteinander bringt in seiner Gesamtheit eindeutige Vorteile - zumindest die Erfahrungen und Ergebnisse der integrativen Medizin sprechen klar dafür, dass die Schulmedizin und Homöopathie zusammenwachsen und sich gut ergänzen können.
Vielleicht erklärt ja der interessante Bericht über das Jenseits, etwas deutlicher die Theorie über die möglichen Wirkungsweisen der Homöopathie, weil die Welt eben nicht nur grobstofflich ist sondern viel mehr.


https://www.youtube.com/watch?v=9vUhNLClU0U
Hier noch einige Infos zur aktuellen Forschung und Entwicklung zur Intergrativen Medizin in Deutschland.

Integrative Medizin wächst zusammen:
In Baden-Württemberg wurde bereits Ende 2017 das erste Kompetenznetz für Integrative Medizin gegründet. Unter der Schirmherrschaft von Staatssekretärin Bärbl Mielich schlossen sich zehn Kliniken und ein Versorgungsnetzwerk zusammen, um an der Weiterentwicklung der Integrativen Medizin zu arbeiten. Der Dialog und die Zusammenarbeit zwischen konventioneller und Integrativer Medizin soll ausgebaut werden, sowohl ambulant als auch stationär. Dabei sind anthroposophische und homöopathische Krankenhäuser, aber auch große Unikliniken, wie die Universitätskliniken Mannheim und Ulm.
„Das neue Netzwerk widmet sich zunächst den integrativen Behandlungskonzepten bei Krebserkrankungen, wo die Nachfrage der Patienten besonders groß ist“, erklärt der Onkologe Prof. Dr. Martin Bentz, Städtisches Klinikum Karlsruhe. Hier werden eine ärztliche und eine pflegerische Arbeitsgruppe eingerichtet. Ab 2019 soll es zudem eine Arbeitsgruppe geben, die sich der ‚integrativen Behandlung von Infektionen’ widmet.
Quelle: https://www.homoeopathie-online.info/ko ... egruendet/


Nachtrag:
In Indien sind die Ärzteregister für Schul- und Alternativmedizin (Ayurveda / Homöopathie) schon seit Jahrzehnten gesundheitspolitisch als gleichwertig anerkannt und geregelt und sind ein wesentlicher Bestandteil des staatlichen Gesundheitswesens und arbeiten in der Regel problemlos Hand in Hand.
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Liebe KirscheBerlin!

Ich frage mich immer wieder wie Menschen so selbstbewusst so etwas behaupten können: Man muss es sich einbilden, dass es wirkt?
Babys oder Tiere können sich nichts einreden. Ich wurde von einer Freundin vor einer bereits angesetzten Operation überredet, fand es lächerlich, hab nicht daran geglaubt, war dem ganzen abgeneigt - hab mir die Operation erspart und hab keine Beschwerden mehr.

Irgend jemand (meist die Pharmaindustrie oder Ärzte, die sich um Kunden betrogen fühlen) schreiben negative Artikel und für viele ist es die Wahrheit. Warum haben viele Menschen Angst, dass es auch noch etwas anderes gibt, als die Medikamente von der Apotheke, anstatt dass sie sich freuen. Ich lese keine Artikel, sondern probiere immer alles selbst aus - natürlich in Händen von Fachleuten.

Das Problem, es gibt viele Scharlatane. Leute, die eine kurze Ausbildung haben und viel Geld verdienen wollen. Schulmediziner, die einen kurzen Zusatzkurs auf der Uni machen, werden sicher auch nicht viel Erfolg haben. Da braucht es schon viel Erfahrung, Wissen und Zeit, weil der Ansatz ein viel anderer ist.
Es gibt einen Verband, da kann man sich in seiner Umgebung jemanden raussuchen, der wirklich Ahnung hat.

Schulmedizin und alternative zu mischen, würde ich nur nach Rücksprache mit meiner Homöopathin. Das eine bekämpft die Beschwerden und das andere aktiviert das Immunsystem noch mehr zu tun, die Krankheit wird vortäuschen. Gibt da verschiedene Ansätze und kann kontraproduktiv sein.

Meine Kinder (und die meisten in unserem Bezirk) waren ab Babyalter bei einem Kinderarzt mit Homöopathin (40 Jahre Erfahrung und Weiterbildung in der ganzen Welt) und wurden ganz ohne Medikamente groß. Wir Müttern und dann die ganze Familie sind dann auch umgestiegen: chron. Stirn- und Nebenhöhlenentzündung, Mittelohrentzündung, Hashimoto, Beschwerden nach Geburt, Magen-Darm-Grippe, Impfschaden, Keuchhusten, Schlafprobleme, Erkältung - viele Krankheiten wurden erfolgreich ohne Nebenwirkungen behandelt.

