wem sagst Du das ?........ :roll:
D.Tamara hat geschrieben: Die Idee des gesteuerten positiven Denkens wäre ja gewesen, dass du/er – BB - das Supermarktkassen-Beispiel aufnimmst/t und durch eigene ähnlich angenehme Beispiele ergänzt und dass so der Effekt verdoppelt wird ...

Und wenn genügend 50plusler das lesen und nun ebenfalls umsetzen, wird ihr eigenes Leben dadurch spürbar glücklicher....

.............Die Welt in einem freundlichen Licht zu sehen, ist nicht nur für Sonntagskinder drin. Möglicherweise ist es weit freundlicher (weil energiesparender),

* Ich habe mich heute Morgen gefreut, dass auf meinem Balkon zwei Ringelblumen den Sommer verlängern (ich habe ihnen verschwiegen, dass Weihnachten schon vorbei ist). Das Orange kontrastiert hervorragend mit dem Grau des Himmels.


Auch dir,
Tamara,
vielen Dank für deinen Beitrag,
der G E N A U MEINE ABSICHT erklärt.

Bitte um weitere, schöne Beispiele von dir,
wie z.B. deine Freude über deine Ringelblumen auf deinem Balkon.

Auch dir,
Shekinah,
danke für deinen motivierenden Beitrag.

Bitte auch an alle anderen :

Schreibt persönliche Beispiele, denn so ein Austausch macht Spaß, und fördert eine neue, positive Sicht auf einen selbst, unsere Mitmenschen und den Rest der Welt.

Übrigens :
das regelmäßige Notieren der persönlichen Erfolgs-und Glücks-Erlebnisse kann in einem sogenannten "Glücks- oder auch ERFOLGS-TAGE-BUCH" geschehen.

Im Laufe der Zeit kommt so eine ganze
"ERFOLGS-UND GLÜCKS-BIBLIOTHEK"
zusammen, in der man immer wieder lesen, uns sich dann freuen kann.

Unser Gehirn unterscheidet nämlich nicht zwischen tatsächlich erlebten Dingen,
und nur in unserem Denken vorkommenden Dingen.

Dadurch wird die Konzentration auf das Positive immer stärker,
und negative Gedanken, die auch immer da sind, haben zunehmend immer weniger Platz im Kopf.

Mein Beispiel :

endlich den Kofferraum entladen, und die Felgen in den Keller geschleppt.
Danach stellte sich ein Erfolgsgefühl ein, weil ich mich überwunden hatte
die Sache anzugehen und zu ERLEDIGEN.

Aufgeschobene Einkäufe ERLEDIGT.

Ungeliebte Verwaltungsarbeiten BEGONNEN zu bearbeiten.
Oft ist ein erster Schritt, nach meiner Erfahrung, entscheidend für die Weiterführung und Beendigung einer Aufgabe.

Geschirrspüler beladen.



.
Oder Ihr macht es diesem Bauern nach.


Es war einmal ein Bauer, der steckte jeden Morgen eine Handvoll Bohnen in seine linke Hosentasche. Immer, wenn er während des Tages etwas Schönes erlebt hatte, wenn ihm etwas Freude bereitet oder er einen Glücksmoment empfunden hatte, nahm er eine Bohne aus der linken Hosentasche und gab sie in die rechte.

Am Anfang kam das nicht so oft vor. Aber von Tag zu Tag wurden es mehr Bohnen, die von der linken in die rechte Hosentasche wanderten. Der Duft der frischen Morgenluft, der Gesang der Amsel auf dem Dachfirst, das Lachen seiner Kinder, das nette Gespräch mit einem Nachbarn – immer wanderte eine Bohne von der linken in die rechte Tasche.

