Hallo!
Was soll der Ausdruck Beschimpfungen? .
Ich achte deine Fleißarbeit, deine Fakten, die du zusammenträgst. .....Wenn alles stimmt, was du schreibst, und das hoffe ich doch, ändert das an meinen Schlüssen, die ich daraus ziehe, nicht das geringste.
Man kann nur vermuten, was du als Beschimpfung auffasst. ...
Die Zeit der roten Ideologien ist vorbei......Marx, Engels, Lenin, Stalin haben eine Epoche geprägt und sind gescheitert.
Geblieben ist der soziale Gedanke!
Aber den hatte Hitler auch schon.
Die Zeit der Landeroberungen, um sich zu ernähren ist auch vorbei.
Die Lehre, das Fazit aus der Geschichte ist, das nur Wissenschaft und Technik in der Lage sind, alle Menschen zu ernähren, allen einen ausreichenden Wohlstand zu sichern.
Dazu wird die Gentechnik beitragen, ob ständige Bedenkenträger
wollen oder nicht.
Bei Dick bin ich sehr erstaunt, ich dachte er wäre souveräner.
Gentechnik hat nichts mit roter oder grüner Politik zu tun; erst recht nicht mit evtl. sozialen Gedanken eines Hitler.

Es wurde klar aufgezeigt, dass die "moderne" Gentechnik bislang nur die Schaffung von Resistenzen bewirkt hat, die sich -oh Wunder!- vor allem sehr gut als Marktinstrument für den Hersteller eignen.

Die Erschließung karger oder sonstwie ungünstiger Standorte, die für den Anbauer so wichtig wäre, blieb bislang den herkömmlichen Züchtungsmethoden vorbehalten.

Das sind Tatsachen, und keine Bedenken.
In der Tat, gerade in den wasserarmen Regionen sind Dünger und Pestizide besonders schädlich. Aber auch in Deutschland gibt es die bekannte Überdüngung! Insbesondere (sehr vereinfacht): Nitratdünger => Nitrit => Nitrosamine => Krebs!
Ich hatte oben schon Maissorten erwähnt, die auf nährstoffarmen Böden wachsen; Gentechnik war da nicht erfolgreich. Aber die Natur kann ja noch viel mehr!
Zunächst muss man beim Dünger bedenken, dass ca. 1% - 2% des weltweiten Energiebedarfes für die Produktion von Düngemittel benötigt wird. Insbesondere Stickstoffdünger wird energieaufwändig aus Luftstickstoff hergestellt! Der Stickstoffdünger ist auch deshalb besonders gefährlich, weil die Nitrate in gesundheitsschädliche Nitrite umgewandelt werden können.
https://www1.wdr.de/wissen/natur/nitrat ... f-100.html

Leguminosen (=> Hülsenfrüchte) können auf extrem stickstoffarmen Böden wachsen, da sie eine Symbiose mit Bakterien eingehen und so Stickstoff aus der Luft gewinnen. Dies ist bei Getreide einschließlich Mais anders (deshalb Dünger).
Forscher haben nun in Mexico eine Maissorte entdeckt, die ihren Stickstoffbedarf ebenfalls fast gänzlich über Luftwurzeln, die mit Mikroben besetzt sind, deckt. Sie zeigen, dass für eine solche Maislandrasse, die in stickstoffarmen Feldern in der Nähe von Oaxaca, Mexiko, angebaut wird, 29% -82% des Pflanzenstickstoffs aus atmosphärischem Stickstoff stammen. Ein hohes Maß an Stickstofffixierung wird zumindest teilweise durch die reichliche Produktion von zuckerreichem Schleim unterstützt, der mit Luftwurzeln assoziiert ist, die ein komplexes Stickstoff-fixierendes Mikrobiom beherbergen.
https://journals.plos.org/plosbiology/a ... io.2006352

