[attachment=0]BAOBAB.jpg[/attachment]Seit Juli 2020 sind die Bewertungen für das Buenaventura recht negativ ausgefallen. So habe ich kurzfristig umgebucht. Im vergangenen Jahr habe ich erneut das Hotel Baobab gebucht. Alles super. Allerdings ist es recht dunkel, da sehr viel Holz verbaut wurde. Mich störte es nicht und so hoffe ich, dass es ein toller Urlaub wird.
Alles inclusive gibt es dort nicht ... aber HP.
Flüge ab Köln incl. 23kg Freigepäck, incl. Covod-19 Versicherung, 2 Wochen HP, EZ, Zug zum Flug ca. 1.100,-€
Viele Hotels sind aufgrund der geringen Nachfrage mit ihren Preisen auf Talfahrt gegangen. Sinnvolle Infos findet ihr in den Urlaubsportalen.
Erforderlich ist ein negativer Covid-19 Test, der nicht älter als 72 Stunden ist.
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Die Mitteilungen hinsichtlich eines wirksamen Impfschutzes gegen COVID-19 ließen die Börsenkurse explodieren und die Urlaubspreise steigen. Für das von mir gebuchte Hotel werden jetzt ( bei gleichen Leistungen) ca. 800,-€ mehr aufgerufen. Unglaublich … aber leider wahr. Die Nachfrage regelt den Preis.

Unterdessen sind die Inzidenszahlen ( 15.11.2020 ) stabil.
Gesamte Inseln: 34,92
Gran Canaria: 20,79

Touristische Gebiete von Gran Canaria:
Las Palmas: 38,17
Morgan: 4,98
Playa del Ingles, Maspalomas, Meloneras, San Agustin: 9,36

Quelle: https://cvcanarias.com
Über diese Seite könnt ihr auch die genauen Zahlen der anderen Inseln abrufen.

Bleibt gesund… hasta luego
amadores
Das Gesundheitsrisiko des Hin- und Rückfluges bleibt. Oder sind die Flüge mittlerweile nur zu 50% belegt? Also alles schön auf Abstand?
Stimmt…aber ich gehe davon aus, dass Eurowings ein gutes Hygienekonzept hat.
Da Reisende einen negativen COVID-19-Test zur Einreise benötigen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, erscheint mir das Risiko relativ gering.
Mein Sohn ist letzte Woche von München nach Malta geflogen. Beim Hinflug waren 16 Passagiere im Flieger mit 200 Sitzen und beim Rückflug 30. Als ich meinte, aber das Anstehen am Schalter etc. gab er mir zur Antwort, welches Anstehen, wenn der Flughafen leer ist? So sieht es wohl momentan bei Urlaubsflügen aus.
O Hallo. welch ein Zufall.
Ich sitze gerade übet ein Angebot über Silvester
nach Malta und Gozo!!!
Upps … vespe 1972 … ich glaub‘ du sitzt im falschen Flieger. Hier geht’s nach
Gran Canaria.
Vielleicht kannst du ja noch umbuchen. Obwohl - Malta und Gozo sind auch eine Reise wert.
Viel Spaß und bleib gesund…
amadores
Nur meine Gedanken bezüglich dem Gesundheitsrisiko der Flüge: Ich glaube auch, dass das überschaubar ist. In jedem öffentlichen Bus/U-Bahn/Zug trifft man mehr Menschen als in einem Flugzeug zurzeit. Die Reisebeschränkungen erleichtern nicht gerade einen Urlaub in ein anderes Land und viele Businessreisen gibt es auch nicht momentan (soweit ich weiß). Die Airlines und Flughäfen haben wirklich top Hygienekonzepte, soweit ich gesehen habe (hab mich auch schon etwas mit dem Thema beschäftigt). Die Frage ist eher wie die Situation vor Ort ausschaut und ob man sich jedes Mal beim Ein- und Ausreisen testen lassen möchte. Ich kann mir vorstellen dass auch in den meisten Zielländern viele Hotels und Restaurants (leider) geschlossen haben.
Aber ich verstehe jeden der verreist und sich vernünftig damit auseinandersetzt ;).
Schwierige Zeiten … die Gastronomie erholt sich nur langsam und die Hotelanlagen sind teilweise noch geschlossen.
The 19th Hole, mein Lieblingspub in Meloneras, verzichtet auf das Tagesgeschäft, hat aber ab 18Uhr geöffnet. Auch das Golden Moments ist zur Zeit nicht täglich geöffnet. In der La Sandia sind die Kneipen auf - aber es fehlen die Gäste.
Alle hoffen jetzt auf den „großen Ansturm“ zu Weihnachten.

