Chri, das mag in deinem speziellen Fall so sein, sei froh drum :wink:
Ich werde meinen Fall betreffend nicht ins Detail gehen und sage nur soviel dazu, dass ich ohne eine große Op ziemlich wahrscheinlich hier nicht mehr sitzen würde können ... aber es auch dank Akupunktur z.B. es mir heute recht gut wieder geht. :)

Übrigens Tara, du hast Recht mit dieser Überschrift. :wink:
Tarantel60 hat geschrieben: Übrigens, der Titel dieser Freed macht mich total aggressiv und ich weiß nicht, was ich dagegen machen könnte..Hast du für mich eine Idee?


Tara, du bist Krankenschwester gewesen ( wenn ich mich nicht täusche) und damit wohl dein Leben lang der wissenschaftlichen Medizin zugetan. Bestimmt hast du auch eine Menge Nonsens in Sachen Alternativheilung erlebt, erzählt bekommen...

Kann mir schon vorstellen, daß da manchmal die berühmte Hutschnur hochgeht, wenn Laien interpretieren.

Ich muß gestehen, mir geht es in (meinen) fachlichen Bereichen ähnlich! :D

Und trotzdem liebe ich bestimmte Kräuterleins und versuche gerne, Tabletten aus der Apotheke zu umgehen.
Das wiederum hängt bei mir mit tiefsitzenden schlechten Erfahrungen mit Ärzten zusammen.
Als Kind habe ich jahrelang meinen Vater sterben sehen müssen...und zwei Ärzte haben sich bei uns auf dem Wohnungsflur über die richtige Behandlungs-Methode gestritten... kein Witz! :cry:

Diese Story wäre länger und endete damit, daß ich Jahrzehnte eine Phobie vor Tabletten-Verabreichung hatte, weil ich heimlich die Schuld auf mich nahm, meinen schwerkanken Vater mit "zuviel" Schmerztabletten versorgt zu haben...damals war ich 13!
erst viel später konnte mich eine Ärztin von diesem aberwitzigen Irrglauben befreien... :cry:
Foxifix hat geschrieben: Chri, das mag in deinem speziellen Fall so sein, sei froh drum :wink:
Ich werde meinen Fall betreffend nicht ins Detail gehen und sage nur soviel dazu, dass ich ohne eine große Op ziemlich wahrscheinlich hier nicht mehr sitzen würde können ... aber es auch dank Akupunktur z.B. es mir heute recht gut wieder geht. :)

Übrigens Tara, du hast Recht mit dieser Überschrift. :wink:


Foxifix,

auch ich habe solche OP´s mittlerweile hinter mir, ich verstehe schon, was du meinst! :D
2001 bin ich auch "von der Schippe gesprungen"...

Und trotzdem: auch Du führst z. B. die Akupunktur ins Spiel! Zwar gilt sie mittlerweile in der wissenschaftlichen Medizin als "hoffähig", hat aber immer noch den "Geruch" des
Glaubenheilens an sich...

Heilmethoden sind nach meinem Empfinden nicht so einfach zu sortieren!
Auch Krankenschwester sind nur Menschen Chri, nicht wahr.
Wenn man aber selbst vom Schicksal getroffen wird, nützt es einem garnix, ganz im Gegenteil!
Das führte schon oft dazu, dass ich beim Arztbesuch mit fertige Diagnose und sämtlichen Behandlungsmöglichkeiten erschienen bin und wunderte mich, wie sehr ich meistens ins schwarze getroffen habe.Aber das ist ganz schön anstrengend, je schwerer die Krankheit.
Zu viel wissen kann auch ungesund sein... weil man sich ständig im Weg steht...
Bruker ist ein wunderbarer Arzt, und er hat meine damalige Ehefrau und mich auf den alternativen Weg gebracht. Unser jüngster Sohn kam sehr krank auf die Welt, dank der Behandlungsmethoden der Schulmedizin wurde alles immer schlimmer und ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass wir ihn beinahe verloren hätten. Wir haben dann umgesteuert, alle schulmedizinischen Behandlungen abgebrochen, keine chemischen Medikamente mehr und seit dem Alter von zwei Jahren hat er nie wieder Antibiotika, Cortison, Impfungen oder ähnliches abbekommen.

