Begrüßungstrunk der Platzbetreiberin nachdem wir uns häuslich eingerichtet hatten.
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Gestern Kultur, heute Natur.

Hallo @ll.
Bei sehr warmem sonnigen Wetter entschlossen wir uns gestern zu kultureller Weiterbildung, zum Besuch der Burganlage Berat.
Die Burganlage gehört zu den wenigen,unter den zahlreichen Burganlagen in Albanien, die heute noch bewohnt wird.
Ca 1000 Einwohner leben in ihren Häusern mitten unter guterhaltenen mittelalterlichen Ruinen und bilden einen eigenen Stadtteil Kalaja- die Altstadt.
Auf Anraten der CP Betreiberin gönnten wir uns den Luxus einer Taxifahrt bis an den Fuß der Burganlage.
Auch hier hatten wir wieder die Möglichkeit, den sehr gewöhnungsbedürftigen Fahrstil der albanischen Autofahrer kennen zu lernen, über den Straßenzustand schweigt des Berichterstatters Höflichkeit.
Doch nun ein paar Bilder und ein Glas Raki, die tägliche Spende der Platzbetreiber.
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Zwischenzeitlich waren wir nur noch zu Dritt, unser Miglied Calinchen, unserer Begleitung überdrüssig, hatte sich einer deutschen Reisegruppe zu einem Museumsbesuch angeschlossen. Wir haben sie sehr vermisst.
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Ein kleiner Einblick in unseren gestrigen Tag, der heutige, mit Besuch des Osum-Canyons folgt.
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Hallo ihr Albanien-Urlauber,
das sieht nach einer interessanten Reise aus. Tolle Bilder vor allem, tolles Essen Hmmmm sehr lecker. Wünsche euch weiterhin eine knitterfrei Fahrt und viele schöne Erlebnisse.

Liebe Grüsse aus der Normandie
Ivory
Danke Ivory
Normandie - Atlantikküste hab ich vor ein paar Jahren gemacht.
Wünsche eine interessante Reise umd viel Spaß bei unseren Nachbarn.
Wir flüchten gerade vor ihnen. Kamen gestern in einer grösseren Gruppe auf CP. Nach Ankunft Toiletten verschmutzt, Stromnetz brach zusammen und lautstarkes Feiern bis in die Nacht hat uns gefreut.
Leider haben sie vor, die gleiche Strecke wie wir zu nutzen.
LG
Trotz sehr guter Netzanbindung werden keine Bilder und kein längerer Text hochgeladen. Bilder und Text später.
Besuch des Osum Canyon, 2 Stunden Taxifahrt von Berat aus. Führung durch den sachkundigen einheimischen Taxifahrer.

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Hier mal eine offizielle Straße im albanischen Hinterland, abseits der Touristencentren. Auf dem Navi verzeichnet und von uns befahren.
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Die "strasse" ach du Sch.....
Das wäre doch eine Geschäftsidee: Straßenbauer in Albanien. :D

Schön, dass wir mit euch mit reisen dürfen.
Weiterhin viel Spaß, tolle Eindrücke und eine knitterfreie Fahrt!

Gruß vom Camper1955
Von Berat aus ging es nach einer sehr herzlichen Verabschiedung durch die Platzbetreiber und dem Erwerb eines Liters Olivenöles aus eigener Erzeugung, auf gut ausgebauter Strasse nach Apollonia.
Hier handelt es sich um eine beeindruckende Stätte der griechisch/römischen Antike..
Gegründet im Jahr 588 v.Chr .war sie neben der Stadt Durres einer der wichtigsten Häfen an der Adria mit einem Fassungsvermögen von ca. 120 Schiffen.
Menschen unterschiedlichster Nationen lebten in Apollonia, Multikulti also auch schon in der Antike.
Ruinen und sehr gut erhaltene Gebäude aus damaliger Zeit zeugen noch heute von der Bedeutung dieser antiken Stätte.
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Bei den im Beitrag gezeigten Gebäuden handelt es sich um Originalbauten aus antiker Zeit, nicht um Nachbauten.
Danach ging es auf der im vorangegangenen Beitrag gezeigten"Strasse" in Richtung unseres nächsten Zieles, der Stadt Vlore, bis wir plötzlich vor der Böschung einer im Bau befindlichen, noch nicht freigegebenen Autobahn standen. Nach Erklimmen der Böschung ging es nach Gefühl weiter in eine Richtung, wie sich später herausstelte, die richtige.
Hatten wir geglaubt, bis dahin denalbanischen Autoverkehr einigermaßen verstanden zu haben, wurden wir in Vlore eines Besseren belehrt.
Zu sechst fuhren die Albaner und wir notgedrungen auch, auf einen zweispurigen Kreisverkehr nicht nur los, sondern auch rein und wundersamer Weise kamen alle heil auf der anderen Seite wieder raus.
Trotzdem waren wir froh, unser Tagesziel den CP Vlora am Nachmittag zu erreichen, 5 Mter vom Meer entfernt fanden wir Platz und Entspannung nach einem erlebnisreichen Tag.
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Nachdem umfangreiche Textpassagen beim Hochladen 2x gelöscht wurden, weil der Verfasser ausgeloggt wurde, jetzt nur ein paar Bilder von unserer Fahrt nach Ksamil. :mrgreen:
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In Ksamil angekommen, ein sehr herzlicher Empfang durch die Platzbetreiber, Verandte des Platzbetreibers in Berat.
Abends Muscheln satt nach albanischer Art, gestiftet von der "Platzchefin".
Nach 2 Tagen hieß es Abschied nehmen, da eine französische WoMo Reisegruppe, uns von einem früheren Platz in unangenehmer Erinnerung, den Platz für sich beanspruchte
Weter ging es in Richtung griecischer Grenze nach Butrint.
Ein Übertrtt nach Griechenland, Korfu,, zunächst beabsichtigt, wurde aus Kostengründen gestrichen.
Butrint erstes Unesco Weltkulturerbe des Landes Albanien geht auf ein Besiedlung durch Illyrer und Griechen im 6/7 Jahrhundert v. Chr. zuück.
Das heute zu besichtigende antike Stadtgebiet umfasst eine Fäche von ca. 4ha.
Später machten die Römer unter J. Cäsar Butrint zu einm wichtigen militärischen Stützpunkt ihres Reiches.
Zahlreihe Tempelanlagen, und andere Baute zeugten vom Reichtum der Stadt und dem Wohlstand ihrer Bürger.
Später im Zuge derChristianisierung wurde Butrint Bischofssitz.
1799 eroberten die Osmanen unter Ali Pascha die Stadt.
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Und noch ein paar Bilder
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Au ha das sind echt schöne Bilder. Wenn ich die Strasse sehe und einige deiner Berichte lese, hört sich das auch ein bisschen nach Abenteuer an.
Weiterhin alles Gute.
Ich bin mittlerweile in Tregastel/ Bretagne

Liebe Grüsse an alle Mitfahrer
Ivory
Das Abenteuer Strasse auf der Fahrt Richtung Korca
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