Angi, hast du bitte auch den link zu diesem aus dem Internet abgeschriebenen Auszug?
angi51 hat geschrieben: Auch die Zahl der Krebstoten ist im Laufe der vergangenen Jahre zurückgegangen. So starben in Israel an Krebs:
• im Jahr 2003 160 Menschen an Krebs
• im Jahr 2004 152 Menschen an Krebs


Wenn man sich auf dieser Website, auf der sich die Jünger des Verbrechers Hamer tummeln, etwas genauer umsieht, dann stellt man ganz schnell fest, daß es sich bei diesen angeblich geringen Krebstoten in Israel schlichtweg um eine Fehlinformation handelt. Ich finde es bedenklich, wenn solche Informationen, ohne hinterfragt zu werden, durch Internetforen gespamt werden. Allein die Aussage 160 Krebstote / Jahr für einen Staat, sollte doch jeden skeptisch und hellhörig werden lassen. Bullshit!

Ansonsten wünschte ich mir, im Interesse des Patienten, eine Zusammenarbeit der Schul- und der Komplementärmedizin. Ein Miteinander; kein Gegeneinander.


Zitat:

"Tja, wie Frau Jenders schon schrieb, die "unglaublich" niedrigen Krebszahlen in Israel lassen sich leicht erklären. Die Botschaft Israels, die sich auf den Artikel der Haaretz vom 22.10.08 bezieht, hat eine Kleinigkeit übersehen: die Zahlen von 152 bzw. 160 Krebstoten sind keine absoluten Zahlen, sondern geben die Mortalität in Todesfällen pro 100.000 Einwohner pro Jahr an. Und die ist in Deutschland geringer als in Israel.

Hier der Originalartikel der Haaretz: haaretz.com/hasen/spages/1030483.html

Zitat: "The number of cancer-related deaths has also declined in recent years: 152of 100,000 Israelis died of cancer in 2004, a slightly lower figure to the 160 deaths recorded the previous year.""
_Bernd_, das Video werde ich mir nicht ansehen, schon das was ansonsten auf dieser Seite zu sehen und zu lesen ist lässt mir meine Nackenhaare sträuben :roll:
und ich schließe mich gern Incala an, was die kopierte Aussage zu Israel und den Krebstoten betrifft, Angi,
und auch Incala`s Satz "Ansonsten wünschte ich mir, im Interesse des Patienten, eine Zusammenarbeit der Schul- und der Komplementärmedizin. Ein Miteinander; kein Gegeneinander" kann ich nur zustimmen,
hatte ich doch auch selbst hier schon geschrieben:
"Unterstützend hilfreich kann nach einer notwendigen klassischen Behandlung sicherlich auch so manche alternative Behandlung sein, es kommt doch immer auf das Krankheitsbild an sich an, und wie komplex es ist. Eine pauschale Antwort wird es hierzu kaum geben können.
Nur ich persönlich würde bei bestimmten Erkrankungen niemals nur und ausschliesslich auf alternative Heilmethoden setzen, das könnte fatale Folgen haben."
(Zitat von Seite 4)
Nachtrag:

Dieser dubiose Artikel über angebliche Krebstote in Israel stammt ursprünglich von folgender Website, wurde scheinbar inzwischen entfernt. Von dort stammt auch der von mir zitierte Leserkommentar, den ich mir abgespeichert habe, weil es mich nervt, daß dieser Mist immer noch durch Foren geistert.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ne ... -09-1.html

Zitat:

Zur Zahl der Krebstoten in Israel – Richtigstellung
Im Oktober 2008 wurde an dieser Stelle über einen Rückgang der Zahl von Krebstoten in Israel berichtet. Bei der Zusammenfassung eines Artikels aus der Zeitung Haaretz unterlief dabei ein Fehler. Wo es hieß: „So starben etwa im Jahr 2004 152 Menschen in Israel an Krebs; 2003 waren es 160 Tote“, wurde versehentlich die Angabe „pro 100 000 Menschen“ weggelassen (Krebsraten werden üblicherweise in Form der absoluten Zahl pro 100 000 angegeben).