Sicherlich wäre es sinnvoller und erfolgversprechender, Geld in solche Forschungen zu investieren statt in die Weiterentwicklung der „grünen Gentechnik“. Allerdings fehlen dann der Profit und die glänzenden Geschäftsaussichten für die Genindustrie (Bayer/Monsanto, Novartis/Syngenta etc.). Also bleibt alles beim Alten. Und die Risiken? Nach uns die Sintflut!
Alles, was Dick und Berger zusammenstellen beweist die Notwendigkeit der Gentechnik. Ob Pestizite, Überdingung usw. alles kann in einen natürlichen Rahmen gebracht werden.
Wunder sind nicht zu erwarten!
Eine Verdopplung der Erträge weltweit aber sind möglich.
Die Hersteller, schon wieder diese Konzerne, verdienen viel an Pestiziden, Dünger,
usw. sie hätten Grund gegen die Gentechnik zu sein.
Aber sie wissen, den Fortschritt kann man nicht aufhalten.
Also machen sie ein neues Geschäftsfeld auf. Sie müssen mit dem Fortschritt gehen, sonst sind sie Bankrott.
Rote und Grüne Ideologen haben das nicht zu befürchten. Sie versuchen auf der Welle von Unwissenheit ihre Diäten einzufahren und ihre gewünschten Posten zu erreichen.
Hier tätige Propagandisten haben andere Ziele.
Ihr Kampf gegen die "Die deutsche Bank", die deutsche Autoindustrie und die Gentechnik zeigt, sie versuchen die deutsche Wirtschaft zu schwächen.
Gentechnik ist nicht rückholbar!

Konkret: Die veränderten Gene breiten sich in der Natur aus und sind nun Bestandteil der Umwelt – unumkehrbar!
Zunächst zu den Mechanismen: dazu gehören der „Durchwuchs“ und das „Auskreuzen“.

Zum Durchwuchs:

1. Auf Rapsfeldern bleiben nach der Ernte pro Hektar im Schnitt 200 bis 300 Kilogramm Samen zurück, und in Norddeutschland ist ein Durchwuchs von 400 Pflanzen pro Quadratmeter nicht ungewöhnlich. Rapssamen können im Boden länger als zehn Jahre überdauern und dann immer noch auskeimen.
2. Lange Zeit galt Durchwuchs bei Mais für unsere Breitengrade als ausgeschlossen. Im westfälischen Werne (Regierungsbezirk Arnsberg) sind auf einem Versuchsfeld von Monsanto im Frühjahr 2007 ungeplant Gentech-Maispflanzen gewachsen.
3. Bei Kartoffeln bleiben nach der Ernte bis zu 30.000 Knollen je Hektar auf dem Acker zurück. Sie können milde Winter überdauern und im Folgejahr ebenfalls als Durchwuchs auftreten.
4. Samen von Gentech-Pflanzen, die auf dem Feld verbleiben oder bei Transporten am Rande von Straßen oder Bahngleisen verloren gehen, können in der folgenden Vegetationsperiode als Durchwuchspflanzen auflaufen.
(Nebenbei: Die Durchwuchsproblematik vermindert den Wert des betroffenen Bodens ganz massiv. Denn auf viele Jahre hinaus können hier keine unveränderten Nahrungsmittel mehr geerntet werden!)

Auskreuzung:

Auskreuzung bezeichnet die Vererbung einer Eigenschaft aus einer Population oder Abstammungslinie in eine andere. Dies geschieht bei der Kreuzung verschiedener Linien, also einer Befruchtung zwischen einer die betrachtete Eigenschaft besitzenden Linie und einer, der diese Eigenschaft fehlt. Gezieltes Auskreuzen wird in der Zucht eingesetzt, um gewünschte Eigenschaften in Zuchtlinien einzuführen und Inzuchtdepressionen zu vermeiden.
(Auskreuzen ist also ein ganz normaler natürlicher Mechanismus – das Erbgut von Amphibien, das der Mensch per Gentechnik in die Pflanzen transportiert hat, nutzt diesen Mechanismus ebenfalls. Dadurch werden nicht mehr nur die Umwelt und unsere Körper verschmutzt – der Dreck gelangt in die Keimbahn und vergiftet noch die Folgegenerationen - unumkehrbar! )

