Wer den tropischen Kreis beobachtet hat, der weiß, dass er trotz aller astronomischer Verschiebungen stimmig ist. Also, die die ihn mal entwickelt und festgehalten haben,
haben wohl gut die Struktur dahinter erfasst.
@filofaxi Du schreibst
>>Leider konnte das bisher durch statistische Untersuchung nicht nachgewiesen werden, und bleibt somit reine mystische Spekulation ohne jeden praktischen Nutzen, vor allem, wo sich durch die Äquinoktioalverschiebung alle 72 Jahre die Bedeutung eines Tages auch noch obendrein rückwärts auf den jeweils vorhergehenden Tag überträgt, und schon lange nicht mehr dieselbe ist, wie vorher, als die Regel aufgestellt wurde. <<


Es berührt mich, wenn ich sehe wie verbissen Du an falschen Herleitungen festhältst und Dich völlig unnütz an Deinem wandernden Frühlingspunkt ständig festhältst. Da ist für die westliche Astrologie ohne Belang, da die beiden Äquinoktien im Frühjahr und Herbst auf der Erde immer gleich bleiben, genauso wie die beiden Sonnwenden im Sommer und Winter, egal was die Sternbilder dahinter machen. Deswegen spricht man in der Astrologie ja auch vom Erdgürtel als Grundlage der Aussagen. Astronomisch hast Du natürlich Recht mit Deinen Ausführungen aber astrologisch liegst Du damit eben falsch. Ich will Dir mal einen Buch-Tipp geben von einem der besten Astrologen, der wegen seiner Aussagen Jahre im KZ verbrachte. F. B. Marby schrieb das Buch Sonne und Planeten im Tierkreis, da findest Du Deine gesuchten Beweise für die einzelnen Tierkreisgrade.
Die „modernen“ Astrologen, die immer noch von der römischen (oder bereits griechischen?) „Korrektur“ des vormals richtigen tropischen Tierkreises auf den damals bereits schon nicht mehr stimmigen siderischen Tierkreis ausgehen, kritisieren genau dasselbe Unterfangen, was die Astronomen nun noch einmal zu unternehmen fordern, heute als falsch, weil sie nicht wissen wollen, welchen Zweck der ursprüngliche, tropische Tierkreis eigentlich tatsächlich erfüllen sollte.

Die Statistiker haben dieser Irrmeinung jedoch längst Rechnung getragen, indem sie nicht prüfen, ob eine bestimmte „Wirkung“ bei einer der Stellung eines Planeten in einem Zeichen, oder in einem Erdraumfeld erfolgt, sondern, ob es überhaupt eine Häufung von Wirkungen gibt, die mit irgend einem Ereignis am Himmel koinzidieren, an dem Planeten außer Sonne und Mond beteiligt sind.

Dieses ist definitiv nicht der Fall, sodass man davon ausgehen muss, dass es sich hierbei leddiglich um Zyklen handelt, die man messbar machte, indem man die Umlaufbahnen der Planeten zum Zeiger einer kosmischen Uhr erklärte. Leider widersetzen sich diese planetaren Zyklen auch jeder idealen mathematischen Form, sodass sie nicht wirklich zum Messen von Prozessen auf der Erde geeignet sind, sondern nur unter zuhilfenahme vieler irregulären Ausnahmeregeln, die die natürlichen Differenzen zwischen astrologischem Wunsch und irdischer Wirklichkeit ausgleichen.

Hier hat sich mittlerweile die Zeitmessung anhand von mathematischen Standards durchgesetzt, nach der ein Tag genau 24 Std hat, eine Woche genau 7 Tage und der Tierkreis genau 360° statt 365, 25, wie es entsprechend der kosmischen Wirklichkeit tatsächlich nötig wäre, um alle Tage in einem Jahr vollzählig zu erfassen. Somit steht die menschengeschaffene Ordnung, die nur in ihrem Kopfe existiert, weit über der tatsächlichen, natürlicherweise von selber (und nicht aufgrund des Befehls eines allmächgen Wesens) entstandenen.

