Körper, Geist und Seele müssen im Einklang sein.
Bin auch gegen die Syntombehandlung der Ärzte.
Kennt jemand das Buch "Ein medizinischer Insider packt aus" von Pro. Dr. Yoda
Dann wisst Ihr warum das bei uns mit der Pharmaindustrie so ist.
Diese Woche war ein Bericht auf 3sat. 20.000 Menschen sterben jährlich an Ärztefehlern. 50 pro Tag, dann braucht man nicht mehr über andere Sachen diskutieren. Warum geht man diese Schlamperei nicht an? Das ist jedenfalls vermeidbar.
LG angi
angi51 hat geschrieben: Körper, Geist und Seele müssen im Einklang sein.
Bin auch gegen die Syntombehandlung der Ärzte.
Kennt jemand das Buch "Ein medizinischer Insider packt aus" von Pro. Dr. Yoda
Dann wisst Ihr warum das bei uns mit der Pharmaindustrie so ist.
Diese Woche war ein Bericht auf 3sat. 20.000 Menschen sterben jährlich an Ärztefehlern. 50 pro Tag, dann braucht man nicht mehr über andere Sachen diskutieren. Warum geht man diese Schlamperei nicht an? Das ist jedenfalls vermeidbar.
LG angi



Soso, Angi, du bist gegen die Symptombehandlung, und was genau willst du damit eigentlich aussagen bitte? Dir scheint es gesundheitlich ja bestens zu gehen, dass du solchen, entschuldige, Unsinn von dir gibst. Bedenke bitte immer, dass jedem heute gesunden Menschen jeden Tag eine Krankheit der übelsten Art - die nur mit Schulmedizin in Griff zu bekommen ist - "blühen" kann, ganz ohne eigene Schuld oder Zutun!
Man bekämpft keinen Krebs alleinig mit alternativer Medizin und krepiere daran lieber statt auf OP und ggf. Chemo zu bauen, ich sage dir NEIN DANKE! Hast du dich mal rein zufällig auch belesen was die sog. alternative Medizin allein anrichten kann wenn sie von Scharlatanen angewendet wird, die sie als Wundermittel anpreisen und die Schulmedizin verdammen samt der hilfreichen Pharmazie, von der vor 40/50 Jahren Kranke nur träumen konnten? Ich glaube leider nicht :?

Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, die Ärzte die ich kennengelernt habe, sind i.A. sehr bemüht Fehler zu vermeiden, und ganz besonders in jedem Einzelfall, mit alternativer Medizin alleine wäre ich nicht mehr!
Dir scheint es gesundheitlich ja bestens zu gehen, dass du solchen, entschuldige, Unsinn von dir gibst.

Du darfst raten warum es mir so gut geht :lol: :lol: :lol:

Bedenke bitte immer, dass jedem heute gesunden Menschen jeden Tag eine Krankheit der übelsten Art - die nur mit Schulmedizin in Griff zu bekommen ist - "blühen" kann, ganz ohne eigene Schuld oder Zutun!
Man bekämpft keinen Krebs alleinig mit alternativer Medizin und krepiere daran lieber statt auf OP und ggf. Chemo zu bauen, ich sage dir NEIN DANKE! Hast du dich mal rein zufällig auch belesen was die sog. alternative Medizin allein anrichten kann wenn sie von Scharlatanen angewendet wird, die sie als Wundermittel anpreisen und die Schulmedizin verdammen samt der hilfreichen Pharmazie, von der vor 40/50 Jahren Kranke nur träumen konnten? Ich glaube leider nicht :?

Du hast recht, ich bin auch nicht gegen die Schulmedizin generell. Nur was hilft es mir, wenn man den Kopfschmerz behandelt (nur ein Beispiel) und er kommt von einer schweren Verspannung. Dann sollte man doch die Verspannung behandeln. Oder siehst Du das anders?
Ich habe aber auch bei Krebs oft erlebt, das die Patienten nicht an den Krebs gestorben sind, sondern an den Nebenwirkungen der Chemo. Dazu kam noch eine bescheidene Lebensqualität.

Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, die Ärzte die ich kennengelernt habe, sind i.A. sehr bemüht Fehler zu vermeiden, und ganz besonders in jedem Einzelfall, mit alternativer Medizin alleine wäre ich nicht mehr![/color][/quote]

Freut mich, dass Du so tolle Ärzte hast, das sollten aber alle Menschen haben. Auch ich kenne tolle Ärzte, aber auch wahre Pfeifen, die man nicht unbedingt auf die Menschen loslassen sollte. Nur wer gut ist oder auch nicht, weis man meistens erst hinterher.
Ich mit meiner Taxe erlebe durch meine Patienten schon die tollsten Sachen.
Bis jetzt brauchte ich zum Glück noch keinen und bete dass es so bleibt.
LG angi
Dir scheint es gesundheitlich ja bestens zu gehen, dass du solchen, entschuldige, Unsinn von dir gibst.

Du darfst raten warum es mir so gut geht :lol: :lol: :lol:

Bedenke bitte immer, dass jedem heute gesunden Menschen jeden Tag eine Krankheit der übelsten Art - die nur mit Schulmedizin in Griff zu bekommen ist - "blühen" kann, ganz ohne eigene Schuld oder Zutun!
Man bekämpft keinen Krebs alleinig mit alternativer Medizin und krepiere daran lieber statt auf OP und ggf. Chemo zu bauen, ich sage dir NEIN DANKE! Hast du dich mal rein zufällig auch belesen was die sog. alternative Medizin allein anrichten kann wenn sie von Scharlatanen angewendet wird, die sie als Wundermittel anpreisen und die Schulmedizin verdammen samt der hilfreichen Pharmazie, von der vor 40/50 Jahren Kranke nur träumen konnten? Ich glaube leider nicht :?

Du hast recht, ich bin auch nicht gegen die Schulmedizin generell. Nur was hilft es mir, wenn man den Kopfschmerz behandelt (nur ein Beispiel) und er kommt von einer schweren Verspannung. Dann sollte man doch die Verspannung behandeln. Oder siehst Du das anders?
Ich habe aber auch bei Krebs oft erlebt, das die Patienten nicht an den Krebs gestorben sind, sondern an den Nebenwirkungen der Chemo. Dazu kam noch eine bescheidene Lebensqualität.

Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, die Ärzte die ich kennengelernt habe, sind i.A. sehr bemüht Fehler zu vermeiden, und ganz besonders in jedem Einzelfall, mit alternativer Medizin alleine wäre ich nicht mehr!
Freut mich, dass Du so tolle Ärzte hast, das sollten aber alle Menschen haben. Auch ich kenne tolle Ärzte, aber auch wahre Pfeifen, die man nicht unbedingt auf die Menschen loslassen sollte. Nur wer gut ist oder auch nicht, weis man meistens erst hinterher.
Ich mit meiner Taxe erlebe durch meine Patienten schon die tollsten Sachen.
Bis jetzt brauchte ich zum Glück noch keinen und bete dass es so bleibt.
LG angi[/quote]
Hallo Angi, in der Art brauchst du hier bitte wirklich nicht aufzutreten, ich hoffe nicht dass auch du mal irgendwann von der anderen Seite die Sache betrachten musst - und du ganz schnell anders denken wirst ...
Freue dich weiter darüber, dass es dir so gut geht
und gönne Anderen aber ihre guten Ärzte und ihre eigene Meinung sowie ihre ureigensten Erfahrungen, und gut isses damit aber bitte auch.