Das sollte doch inzwischen schon bekannt sein, dass auch viele Ärzte und Krankenhäuser alternative Medizin empfehlen, wie z. B. Homöopathie bei:
Krebspatienten für die Nebenwirkungen von Chemo und Bestrahlung.
Bei Schwangerschaften und bei den Babys wird es von vielen Ärzten empfohlen, ....
Medikamente haben auch ihren Platz - natürlich, aber viele erzeugen neue Nebenwirkungen, die wieder ein anderes Medikament verlangen.
Für mich gibt es nicht das eine ist richtig oder das andere. Oft kann man einfach viel schonender heilen, ohne Nebenwirkungen.
Die Kirsche schaut zwar noch ab und zu rein, trotzdem antwortest Du auf eine bald 7 Jahre alte Bemerkung.

Es ist wie mit dem Hufeisen über der Tür: es hilft auch wenn man nicht daran glaubt.

Es ist doch so: der Arzt macht einen Eingriff, z.B. eine OP. Das kann nur er, kein wie immer gearteter Heiler sonst. Die Heilung der Operationswunde hingegen muss der Körper selber machen, da kann der Arzt nur noch Hilfestellung geben; ansonsten muss er abwarten. Hilfestellungen gibt es aber unendlich viele, da gehören auch Trostworte und Handhalten dazu. Und Ruhe (warum legt man Kranke nicht in eine Fabrikhalle?) und angemessene Kost und alles Mögliche.

Warum nicht auch Kügelchen? Den Berichten und Erfahrungen zufolge scheint der Heilerfolg deutlich besser als bei Lourdeswasser zu sein. Ähnlich wie bei Wunderheilungen ("Dein Glaube hat Dir geholfen") mag der Wirkzusammenhang suspekt sein. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass es sehr viele Berichte von Vorher-Nachher Erlebnissen gibt in der Art, dass vorher krank war und nachher gesund. Übrigens auch umgekehrt - darüber wird gern geschwiegen.

Hokuspokus finde ich legitim, solange er, außer enttäuschter Hoffnung und einer hohen Rechnung, keinen zusätzlichen Schaden anrichtet.
@globetrotter - ein eindrückliches Beispiel dafür, das es auch andere Möglichkeiten gibt, mit gutem Erfolg, wie die Erfahrung immer und immer wieder in der Alltagspraxis beweist.
Du hast da einige wirklich sehr wichtige Punkte angesprochen.

''Warum haben viele Menschen Angst, dass es auch noch etwas anderes gibt, als die Medikamente von der Apotheke, anstatt dass sie sich freuen. Ich lese keine Artikel, sondern probiere immer alles selbst aus - natürlich in Händen von Fachleuten.''

Es ist tatsächlich immer wieder erstaunlich und bemerkenswert, wie verbitterte Verfechter der alleinigen Schulmedizin andere medizinische Disziplinen verunglimpfen und diskreditieren, anstelle sich mindestens über die Genesung der Hilfesuchenden mitzufreuen. Doch dies scheint wohl insbesondere bei der an der Pharmaindustrie orientierten Medizin nicht immer im Vordergrund zu stehen…

''Das Problem, es gibt viele Scharlatane. Leute, die eine kurze Ausbildung haben und viel Geld verdienen wollen. Schulmediziner, die einen kurzen Zusatzkurs auf der Uni machen, werden sicher auch nicht viel Erfolg haben. ''

Bereits Dr. Hahnemann hatte schon auf solche 'Kurpfuscher' aufmerksam gemacht und ausdrücklich vor selbigen gewarnt. Schwarze Schafe gab's schon damals wie heute, hüben wie drüben. Sie schaden nicht nur den sowieso schon Leidtragenden, sondern auch dem Ruf der Arzt- und Heilberufe.

''Da braucht es schon viel Erfahrung, Wissen und Zeit, weil der Ansatz ein viel anderer ist''.

Erfahrung, Wissen und Zeit – das sind absolut unabdingbare Voraussetzungen für einen Arzt, der das zusätzliche aufwendige Studium der homöopathischen Heilkunst gewissenhaft erlernen und somit eine möglichst erfolgreiche und optimale Behandlung gewährleisten will.