Das Vertrauen auf diese Ordnung entsprechend einer Regelung, die dem Bedürfnis aller Menschen entgegenkommt, ist also auch ohne ein höheres Wesen, als es der Mensch ist, gerechtfertigt, aber bestimmen, wie das eigene Leben verläuft, muss der Mensch schon selber.
@filofaxi Du schreist
>>Das Vertrauen auf diese Ordnung entsprechend einer Regelung, die dem Bedürfnis aller Menschen entgegenkommt, ist also auch ohne ein höheres Wesen, als es der Mensch ist, gerechtfertigt, aber bestimmen, wie das eigene Leben verläuft, muss der Mensch schon selber. <<


Genau das ist es!
Die Sterne selbst machen nichts, sie sind nur die Träger oder Datenfelder menschlicher Schöpfungserkenntnisse. Neudeutsch würde man sagen eine Cloud voller Seelenerfahrungen.
Man hat sie damals als Sinnbilder an den Himmel geschrieben und in Sternbildern abgelegt und die Handlungsmöglichkeiten im Leben den Planeten angedichtet versetzt , nur um ihre "ewige Gültigkeit" zu schützen, zugleich wurden sie damit für immer der Willkür und dem Zugriff aller Herrschenden enthoben . Denn über die Sterne und ihren Lauf konnten sie nicht befehlen und zugleich waren sie ungefährlich für ihren irdischen Machtanspruch.
Da wir hier auf der Erde leben kann auch nur irdisches für unsere Seele von Belang sein. Alle Religionen gründeten daher anfänglich auf diesen uralten Stern-Mythen, bis sie dann zum Machtmißbrauch verhunzt wurden.
Na ja, Fum, deine ach so wissend klingende Aussage, von wegen die Sterne machen nichts, reimt sich allerdings nicht mit der Tatsache, dass meisten Menschen sich mit Astrologie und erdnahen Astronomie nicht auskennen, dennoch mit der Kraft der Sterne (bzw. der Planeten) mitschwingen, was sich anhand ihres Horoskops auch überprüfen lässt, sofern man die Ereignisse aus ihrem Leben etwas näher kennt (sei es, dass man den Leuten nahe steht oder aber anderweitig über ihr Leben informiert ist). Auch bei denen, die Astrologie ablehnen, ist das der Fall. Es hat also weder mit Glauben (an Mythen) noch mit bewusstem Wissen auf dem Gebiet was zu tun, - die "Sterne" wirken und basta, ob einer es akzepiert oder (aus Unwissenheit) leugnet. Und wenn du dich auf eine Meditation zu einem Planet oder zu einer Konstellation einlässt, wirst du es auch unmittelbar spüren können, da kannste auch mal auf deine Wunderglobuli verzichten, um dein inneres Erleben bunter zu gestalten.
@ Fumatia1

….Die Sterne selbst machen nichts, sie sind nur die Träger oder Datenfelder menschlicher Schöpfungserkenntnisse. Neudeutsch würde man sagen eine Cloud voller Seelenerfahrungen. ….


Sterne oder Planeten sind Einrichtungen zur Messung von Zeit – sonst nichts. Dass ihre Namen metaphorisch noch für gleichnamige Entitäten stehen, die man dazu benutzt, um seine Erfahrungen systematisch in seinem Kopfe zu ordnen, um sie nicht zu vergessen, und womöglich auch das Richtige draus zu lernen, hat mit den Sternen nicht die Bohne was zu tun.

Hier dienen falsche Ursachenzuschreibungen von Gottkönigen und ihren Astro-Priestern dazu, selbst Schicksal beim Volke zu spielen, was sie unter Androhung von Höllenqualen im Jenseits und einer Wiedergeburt unter einem schlechten Stern dazu zwingen, ihren Anweisungen zu folgen.