Wir haben sämtliche Gifte, Cortison, Antibiotika, Impfungen, Quecksilber (Vergiftung aus der Schwangerschaft, meine Ehefrau hatte diverse Amalgamplomben) ausgeleitet mit Homöopathie, die Ernährung vollständig umgestellt und mit mehren Therapien, die hier von einigen als Scharlatanerien beschimpft werden, hatten wir große Erfolge. Mein Sohn wurde seither nie wieder mit schulmedizinischen Medikamenten behandelt, er geht zum Heilpraktiker, derzeit macht er eine Konstitutionsbehandlung und er ist inzwischen 21 Jahre alt und annähernd symptomfrei. Wir haben alle akuten Erkrankungen ausschließlich mit Homöopathie behandelt und der Erfolg gibt uns recht.

Sicher würde ich mit einem Blinddarmdurchbruch oder ähnlichem nicht zum Homöopathen gehen, aber bei chronischen Krankheiten, Schmerzzuständen und den meisten akuten Erkrankungen würde ich aus heutiger Sicht im Leben keinen Schulmediziner mehr aufsuchen. Wer heilt, hat recht, das ist meine Devise, und dass hier eine Userin aggressiv wird, weil nicht sein kann was nicht sein darf, ihrer Ansicht nach, ist ein Armutszeugnis.

Es ist sehr schwierig einen guten Homöopathen zu finden und es ist sehr teuer. Trotzdem war es für uns der einzige Weg, weil wir unseren Sohn behalten wollten.

Eine ältere Dame aus unserem Bekanntenkreis hatte Krebs im fortgeschrittenen Stadium, mehrere Op´s hinter sich, die Ärzte hatten ihr bei der letzten Op den halben Unterkiefer entfernt und gaben ihr danach noch vier bis sechs Monate. Mit einer drastischen Umstellung der Ernährung, die über das hinaus geht, was Bruker empfiehlt, hat sie sich selbst geheilt, die Ärzte haben Bauklötze gestaunt, und sie lebte noch 20 Jahre ohne Rezidiv und ist im gesegneten Alter von 93 Jahren gestorben, nicht an dem Krebs. der kam nie wieder. Die Arroganz, mit der Schulmedizin-gläubige Menschen anderen weismachen wollen, das sei alles Hokuspokus und nach der schulmedizinischen Lehre ausgeschlossen, ist einfach lachhaft.
Wie armselig ist das denn? Fremde Menschen als armselig zu betiteln. Nicht wahr.
Und wenn "Wer heilt, hat recht" auf eine Berufszweig zutrifft, wer bitte will behaupten, das gilt auf die andere nicht? Auch Antibiotika, Cortison und alle andere Mittel haben ihre Berechtigung, weil man auch weiß, dass sogar Natur Heimmittel aus chemischen Verbindungen bestehen! Also mit Chemie(Keule) kann man heute schon deswegen nicht mehr argumentieren.
Sehr viele sind dankbar, dass es die Chemie gibt.
Insbesondere solange es Naturheilkunde nicht für die Allgemeinheit Flächendeckend erschwinglich ist, wohl.
Tarantel60 hat geschrieben: Wie armselig ist das denn? Fremde Menschen als armselig zu betiteln. Nicht wahr.
Und wenn "Wer heilt, hat recht" auf eine Berufszweig zutrifft, wer bitte will behaupten, das gilt auf die andere nicht? Auch Antibiotika, Cortison und alle andere Mittel haben ihre Berechtigung, weil man auch weiß, dass sogar Natur Heimmittel aus chemischen Verbindungen bestehen! Also mit Chemie(Keule) kann man heute schon deswegen nicht mehr argumentieren.
Sehr viele sind dankbar, dass es die Chemie gibt.
Insbesondere solange es Naturheilkunde nicht für die Allgemeinheit Flächendeckend erschwinglich ist, wohl.