''Schulmedizin und alternative zu mischen, würde ich nur nach Rücksprache mit meiner Homöopathin. Das eine bekämpft die Beschwerden und das andere aktiviert das Immunsystem noch mehr zu tun, die Krankheit wird vortäuschen. Gibt da verschiedene Ansätze und kann kontraproduktiv sein.''

Dito; Wie kontrovers die beiden Richtungen sind, drücken schon allein die Benennungen Allopathie / Homöopathie aus. Das kombinieren oder die alleinige Anwendung der verschiedenen Ansätze muss jeweils mit guter Begründung, individuell und auch der gesamten Situation angemessen, entschieden werden. Auch die unverfälschte Beurteilung der Krankheits- bzw. Heilungsverläufe kann durch das Mischen oftmals stark beeinträchtigt und erschwert werden. Daher arbeiten klassische Homöopathen in der Regel ja auch (nur) mit Einzelarzneien, welche zuvor am Gesunden geprüft und durch klinische Ergebnisse bestätigt sind.


Die interessanteste Frage für den Patienten ist: Nützt es mir, wenn ich mich homöopathisch behandeln lasse? Kann ich erwarten, dass es mir dann besser geht?
Um diese Fragestellung zu beantworten, gibt es die Versorgungsforschung: In sogenannten Beobachtungsstudien werden die zu untersuchenden Behandlungen unter normalen, alltäglichen Bedingungen geführt. Hier schneidet die Homöopathie durchweg positiv ab.
Ein Beispiel: Eine der größten Beobachtungsstudien [15] zur Homöopathie wurde 2005 mit 3.981 Patienten in Deutschland und der Schweiz durchgeführt. Davon waren 79% chronisch krank und litten seit 8 Monaten bis 16 Jahren an ihren Beschwerden (am häufigsten waren: Allergien, Bluthochdruck, Infektanfälligkeit, Kopfschmerzen und Neurodermitis). Während der Studie zeigte sich unter homöopathischer Behandlung eine Reduktion der Beschwerden um fast die Hälfte und eine verbesserte Lebensqualität. Die Besserungen waren langanhaltend.

https://www.vkhd.de/therapeuten-mobil/h ... -forschung



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Wer sich für den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung zur Homöopathie interessiert, hier eine ausführliche Zusammenfassung:

''In diesem Bericht zum Stand der Homöopathie-Forschung werden die Forschungsbereiche
Versorgungsforschung, randomisierte kontrollierte klinische Studien, Meta-Analysen und Grundlagenforschung zusammenfassend dargestellt.
Dies soll einen Beitrag leisten zur Diskussion innerhalb der Homöopathie, über die Notwendigkeit von Forschung, über die Bedeutung einzelner Forschungsfelder und -methoden und deren Rolle für die künftige Forschungsstrategie.
Aber auch für die Diskussion innerhalb der gesamtenMedizin und für die Öffentlichkeit stellen wir
diesen aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung zur Verfügung.''
https://www.homoeopathie-online.info/wp ... issHom.pdf
BilderBerger - du erschreckst mich - das ist wirklich deine Meinung oder?
Du vergleichst Homöopathie mit Hufeisen, Heilern und Weihwasser?

Du dürftest die Entwicklung in den letzten Jahren nicht mitbekommen haben: Die Behandlung mit Homöopathie ist inzwischen vor allem in vielen Geburtskliniken, bei Kinderärzten und als Zusatzbehandlung von Nebenwirkungen bei Bestrahlungen und Chemo, in der Sportmedizin,aber auch in vielen anderen Bereichen üblich.
Viele Ärzte bilden sich in diese Richtung weiter.
Die Apotheken haben sich inzwischen große Lagerstände angelegt.

Ich habe eine Unverträglichkeit von chem. Zusatzstoffen und Konservierungsmittel seit 35 Jahren - so kommen für mich normale Medikamente so gut wie nicht in Frage.
Ich habe immer nach alternativen Behandlungen suchen müssen und war am Anfang selbst überrascht, wie viele andere Methoden es gibt, um gesund zu bleiben oder zu werden, z. B. TCM (setzt sich zusammen aus Kräutermedizin, Bewegung, Entspannung, Massagen, Ernährungmedizin, Feng-Shui: wie wohne und arbeite ich) , Bioresonanz, Meridiangymnastik, - natürlich alles bei gut ausgebildeten Fachleuten - kann nur sagen "sehr interessant" und vor allem man übernimmt Verantwortung für seinen Körper und erkennt auch, dass man manchmal vieles ändern muss.
@globetrotter
Bitte nicht erschrecken! Das war nicht meine Absicht und täte mir leid.