Panikmache was alles schlecht ist bringt wirklich Niemanden weiter :!:

Hallo Foxi,
warum soll man sich der Sachen die man hat nicht freuen????
Die meisten Menschen sehen nur immer das was sie nicht haben, da scheinst Du auch dazu zu gehören. Ich freue mich über alles Schöne was ich habe und das ist so viel. Das muss doch wohl von Dir erlaubt sein, oder sind wir hier im Jammerforum?
Ich hoffe auch nicht, dass ich krank werde, das ist doch wohl jeden hier erlaubt.
Sicher gönne ich allen Menschen alles Gute. Warum denn auch nicht?
Besonders gönne ich Dir Deine guten Ärzte, soviel wie Du brauchst und möchtest.
Ich will auch keinen Panik machen, wie denn auch, ich bin doch nicht von der Versicherung :roll:

Aber wieso verbietest Du mir hier zu schreiben? Ich hab das Gefühl du machst extra Stunk mit mir. Verstehst extra alles falsch, so wie es garnicht gemeint ist.
Auf so eine Stutenbissigkeit hab ich auch keinen Bock.
LG angi
Angi, deine Meinung sei dir unbenommen,
leider ist es so, dass du zwar deine von dir gefahrenen Partienten kennen magst - nicht aber mich persönlich, soviel nur dazu.

Vielleicht liest du mal ein wenig mehr insgesamt hier in den Foren und machst dir ein Bild von den Usern, und zwar bevor du urteilst.
Das sehe ich auch so. Es wird oft über Syptome diskutiert, statt sich auf die Ursachen für Krankheiten zu konzentrieren.

Ich war mal von Haarausfall betroffen und habe an mir rumgedocktert. Das würde ich nie wieder tun.

Medikamente helfen in vielen Fällen, wenn überhaupt, auch nur kurzzeitig. Oft treten Nebenwirkungen auf und die Lage verschlechtert sich.

Wichtig ist, die Ursache herauszufinden.

Oft werden Ursache und Auslöser verwechselt.

Alles Gute und immer eine gute Gesundheit.

Allen Betroffenen gute Besserung!
Hallo Angi,
Ich habe mir deine Beiträge angeschaut, sind gut durchdacht, leider gibt es eben viele Schulmedizingläubige die noch nichts anderes kennengelernt haben. Die Schulmedizin hat leider keine Zeit mehr für Ursachenforschung, sie behandeln Symptome, die Pharmaindustrie hat dafür das richtige, sehr teure Medikament, das war es dann. Eine ganzheitliche Medizin setzt auf Ursachenforschung und Behandlung des ganzen Patienten, das ist oftmals viel billiger, aber von der Pharmaindustrie nicht gewollt..
Grüße
Werner
Na Gott sei Dank verstehen die Männer, was ich gemeint habe. Ich habe schon an mir gezweifelt und nachgeforscht wodurch ich mir so was ins Leben ziehe.
Aber in solchen Foren muss man sicher mit sowas rechnen. :oops:

Einen guten Spruch fällt mir dazu ein,
"Wer immer mit der Herde geht, brauch sich nicht zu wundern, wenn er nur A......... sieht"
Das beziehe ich auf die Weiskittelgläubigkeit. Genau hinschauen, egal wobei es hat noch nie geschadet.
Es gibt aber auch immer mehr Ärzte, die Naturheilmittel einsetzen und nicht gleich die Chemiekeule schwingen. Die Entwicklung auf dem Gebiet hat schon angefangen.
Aber Medizin ist heute auch ein Wirtschaftszweig der existieren muss.

"Des Arztes Not, ist die Gesundheit, oder Tod.
Damit er dieses nicht erlebe, hält er beides in der Schwebe"

Das war ein Spruch von Wilhelm Busch, damals war es auch schon so. :roll:
Liebe Grüße
angi
"Die Entwicklung auf dem Gebiet hat schon angefangen."

Hallo Angi51,
Gottseidank hat sie schon angefangen die Entwicklung und einige Ärtzte schwenken um auf eine ganzheitliche Behandlung, sonst wären die Zukunftsausichten ganz schlecht.
Liebe Grüße
Werner
Hallo,
da es hier um ganzheitliche Medizin geht, denke ich dass meine Frage und Entdeckung hier rein passt.