Der Beitrag im Newsletter basierte auf einem Haaretz-Artikel in hebräischer Sprache. Eine autorisierte englische Fassung gibt es unter dem folgenden Link: http://www.haaretz.com/hasen/spages/1030483.html

Aufmerksame Leser und zuletzt der Bayerische Rundfunk wiesen uns darauf hin, dass mit der falschen Zahlenangabe schlimmer Missbrauch betrieben wurde und wird, und zwar von Seiten der obskuren Bewegung „Neue Germanische Medizin“ des früheren Arztes Ryke Geerd Hamer (dem inzwischen in Deutschland seine Approbation entzogen wurde). Hamer verbreitet primitive und gefährliche Anschauungen zur Krebstherapie, die zudem von kruden antisemitischen Wahnvorstellungen begleitet sind.

„Report München“ hat vor einigen Tagen eine wichtige Reportage von Ulrich Hagmann zu den fatalen Umtrieben Ramers und seiner Anhänger – der „Todesfalle Neue Germanische Medizin“ - ausgestrahlt: http://www.br-online.de/das-erste/repor ... 034754.xml

http://www.nlarchiv.israel.de/2010_html ... 10a.htm#n3
Bei aller, oft auch berechtigten, Kritik an der sog. Schulmedizin, möchte auch ich hier ganz eindringlich von der Medizin-Sekte des Dr. Hamer warnen. Sich in deren Hände zu begeben, könnte sehr böse enden.

Auszug aus http://www.krebsinfo.at:

Ist das der gleiche Dr. Hamer, der zusammen mit den
Eltern die Behandlung eines krebskranken Kindes
verhinderte?

Dieser Fall sorgte 1995 für großes Aufsehen in den Medien. Ryke
Geerd Hamer wurde bereits 1986 in Deutschland die Approbation als
Arzt entzogen, wegen unterlassener Hilfeleistung erhielt er eine
Bewährungsstrafe. Er behandelte und beriet danach noch in
Österreich Patienten. Juristisch belangt wurde Hamer erneut 1995 und
1996, nachdem die Eltern eines krebskranken Mädchens auf sein
Anraten eine lebensrettende Behandlung ablehnten. Hamer begleitete
die Familie auch auf ihrer Flucht ins Ausland, nachdem die
österreichischen Behörden den Eltern das Sorgerecht entzogen
hatten. Erst nachdem es fast zu spät war, konnten die Eltern doch
noch zu einer Chemotherapie und einer anschließenden Operation
überredet werden. Dem Kind geht es heute gut, der sogenannte
Wilms-Tumor an seiner Niere ist verschwunden. Hamer wurde damals
besonders angekreidet, sogar eine Behandlung der großen
Schmerzen, an denen das Kind durch den riesigen Tumor in seiner
Therapie nach Hamer litt, verhindert zu haben.
Wegen unterlassener Hilfeleistung, Betrugs und illegaler Ausübung
des Heilberufs sowie weiterer Anklagepunkte ist Hamer zum Beispiel
in Frankreich rechtskräftig zu einer Haftstrafe verurteilt und seit
September 2004 inhaftiert, weitere Anklagen laufen.
Die Thesen Hamers entsprechen in keiner Hinsicht wissenschaftlichen
Kriterien. Seine Veröffentlichungen und methodischen Ansätze lassen
sich ebenso wenig nachvollziehen wie die von ihm angegebenen
Beispiele von Heilungen. Anhand der von ihm vorgelegten Unterlagen
lässt sich fast immer sogar das Gegenteil dessen feststellen, was er
belegen möchte. Seine Thesen entsprechen nicht dem derzeitigen
psychoonkologischen Wissensstand, auch wenn er immer wieder die
Nähe zur anerkannten psychoonkologischen Forschung
(Psychoonkologie) sucht oder sich auf sie bezieht. Als besonders
kritisch bewerten Fachleute vor allem, dass er es nicht bei Ansätzen
zur Erklärung der Krebsentstehung bewenden lässt, sondern daraus
auch Therapieempfehlungen ableitet, die wissenschaftlich fundierte
und anerkannte Krebsbehandlungen ausschließen.
Ich finde es auch ebenso gefährlich, wenn Menschen die sich mit diesen Themen befassen, gleich als Hamerjünger verschrien werden. Man sollte doch nicht von einem Extrem ins andere verfallen.
Wie gesagt, solange sich die Schulmedizin und Naturheilkunde bekämpfen statt sich zu ergänzen sieht man doch ganz klar, dass hier von beiden Seiten nur eigene Interessen verfolgt werden.
So hab ich noch keine Studie gelesen, die darüber schreibt, wie viele Menschen nicht am Krebs sondern an der Chemo gestorben sind. Wenn der Körper langsam vergiftet wird.
Dagegen wird bei Naturverfahrenheilungen von Spontanheilungen gesprochen. Also da wäre doch ein Ansatzpunkt weiter zu forschen.
Mir wäre es vollkommen egal wer recht hat, wenn es gelänge die vielen Krebsschicksale einzudämmen. Wer täglich mit erlebt wie bangen und hoffen und verlieren dicht nebeneinander liegen der hofft doch, dass sich bald hier was ergibt ohne dass der Gewinn der Pharma im Vordergrund steht. Am Freitag hab ich erst eine gute Freundin beerdigen müssen.
Dabei kann ich nur auf das Buch von Prof. Dr. Peter Yoda hinweisen "Ein medizinischer Insider packt aus."
Nun ich bin kein Professor oder Dr. dass ich beurteilen kann, wer hier recht hat. Dabei geht es nicht um Recht oder Unrecht sondern um Hilfe.
Einen schönen zweiten Advent
angi
Incala hat geschrieben: ...
Zur Zahl der Krebstoten in Israel – Richtigstellung
Im Oktober 2008 wurde an dieser Stelle über einen Rückgang der Zahl von Krebstoten in Israel berichtet. Bei der Zusammenfassung eines Artikels aus der Zeitung Haaretz unterlief dabei ein Fehler. Wo es hieß: „So starben etwa im Jahr 2004 152 Menschen in Israel an Krebs; 2003 waren es 160 Tote“, wurde versehentlich die Angabe „pro 100 000 Menschen“ weggelassen (Krebsraten werden üblicherweise in Form der absoluten Zahl pro 100 000 angegeben).