Besondere Aufmerksamkeit hat die Problematik des Auskreuzens veränderter Eigenschaften aus gentechnisch veränderten Organismen, insbesondere Pflanzen, in konventionelle Organismen erregt. Zurzeit ist Auskreuzung bei vielen Pflanzenarten nachgewiesen. Da beim Raps und der Baumwolle transgene Pflanzen gefunden wurden, die gleichzeitig Transgene aus unterschiedlichen transgenen Pflanzen enthalten, ist es nach dem Auskreuzen zu einer Neukombination gekommen, die sich über mehrere Generationen entwickelt hat. Diese Befunde zeigen, dass die Maßnahmen, die ein Auskreuzen verhindern sollten und bei Freisetzungsversuchen meist gefordert werden, nicht ausreichen.
1. Kanada: Eine Auskreuzung genmanipulierter Pflanzen in wilde Verwandte ist besonders kritisch. In Kanada ist dies bereits Realität: Genmanipulierter Raps kreuzte dort in die Wildart Rübsen aus, die sich in der Natur etabliert hat und die Eigenschaft Herbizidresistenz weiter verbreitet. Doch auch die Kulturpflanze selbst kann zum Problem werden. In Kanada kann auf keinem einzigen Hektar mehr gentechnikfreier Raps angebaut werden, da sämtliches Saatgut verunreinigt ist. Auch in den USA sind bis zu 83 Prozent des Saatguts von Mais, Raps und Soja gentechnisch kontaminiert.
2. Deutschland: Raps und Zuckerrüben haben anders als Mais heimische Verwandte. Raps ist mit Kohl und Rüben sowie etlichen Ackerwildkräutern kreuzbar, die Zuckerrübe ist Kreuzungspartner der Wildrübe, die an europäischen Meeresküsten vorkommt, und von Mangold und Roter Bete. Wind und Insekten transportieren den Pollen beider Pflanzen über Strecken von mehreren Kilometern.
Raps und Zuckerrüben sind nicht "koexistenzfähig" – ein Nebeneinander gentechnisch veränderter und unveränderter Pflanzen ist undenkbar, die Eigenschaften gentechnisch veränderter Sorten würden regelmäßig auf Wild- und Kulturpflanzen übertragen. Darüber hinaus bleibt Rapssamen, der bei Ernte und Transport verloren geht, jahrelang keimfähig: In Schweden wurde noch zehn Jahre nach einer Freisetzung herbizidresistenter Raps gefunden. Jede dieser Pflanzen produziert erneut gentechnisch veränderte Samen, die wiederum über Jahre im Boden verbleiben können.
3. Mexiko: Seitdem US-amerikanische Forscher in Mexiko in alten Maissorten genetisches Material gefunden haben, das von gentechnisch verändertem Mais stammt, hat sich die Diskussion über das Auskreuzen verschärft. Umso mehr als Mexiko zu den sogenannten Vielfaltszentren der Erde gehört. Hier ist das Ursprungsgebiet des Mais. Hier wurde er vor rund 6000 Jahren gezähmt. Bis heute ist der Reichtum an alten Sorten und ihren wilden Verwandten besonders groß. Diese Vielfalt ist bedroht, die auch in Zukunft als Reservoir für die Pflanzenzüchtung gebraucht wird.
Brave new World auf Chinesisch: 美丽新世界

Sensation in China: Erste Gen-Babys der Welt geboren
https://www.youtube.com/watch?v=kHbWi0LScWM
Fake-News oder der Beginn eines Rüstungswettlaufes im Bereich Genforschung / Genmanipulation?

An der Southern University of Science and Technology in Shenzen hat eine Gruppe von Wissenschaftlern nach eigenen Angaben genmanipulierte Zwillingsmädchen von Ihrer Mutter austragen lassen.