Bevor er am Abend zu Bett ging, zählte er die Bohnen in seiner rechten Hosentasche. Und bei jeder Bohne konnte er sich an das positive Erlebnis erinnern. Zufrieden und glücklich schlief er ein – auch wenn er nur eine Bohne in seiner rechten Hosentasche hatte.
Wer sich für positive Psychologie interessiert, kann hier mal nachlesen, ist seriös von der Universität Zürich.

http://www.positive-psychologie.ch/?page_id=24

Ist auch für faule Socken zu empfehlen...
D.Tamara hat geschrieben: Die Idee des gesteuerten positiven Denkens wäre ja gewesen, dass du/er – BB - das Supermarktkassen-Beispiel aufnimmst/t und durch eigene ähnlich angenehme Beispiele ergänzt und dass so der Effekt verdoppelt wird ...

Ich komm jetzt grad aus dem Supermarkt, einschl. Stau (nur Idioten fahren Sylvestermittag noch zum Einkaufen), und, was soll ich sagen?
Es ist so schön, wenn der Schmerz nachlässt.

Ich möchte die Methode des TE nicht madig machen. Ich find es auch super gut, wenn ein Lehrer bewusst versucht, seinen Schülern ein Wohlgefühl zu vermitteln. Ich wollte lediglich anmerken, dass mich persönlich zu viel Nachdenken eher unglücklich macht, und ich bei dieser Methode aufpassen muss.

Einem alten Mann (Bruder im Geiste) mit Einkaufswagen im Gewühl den Vortritt gelassen, und ein strahlendes Grinsen geerntet ... ja, es hat schon funktioniert heute. :)
@shekinah

In einer idealen Welt sind Ärzte arbeitslos und müssen Stütze beantragen ...

Gruß vom Sonntagskind.
Wahrscheinlich wäre es schon hilfreich, mit dem Denken an sich zu beginnen
@translation pragmatisch wie immer....klar die Grundvoraussetzung ist denken können,
für manche sehr schwierig, wenn man Schmerzen,Luftnot, Depression,Angst oder sonstige bedrohliche Situationen durchlebt,fällt Denken schwer und erst recht positiv denken.
Aber kennst du einen Menschen....der nicht denken kann?
Ich nicht, empfinde nur nicht alles Gedachte als erträglich...ist aber dann mein Problem.
Öhm tja, also positives Denken ist mein zweiter Vorname...

Ob sich aber tatsächlich jemand hier für meine alltäglichen Motivationsgedanken und Erfolgserlebnisse interessiert, wage ich doch arg zu bezweifeln. Gut, das ist natürlich jetzt nicht so ganz positiv gedacht, aber vermutlich sehr realistisch. Und das wiederum ist mein dritter Vorname :wink:

Gruß von einem ebenfalls Sonntagskind
Shekinah hat geschrieben: BB es gibt auch Coaches, die Sonntagskinder sind, jedenfalls eines davon mit Sicherheit. Vielleicht ist das der Grund, weshalb andere Coaches verdammt schlecht auf mich zu sprechen sind, weil ich mir erlaube, meine Klientel so zu coachen, dass alle Coaches überflüssig werden, ich inbegriffen.
Ist immer wieder praktizierte Selbstbeweihräucherung auch eine Form des positiven Denkens? Fragt sich eine, der es leider nicht zum Sonntagskind gereicht hat (aber Samstag ist ja auch ganz schön)
Fazit ?
man hat immer die Wahl ......
nicht nur den Arzt kann man sich aussuchen - sondern auch den Coach
und die Couch :wink:
Aber seine Feinde leider nicht...
Seine Feinde kann man sich aber durch negatives Denken selbst zusammenbasteln.

Wer hat wann einmal was Bissiges zu mir gesagt - und das sagt man sich jeden Morgen und jeden Abend immer wieder vor.
Mit der Zeit kommen dann noch alle möglichen möglichen Motive dazu, und schon hat man einen Feind.
Was heißt, einen - so viele man will und brauchen kann!
Ich brauch mir keine durch negatives Denken zusammenbasteln, es genügt, wenn sie keine Gelegenheit auslassen, mir mal wieder wie ein Appenzeller Bless von hinten in die Wade zu beissen...