Der Beitrag im Newsletter basierte auf einem Haaretz-Artikel in hebräischer Sprache. Eine autorisierte englische Fassung gibt es unter dem folgenden Link: http://www.haaretz.com/hasen/spages/1030483.html
...


In Deutschland sterben jährlich etwa 220.000 Menschen an Krebs.
Bei einer angenommenen Bevölkerungszahl von 81.500.000 bedeutet dies, umgerechnet auf die Vergleichszahl von 100.000, dass in Deutschland etwa 270 pro 100.000 Einwohnern sterben.

Ein immerhin noch recht deutlicher Unterschied zu Israel.

Ein Rechenfehler? Oder was dann?
angi51 hat geschrieben: Ich finde es auch ebenso gefährlich, wenn Menschen die sich mit diesen Themen befassen, gleich als Hamerjünger verschrien werden. Man sollte doch nicht von einem Extrem ins andere verfallen.


Wenn das so bei Dir angekommen ist, handelt es sich um ein Missverständnis. In früheren Beiträgen wurde von -Bernd- ein Link eingestellt, der Werbung für die Hamer'schen Theorien zur Krebsentstehung und -behandlung beinhaltete. Ich halte diese Theorien für aberwitzig und habe nur davor gewarnt, sich in gutem Glauben dieser "Behandlung" zu unterziehen. Es gibt meiner Erfahrung nach durchaus hervorragende naturheilkundliche Anwendungen, die mir auch schon einige Male geholfen haben. Dennoch denke ich, es ist sehr wichtig, ein kritischer Patient zu bleiben, sowohl der Schulmedizin, als auch der alternativen Medizin gegenüber. Mein Prinzipien: -nur dann zu Ärzten oder Behandlern gehen, wenn ich mir selber nicht mehr helfen kann. - nicht alles glauben, was Mediziner so von sich geben sondern auf sich selber hören, schließlich kennt man sich selber viel besser als ein Arzt.
Der Werner hat schon recht,nur das System das wir aufgebaut haben,taugt noch weniger als die heutige Regierung.Habe oft auf Heilpratiker greifen müssen,weils die Ärzte nicht schafften.Seit fast 2 Jahren habe ich am Oberschenkel ein kreisrundes Mal,ist meistens rot,wie eine Entzündung,ca 5 Markstück
groß.War nun mit der Zeit bei 3 Ärzten,davon 2 Hautärzte,von denen nur einer einen Hautfetzen zur
Feststellung einschickte.Der Befund zeigte nur,es wäre kein Krebs,aber was es nun wirklich ist,das weiß keiner.In der Mitte dieses roten Fleckens bildet sich immer eine schorfige Stelle,ca figernagel größe, die einfach nicht heilt oder verschwindet.Versucht man das vorsichtig mit einem rauhen Handtuch zu
entfernen,blutet es sofort.Und weil das so hilfreich ist,immer noch mehr Ärzte damit zu beschäftigen,was wiederum noch mehr Geld kostet,behandle ich das nun selber und habe etwas mehr Erfolg mit einer teuren Faltencreme von yves Rocher.Sehr viele Ärzte kennen nur das,was sie mal vor Jahren gelernt haben,und da hört es schon auf,Hauptsache ist heute,es ist lohnend,denn es ist heute ein Betrieb wie jeder andere und der muß sich rentieren,sonst kann der Arzt lieber das Geschäft schließen.