Der Biomediziner He Jiankui, Leiter des Projekts, erklärt in einem Youtube-Video seine Prinzipien für die Genmanipulation am Menschen:
''Diese solle nur der Vorbeugung von Krankheiten dienen, aber nie der Eitelkeit oder dem Erfolgsstreben''.

Nun, wenn dem so ist, ist ja alles Wunder-Bar und wir dürfen uns auf weitere Gen-ialitäten, vielleicht nicht nur aus China erfreuen. 8)
Also beim Video musste ich herzlich lachen. Mit Gentechnik zu den Sternen – köstlich. Ansonsten, falls sich die Meldung als wahr herausstellt, eine gefährliche und tragische Entwicklung.

Technik der Manipulation:
Ich wähle einmal das Beispiel Pflanzen, da hier recht bedenkenlos gewerkelt werden kann und die meisten Erfahrungen vorliegen.
Einzelne Gene können in der Regel nicht isoliert übertragen werden. Neben dem Gen mit der gewünschten Eigenschaft werden dabei auch eine Vielzahl von weiteren DNA-Abschnitten eingeschleust. So hat Monsanto in seinen Bt-Mais MON810 nicht nur das synthetische Bt-Gen cry1Ab aus dem Bodenbakterium Bacillus thuringiensis (Bt) eingebaut. Das Genkonstrukt enthält zusätzlich einen so genannten Promotor aus dem Blumenkohlmosaikvirus. Dieser zwingt die Pflanze, das artfremde Bt-Gen zu „lesen“. Und schließlich wurde noch weitere Erbinformation hinzugefügt. Zusätzlich bedient sich die Gentechnik unpräziser Methoden, die zu unbeherrschbaren Effekten in der Pflanze führen können. So ist nicht beeinflussbar, an welcher Stelle im Erbgut das artfremde Genkonstrukt eingebaut wird. Dabei ist es von großer Bedeutung, wo im Erbgut Gene angeordnet sind. Durch den Einbau kann es daher zu Auswirkungen auf benachbarte Gene kommen oder deren Stilllegung, vielfach auch zu Mutationen. Es ist wahrscheinlich, dass nicht nur das gewünschte neue Merkmal ausgeprägt wird. Unüberschaubar viele andere Eigenschaften werden ebenfalls beeinflusst oder verändert.

Konsequenzen:
Nach Übertragung der artfremden Gene treten überdies regelmäßig Veränderungen des Fremd-Gens selber auf. So auch bei Monsantos MON810-Mais: Studien zeigen, dass Teile des eingebauten Genkonstrukts verloren gingen. Monsantos Roundup-resistente Soja enthält gar völlig neue Gensequenzen. Sojapflanzen der Firma Monsanto wiesen Jahre nach der Zulassung nicht nur DNA-Stücke auf, die mit keiner bekannten Erbsubstanz von Pflanzen übereinstimmen. Beobachtet wurden auch Bruchstücke des Herbizidresistenzgens, die sich offensichtlich selbstständig dupliziert hatten. Bei dem Versuch deutscher Gen-Forscher, biologisch abbaubares Plastik in genmanipulierten Pflanzen herzustellen, kam es zu abnormen Entwicklungen: Pflanzen waren anfälliger gegen Krankheiten, hatten deformierte Blätter, bildeten weniger Samen, blühten früher oder hatten verdickte Zellwände.

Schlussfolgerung: Da wurstelt ein chinesischer Dr. Mengele herum. Das sind Menschenversuche an wehrlosen Kindern. In einem humanen Staat kämen solche „Forscher“ in eine Anstalt unter psychiatrische Aufsicht!
Hallo!
Grundsätzlich gilt, wenn man Gene verändern kann, dann kann man sie auch in den Ausgangszustand zurück versetzen,
Natürlich hat man nicht immer Erfolg und man erreicht eine Verbesserung der Eigeschaften. Dann vernichtet man sie eben. Das gilt bei Pflanzen .....
Ich weiß nicht, was das moralische Geschrei aus dem Mittelalter soll!