Ich versuche es mal ganz allgemein:
Der Körper ist nicht isoliert vom Geist, und jeder Heilungsprozess hat neben der biologisch-medizinischen Sicht auch einen mentalen Anteil. Wer gut drauf ist, wird einfach schneller gesund.

Der mentale Anteil wird von allem Möglichen beeinflusst, ja, auch von Hufeisen, Weihwasser und von Heilern sowieso. Und eben von Kügelchen. Die verzeichnen gerade bei Kindern und Haustieren sehr große Erfolge, und das sind nun mal solche Geschöpfe, die auf den "Tatbestand" der Zuwendung an sich besonders intensiv reagieren.

Ich will die Homöopathie nicht weiter kommentieren, da halte ich es mit Dieter Nuhr. Ich zitiere einfach mal als klassisches Beispiel das Kind, das gegen die Glastür gerannt ist (nicht zerbrochen). Und sich mit Arnika-Kügelchen oder "Rescue-Tropfen" recht schnell wieder beruhigt. Was hat die Medizin denn nun bewirkt? Ein Nachlassen des Schmerzes? Eine Beruhigung des offensichtlichen Schockzustandes? Beides, oder was Drittes gar? Ich weiß das nicht, aber ich kenne Beispiele, wo die Oma mit einem Kreuzzeichen vom Weihwasserbenetzten Finger zu ähnlichen Resultaten gekommen ist. Es gibt so viele Möglichkeiten.

Vllt. stört es Dich, dass ich Homöopathie beim "mentalen" abgelegt habe.
Das ist aber nur ein dauerhaft provisorischer Stellplatz, weil ich nicht weiß wohin sonst.

Ich hoff, Dein Schreck hat sich gelegt. Und aus der Länge dieses Beitrages ersiehst Du, dass ich über null homöopathische Fahigkeiten verfüge.
Die Bäume muss man umarmen, wie Du wohl weißt.
Zitat von BilderBerger: "Die verzeichnen gerade bei Kindern und Haustieren sehr große Erfolge, und das sind nun mal solche Geschöpfe, die auf den "Tatbestand" der Zuwendung an sich besonders intensiv reagieren."

Das ist ja das, was ich in meinem Posting vor ein paar Tagen erwähnt habe: Ich habe Homöopathie und Bachblüten erfolgreich bei Pflegehunden angewendet, die mich als Bezugsperson noch gar nicht richtig kannten. Fremde Umgebung, fremde Artgenossen, fremde Menschen etc. und die Tiere sprechen trotzdem drauf an.
Meine totkranke Katze, das Beispiel erwähnte ich auch, hatte sich zurückgezogen, ich hatte gar keine Möglichkeit Zuwendung zu geben, sondern musste sie sehr rabiat hervorzerren und zwangsernähren und es war die Homöopathie, die sie gerettet hat .
@BilderBerger:
''…….Der mentale Anteil wird von allem Möglichen beeinflusst, ja, auch von Hufeisen, Weihwasser und von Heilern sowieso. Und eben von Kügelchen.''…….
Homöopathie als Mentalheilung - das ist durchaus eine interessante Theorie und bereits ein beachteter Teil-Aspekt der wissenschaftlichen Homöopathie-Forschung, der sicherlich noch genauerer Untersuchung bedarf, was übrigens die Allopathie u.v.a. Therapiemethoden genauso betrifft).
'Hokuspokus' wie du das nennst, ist zwar dann doch etwas überspitzt gesagt, auch wenn die Homöopathie die Beschwerden manchmal tatsächlich wie von Zauberhand zu lindern vermag... gerade das von dir erwähnte ARNICA ist ein ausgezeichnetes Mittel erster Güte, um die teilweise sekundenschnelle Wirkung von HAM zu erfahren, wenn es wirklich homöopathisch angezeigt ist. Es ist eines der häufigsten Mittel, bei dem sich schon mancher von der sanften und schnellen Wirkung eines HAM überzeugen konnte. Du bist also auf bestem Wege…

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Nun aber wieder zurück zu den gesicherten Fakten , die eine präklinische Wirkung und eine klinische Wirksamkeit der Homöopathie ausreichend belegen:

