Meine Augenärztin hat mir Brillengläser mit Prismen verordnet.
Zum Test habe ich vorerst entsprechende Folien auf meinen aktuellen Gläsern und komme damit nur teilweise zurecht. Die Sicht ist milchig, was sicher durch die Folie selbst kommt. Damit kann ich für den Moment leben.
Allerdings stört es mich, dass Lichtquellen gestreut erscheinen. Das ist sehr irritierend und könnte besonders bei Nachtfahrten im Auto zu Problemen führen.
Kann mir jemand sagen, ob sich das bei der richtigen Brille geben wird?
Vielleicht wird dir dieser Link mehr Klarheit verschaffen ...

https://www.blickcheck.de/sehhilfen/bri ... se/prisma/
Vielen Dank, Touha1!
Den Artikel kannte ich allerdings schon und finde da leider auch keine Antwort auf die Frage, die mich am meisten beschäftigt.
Du könntest doch einfach einen Optiker fragen
Wenn der Grund für die Prismenbrille eine endokrine Orbitopathie ist, könntest du mal im Schilddrüsen-Selbsthilfeforum "www.ht-mb.de/forum" im Bereich Morbus Basedow nachfragen, dort hatten oder haben einige Prismenbrillen getragen.
Die Brille wurde mir wegen latenten Schielens verordnet - horizontal und vertikal.
Ich würde sie vorwiegend beim Autofahren nutzen - deshalb meine Skepsis wegen der Blendwirkung bei Dunkelheit.
Ansonsten stört mich das im Alltag nicht. Die Fehlsichtigkeit ist für Andere auch nicht sichtbar. Das Gehirn kann einem schon Streiche spielen, obwohl ... es ist erstaunlich, was es so leistet und kompensieren kann.
cron