Super,
So schön mit euch zu reisen.
:lol:
Wir waren mal wieder abseits der Großstädte im Landesinnern unterwegs.
Am Ende unserer Fahrt, fanden wir Unterkunft im Kirchgarten der Oasis Church im Raum Burrel.
Seit gestern hat es pausenlos geregnet, jetzt im Kirchgarten macht die Sonne zaghafte Versuche, die dichte Wolkendecke zu durchdringen.
Auch WiFi steht mit ausreichender Qualität zur Verfügung.
Nun wieder ein paar Bilder der letzten Tage.
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Unsere Fahrt nach Burrel heute Vormittag
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Nach durchregneter Nacht in Kruja am nächsten Morgen die böse Überraschung beim Bezahlen. Der Platzbetreiber, ein in der Schweiz aufgewachsener Albaner, hat uns so richtig abgezockt. Waren wir von den bisherigen Plätzen gewohnt, einen Pauschalpreis zu zahlen, ließ er sich alles extra bezahlen, Platz,Person,Fahrzeug, Hund,Elektro usw. Auch bei den Getränkepreisen langte er kräftig zu. Das alles bei einem Platz der unteren Qualitätsstufe.
Ganz anders der Platzbetreiber in Oasis Church. Der Platz, ausgestattet mit allem, was WoMis so brauchen, veranstaltete er am Abend für uns einen Grillabend, für den er nichts verlangte. Wir haben uns dann mit einer Spende für seine Sozialarbeit in der Gemeinde bei ihm bedankt.
Nachdem mich der Platzbetreiber am nächsten Morgen mit seinem Geländewagen aus der völlig durchnäßten Wiese gezogen, hatte machten wir uns, wie jeden Morgen, zu viert auf den Weg , zunächst nach Burrel, dannPeshkopi.
Es wurde ein ereignisreicher Tag. Unterwegs endete eine zunächst gut ausgebaute 4spurige Strasse im Nichts. Bei dem Versuch, die weitere Strecke zu erkunden, landete ich in einem Wasserloch, aus dem es dann kein Entkommen mit eigener Motorkraft mehr gab. Mit dem Fahrzeug einer Teilnehmerin und einem Seil gelang dann Bergung Nummer zwei an diesem Tag aus schwierigem Gelände.
Weiter ging es auf einer Umleitungsstrecke in Fahrzeugbreite, GsD ohne Gegenverkehr.
Heute nun ein paar Bilder der vorangegangenen Tage
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U nd noch ein paar Bilder
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Weitere Bilder
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Untergekommen auf einem kleinen familiär gehaltenen Campingplatz, war heute Vormittag bei herrlichem Sonnenschein Stadtbesichtigung in Peshkopi angesagt.
Auf der Hauptstrasse wunderten wir uns, dass zahlreiche Menschen unterwegs ware, irgendwo dröhnte laute Musik.
Auf Befragen erklärte mir dann ein Wachmann vor einer Bank den Grund. Gestern war Ende des Ramdan und die Gläubigen durften ab heute wieder, auch tagsüber, Nahrung zu sich nehmen. So sah man auch überall in den Restaurants und Kaffees, die wieder geöffnet hatten, Menschen in der Sone sitzen. Auffälligerweise fast nur Männer.
Auch die Ursache für die dröhnende Musik war bald gefunden, einen Tag nach Ramadan feierten die Schüler "Matura 2019", vergleichbar mit dem Abitur bei uns.
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Morgen soll es dann für ein paar Tage nach Mazedonien gehen.
Bis demnächst mal wieder
Ohewa41
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Inzwischen haben wir, der harte Kern, auf ungewohnt gut ausgebauter Straße Mazedonien erreicht und auf einem Campingplatz Quartier bezogen.
Zum Empfang gab es Kaffee und Raki.
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.....also ich muß schon sagen es ist ein sehr abenteuerlicher Reisebericht mit beeindruckenden Bildern :!:
Großen Mut habt Ihr WoMo's schon und ein gutes Durchhaltevermögen :!:
Alles Gute für Euch und weiterhin gute Fahrt :!: :)
Liebe Grüße Christel
Nach 2 Tagen Aufenthalt in Mazedonien, verbunden mit einer Fahrradtour in die Stadt Struga, entschlossen wir uns zu einer Fahrt quer durch Albanien an die Westküste in den Raum Shengjin.
Die Strecke führte uns zunächst auf ungewöhnlich gut ausgebauter Strasse entlang dem Oridsee nach Elbasan. Von dort ging es bei stark angestiegenen
Temperaturen in das Verkehrschaos der Hauptstadt Tirana.