@Niwre24, trotzdem solltest Du mal einen Heilpraktiker aufsuchen. Ein guter Bekannter hat auch mehrmals den Hautarzt auffordern müssen, eine Hautveränderung zu untersuchen. Nach zwei Jahren ist es auf einmal Hautkrebs und muss operativ entfernt werden.
Was man davon halten soll weis ich auch nicht. Entweder eine Einkommensbeschaffung oder zwei Jahre Desinteresse.
Ich wünsche Dir alles Gute.
@Roadrunner27 bei allen verrückten Theorien von Hamer, denke ich aber das die Psyche oftmals Auslöser sein kann. Stress setzt das Immunsystem herab, wodurch Krebszellen aktiv werden können. Ich denke das könnte auch ein Ansatz sein dort weiter zu forschen.
@Grandtler48 danke fürs rechnen. Warum spielt man solche Ergebnisse herunter, statt zu fragen, was machen die anders, wird es gleich überheblich abgetan, das ist das was mich so stört. Das zeigt doch, das es nicht gewollt ist, den Menschen zu helfen.
Liebe Grüße Angela
Georg2011 hat geschrieben: Bruker ist ein wunderbarer Arzt, und er hat meine damalige Ehefrau und mich auf den alternativen Weg gebracht. Unser jüngster Sohn kam sehr krank auf die Welt, dank der Behandlungsmethoden der Schulmedizin wurde alles immer schlimmer und ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass wir ihn beinahe verloren hätten. Wir haben dann umgesteuert, alle schulmedizinischen Behandlungen abgebrochen, keine chemischen Medikamente mehr und seit dem Alter von zwei Jahren hat er nie wieder Antibiotika, Cortison, Impfungen oder ähnliches abbekommen.

Wir haben sämtliche Gifte, Cortison, Antibiotika, Impfungen, Quecksilber (Vergiftung aus der Schwangerschaft, meine Ehefrau hatte diverse Amalgamplomben) ausgeleitet mit Homöopathie, die Ernährung vollständig umgestellt und mit mehren Therapien, die hier von einigen als Scharlatanerien beschimpft werden, hatten wir große Erfolge. Mein Sohn wurde seither nie wieder mit schulmedizinischen Medikamenten behandelt, er geht zum Heilpraktiker, derzeit macht er eine Konstitutionsbehandlung und er ist inzwischen 21 Jahre alt und annähernd symptomfrei. Wir haben alle akuten Erkrankungen ausschließlich mit Homöopathie behandelt und der Erfolg gibt uns recht.

Sicher würde ich mit einem Blinddarmdurchbruch oder ähnlichem nicht zum Homöopathen gehen, aber bei chronischen Krankheiten, Schmerzzuständen und den meisten akuten Erkrankungen würde ich aus heutiger Sicht im Leben keinen Schulmediziner mehr aufsuchen. Wer heilt, hat recht, das ist meine Devise, und dass hier eine Userin aggressiv wird, weil nicht sein kann was nicht sein darf, ihrer Ansicht nach, ist ein Armutszeugnis.

