Anonymous hat geschrieben:
Georgine hat geschrieben: an alle lieben Mitstreiter fúr Gesundheit, die mir geschrieben .(...). Nächste Woche hab ich zwei Arzttermine, vllt weiß ich dann mehr.


Lb georgine,
hat hier niemand Erfahrung mit den sog. nicht invasiven Untersuchungen - mit schonender und bildgebender Analytik - am Herzen. Was ist besser aussagekräftig ein drogeninduziertes "Stress Echokardiogramm" oder das neuere "Stress MRT", um die alten Vernarbungen und die gegenwaertige Leistungsfaehigkeit des Herzens sichtbar zu machen ? Ein sanfter individualisierter Weg fuer eine sinnvoll zielgerichteten Therapie. Der Sohn könnte sich geg. um die Finanzierung durch die SVT bemühen.
lg.:
Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank nochmals fúr alle guten Ratschläge und mitfühlende Zeilen.
Bin im Krankenhaus gewesen - HH-Rissen, ich lag dort vor 10 Jahren und daher meinte ich, es zu kennen - hab mich wegen der Darmproblematik an Prof. Raedler gewandt, Spezialist für Darmkrankheiten (deutscher "Morbus-Crohn-Papst") er macht schon seit vielen Jahren eine "offene Sprechstunde" und vergibt dann Termine zu stationären Untersuchungen. Er versprach mir auch, mich auf Herz + Lunge ordentlich durchchecken zu lassen, was dann auch erfolgte. Spiegelung Magen+Darm, Lungenfunktion, Echo, MRT, Sono - alles in 4 Tagen, es sollte noch Ernährungsberatung folgen (zunächst testet man dort die Laktose-, Fruktoseunverträglichkeit, evtl. weitere - aber dafür habe ich jemand anders hier in der Nähe); auf die Ernährungsberatung selbst habe ich verzichtet, nachdem ich die - jetzt unter Asklepios offenbar stark kommerzialisierte - Krankenhausküche genießen durfte; da glaube ich lieber an Bruker + Co., obwohl ich nicht so standhaft bin, auf alle Junk Food und andere "Annehmlichkeiten" moderner Industrieernährung zu verzichten.
Jedenfalls ist mein Herz- und Lungenzustand weitaus besser als angenommen, es hat sich nicht verschlechtert, aber ich habe bisher unentdeckte Schilddrüsenknoten und wohl eine leichte Unterfunktion, der noch mit Szintigrafie und wiederholten Laboruntersuchungen näher gerückt wird, dann vllt Tabletten ... Und meine Darmprobleme hängen wohl, wie mir mein Alternativ-Arzt mit seinen Kinesiologie-Methoden nachweisen konnte, mit zeitweiligen Unverträglichkeiten zusammen, da er bei mir eine Amalgam-Ausleitung macht, und mit Zinkmangel, gegen den ich einfach Zink einnehme. Die Unverträglichkeiten werden so angegangen, dass man das betr. Lebensmittel 4 Wochen lang auslässt, dann wieder in die Kost aufnimmt - und wenn noch Beschwerden da sind, lässt man sich wieder testen (Kostenpunkt 5,-- Euro - das kann ich mir echt leisten) - jetzt soll es nach seiner Aussage in 4 Monaten beendet und damit alles vorbei sein ... Im Moment muss ich auf Eier und Weizen verzichten - nicht ganz leicht, aber machbar. Also - ich bin froh, dass ich es gemacht habe und auch wenn ich den Kardiologen nicht in der Nähe habe, hab ich die Bestätigung für den letzten leichten Befund bekommen, und die Hoffnung, dass sich meine Beschwerden anders behandeln lassen bzw. dass es nicht steil bergab geht - und außerdem fängt jetzt der Frühling an - daher: ganz liebe Grüße an Euch alle, die Sonne wird uns helfen, uns wieder fit zu fühlen!
Schönes Wochenende + Valentinstag, wer es feiert - und bis bald wieder!
Georgine
ich würde mich im fitnessstudio anmelden und ganz leichtes ausdauertraining auf diesen feststehenden fahrrädern machen - wird im fernsehen auch immer empfohlen.
edelgard hat geschrieben: ich würde mich im fitnessstudio anmelden und ganz leichtes ausdauertraining auf diesen feststehenden fahrrädern machen - wird im fernsehen auch immer empfohlen.


:shock: Soso, wird im Fernsehen empfohlen ... Was für ein toller Rat, ohne im Einzelfall jeweils einen Arzt vorher zu befragen - wenn dieses Forum dich nicht hätte, Edelgard.
Was hast du noch für "hilfreiche" Ratschläge auf Lager, die gefährlich nach hinten losgehen könnten?
edelgard hat geschrieben: ich würde mich im fitnessstudio anmelden und ganz leichtes ausdauertraining auf diesen feststehenden fahrrädern machen - wird im fernsehen auch immer empfohlen.