Gäbe es wirklich so etwas wie ein Menschheitsgedächtnis, wüssten die Menschen auch, wer sie schon immer zu machtpolitischen Zwecken wirklich an der Nase herumgeführt hat, und würde denen, die es heute immer noch erfolgreich tun, keinen blinden Glauben mehr schenken, nur weil sie sich nicht trauen, ihnen zu widersprechen, nachdem sie selber erkannt haben, wie die Wirklichkeit, die sich nicht in den Sternen, sondern hier auf der Erde abspielt, tatsächlich beschaffen ist.

….Man hat sie damals als Sinnbilder an den Himmel geschrieben und in Sternbildern abgelegt und die Handlungsmöglichkeiten im Leben den Planeten angedichtet versetzt , nur um ihre "ewige Gültigkeit" zu schützen, zugleich wurden sie damit für immer der Willkür und dem Zugriff aller Herrschenden enthoben . ….

Nein, sie wurden der Willkür der Herrschenden eben nicht entzogen, sondern sogar noch von ihnen höchstselbst dort installiert, damit keiner ihrer in Unwissenheit gehaltenen Diener Zugriff darauf haben, sondern nur sie selber.

….Denn über die Sterne und ihren Lauf konnten sie nicht befehlen und zugleich waren sie ungefährlich für ihren irdischen Machtanspruch.....


Nachdem sich die Herren der Welt sogar als Beherrscher der Planeten ausgewiesen hatten, deren Konstellationen nur sie selber berechnen und voraussagen konnten, sodass es so schien, als könnten sie sogar Sonne und Mond verschwinden lassen, war ihre Allmachtstellung auf Lebenszeit gesichert, dann Keiner konnte ihnen beweisen, dass sie NICHT die Verursacher, sondern auch nur Beobachter dieses Phänomens waren.

...Da wir hier auf der Erde leben kann auch nur irdisches für unsere Seele von Belang sein. Alle Religionen gründeten daher anfänglich auf diesen uralten Stern-Mythen, bis sie dann zum Machtmißbrauch verhunzt wurden....

Es sind nicht die Weltbilder, die eigentlich zu anderen Zwecken von grundgütigen Menschen hergestellt, aber leider dann zu Herrschaftszwecken von bösen Menschen missbraucht wurden, sondern sie wurden eigens dafür von ihnen angefertigt, um deren Macht auf Kosten der Unwissenden zu missbrauchen, indem systematisch unsinnige Behauptungen aufgestellt wurden, die ein Mensch mit weniger Bildung nicht widerlegen konnte.

Diejenigen jedoch, die das Machtspielchen durchschauten, wurden von ihnen gekauft, um selber an dem Betrug an ihren Mitmenschen mitzuwirken. Heute, wo nicht das Gesetz von Moses mehr gilt, sondern das aus dem römisch-katholischen weiterentwickelte, moderne Grundgesetz der BRD, darf glücklicherweise keiner mehr hingerichtet werden, wenn er die christliche Sichtweise nicht teilt.

Das heißt jedoch nicht, dass er deshalb das Grundgesetz ungestraft missachten darf, welches auch für Diejenigen gilt, die mal keine Lust drauf haben, es zu befolgen, mit dem Argument, sie folgten damit ihrem eigenen Sternengott, der ihnen diesen Gesetzesbruch verzeiht, denn hier folgt die Strafe meist direkt noch zu Lebzeiten auf den Fuß, auf dass die Bösewichter sich in Zukunft dran halten, und nicht erst nach dem Tode, wo man ohne Körper sowieso nichts mehr fühlt, und es für eine Bestrafung eh zu spät ist.
Ich sehe das anders, denn die Völker und eben nicht die Herrschenden haben das Wissen bewahrt.

https://www.youtube.com/watch?v=iD2MfP9mgH4
@ Fumaria1

Ein Volk ist genauso wenig eine bewusstseins- und willensbegabte begabte Person, wie es ein geistiges Weltbild sein kann, oder die Welt selber, sondern es ist immer nur der Anführer einer Gruppe, der gleichzeitig auch der Schöpfer des Gesetzes ist, dem das Volk zu folgen hat. Dass der als Gottkönig am liebsten die ganze Welt beherrschen würde, um nicht seinerseits unter der Willkür eines Stärkeren leiden zu müssen, ist leicht nachvollziehbar.