Täglich wird in der Gentechnik geforscht, täglich benutzen wir sie in Gebrauchsartikeln.
Kürzlich wurde ein Tabu gebrochen und genmanipulierte Säuglinge geboren!
Sie sind jetzt resistent gegen Malaria. ....
Ich hoffe natürlich, es wurde verantwortlich vorgegangen!

Es ist ein Meilenstein in der medizinischen Forschung.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch andere Krankheiten als Malaria
durch Gentechnik ausgeschlossen werden können!

Im gleichgeschalteten deutschen TV hört man nur Bedenkenträger!
Stimmen aus dem Mittelalter!
Heinrich, mir graust vor dir.
Bernie
Ordentlich recherchieren.
Es geht um Immunität gehen das HIV-Virus.
Um zu vernichten braucht es keine Designerbabies. Menschen werden auch ohne Gentechnik tagtäglich haufenweise vernichtet.

Klasse Einstellung von Bernie, aber nur als abschreckendes Beispiel.
Diese Wort Gentechnik birgt mehr brisantes als man zunächst vermuten würde.
Es ist keine Frage wenn versucht wird gentechnisch, Krankheiten auszumerzen solange kein wirtschaftliches Interesse dabei ist.
Die meisten Labors sind aber abhängig von den pharmazeutischen Großkonzernen welche ausschließlich Gewinnorientiert arbeiten und somit die Forschungsrichtung bestimmen
Wie lange wird es dauern bis die Resistenz gegen HIV an Embryonen Standart wird.

Die Pharma lassen sich das Geschäft sicher nicht entgehen.
Ich möchte diesen Gedanken weiter spinnen und fragen was kommt danach.
Heute resistent gegen HIV und morgen vielleicht, dürfen es Braune oder blaue Augen sein.
Ein stärkerer Knochenbau oder ein darf es etwas mehr IQ sein?
Das Designerkind ist im kommen, da jede Familie perfekte Kinder haben möchte.
Sind wir dann, als nicht Manipulierte, Menschen der zweiten Klasse?

Weit hergeholt?
Nein …Genveränderte Ratten mit fluoreszierenden Fell und Augen gibt es schon lange.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gentechnisch_ver%C3%A4nderter_Organismus

und weiters…
https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/das-menschliche-genom-ist-entschluesselt-%C2%96-was-kommt-jetzt/

GDNÄ in Bonn diskutiert unter anderem, ob menschliche Embryonen für gentechnische Zwecke genutzt und in welcher Form Gentests verwendet werden dürfen.
Zugegeben das es von mir etwas überspitzt dargestellt ist, aber die Forschung ist weiter als wir es wahr haben wollen.


Es erhebt sich die Frage; dürfen wir alles machen, zu dem wir fähig sind, oder gibt es eine moralische und ethische Grenze und wer bestimmt diese?

Frankenstein lässt Grüssen
Silvermoon, von allem anderen mal abgesehen würde es mich interessieren, wieso die Pharmakonzerne an genmanipulierten Menschen mehr verdienen als an Kranken.
Das eine hat man doch nur einmal, könnte natüerlich ein schönes Sümmchen sein, d.h. zunächst nur den "Reichen" vorbehalten, wenn die "Armen" als Versuchskarnickel ausgedient haben.
Ganz ernsthaft, ich verstehe es einfach nicht, die Pharmakonzerne müssten doch eigentlich dagegen sein.
Ein kranker Mensch ist doch lukrativer.
Ich verstehe die Zusammenhänge nicht.
@ Igelstachel
Es ist ein Wettrennen der Pharmakonzerne welche zu erst das Patent erwirbt
Solche Patente werden in Milliardenhöhe von den Staaten subventioniert und es ist abzusehen das noch genügend „Kranke“ übrig bleiben, denen man einige Pillen verabreichen kann.
Danke für deine Antwort.
Verstehe!
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