der macht nicht blöd im Kopf -lach
:?: :?: :?:
und wo noch? :roll:
lioness hat geschrieben: Alkoholismus ist eine Krankheit. Alw Mensch daneben, zuerst als Mitkranke, später als sich Befreiende durch eine Angehörigenselbsthilfegruppe weiss ich, von was ich schreibe.

Suchtkrankheit ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Krankheit, die nichtbehandelt zum Tod führen kann. Der Angehörige ist noch viel verrückter, weil er ohne Chemie, ohne Alkohol, ohne irgend etwas, allein durch den Kontakt mit einem suchtkranken Menschen sich so verrändert, dass er sich echt um seine eigene Genesung kümmern muss. Tut er das nicht führt seine Co-Abhängigkeit zur Krankheit und später auch zum vorzeitigen Tod.


@ lioness, was du schreibst, möchte ich mit meinen Worten etwas verändern...ich hoffe du erlaubst...

Der Angehörige ist noch viel schlimmer dran, denn wenn der Alkoholiker aufhört zu trinken, stellt er die Flasche weg...und der Coabhängige?, der es gewohnt ist zu helfen, weil er ohne Chemie, ohne Alkohol, ohne irgend etwas, allein durch den Kontakt mit einem suchtkranken Menschen sich so verrändert, dass er sich echt um seine eigene Genesung kümmern kann.! Der Coabhänginge kann nicht so einfach aufhören zu helfen...Tut er das nicht führt seine Co-Abhängigkeit zur Krankheit und später auch zum vorzeitigen Tod.

Ja stimmt Lio...mein Ex verließ die Famlie(zog aus), ich wurde krank(sehr krank Herzinfarkt, reaniniert wurde ich auch und zwei SA)...
Deshalb fände ich es sehr gut, wenn dieser Thread ohne Häme, Spott , Streit oder andere Kommentare weiter läufen würde und nur Kommentare dazu abgegeben werden, die dem Thema dienlich sind und passen, eben weil dieses Thema wirklich sehr sehr ernst ist...ich DANKE ALLEN im voraus...


dir lieber werter Froggy, wünsche ich einen guten harmonischen Threadverlauf... :)
Empfehlung: www.dhs aufrufen.
sehr interessante Artikel .
Für jeden etwas.!
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oki -lach , danke
@ rabea

Sowohl der Suchtkranke, wie die Menschen daneben, müssen sich selbst verändern wollen. -Wer da das schlimmere Los gezogen hat, mag ich nicht auf die Goldwaage legen und wird sehr unterschiedlich sein.

Mir ist die Geschichte eines Mannes noch sehr präsent, der erzählte, wie er vom ERSTEN Schluck an, krank war. Das ist eine riesige A....karte.

Ich umgekehrt war schon als Kleinkind das Kind einer Mutter, die heute magersüchtig genannt werden würde. So war ich bestens vorbereitet, zuletzt an mich zu denken, falls ich zuletzt überhaupt noch Energie hatte, zu denken.

Nach über 15 Jahren zieht mir jetzt meine Skilehrerin meine Fäustlinge so an, dass meine Handgelenke an der Wärme sind. - Ich entwickle mich zu einem anspruchsvollen Menschen! :lol: :lol: :lol:

Als wir uns kennen lernten, traute ich mir nicht, die Zeit zu nehmen und meine Hände in die Laschen der Stöcke einzuschlaufen, so sehr war ich gewohnt, mich möglichst zu beeilen, damit niemand auf mich warten muss. :roll: :roll: :roll:
"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos!" - Entwicklungen und echte Veränderungen dauern, das geht nicht von heute auf morgen, jedenfalls bei mir nicht.