Habe mein letztes kärgliches Geld an eine hübsche Frau verborgt ... diese Art der Geld-Anlage bringt nur Vorteile für mich: Ich habe Grund, sie oft anzurufen ("wie geht*s meinem Geld"), sie wird mir auf ewig dankbar sein (zumindest solange sie in meiner Schuld steht) und wenn sie den Rückzahlungstermin nicht einhalten kann (oder will) verlange ich Sühneleistung :twisted:
Ja, gegen mich Kotzbrocken ist jeder Kredithai ein harmloser kleiner Fisch :mrgreen:
Maria_B hat geschrieben:
regenbogen5307 hat geschrieben:
...

 Dazu sollte man auch wissen, dass von 400 Fällen zur Berufsunfähigkeit gerade mal 1 Fall gezahlt wird!!!!!!

...


Kannst Du die Behauptung mit einer  gesicherten Quelle belegen? Wenn ja, welche?
 


Ein Bekannter von mir ist Jurist bei der Vers. Kammer Bayern. Der "versorgt" mich mit solchen Dingen. Selbstverständlich liest man solche Zahlen nicht in der Tagespresse, wer würde denn dann noch so etwas abschliessen? Ich hatte in der Vergangenheit (der letzte Fall ist gerade mal 1 Jahr alt) mehrfach das "Vergnügen" mich mit einigen Versicherungen und deren Ablehnungen zu beschäftigen.

Sobald mein Bekannter aus seinem Urlaub zurück ist, werde ich ihn nach der Quelle fragen.
Das mit der Berufsunfähigkeit habe ich in ähnlicher Form auch schon gehört. Die Versicherungen haben ja oftmals wahre Spezialisten in Ihren Reihen, welche nach Lücken suchen, bei denen sich der Versicherte falsch verhalten hat. Sollte solch ein Fehlverhalten aufgedeckt werden, ist es ganz schnell Tatsache, dass der Versichte nichts von seiner Versicherung hat, obwohl dieser Ewigkeiten eingezahlt hat. noch eine Stufe krasser finde ich es beispielsweise, wenn die Versicherung bereits beim Abschluss deer Versicherugn weiß, dass ein Versicherungsfalls aufgrund der Voraussetzungen des Versicherungsnehmers nicht in Frage kommt.

Diese hohen Zinsen sind deshalb möglich und einfach erklärbar, weil das Unternehmen selber 40 % Rendite macht, und zwar im Pfandgeschäft. Sie hat Verträge mit den besten Pfandhäusern Europas und, die wiederum selber bis zu 72 % Zinsem im Jahr verdienen.


Das ist sicherlich auch wahr. Auf der anderen Seite haben Pfandhäuser eine immer wiederkehrende Kundschaft, welche zu 90% die Gegenstände wieder auslöst.


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Jeder kann einmal in eine Situation geraten, in welcher es zu einem finanziellen Engpaß kommen kann. In solchen Fällen finde ich solch ein Angebot, welches ohne großartig Bürokratie auskommt nicht verkehrt.
Immobilien: pro: niedrige Zinsen
den kann ich empfehren.
Tagesgeld: pro:sicher
contra: kaum Zinsen
Gold: pro: Wertdicht
contra: Goldpreis fällt momentan rasant
Wenn viel Geld vorhanden ist
Immobilien kaufen und vermieten
Gold kaufen und warten bis die Preise steigen.
Sich mit Fonds auseinandersetzen
Es kommt auf die Risikobereitschaft an.
regenbogen5307 hat geschrieben: Um welche Art von "Geldanlage" handelt es sich denn?

Wie lange? Wieviel? Wozu? Was ist bereits vorhanden? Welche Kentnisse sind vorhanden?
Unterschied zwischen Geld- und Sachwerten bekannt? Ahnung von der Geschichte des Geldes?
Was bedeutet "cac" bei Staatsanleihen? Wie schaffte es es Herr Ackermann als Chef der Deutschen Bank, das EK der Bank jährlich um 25% zu steigern? Wieso wird einem am Bankschalter aber erklärt, daß momentan "alles über 3%" unseriös sei?

Sollten Antworten gewünscht sein bitte einfach anschreiben.

Regenbogen 5307

Du scheinst wirklich Ahnung zu haben, außerdem sehe ich daß Du das Buch "die Kreatur von Jekyll,Island " gelesen hast , ich würde mich gerne mit Dir austauschen leider bin ich kein Premium Mitglied mehr und Du müßtest mich erst anschreiben
Kunst kann auch eine Kapitalanlage sein..

hab ich so zufällig bemerkt.
1995 hab ich in NY ein Bild von Rizzi gekauft, so als Reiseandenken..nachdem der Künstler inzwischen verstorben ist hat sich der Wert ca. versechsfacht.
Missie03 hat geschrieben:
regenbogen5307 hat geschrieben: Um welche Art von "Geldanlage" handelt es sich denn?