Es ist sehr schwierig einen guten Homöopathen zu finden und es ist sehr teuer. Trotzdem war es für uns der einzige Weg, weil wir unseren Sohn behalten wollten.

Eine ältere Dame aus unserem Bekanntenkreis hatte Krebs im fortgeschrittenen Stadium, mehrere Op´s hinter sich, die Ärzte hatten ihr bei der letzten Op den halben Unterkiefer entfernt und gaben ihr danach noch vier bis sechs Monate. Mit einer drastischen Umstellung der Ernährung, die über das hinaus geht, was Bruker empfiehlt, hat sie sich selbst geheilt, die Ärzte haben Bauklötze gestaunt, und sie lebte noch 20 Jahre ohne Rezidiv und ist im gesegneten Alter von 93 Jahren gestorben, nicht an dem Krebs. der kam nie wieder. Die Arroganz, mit der Schulmedizin-gläubige Menschen anderen weismachen wollen, das sei alles Hokuspokus und nach der schulmedizinischen Lehre ausgeschlossen, ist einfach lachhaft.


Es gibt zig-tausende von solchen z.T. bestens dokumentierten Erfolgsmeldungen.

Wer den Segen von ganzheitlichen, basierend auf Naturgesetzmässigkeiten durchgeführte Behandlungen gesehen / erlebt hat, bedarf keiner schulwissenschaftlichen Erklärung - der weiss aus Erfahrung.

Dies erinnert an das Hummel-Paradoxon, dass nach den Gesetzten der Aerodynamik Hummeln nicht fliegen könnten – Sie taten es trotzdem, auch ohne schulwissenschaftliche Erklärung.
Wer einmal eine Hummel im Garten betrachtet hat - der weiss aus Erfahrung.
Incala hat geschrieben:
angi51 hat geschrieben: Auch die Zahl der Krebstoten ist im Laufe der vergangenen Jahre zurückgegangen. So starben in Israel an Krebs:
• im Jahr 2003 160 Menschen an Krebs
• im Jahr 2004 152 Menschen an Krebs


Wenn man sich auf dieser Website, auf der sich die Jünger des Verbrechers Hamer tummeln, etwas genauer umsieht, dann stellt man ganz schnell fest, daß es sich bei diesen angeblich geringen Krebstoten in Israel schlichtweg um eine Fehlinformation handelt. Ich finde es bedenklich, wenn solche Informationen, ohne hinterfragt zu werden, durch Internetforen gespamt werden. Allein die Aussage 160 Krebstote / Jahr für einen Staat, sollte doch jeden skeptisch und hellhörig werden lassen. Bullshit!

Ansonsten wünschte ich mir, im Interesse des Patienten, eine Zusammenarbeit der Schul- und der Komplementärmedizin. Ein Miteinander; kein Gegeneinander.

Man sollte beachten, dass auf einem Totenschein die zum Tode führende Ursache steht. Da kann auch bei einem Krebskranken letztendlich Herz-Kreislaufversagen stehen was ja korrekterweise auch den Tod verursacht hat.
Die Krankheit vorher wird nur am Rande erwähnt. Statistiken sind immer eine Sache der Sichtwiese und somit kann nur der sie beurteilen der auch die weiteren Kriterien kennt unter denen sie erstellt wurde. Daher sind Zeitungsartikel sehr sehr kritisch zu betrachten da sie nur einen Teil veröffentlichen und somit die Sichtweise des Lesers beeinflussen der nicht in der Lage ist sich ein neutrales Urteil zu bilden da er die Gesamtheit er zu Grunde liegenden Fakten nicht kennt!

Zitat:

"Tja, wie Frau Jenders schon schrieb, die "unglaublich" niedrigen Krebszahlen in Israel lassen sich leicht erklären. Die Botschaft Israels, die sich auf den Artikel der Haaretz vom 22.10.08 bezieht, hat eine Kleinigkeit übersehen: die Zahlen von 152 bzw. 160 Krebstoten sind keine absoluten Zahlen, sondern geben die Mortalität in Todesfällen pro 100.000 Einwohner pro Jahr an. Und die ist in Deutschland geringer als in Israel.