Hierher gehört auch der Wunsch, nicht nur gefürchtet, sondern auch geliebt zu werden, aufgrund der Vorstellung, dass Diejenigen, die Einen lieben, Einem eher gehorchen, als die, die Einen nur fürchten aus Angst vor Strafen für den Fall, dass sie nicht gehorchen, und Einem in dem Moment in den Rücken fallen, sobald die eigene Kraft nachlässt.

Dass sich Derjenige, der sich seiner eigenen Ohnmacht nicht bewusst werden will, lieber in eine vorgestellte Wunschwelt flüchtet, um sich nicht den realen Machtverhältnissen durch Unterwerfung anzupassen zu müssen, hilft ihm jedoch auch nicht weiter, weil die echte Machtlosigkeit damit noch nicht behoben ist.

Ganz im Gegenteil: wer vor seinen realen Problemen aufgrund der Unwilligkeit, sich den Mächtigeren freiwillig zu unterwerfen, die Augen verschließt, muss damit rechnen, dass es ein umso unangenehmeres Erwachen gibt, wenn er dann ganz real von ihnen zur Kenntnisnahme gezwungen wird.

Derjenige jedoch, der tatsächlich die Macht hat, wird sie mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln aufrechtzuerhalten versuchen, und dazu gehört auch die erfolgreiche Täuschung Anderer, vor deren neugierigen Fragen man sich am Besten in Sicherheit bringt, indem man sich in einen mystischen Nebel hüllt, und Anderen mit mehrdeutigen Antworten die Sprache verwirrt, wie es schon seit dem alten Babylon von den dort herrschenden Gottkönigen und ihren chaldäischen Sterndeutern erfolgreich praktiziert wurde.

Sich auf den verbreiteten Unsinn dennoch einen sinnvollen Reim zu machen, überlassen geschickte Demagogen dann den durch falsche Voraussagen in die Irre Geführten selber, womit die Manipulation durch die von den Manipulierten selbst erfüllte Prophezeihung perfekt ist.
>>Sich auf den verbreiteten Unsinn dennoch einen sinnvollen Reim zu machen, überlassen geschickte Demagogen dann den durch falsche Voraussagen in die Irre Geführten selber, womit die Manipulation durch die von den Manipulierten selbst erfüllte Prophezeihung perfekt ist.<<

Es erschreckt mich allmählich doch, zu lesen welch ein bitteres Weltverständnis hinter diesen ganzen frustrierten Aussagen steht. Die Gedanken sind frei und wer sie nicht zu etwas besserem nutzen kann, der soll sich mit halt endlos mit seinen Gottkönigen, oder selbst geschnitzten Götzen und ihren Intrigen und Machtspielchen beschäftigen. Nur hat das meiner Meinung nach eben nichts mit dem Thema und auch nichts mit Astrologie zu tun. Das ist die Spielwiese der Philosophen, die die Welt ja auch nicht besser machen können. Und für Gesellschaftsaufklärung gibt es das Forum Politik.
Mir gefällt die Vorstellung einfach besser dass alles miteinander verwoben ist und der Tod nicht das Ende sondern nur eine Wandlung und ein Übergang ist. So wie eben nur heute Nacht der Legende nach unsere Ahnen wieder aus der Anderswelt zu uns herüber kommen um nach uns zu sehen und uns beraten was von uns noch für sie zu tun wäre. oder wie sie uns helfen können. Wenn man Kerzen anzündet und dann die Auge so weit zumacht, dass sich aus den Kerzenflammen Lichtbögen bilden, dann kann man sie Alle kommen und auch wieder gehen sehen. Das ist eben eine ganz andere Realität, wie irgendwelche imaginären Gottkönige.
Faxi hat geschrieben: Sterne oder Planeten sind Einrichtungen zur Messung von Zeit – sonst nichts.. usw.