Du hast geschrieben, dass Dich bereits die Titelfrage dieses Threads aggressiv macht, und das merkt man Deinen Beiträgen auch an, das war zumindest mein Eindruck. Du erweckst hier den Eindruck, Du wähntest Dich im Besitz der allgemein gültigen Wahrheit und sprichst anderen Menschen, die andere Erfahrungen gemacht haben, ihr Lebenserfahrungen ab. Ich finde, jeder kann es halten, wie er möchte. Ob Schulmedizin oder alternative Medizin bleibt der Entscheidung des Einzelnen vorbehalten und immer mehr Menschen entscheiden sich für die Ganzheitsmedizin, obwohl das teuer ist. Wenn sie damit nicht bessere Erfahrungen gemacht hätten, zumindest bei einigen Krankheiten, würden sie das wohl kaum tun.

Alles besteht aus chemischen Verbindungen, trotzdem ist es ein erheblicher Unterschied, ob man beispielsweise einen Apfel verzehrt oder einen im Labor hergestellten, in Tablettenform gepressten "Apfel", der die gleichen chemischen Verbindungen enthält, zu sich nimmt.

Ich argumentiere mit der Chemiekeule, auch wenn Dir das unangenehm ist, denn wer wie ich, bei unzähligen Klinikaufenthalten hautnah miterlebt hat, was aus Menschen, die jahre- oder jahrzehntelang mit Cortison und Antibiotika traktiert wurden, geworden ist und dass es Menschen gibt, die, schulmedizinisch austherapiert, keine Treppe mehr steigen können und im Wochenrhythmus Atemstillstände erleiden, die es als Fortschritt ansehen, wenn sich ihre mögliche Gehstrecke von 200 m auf 250 m erhöht, der glaubt, bei bestimmten Krankheiten zumindest, nicht mehr an die Schulmedizin und die Chemiekeulen derselben.

Uns haben Ärzte in Krankenhäusern mehrfach prognostiziert, dass unser Sohn mit spätestens 12 Jahren einen irreversiblen Lungenschaden haben wird und ein Dauerpflegefall sein würde, der an ein Beamtmungsgerät angeschlossen werden müsse, wenn wir die uns aufgedrängten chemischen Keulen nicht anwenden würden. Wir sind standhaft geblieben, obwohl es sehr viel Kraft kostet, angesichts solcher Drohungen, die regelmäßig in dem Vorwurf der Verantwortungslosigkeit gipfelten. Das können sie nicht haben, die Schulmediziner, dass man ihre Chemiekeulen ablehnt.

Es hat sich gelohnt, unser Sohn hat weder einen Lungenschaden noch ist er ein Pflegefall geworden, er kann heute ein ganz normales Leben führen, er studiert und treibt Sport, Karate, Judo, Laufen und das ganz ohne Chemie, ohne Beatmung, alles nur reine Natur. Und wenn ich ihn mit den schulmedizinisch behandelten jungen Menschen vergleiche, die mir in den einschlägigen Kliniken begegnet sind, die keine 300 m mehr am Stück gehen konnten, keine Treppe steigen, vollgepumpt mit Chemie so schwach waren, dass sie keiner Ausbildung nachgehen konnten, dann weiß ich: Wir haben alles richtig gemacht.

Ich denke, die Schulmedizin reagiert deshalb oft so extrem aggressiv auf alternative Behandlungsmethoden, weil sie auf viele chronische Krankheiten keinerlei Antwort hat und sich darüber aufregt, wenn andere auf Gebieten Erfolge verzeichnen, wo sie keine vorzuweisen hat. Und mit den Mittelchen der Schulmedizin, die bei chronischen Krankheiten lebenslänglich verordnet werden, lässt sich ein unermesslicher Reibach machen.