Das größte Verkehrschaos, das ich je erlebt habe. Keinerlei Verkehrsregeln hatten hier noch Gültigkeit. Verkehrsschilder dienen nur zur Dekoration der Strassenränder.
Ohne Blessuren bei allen, sammelte sich die Gruppe wieder und setzte ihren Weg über Kruje, Lezhe bis an den Zielort fort, der dann auch nach einigen Irrfahrten von allen Teilnehmern eerreicht wurde.
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Dank der "Alten Frau Gurgel" fanden wir dann auch sehr schnell einen herrlich gelegenen Campingplatz.
Leider erwies sich der Betreiber beim Abkassieren als sehr trickreich, auch die sanitären Anlagen waren nicht auf dem Standard, den wir bisher aus Montenegro gewöhnt waren.Es gab an Wasserhähnen, Duschen und Toiletten nur salziges Meerwasser. GsD hatten wir in Mazedonien unsere Süßwassertanks noch voll aufgefüllt.
Auffällig für uns, obwohl Montenegro das einzige Land des ehemaligen Jugoslawien ist, das als offizielle Landeswährung den Euro nutzt, waren in fast allen besuchten Ländern die Preisauszeichnungen in Euro.Auf Wunsch konnten wir zwar auch in Landeswährung zahlen, häufig unter Zugrundelegung sehr gewöhnungsbedürftiger Wechselkurse.
Die gute Fee des Platzes, eine Deutsche, vermittelte dann zwischen uns und dem Kassierer, nachdem wir unsere vorzeitige Abreise angekündigt hatten.
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Nach zwei Tagen Sonne pur und Salzkristallen auf der Haut, machten wir uns auf den Weg nach Montenegro und landeten schließlich nach langer Suche wieder auf einem kleinen gut ausgestatteten und gut geführten Campingplatz, auf dem wir schon auf der Hinfahrt 2 Tage, allerdings bei Regen und Kälte, gestanden hatten.
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Nach dem schon obligaten Abendessen in einem neben dem Campingplatz gelegenen Restaurant hockten wir bei einer Flasche Rotwein noch bis in die späten Abendstunden unter den Olivenbäumen bei sommerlich warmer Temperatur und diskutierten über die gemeinsamen Reiseerlebnisse und Erfahrungen.
Heute früh dann die traurige Nachricht über einen Todesfall in der Familie eines unserer Teilnhmer. Diese führte zur sofortigen Abreise, der sich eine Teilnehmerin mit ähnlichem Heimweg anschloss.
Die beiden verbliebenen Mitglieder des " Harten Kerns" beschlossen, noch einen Tag den Schatten des Olivenhaines zu genießen, um sich dann auch Richtung Norden auf den Heimweg zu machen.
Mit ein paar Bilder beende ich meine Berichterstattung über diese Reise.
Allen Lesern und Kommentaren ein herzliches Danke Schön für ihr gezeigtes Interesse.
Ein Danke Schön auch an meine Mitfahrer, dass sie meine manchmal, berufsbedingte, diktatorische Art nur gelegentlich mit einem Murren begleitet haben. Es war nicht bös gemeint, aber irgendwie mußte ich den Laden ja zusammenhalten.

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Ein paar letzte Bilder
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Oha Ohewa und callinchen, da haben eure mobile ja ganz schön was geleistet. Wenn ich das alles so mitverfolgt habe, bin ich doch ganz froh, dass ich es damals durch meine Missgeschicke nicht bis Albanien allein geschafft habe und in dubrownik umgekehrt bin. Kommt wieder gut nach Hause, es reicht nun, und immer ein Stück Asphalt unterm Reifen.
Und Ohewa, Deine kommandeursstimme hat mich nie gestört, da weiss man wenigstens wo der Hammer hängt. Gedient ist eben gedient, egal ob hüben oder drüben.
Und callinchen, sie hält durch. Sie redet nicht viel, sie tut einfach. Tolle mobilistin.
Ich bin grade am packen, zum Wochenende fahr ich einige Wochen nach Norwegen. Mit Angel damit ich mir wieder mein Essen aus dem Atlantik fischen kann. Der salstraumen bei Bodo hat genug davon. Die sami in lappland haben schon ne kleine Anfrage gestellt, wo ich denn bleibe.
Also macht's gut und herzlichen Dank für die schönen bildberichte. Alles gute euch, bis zum nächsten treffen