Vor ca. 6 Monaten hat sich eine langjärige Freundin von mir unters Messer gelegt wegen Gallensteinen, bei der Op stellten die Ärzte einen sehr großen Tumor auf der Leber fest, und drängten zur sofortigen OP. Ich war völlig fertig, erst mal weil es, wie sich nachher rausstellte um die halbe Leber handelte die raus muss, und dass man das nicht vorher irgendwo mal bemerkt hatte. Ich muss zugeben ich hatte wirklich schreckliche Angst diese GUTE FREUNDIN zu verlieren, und glaubte eigentlich nicht wirklich daran dass sie es schafft. Aber zum Glück ist alles gut gegangen, letzte Woche kam sie aus der reha, ist wieder zuhause und es geht Ihr gut.

Das alles hat mich aber sehr nachdenklich gemacht, obwohl ich keinerlei Beschwerden habe und soweit kerngesund bin habe ich bei meinem Hausarzt einen Rundumcheck machen lassen, wie immer ohne Befund. Ich habe dann auch mit meinem Hausarzt darüber gesprochen wieso man so einen großen Tumor nicht früher erkennen kann, leider kam keine sehr befriedigende Antwort, soll heissen, er wusste es auch nicht.

Ich habe diese Geschichte einem Freund erzählt, darauf hin schickte er mir einen Link zu einem Video das mir fast die Füsse weggerissen hat. Mein Freund ist zum Glück so gesund wie ich, aber er behauptet seit einigen Jahren auf diese Geschichten zu achten.

Hier der Link zum Video http://www.wahrheiten.org/blog/krebsluege/

Jetzt meine Frage, was haltet Ihr davon? ich habe mir jetzt erst mal das Video und das Buch bestellt. Ich denke aber da könnte was dran sein.

Bin gespannt auf eure Meinung.

LG Bernd
Hallo Bernd,

ich habe mir das Video zwar noch nicht angesehen,
aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass selbst bei größeren Tumoren oftmals keinerlei Beschwerden auftreten, du kannst dich kerngesund fühlen, und bist eigentlich schwer krank.
Häufig sind leider solche Diagnosen Zufallsbefunde bei anderen Untersuchungen oder auch kleineren Eingriffen, insbes, wenn es sich um innere Organe handelt die von keiner Vorsorge erfaßt sind und wo man von außen auch nichts selbst hat ertasten können.
Hallo Foxifix,
vielen Dank für deine schnelle Antwort.
ja, das ist mir schon klar dass man so etwas wohl nicht so leicht finden kann, noch dazu da meine Freundin noch so ca, 30-40 Kilo übergewicht hat. Wobei, wenn ich mir sogar bei meinem Gewicht (72 Kg) vorstellen könnte nicht zu bemerken wenn ich 1,5 Kg zunehme, ich hätte es wohl auf das Alter oder sonst was zurück geführt, wird mir schon übel.

Aber was mich wirklich interessiert, wie du ja schon geantwortet hast ( du kannst dich kerngesund fühlen, und bist eigentlich schwer krank) ist man wirklich schwer krank ??????? also ich weiss ich bewege mich hier auf sehr dünnem Eis, und der eine oder andere wird mich als Spinner darstellen, ist mir aber egal, dafür ist mir das Thema zu wichtig,

Also wenn du dir die Mühe machst das Video anzusehen (ist eine echte Herausforderung, geht über 4 Std,) wirst du mich verstehen, ist Krebs wirklich eine Krankheit? also bei mir kamen berechtigte Zweifel. Da wird von Tumoren berichtet die einfach wieder verschwunden sind, Also da wird von Brustkrebsheilung, Hodenkrebsheilung usw. berichtet was man eigentlich nicht glauben kann. Und das sollen nicht etwa Wunderheilungen sein, sondern echt nachprüfbare Ergebnisse. Lt. einer Theorie von einem Herrn Dr. Hamer, der wohl durch die Pharmaindustrie sehr stark bekämpft wird.

na, soweit lasse ich es mal.

LG Bernd
Hallo Bernd, ich kenne diese Problematik. Warum soll man das nicht aufpauschen und sein Geld damit verdienen?
Wen man überlegt wie lange die Krebsforschung nun schon geht und die Krebstoten werden immer mehr.
Hier hab ich vom Zentrum für Gesundheit einen interessanten Text ich hoffe er ist nicht anstößig.