Ich habe, by the way, Dir keine Armseligkeit attestiert, sondern geschrieben, dass ich es für ein Armutszeugnis halte, wenn bereits die im Titel des Threads aufgeführte Frage zu Aggressionen führt. Und das sehe ich immer noch genauso.
Es heißt hier "Ganzheitliche Medizin besser als Symtom bezogene Medizin?"


Wenn ich jetzt berechtigt davon ausgehe, dass weder der TE noch du Georg2011 keinen blassen Schimmer hast, was da steht, dann musst du dich nicht wundern, wenn ich sage - das macht mich aggressiv. Auch wenn das nur so gesagt wurde, nicht wahr.
Fakt ist nämlich, dass eine regelrechte "Ganzheitliche Medizin" es bis heute nicht offiziell definiert wurde. Laien finden das todschick, mit irgend welchen Fachausdrücken herum zu protzen, ohne zu wissen, was sie da sagen! Außer dem, wird die Medizin höchstens in der Hospizen Symptomatisch betrieben, ansonsten ist man bemüht wo es nur geht, die Krankheit zu heilem, was aber nicht immer möglich ist. Weder der Schulmedizin, noch den Naturheilkunigen - beiden sind nun mal auch Grenzen gesetzt. Basta!
Wer die Schulmedizin dermaßen verteufelt wie du es tust, sollte vielleicht doch bedenken, dass die eine Disziplin ohne die andere nur die halbe Wahrheit darstellt.
Dass die Schulmedizin jetzt aggressiv ist habe ich nicht so empfunden, nicht in über 40 Jahren im Dienste der Öffentlichkeit in unterschiedlichen Fachdisziplinen.
Tarantel60 hat geschrieben: Es heißt hier "Ganzheitliche Medizin besser als Symtom bezogene Medizin?"


Wenn ich jetzt berechtigt davon ausgehe, dass weder der TE noch du Georg2011 keinen blassen Schimmer hast, was da steht, dann musst du dich nicht wundern, wenn ich sage - das macht mich aggressiv. Auch wenn das nur so gesagt wurde, nicht wahr.
Fakt ist nämlich, dass eine regelrechte "Ganzheitliche Medizin" es bis heute nicht offiziell definiert wurde. Laien finden das todschick, mit irgend welchen Fachausdrücken herum zu protzen, ohne zu wissen, was sie da sagen! Außer dem, wird die Medizin höchstens in der Hospizen Symptomatisch betrieben, ansonsten ist man bemüht wo es nur geht, die Krankheit zu heilem, was aber nicht immer möglich ist. Weder der Schulmedizin, noch den Naturheilkunigen - beiden sind nun mal auch Grenzen gesetzt. Basta!
Wer die Schulmedizin dermaßen verteufelt wie du es tust, sollte vielleicht doch bedenken, dass die eine Disziplin ohne die andere nur die halbe Wahrheit darstellt.

Dass die Schulmedizin jetzt aggressiv ist habe ich nicht so empfunden, nicht in über 40 Jahren im Dienste der Öffentlichkeit in unterschiedlichen Fachdisziplinen.



Unter ganzheitlicher Medizin versteht man alle Behandlungsmethoden, die in die Behandlung alle Aspekte des Menschen als Ganzes einbeziehen, einschließlich seiner Psyche, seines Körpers, seiner Ernährung, seines Lebensstils, seiner Umwelt etc. Die ganzheitliche Medizin bekämpft nicht Symptome, sie sieht vielmehr eine Krankheit als Zeichen, dass sich bei diesem Menschen etwas im Ungleichgewicht befindet. Ob das ganze "offiziell" definiert wurde, ist mir völlig wurscht, weil mir die Behandlungserfolge wichtiger sind als irgendwelche Definitionen. Mag sein, dass Du Dich als "Expertin" betrachtest, weil Du vielleicht eine schulmedizinisch orientierte Krankenschwester oder Ärztin bist. Deine diesbezüglichen Äußerungen "todschick" und "Laien" finde ich allerdings ziemlich überheblich, denn nicht nur Du hast Dich mit medizinischen Themen befasst und es gibt inzwischen eine Vielzahl studierter Ärzte, die ganzheitliche Methoden anwenden, beispielsweise auch zwei sehr enge Freunde meinerseits, die damit große Erfolge erzielen. Auch wenn Du eine Ausbildung auf diesem Gebiet gemacht hast, bist Du noch lange keine Expertin in Sachen Schulmedizin versus ganzheitlicher Medizin, weil in Deiner Ausbildung Schulmedizin gelehrt wurde und sonst nichts.