Na ja. - Geschickte Demagogie, würde ich sagen, wie sonst auch.


@Fum

Zu den Ahnen, die uns angeblich nur helfen wollen: Stimmt nicht - manche wollen auch hindern.
In einer Familienaufstellung wird es dann sichtbar und muss geheilt werden, sonst hindern sie weiterhin.
@Tionchen da muß ich Dir ja direkt einmal Recht geben. Und kann Dir verraten, dass für unsere nordischen Vorfahren alle Planeten bösartige Dämonen waren, nur die Fixsterne galten als gütige Weltenwaltung. Deshalb feierte man Halloween auch außer Haus, weil man die Geister der Ahnen nicht im Haus haben wollte, weil sie eben nicht alle freundlich waren. Die Asiaten halten es ebenso, denn die Totenhäuser stehen auch immer weg von den Wohnstätten der Lebenden.
Mhh.. es gab aber auch Zeiten bzw. Kulturen (im Norden und anderswo), in denen man die Verstorbenen direkt im Haus bestattet hat und sich über ihnen sogar bettete. Insofern...

Und was Planeten angeht, so kann man mit denen eigene Erfahrungen machen, dann weiß man auch wie ihre Kräfte wirken.
@ Fumaria1

….Es erschreckt mich allmählich doch, zu lesen welch ein bitteres Weltverständnis hinter diesen ganzen frustrierten Aussagen steht. …..

Du verwechselst bitter mit nüchtern. Außerdem können Aussagen nicht frustriert sein, sondern nur Menschen, die durch ernüchternde Aussagen aus ihren Träumen gerissen werden, und darauf frustriert reagieren, sobald sie erkennen, dass die Wirklichkeit doch etwas anders funktioniert, als sie es sich gedacht haben.

Das ist dann der schmerzhafte Moment der geistigen Katharsis, die zur Wandlung führt: weg von einer falschen, weil nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmenden Weltsicht, und hin zur richtigen Weltsicht, die mit der Situation, in welcher man sich tatsächlich befindet, in Einklang steht.

Nun – erschrecken wollte ich dich nicht, aber ich bin sicher, gegen geistige Schocks gibt’s auch ein passendes Hopa Mittel, sodass kein Grund zur Sorge meinerseits besteht, dass dich die Erkenntnis der nicht so angenehmen Seite der Realität aus deiner Bahn wirft, sondern eher dazu, dass nix passiert, und du statt dessen selig weiterträumst, und weiterhin das Märchen vom Hopa-Mittel, was auch den Geist heilt, verkündest.

….Die Gedanken sind frei und wer sie nicht zu etwas besserem nutzen kann, der soll sich mit halt endlos mit seinen Gottkönigen, oder selbst geschnitzten Götzen und ihren Intrigen und Machtspielchen beschäftigen. Nur hat das meiner Meinung nach eben nichts mit dem Thema und auch nichts mit Astrologie zu tun. ….

Da das Forenthema Esoterik und Astrologe heißt, und der thread von allen Heiligen der römisch-katholischen Kirche handelt, geht es dabei auch um den römischen Kaiser, der sie zum Zwecke monothistischer Selbstverherrlichung gegründet hat, damit das Volk ihn nicht nur zu Lebzeiten bereits als einen Christus (Gesalbten) und Sohn Gottes (auch geistigen Herrscher der Welt) verehrte, sondern sich auch nach seinem Tode im Rahmen der Ahnenverehrung noch bis zum heutigen Tag an ihn erinnert.