Eine der aussagekräftigsten Untersuchungen zur Homöopathie insgesamt wurde in der Schweiz durchgeführt: ein sogenanntes Health Technology Assessment (HTA) im Auftrag des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit. Ein HTA "[...] bezeichnet einen Prozess zur systematischen Bewertung medizinischer Technologien, Prozeduren und Hilfsmittel, aber auch Organisationsstrukturen, in denen medizinische Leistungen erbracht werden. [...] Untersucht werden dabei Kriterien wie Wirksamkeit, Sicherheit und Kosten, jeweils unter Berücksichtigung sozialer, rechtlicher und ethischer Aspekte." [22]. Die Autoren des Berichts zum HTA kommen bezüglich Homöopathie zu dem Schluss, "[...] dass es ausreichend Belege für eine präklinische Wirkung und eine klinische Wirksamkeit (Evidenzgrad I u. II) gibt, und dass sie absolut und insbesondere im Vergleich zu konventionellen Therapien eine sichere und kostengünstige Intervention darstellt." [23].
Das ist bemerkenswert, denn die hier der Homöopathie zugesprochenen Evidenzgrade I und II sind die beiden höchsten. Die Autoren sprechen also der Homöopathie entsprechend den Kriterien der Evidenzbasierten Medizin eine ausreichend abgesicherte Wirksamkeit zu. Dieses HTA hat sehr dazu beigetragen, dass mit der Einführung des eidgenössischen Diploms in Homöopathie diese Heilmethode in der Schweiz nun staatlich anerkannt ist.

Quelle: https://www.vkhd.de/therapeuten-mobil/h ... -forschung

''Man kann anhand der Versorgungsforschung zwar nicht erkennen, warum Homöopathie wirkt, aber sie zeigt deutlich den Nutzen homöopathischer Behandlungen für die Patienten: Unter homöopathischer Behandlung genesen Patienten mit den untersuchten Beschwerden mindestens so schnell wie unter konventioneller Behandlung, benötigen weniger konventionelle Medikamente und erleiden daher weniger Nebenwirkungen.''
Lieber Bilderberger!

Es gibt natürlich Menschen, die meinen, diese Kügelchen können gar nichts bewirken, sie sehen alle gleich aus - Gedanken sind frei - so dachte auch ich vor vielen Jahren.

Ich war sehr skeptisch am Anfang - bin parallel gefahren - holte mir die Diagnose vom praktischen Arzt oder Kinderarzt, dann die der Homöopathin und wurde immer mutiger. Sie kam immer schneller ans Ziel und die Behandlungen dauerten viel kürzer mit weniger Nebenwirkungen. Ich war auch nicht leichtgläubig, doch die Erfahrungen bestätigten mir: Wer heilt hat Recht.

Ich habe mir 2 Operationen erspart, chronische Sachen, bei denen die Ärzte meinten "damit müssen Sie leben..." wurden durch die richtigen Kugerl geheilt.

Jeder Körper reagiert anders - wie bei Medikamenten man muss es oft ausprobieren. Ich mache schwierige Sachen immer mit meiner Homöopathin und natürlich - wie bei Medikamenten - kann es z. B. bei Hochpotenzen sein, dass man wieder absetzen muss , um andere zu versuchen.

Zweimal erhöhe sich mein Blutdruck durch Kugerl in kurzer Zeit sehr schnell und einmal bekam ich Angstzustände - ich musste sofort absetzen zu anderen wechseln.

Also kann ich dir nur aus Erfahrung bestätigen - sie haben eine Wirkung in beide Richtungen und können sogar gefährlich sein - in nicht erfahrenen Händen.
So eine kontroverse Diskussion ist schon sehr informativ.

Allerdings gehe ich mal davon aus, dass sie im Bewusstsein beider Seiten nicht wirklich viel ändern wird.

Wenn sich jemand mit Naturheilkunde, egal in welcher Form, nicht anfreunden kann, wird er seinem Körper die entsprechenden Signale senden.

Dann werden da weder Globuli noch Bachblüten, noch sonst irgend etwas greifen. Einfach, weil in jeder Zelle ein "Nein" abgespeichert ist.

Wenn ich mich auf alternative Behandlungsmethoden oder Medikamente einlassen kann und will, wird mein Körper sie auch eher annehmen. Es liegt also zum großen Teil auch an uns, was wo wie hilft oder helfen kann.
Und genau deshalb ist die mentale Schiene das Hauptgleis für die Heilprozesslokomotive. Gesichertes Forschungsergebnis durch höchstselbstpersönliche Erfahrung am eigenen Leib im wahrsten Sinne des Wortes.
Zu beachten ist auch,
dass noch immer bei etlichen Behandlungen und auch bei der Medikation
ein gut gefüllter Geldbeutel des Patienten Voraussetzung ist.
Mentale Heilung ist kostenlos. Einziger Kostenpunkt Zeit und Konzentration.
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