Ich habe die Schulmedizin als Vater eines sehr kranken Kindes sehr wohl als sehr aggressiv wahrgenommen, der Druck, den die Herren und Damen Mediziner auf uns ausgeübt haben, war kaum auszuhalten.

Ich habe an keiner Stelle etwas verteufelt, wer sich schulmedizinisch behandeln lassen möchte, soll das tun. Das Problem ist lediglich dieses, dass die, die eine andere Behandlungsmethode wählen, weil sie beispielsweise, so wie wir, mit der Schulmedizin extrem schlechte Erfahrungen gemacht haben, der kann sich vor Anfeindungen der Herren und Damen Schulmediziner oft kaum retten und wenn Erfolge eintreten, werden die ins Lächerliche gezogen, nach dem Motto, der Glaube versetzt Berge, werden die eigenen Erfahrungen in Abrede gestellt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf, nach Meinung der Schulmedizin.

Ich nenne Dir gerne noch ein weiteres Beispiel für ganzheitliche Behandlung:

Meine Exfrau litt mindestens 10 Jahre unter ständig rezidivierenden schwersten Blasenentzündungen, schwerste unerträgliche Krämpfe inbegriffen einschließlich zwei schweren Nierenbeckenentzündungen, Fieber bis 41,3 Grad, Infusionsbehandlung im Krankenhaus. Die Schulmedizin wurde des Problems nicht Herr, spätestens einige Wochen nach der jeweiligen Antibiotikabehandlung kam die nächste Blasenentzündung.

Mit einer Spritzenkur antroposophischer Ärzte im Urlaub, als die Blasenentzündung wieder einmal extrem schwer war, direkt in die Blase ohne Antibiotikabehandlung war ein für alle mal Schluss, heute kann meine Exfrau bei Minusgraden barfuß laufen und das Ganze ist etwa 15 Jahre her. Der Wirkstoff, der 3 x in die Blase gespritzt wurde, war ein homöopathisches Medikament, das mir nicht mehr geläufig ist und spanische Fliege in homöopathischer Verdünnung. Dass die Schulmedizin das alles als Einbildung abtut, weil nicht sein kann, was nicht sein darf, ist lächerlich.
Hallo Georg2011
Au, jetzt hast aber Erfahrung mit Tarantel gesammelt, ich habe das auch schon leidvoll erfahren müssen. Sie ist und bleibt halt die here Verfechterin der Schulmedizin, all die Probleme der Chemie Arzneien und Anti Biotika kann oder will sie nicht sehen. Am besten du reagierst nicht mehr auf ihre Beiträge.
Ich selbst habe die gleichen Erfahrungen gemacht wie du, und die Ohnmacht der Schulmedizin erleben müssen. Nur die Homöopathie und die Ernährungsumstellung nach Bruker, sowie das trinken von belebten Grander Wasser brachten den Umschwung. Jetzt bin ich wieder Schmerzfrei nach einer schweren Lyme Borreliose.
Grüße
Werner
Hallo, Schwindeggerbua,

bei mir selbst ist damals durch die Ernährungsumstellung, Symbioselenkung und Ausleitung sowie Einnahme natürlicher Mineralien der Ischias verschwunden, der mich vorher mindestens 15 Jahre lang schwer gequält hatte, auch das Zahnfleichbluten war weg und die heftigen Bauchkrämpfe, die ich nach jeder Mahlzeit in der Kantine hatte, ebenso meine Neurodermitis, alles weg.

Borreliose hatte meine Freundin, jahrelang war ihre Krankeit schulmedizinisch "therapiert" worden, ein einziger nicht endender Leidensweg. Mit Eigenurin und Ernährungsumstellung hat sie die Sache in den Griff bekommen.