Die Frage nach der astrologischen Bedeutung dieses Tages im Zusammenhang von schicksalhafter Wiedergeburt, die sich eigentlich auf das Allerseelenfest bezieht, wurde übrigens von DIR aufgeworfen, sodass ich ihn nur richtig stellte, damit nicht der falsche Eindruck weiter verbreitet wird, dass es sich hierbei NICHT um ein willkürlich installiertes, katholisches Fest handelt, sondern eines, was schon natürlicherweise vorher bei den Germanen gefeiert wurde, weil es einem bestimmten Sonnenstand im Jahreslaufe entspricht.

Dass es das frühere Herbstfest zur Tag- und Nachtgleiche war, was man den siderischen Veränderungen angepasst hat, sodass es mittlerweile im falschen Monat gefeiert wird, ficht dich ja wohl genauso wenig an, wie meine Feststellung, dass der Sommer ursprünglich mit dem männlichen Löwezeichen begann, was dich zu der falschen Annahme führte, der Krebs sei männlich, nur um weiterhin bei der nicht als falsch begriffenen, römischen Zuordnung des Frühlingspunktes im Widder statt im Stier zu bleiben.

….Das ist die Spielwiese der Philosophen, die die Welt ja auch nicht besser machen können. Und für Gesellschaftsaufklärung gibt es das Forum Politik.....

Auch das siehst du leider falsch, denn die Astrologie hat in der Philosophie genauso eine ordnungs- und damit sinnstiftenden Funktion, wie in der Medizin - auch wenn dir die Kritik an deiner von falschen Annahmen ausgehenden Sichtweise nicht gefällt. Die Korrektur von geistigen Fehlsichtigkeiten kann leider nicht auf körperlichem Wege beseitigt werden, und auch nicht mit Hopa-Mitteln, sondern nur mit kritischen Gegenargumenten, damit der Verblendete erkennt, an welcher Stelle er dem Irrtum verfallen ist.

….Mir gefällt die Vorstellung einfach besser dass alles miteinander verwoben ist und der Tod nicht das Ende sondern nur eine Wandlung und ein Übergang ist. ….

Das mit der katholischen Auferstehung des Fleisches mag ja ein schönes Märchen sein, an das du lieber glaubst, anstatt die Realität zur Kenntnis zu nehmen, dass noch nichtmal zu Halloween echte Knochenmänner aus den Gräbern steigen, aber Anderen dazu zu raten, davon ihre Lebensentscheidungen abhängig zu machen, finde ich schon kriminell, auch wenns die katholischen Gottkönige schon immer so verkündet haben, um dem Volk das Leiden unter ihrer Willkür als gerechte Strafe für die Schuld aus einem früheren Leben zu verkaufen, wofür es ihnen auch noch dankbar sein kann, weil sie damit angeblich getilgt sei.

Die Erkenntnis, dass Vieles miteinander noch mehr verwoben ist, als es sich der Blindgläubige überhaupt träumen lässt, und Anderes hingegen überhaupt nichts miteinander zu tun hat, macht den echten Esoteriker (Eingeweihten) aus, aber nicht das dümmliche, ungeprüfte Nachplappern von dem, was eitle Päpste der Geistes- und Naturwissenschaften mal in dicken Büchern der Nachwelt hinterlassen haben.

Insofern gilt auch für den geistigen Besitz von Wissen: „Was du von deinen Eltern hast gelernt, überprüfe es selber, um es richtig zu verstehen und es auch wirklich nützen zu können!“

….So wie eben nur heute Nacht der Legende nach unsere Ahnen wieder aus der Anderswelt zu uns herüber kommen um nach uns zu sehen und uns beraten was von uns noch für sie zu tun wäre. oder wie sie uns helfen können. Wenn man Kerzen anzündet und dann die Auge so weit zumacht, dass sich aus den Kerzenflammen Lichtbögen bilden, dann kann man sie Alle kommen und auch wieder gehen sehen. Das ist eben eine ganz andere Realität, wie irgendwelche imaginären Gottkönige.....