Zentrum der Gesundheit
Gesellschaft für Ernährungsheilkunde GmbH

[url]Krebs in Israel - eine Ausnahmeerscheinung[/url]
Dieser Text wurde veröffentlicht am 22.09.2009 um 15:05 Uhr
Krebserkrankungen kommen in Israel außergewöhnlich selten vor und der Trend der wenigen Erkrankungen ist weiterhin rückläufig. Dies teilte der nationale Krebsregistrator, Dr. Micha Barchana, mit. Vor allem Dickdarm-, Brust- und Lungenkrebs seien weiter zurückgegangen.
[url]Auffallend geringe Brustkrebserkrankungen[/url]
Dr. Barchana wies darauf hin, dass das steigende Bewusstsein in der Öffentlichkeit und die damit zusammenhängenden Vorsorgeuntersuchungen dazu beigetragen haben, dass Fälle von Brustkrebs bereits im frühen Stadium entdeckt würden. Aktuellen Angaben zufolge sind im Jahr 2006 insgesamt 3075 Fälle von Brustkrebs registriert worden (gegenüber 3144 im Jahr 2005).
Anzahl der Krebstoten rückläufig
Auch die Zahl der Krebstoten ist im Laufe der vergangenen Jahre zurückgegangen. So starben in Israel an Krebs:
• im Jahr 2003 160 Menschen an Krebs
• im Jahr 2004 152 Menschen an Krebs

Quelle: Haaretz, 22.10.08
[url]Krebserkrankungen gehen weiter zurück[/url]
Israel hat 7,4 Mio. Einwohner - davon sind 1,5 Mio. arabischer Herkunft und 0,3 Mio. nicht-jüdischer Herkunft. 5,6 Mio. Israelis sind also jüdischer Herkunft. Wenn der Rückgang der Krebstoten sich wie von 2003 auf 2004 fortsetzt, gibt es 2009 in Israel nur noch 118 Krebstote, in 2013 nur noch 96, in 2020 nur noch 78.
Die Gesamtzahl von 152 Krebstoten in 366 Tagen des Jahres 2004 (0,4 pro Tag) ist sehr gering. Aus den Zahlen geht nicht hervor, wie viel Krebstote auf die jüdische, die arabische und die sonstige nicht-jüdische Bevölkerung entfällt. Dem Text ist zu entnehmen, dass die meisten Krebstoten der arabischen / nicht-jüdischen Bevölkerung zuzuordnen sind, d. h., dass jüdische Israelis äußerst selten an Krebs sterben.
Europäische Zahlen zum Vergleich
Deutschland mit 82 Mio. Einwohnern verzeichnete in 2004 ca. 220.000 Krebstote, d. h. ca. 600 pro Tag.

[url]Österreich[/url] mit 8,3 Mio. Einwohnern verzeichnete 2008 exakt 19.785 Krebstote, d. h. 55 pro Tag.