Ich kann dir versichern, niemand wird dich als Herzkranke in der Muckibude übernehmen!
Es sei denn, die sind finanziell dermaßen blank... aber das ist so gut wie undenkbar, nicht wahr.


Wat fürn Audi!
Ich fahre lieber Golf!
liebe Georgine,

schön von Dir zu hören - nicht so schön, daß Du immer noch die gleiche Problematik verarbeiten mußt.

1 1/2 Jahre sind vorbei; unverantwortlich, daß Du noch keine kardiologische Betreuung allerfeinster Güte erfährst - oder hast Du es zeitlich nicht geschafft? (Was ist wichtiger als der Motor in einem Auto?) ((auch ein Oldtimermuß laufen)).
Ws Deine Darmsanierung betrifft - ich persönlich (das gilt auch nur für mich, es liegt mir fern, meine Mitmenschen zu beeinflussen) würde mich an eine
"ganzheitlich geführte Klinik" wenden, z. B. die frühere Brucker Klinik in Lahnstein (Lahnstein auf der Höhe) bei Koblenz. Heute ist die Klinik zudem vorwiegend psychotherapeutisch geführt (mit entsprechender Überweisung), praktiziert aber immer noch die ganzheitliche Methode.
Anrufen, anfragen, das kostet doch nichts. Du bist noch jung, tue alles, damit Du Dein Leben geniessen kannst.
Alles Gute für Dich
mit herzlichen Vorfrühlingsgrüssen
Waldfee von den Rheinhöhen
(Hast Du noch meine private Phonenu mmer?)
Also, Leute, Leute...

Das mit großem Abstand effektivste Mittel bei chronischen und akuten Herz-Kreislauf-Problemen ist - Strophantin! Leider rezeptpflichtig! Müßte es als Naturheilmittel ohne Nebenwirkung nicht sein. Aber - wie überall - gibt es auch bei der Volkskrankheit Herzinfarkt Desinformations-Skandale ohne Ende. Jeder über 50 sollte es bei sich führen, für sich oder auch für andere. Selbst ein Defibrilator kann dadurch überflüssig sein.

Einfach mal nach "Strophantin - R. J. Petry" suchen, das Buch kostet 24,95 € und ist überall erhältlich.
Während Strophantin im akuten Stadium sehr gute Dienste leistet, soll Granatapfelsaft prophylaktisch die Arteriosklerose angehen. Einer der weltweit führenden Hersteller von Granatapfelsaft ("POM Wonderful") hat etliche Studien gesponsort, wonach schon mit einem täglichen Glas normalem Saft (also keine Kapseln oder Konzentrate) signifikante Plaquereduktion erreicht wurden. Es soll ca. 15 klinische und 100 preklinische Studien geben, so viel wie zu keiner anderen (Super)frucht.

Seit langem schlucke ich auch noch Obst- und Gemüse-Kapseln, aber da habe ich noch keine echte "Herzziehen"-Verminderung festgestellt. Bin zwar erst 45, aber auch ich merke schon, dass ich Stress beim Autofahren vermeiden muss, weil ich langsam aber sicher die "Pumpe" spüre. Ich habe bisher oben erwähnte Marke gekauft, bin aber vor kurzem umgestiegen auf "heartbite", weil dieser Saft noch besser (natürlicher) schmeckt und in der Kurpackung gerade mal die Hälfte kostet. Trinke also schon seit ein paar Wochen Granatapfelsaft und bin gespannt, was sich dadurch so verändert... :roll:

Ph
Georgine hat geschrieben: . . . meine Medikamente widersprechen sich teilweise, und ich fürchte, dass sich die Sache unnötig verschlechtert, sprich dass man die Medis vielleicht optimieren könnte, aber wer soll es tun?Ich lebe in der Griesen Gegend, 100 km von HH, 55 von Schwerin...


Ich habe auch Herzprobleme. Dann war ich auf Kur (war eher eine Reha) in Isny (Allgäu)
Die Ärzte dort waren sehr kompetent und haben mich "auf Herz und Nieren" mit allen möglichen Methoden untersucht. Das Ergebnis: Sie haben die Dosis von einem Medikament halbiert und ein anderes Medikament überhaupt abgesetzt. Es gab mehrere Vorträge, wie man sich im Alltag richtig verhält. Und seit dem bin ich medikamentös richtig eingestellt. Die Spezialklinik macht es möglich.