Ja so sehen es die Verblendeten, die zu lange direkt ins grelle Licht gestarrt haben, anstatt das zu betrachten, was das Licht beleuchtet – nämlich die Realität, so, wie sie tatsächlich ist, und da gehören die sterblichen Gottkönige aus Fleisch und Blut, die sich auch noch nach ihrem Tode verehren lassen, leider mit dazu, denn die wissen ganz genau, dass sie selber NICHT wiederkommen, sondern dass es dabei nur um den Machterhalt der Familie geht.

Wenn wirklich alles Leiden mit dem Tod eines Despoten ein Ende hätte, wäre das natürlich für das ganze Volk ein Segen, aber leider ist der Größenwahnsinn ebenfalls erblich, und es stehen schon gleich wieder Andere bereit, die nur drauf warten, den Platz des Verstorbenen einzunehmen, um mit dem Mist, den sie verkünden, die Menschen genauso in die Irre zu führen, wie ihre Vorganger.

Dazu gehört zB auch das Predigen des wohlwollenden Verzichtes auf Rache der Opfer gegenüber den Tätern, damit die lustig weiter sündigen dürfen, nachdem sie sich ihre Absolution dafür beim Gottessohn persönlich gekauft haben, wie es Luther ja bereits vor 500 Jahren schon in seinen Schriften öffentlich kritisiert hat.

Hiermit betreiben Priester als rechte Hand des Herrschenden reale Religionspolitik, und unterstützen durch Manipulation des Volkes wirksam die Machtpolitik derer, die im Namen IHRES eigenen Friedens das Gesetz erlassen haben, dass das Maß der Rache nur nach von ihnen selber festgelegten Richtlinien durch speziell dazu geschulte Richter angeordnet werden darf, damit nicht Jeder selber die Regeln eigenmächtig ändern kann.

Damit wird die gesetzlich geregelte Rache im Namen von Justizia (Venus) ausdrücklich als der negative Bestandteil des natürlichen Karmagesetzes von Ursache und Wirkung befürwortet und auch in den Köpfen der Leichtgläubigen als verinnerlichtes, moralisches Gewissen implantiert– allerdings völlig wirkungslos für Diejenigen, die nicht reich genug sind, sich einen Anwalt zu leisten, und dafür besonders wirkungsvoll für Diejenigen, die sich mit einem gut bezahlte, Rechtsverdreher aus der Affaire ziehen können. Die Täter werden dann tatsächlich selig, während die Opfer sich mit der Hoffung auf eine Rache im Traumland zufrieden geben müssen.

So schüren die Priester bei den Lebenden auch heute noch kräftig die Angst vor der Rache der Ahnen (bzw ihrer Schöpfer, die sie erschaffen haben), welche angeblich aus den Gräbern steigen und sich posthum noch an den Lebenden rächen können, wenn man es zu Lebzeiten mit ihnen verdorben hat, oder auch nach ihrem Tode gegen ihre Anweisungen verstößt, um ihren Gehorsam gegenüber den Gottessöhnen, die sich heute anmaßen, aufgrund eines Erbrechtes in ihrem Namen das Sagen zu haben, zu erzwingen.

Übrigens, es stimmt, dass Elefanten einen wurmähnlichen Rüssel haben, aber deswegen werden sie nicht zu Würmern, sondern bleiben dennoch Elefanten!
Filofaxi es gib heilige Nächte und eine allerheiligste Nacht, das hat für mich so rein gar nichts mit den sogenannten Heiligen der Katholen zu tun, sondern nur mit den besagten Nächten.