[url]Schweiz[/url]mit 7,7 Mio. Einwohnern sind pro Jahr ca. 15.000 Krebstote = 41 pro Tag zu beklagen.
In[url]Deutschland[/url]hat sich die Zahl der Krebstoten in den letzten Jahren trotz aller "Anstrengungen" nicht verringert. Derzeit stirbt in der BRD "offiziell" jeder vierte an Krebs.
Insider schätzen sogar, dass tatsächlich die meisten Todesopfer von Krebs-Morphium- und Chemobehandlungen in der Statistikspalte "Herz- und Kreislauftote" landen. So würden in Deutschland täglich nicht 600, sondern 1500 Krebstote zu verzeichnen sind, jährlich also ca. 550.000.
Laut FOCUS ONLINE vom 18.02.2005 - "muss Europa sich in den kommenden Jahren auf eine wachsende Zahl von Krebstoten einstellen".
Weiter heißt es dort zum Jahr 2004 in der EU mit damals 456 Mio. Einwohnern:
"Allein die 25 EU-Staaten wiesen zwei Millionen [Krebs-] Neuerkrankungen und knapp 1,2 Millionen Todesfälle auf."
[url]Im Ärzteblatt-Student stand am 06.02.2007[/url]
Die Zahl der Krebstoten steigt jährlich
Die Zahl der neu entdeckten Krebserkrankungen in Europa ist deutlich gestiegen - und dies vor allem wegen der älter werdenden Bevölkerung: Nach einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Internationalen Krebsforschungszentrums IARC wurden im vergangenen Jahr in 39 europäischen Staaten etwa 3,2 Millionen neue Fälle festgestellt; dies waren 300.000 mehr als im Jahr 2004. Europaweit starben demnach 1,7 Millionen Menschen 2006 an Krebs.
Allein in den 25 alten Staaten der Europäischen Union (EU) droht die Zahl der Krebstoten laut IARC von 1,15 Millionen im Jahr 2006 bis auf 1,3 oder 1,4 Millionen im Jahr 2015 zu steigen. Angaben der Krebsfachleute zufolge bleibt Lungenkrebs in Europa weiter die tödlichste Krebsart: daran starben im vergangenen Jahr 334.000 Menschen; dies entsprach fast einem Fünftel aller Fälle.
Umgerechnet auf je 1 Mio. Einwohner ergibt sich folgende Zahl von Krebstoten pro Jahr / Tag:
• Deutschland: 2.683 / 7,3
• EU25: 2.522 / 6,9
• Österreich: 2.410 / 6,6
• Schweiz: 1.948 / 5,3
• Israel: 21 / 0,05 (in Europa ist die Krebstoten-Quote also 1546 Mal höher als in Israel !!!)

[url]Im österreichischen Krebsforum heißt es:[/url]
20.000 sterben an Krebs - täglich
Brustkrebs. Das gilt sowohl für Entwicklungs- als auch für Industrieländer.
Im Jahr 2007 wurden nach Erkenntnissen der Amerikanischen Krebsgesellschaft weltweit zwölf Millionen neue Krebserkrankungen diagnostiziert. Im selben Zeitraum starben 7,6 Millionen Menschen an der Krankheit - das sind rund 20.000 Krebskranke am Tag.
5,4 Millionen der neuen Krebserkrankungen und 2,9 Millionen der Krebstoten entfallen demnach auf die Industrieländer.
Bei solchen Zahlenverhältnissen stellen sich zwei Fragen:
1: Was machen die Israelis anders?:
Liegt es etwa an den Rauchgewohnheiten der Israelis? Nein, dort raucht jeder vierte Erwachsene, in der BRD jeder dritte. Daran kann es also nicht liegen. Wenn es stimmt, dass die an Krebs erkrankten jüdischen Einwohner i.d. R. weder chemotherapiert noch bestrahlt werden, dann muss das doch aufhorchen lassen. Wie wird die Erkrankung dort behandelt?
Ganz einfach: In Israel umfasst eine Krebstherapie die totale Entgiftung von Körper, Seele und Geist bei gleichzeitiger Umstellung auf gesunde Ernährung.
2: Warum übernehmen wir dieses Konzept nicht?
Zur Beantwortung dieser Frage sollten wir uns überlegen, was die wahren Gründe dafür sind, dass der Bund aus Schulmedizin, Pharmaindustrie und Politik bei der nicht-jüdischen Bevölkerung der Welt stur wie ein Panzer an ihrem System Chemotherapie + Bestrahlung + Chirurgie + Morphiumgabe festhält.
Die Antwort scheint klar zu sein:
Bei dieser Form der Behandlung von Krebserkrankungen handelt sich um eines der gigantischsten Geschäfte aller Zeiten. Das könnte der Hauptgrund für das ansonsten nicht nachvollziehbare Desinteresse an dieser wirkungsvollen, ganzheitlichen Therapieform sein. Der Volksmund würde sagen: "ein Mordsgeschäft!" Scheinbar kommt Israel ohne diese Mordsgeschäftsmethoden aus.
Quelle


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