Wie lange? Wieviel? Wozu? Was ist bereits vorhanden? Welche Kentnisse sind vorhanden?
Unterschied zwischen Geld- und Sachwerten bekannt? Ahnung von der Geschichte des Geldes?
Was bedeutet "cac" bei Staatsanleihen? Wie schaffte es es Herr Ackermann als Chef der Deutschen Bank, das EK der Bank jährlich um 25% zu steigern? Wieso wird einem am Bankschalter aber erklärt, daß momentan "alles über 3%" unseriös sei?

Sollten Antworten gewünscht sein bitte einfach anschreiben.

Regenbogen 5307

Du scheinst wirklich Ahnung zu haben, außerdem sehe ich daß Du das Buch "die Kreatur von Jekyll,Island " gelesen hast , ich würde mich gerne mit Dir austauschen leider bin ich kein Premium Mitglied mehr und Du müßtest mich erst anschreiben


Regenbogen5307 hat leider kein Geld für Premium gehabt, er kann Dich nicht anschreiben. Wahrscheinlich alles beim Zocken verloren und war deswegen auch seit mehr als 30 Tagen nicht mehr online. Du findest den Kameraden Rolf übrigens im Golfclub Gersthofen   ...

Wer sein Scheinwissen damit belegen will, das J.Ackermann während seiner Amtszeit als CEO das EK der Deutschen Bank jedes Jahr um 25% p.a. gesteigert hätte, verkauft die Leute für dumm. Das ist einfach nur hirnrissiges und dummes Gelaber !

So einen hatten wir schon mal hier. Der wollte den Leuten Gold mit Rückkaufgarantie andrehen. Mit bis zu 100% Steigerung. Garantiert ...

... konnte aber keinen Satz in normalen deutsch schreiben. Hier ist was los ...

:wink:  
Leiolente hat geschrieben: Kunst kann auch eine Kapitalanlage sein..

hab ich so zufällig bemerkt.
1995 hab ich in NY ein Bild von Rizzi gekauft, so als Reiseandenken..nachdem der Künstler inzwischen verstorben ist hat sich der Wert ca. versechsfacht.

ja, aber das ist Recht risikoreich und man muss echt Ahnung von der Materie haben!
Lieber Malzmueller
Das mit dem Gold und Rückkaufrecht mache ich seit drei Jahren.
Ich habe zwischen 5,4 und 7 % steuerfreie Rendite und als Sicherheit das Gold in der Hand.
Regenbogen 5307 wird wohl aus dem gleichen Grund nicht Premium sein wie ich nun auch nicht mehr und ich kann gut nachvollziehen wenn er lieber Golfspielen geht
Dann wünsche ich Dir weiterhin viel Glück bei Deinen Goldhändeln Missie.

Einer verdient immer, einer verliert immer :-) 
seniorenFranz hat geschrieben:
Leiolente hat geschrieben: Kunst kann auch eine Kapitalanlage sein..

hab ich so zufällig bemerkt.
1995 hab ich in NY ein Bild von Rizzi gekauft, so als Reiseandenken..nachdem der Künstler inzwischen verstorben ist hat sich der Wert ca. versechsfacht.

ja, aber das ist Recht risikoreich und man muss echt Ahnung von der Materie haben!


Es war ein ´Zufallstreffer´..ich wollt ja nur ein Andenken an NY...

mit was anderem hab ich auch Glück gehabt..vor Jahren hab ich mir mal einen Ring gekauft, in Blau, eigentlich ganz unauffällig und zur Jeans passend..es war ein unbehandelter Burmasaphir..Ist heute auch deutlich mehr wert..die Vorkommen sind erloschen..wie auch die der columbianischen Smaragde..

Im Prinzip haben seltene Farbsteine wesentlich mehr Wertzuwachs als Brillis..oder Gold...

Das passiert mir nur so nebenher..was ernsthafte Kapitalanlagen angeht bin ich ultrakonservativ und das einzige, wovon ich was verstehe sind Immobilien, ich ziehe gute Lagen vor, Rendite niedrig, aber über die Jahre betrachtet werthaltig..
Malzmueller hat geschrieben: Dann wünsche ich Dir weiterhin viel Glück bei Deinen Goldhändeln Missie.

Einer verdient immer, einer verliert immer :-) 

So ein Quatsch , das muß doch nicht sein.
es gibt auch noch Win Win Situationen
Da bin ich aber gespannt. Bevor Du hier gleich mit spekulativen Anlagen wirbst, solltest Du Dir den Goldpreisindex ansehen. Da kannst Du dann dem geschätzten Publikum hier erläutern, wie aus den Verlusten in 2013/2014 gegenüber den Höchstständen 2011/2012 Gewinne geworden sind.

Bild

Und dann reden wir weiter über "Quatsch".   


Preisangaben in USDGrafik Stand heute.

 
 
Hier in diesem Artikel ist eine Tabelle zur Preisentwicklung von Farbsteinen

http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/ ... reich.html