Hier der Originalartikel der Haaretz: haaretz.com/hasen/spages/1030483.html

Zitat: "The number of cancer-related deaths has also declined in recent years: 152of 100,000 Israelis died of cancer in 2004, a slightly lower figure to the 160 deaths recorded the previous year.""
Foxifix hat geschrieben:
angi51 hat geschrieben: Körper, Geist und Seele müssen im Einklang sein.
Bin auch gegen die Syntombehandlung der Ärzte.
Kennt jemand das Buch "Ein medizinischer Insider packt aus" von Pro. Dr. Yoda
Dann wisst Ihr warum das bei uns mit der Pharmaindustrie so ist.
Diese Woche war ein Bericht auf 3sat. 20.000 Menschen sterben jährlich an Ärztefehlern. 50 pro Tag, dann braucht man nicht mehr über andere Sachen diskutieren. Warum geht man diese Schlamperei nicht an? Das ist jedenfalls vermeidbar.
LG angi

Jedes Medikament hat auch seine NEBENwirkung! Ihre Fragen stellen Sie mal an die KV. MTAs im Röntgen müssen alle 2 Jahre eine Prüfung ablegen damit sie weiter arbeiten können. Bei Medizinern fehlt ja da das Qualitätsmanagement.
Sie sollen zwar an Fortbildungen teilnehmen aber die sind auch unterschiedlich gewichtet. Wie man an die Teilnahmebescheinigungen drankommt wissen Eingeweihte sicherlich auch! Eine Prüfung fehlt da!


Soso, Angi, du bist gegen die Symptombehandlung, und was genau willst du damit eigentlich aussagen bitte? Dir scheint es gesundheitlich ja bestens zu gehen, dass du solchen, entschuldige, Unsinn von dir gibst. Bedenke bitte immer, dass jedem heute gesunden Menschen jeden Tag eine Krankheit der übelsten Art - die nur mit Schulmedizin in Griff zu bekommen ist - "blühen" kann, ganz ohne eigene Schuld oder Zutun!
Man bekämpft keinen Krebs alleinig mit alternativer Medizin und krepiere daran lieber statt auf OP und ggf. Chemo zu bauen, ich sage dir NEIN DANKE! Hast du dich mal rein zufällig auch belesen was die sog. alternative Medizin allein anrichten kann wenn sie von Scharlatanen angewendet wird, die sie als Wundermittel anpreisen und die Schulmedizin verdammen samt der hilfreichen Pharmazie, von der vor 40/50 Jahren Kranke nur träumen konnten? Ich glaube leider nicht :?

Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, die Ärzte die ich kennengelernt habe, sind i.A. sehr bemüht Fehler zu vermeiden, und ganz besonders in jedem Einzelfall, mit alternativer Medizin alleine wäre ich nicht mehr!
Nur zu deiner Information: Foxifix ist seit Jahre gestorben>>>an Krebs!!!! Rezidiv dazu! Auch die für dich "richtige Medizin hat" ihr auch nicht helfen können.
Ich meine, man hat ja auch selbst einen Kopf zum denken, oder?

Wenn man blauäugig rein tappt in die Falle, dann würde ich sagen: selbst schuld.

Die Naturmedizin hat ihre Daseinsberechtigung, die Schulmedizin auch,
und der beste Heiler ist man immernoch selbst.

Wenn mir ein Arzt sagt, ich müsse dieses oder jenes einnehmen, dann informiere ich mich umfassend, bevor ich den Chemiecoctail inhalliere,
und ebenso kann man das bei Naturmedizin tun.

Der Glaube versetzt Berge............war das nicht so?

Mir sagte mal ein guter Bekannter: jeder Idiot kann heutzutage Rechtsanwalt werden.

Ist es mit Ärzten nicht ebenso?
Und mit Heilpraktikern, und auch mit Naturmedizinern?

Es gibt in allen Bereichen gute und schlechte, und was man glaubt , das muss jeder für sich selbst entscheiden.
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