Selbst meinen parkinsonkranken Vater, der im Endstadium der Krankheit war und so mit Antiparkinsonmitteln vollgepumpt, dass er an medikamenteninduzierten Halluzinationen litt und ein Pflegefall war, habe ich seinerzeit mit Ernährungsumstellung wieder hingekriegt, die Tabletten konnten deutlich reduziert werden, die Halluzinationen waren weg und er konnte sich nicht nur wieder selbst waschen etc, und essen und spazieren gehen,er konnte sogar seinen ziemlich großen Garten wieder pflegen, einschließlich Umschoren und allem was dazu gehört, Dies war aber nur mit einer sehr drastischen Umstellung möglich, tiereiweisfrei, um 60 % Rohkost und auch keine stark eiweißhaltigen pflanzlichen Nahrungsmittel, wie z.B. Nüsse.

Ich könnte noch viel mehr erzählen, und was mich manchmal wütend macht, ist die unglaubliche Arroganz, mit der schulmedizin-gläubige Menschen anderen ihre Erfahrungen, ihre Erkenntnisse und ihre Behandlungserfolge absprechen wollen. Viele Menschen begeben sich erst auf den alternativen Weg, nachdem sie ein jahrelanges, manchmal jahrzehntelanges Leiden hinter sich haben und durch die Behandlungsmethoden der Schulmedizin immer kränker, statt gesünder wurden.

Es gibt natürlich Krankheiten, die schulmedizinisch behandelt werden müssen, aber fast alle chronischen Krankheiten, Schmerzzustände und die meisten akuten Krankheiten gehören für mich nicht dazu.
Am besten du reagierst nicht mehr auf ihre Beiträge.


Es ist doch normal, dass jeder durch seine Erfahrungen geprägt ist und sie dementsprechend vertritt,schließlich hat niemand durch die Meinung eines anderen, einen persönlichen Nachteil.

Die Aufforderung nicht mehr auf Beiträge zu reagieren, nur weil sie von der eigenen Meinung abweichen ist schon grenzwertig.
Sally57 hat geschrieben:
Am besten du reagierst nicht mehr auf ihre Beiträge.


Es ist doch normal, dass jeder durch seine Erfahrungen geprägt ist und sie dementsprechend vertritt,
die Aufforderung nicht mehr auf Beiträge zu reagieren, nur weil sie von der eigenen Meinung abweichen ist schon grenzwertig.

Natürlich ist es normal, dass jeder durch seine eigenen Erfahrungen geprägt wird, die er auch vertreten kann. Aber in einem Gebiet, indem man keinerlei Erfahrungen hat, nämlich der ganzheitlichen Medizin, anderen ihre Erfahrungen und ihre Behandlungserfolge absprechen zu wollen und gar zu tun, als wären alle die, die durch ganzheitliche Behandlung ihre Krankheiten loswurden, leichtgläubige Deppen, das ist für mich grenzwertig.
Du Werner zeigst ja immer wieder was du für Charakter hast nicht wahr. Sobald jemand dir nicht nach dem Mundart schreibt, ist ein böser. Sei es drum!
Ich habe bereits am 02.05.2011, 16:06 Uhr hier kurz umgerissen, was man unter GM landläufig hält.
Und nur weil ich hier nicht über meine eigne Erkrankungen berichte, muss du nicht glauben, die Schulmedizin will dir böses! Letztendlich war das bislang immer noch so, dass wenn die Heilpraktiker etwas verbockt haben, musste die Schulmedizin wieder her, nicht wahr.
Aber das ist eine andere Geschichte.
Im Interesse des Patienten wünschte ich mir ein Miteinander der Komplementär- und Schulmedizin . Kein Gegeneinander, sondern ein Ergänzen.

Solche Artikel fördern natürlich nicht gerade das Vertrauen in die Schulmedizin; auch meines nicht. Profit der Pharma vor Gesundheit des Menschen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 01,00.html
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