Ein riesiges Problem für die Insel sind die fast täglich ankommenden Flüchtlinge aus Afrika.
Schwierige Zeiten…
Alles wird gut !
Und nichts wird mehr sein, wie es war.

amadores
... das sagen sich derzeit auch viele Flüchtlinge aus Afrika, die sich in Nussschalen ähnlichen Booten auf den Weg zur Sonneninsel Gran Canaria machen. Nur was werden diese armen Seelen dort erleben? Sicherlich nicht das Paradies. Also sollten wir, die es uns leisten können, von dort wegbleiben, und lieber für die Menschen dort spenden, damit sie überleben können:Und zwar für die eingeborenen Insulaner als auch für die armen Flüchtlinge, damit auch diese ein klein wenig Glück erfahren. Gott sei mit ihnen.
Wenn der Tourismus, fast die einzige nennenswerte Einnahmequelle Gran Canarias wegfiele, gingen im Paradies die Lichter aus. Tausende Canarios verlören ihren Arbeitsplatz. Durch Spenden wären die benötigten Milliarden nicht zu decken.
Dein Mitgefühl ist sehr ehrenwert … aber leider zu kurz gedacht.
amadores
Hallo Amadores,
gefühlte 3 Stunden habe ich dieses Thema genossen. Vor allem haben mich deine Fotos und Collagen begeistert. Leider war ich noch nicht auf Gran Canaria.
Wenn die coronaseuche überstanden ist, werde ich mir ein persönliches Bild von dieser Insel machen. Danke für die vielen nützlichen Informationen.
mit lieben Grüßen
Zwete
bleibt zuhause, wird wohl zum Aushalten sein, die paar Monate
Hallo liebe zwete66,
ich kann dich verstehen und doch hoffe ich, dass wir aus der Krise gelernt haben und künftig nicht mehr so wild durch die Welt zu düsen, so dass der Großteil der Flugzeige am Boden bleibt. Das wäre gut für die Natur, das Klima und die Fauna. Und auch für unsere Hoteliers und Gaststätten, wenn mir statt unser Geld in fernern Länder auszugeben, dieses hier an die hiesige Wirtschaft geben. Auch Deutschland ist schön, dass habe ich nicht nur auf meine Oldtimer-Rallyes erfahren, sondern insbesondere in den letzten Monaten der Corona-Krise. Lasst doch die Flüchtlinge aus Afrika die canarischen Inseln erobern und genießen und den eingeborenen Insulanern an diesen Menschen ihr Geld verdienen.
Damit wäre uns allen gedient.

In Barnherzigkeit
OldChatterhand
INFO aktuell…

Das Migrationsministerium wird ein Lager mit 6.000 Plätzen auf den Inseln
Gran Canaria, Teneriffa und Fuerteventura errichten für Einwanderer, die derzeit auf 17 Touristenkomplexe verteilt sind. Zusätzlich sollen 7.000 weitere Plätze
zur Verfügung gestellt werden.
Gran Canaria, so Minister Escriva, wird Empfangsort für Migranten im Lesbos- oder Lampedusa-Stil, wo die Neuankömmlinge nicht auf den Kontinent gebracht werden. Ihnen steht die Rückführung bevor.
Ca. 90% sind nicht aufgrund von Verfolgung sondern aus wirtschaftlichen Gründen hier, so der Minister.

Schwierige Zeiten…

amadores