>>Das ist dann der schmerzhafte Moment der geistigen Katharsis, die zur Wandlung führt: weg von einer falschen, weil nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmenden Weltsicht, und hin zur richtigen Weltsicht, die mit der Situation, in welcher man sich tatsächlich befindet, in Einklang steht. <<

Genau da besteht der Unterschied, Deine sogenannte richtige Weltsicht ist für mich nur noch langweilige Routine, weil ich im Leben eben alles erreicht habe und die Wirklichkeit bestens kenne. Ich breche auf zu neuen Ufern, Du kannst ja weiter im Sandkasten Deiner Wirklichkeit und Gerechtigkeit spielen.*lach*


Nun mit Hopa hast Du Dich ja offensichtlich nicht beschäftigt und noch weniger mit den Möglichkeiten das eigene Bewußtsein zu verändern. Für Dich sind alle Menschen nur Gefangene Deiner ewig wiederholten Gottkönige und ihrer Irrlehren. Diese Sicht auf das angeblich Wirkliche oder Wahre hatte ich in meiner Jugend auch noch als ich noch Karriere machte. Heute interessieren mich die Dinge zwischen Himmel und Erde, die Du entweder negieren versuchst eben mehr, als das was für Dich Realität zu sein scheint.
Vielleicht verstehst Du ja , was man unter geistigen Rückschwingungsbrücken versteht, was morphogenetische Datenfelder sind, was die heutige Epigenetik zu sagen hat, und nur weil es mal irgendwo aufgeschrieben wurde, muß es ja nicht per se deswegen falsch sein oder einem Deiner Gottkönige zum Machterhalt gedient haben.

>>>Dass es das frühere Herbstfest zur Tag- und Nachtgleiche war, was man den siderischen Veränderungen angepasst hat, sodass es mittlerweile im falschen Monat gefeiert wird, ficht dich ja wohl genauso wenig an, wie meine Feststellung, dass der Sommer ursprünglich mit dem männlichen Löwezeichen begann, was dich zu der falschen Annahme führte, der Krebs sei männlich, nur um weiterhin bei der nicht als falsch begriffenen, römischen Zuordnung des Frühlingspunktes im Widder statt im Stier zu bleiben.<<

Wenn Dein Sommer im Löwen beginnt und der Herbst mit der Gleiche im September dann war er sehr lang, ganze zwei Monate. *Gröhl*
Die Fest-Termine, die nicht nach dem Sonnenstand festgelegt wurden, also Imbolc, Beltaine, Lughnasadh und Samhain werden als Mondfeste interpretiert. Das andere Kreuz.
Die Feste der Tagundnachtgleiche sowie Mittwinter und Mittsommer hingegen werden als Sonnenfeste interpretiert.

Lughnasadh ist das Fest das von den Katholen heute als Mariens Geburt noch gefeiert wird.
Ich habe ach nicht den Krebs männlich gemacht, das tust immer nur Du, sondern den Mond.
""Ich bin der Gute Hirte der nachts bei seiner Herde wacht und auch das Leben für sie läßt."" (Mondphasen) Den Löwen habe ich nicht MWeiblich gemacht sondern die Sonne, nur so ergeben sich die richtigen Paarungen die sich anziehen.

Nachtrag am 2.11,
Was ist Wirklichkeit

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/w ... ocid=wispr
@filofaxi es ist immer wieder inspirierend mit Dir zu disputieren
>> Die Korrektur von geistigen Fehlsichtigkeiten kann leider nicht auf körperlichem Wege beseitigt werden, und auch nicht mit Hopa-Mitteln, sondern nur mit kritischen Gegenargumenten, damit der Verblendete erkennt, an welcher Stelle er dem Irrtum verfallen ist. <<


Solche Sätze begeistern mich, weil sie so idealistisch und weltfremd sin, denn selbst Deine sogenannten kritischen Gegenargumente ändern rein gar nichts an den Zuständen oder Standpunkten, im Gegenteil, sie führen in der Regel nur zur Ablehnung der Person die sie vorbringt.
Wenn jemand seine Frau mit einem anderen im eigenen Ehebett erwischt, dann sind alle kritischen Gegenargumente zwecklos, weil die gesehenen Bilder einem etwas anderes sagen. Und genau das machen Hopa-Mittel, sie zeigen innere Bilder, die Gegenargumante überlagern. Sie wirken obwohl sie das logischer weise garnicht können dürften. :mrgreen:
cron