Tarantel, bitte nicht einsalzen. Zwei Körnchen genügen. Mit einer Füllung eines der Minisalzstreucherchen vom Frühstückstisch kannst du einen großen Garten drei Jahre lang Moluskenfrei halten. Umweltfreundlicher und müheloser geht es nicht.
.

In den schriftlichen Dialogen bei 50plus schätze ich besonders
die Meinungsvielfalt, die unterschiedlichen Denkanstösse
sowie die enorme Lebenserfahrung etc.

Manche Artikel sind auch nicht nach meinen Vorstellungen
- aber als erwachsene Menschen sollten wir die einfachsten
Kommunikationsregel beherrschen, tolerant sein und sich
auch einmal in die Lage des anderen versetzen.

Jeder Autor sollte beim Schreiben den gegenseitigen Respekt
nicht aus den Augen verlieren - denn der Ton macht die Musik.

Aggressive und vernichtende Kritik baut immer Gegendruck auf
und sagt auch viel über die eigene Bildung, Charakter sowie den
momentanen psychischen Zustand aus !

Derart persönliche Äußerungen müssen nicht sein :
Zitat : " Wer hat dir gesponsert ? "

Wer den Fortschritt aufhalten möchte, der kämpft immer gegen
Windmühlen - so wie im Jahr 1844 die Schlesischen Weber.

Ein alter Ausspruch lautet :

" Die Hunde bellen, aber die Karawane zieht weiter !"


.
Thule01 hat geschrieben: Tarantel, bitte nicht einsalzen. Zwei Körnchen genügen. Mit einer Füllung eines der Minisalzstreucherchen vom Frühstückstisch kannst du einen großen Garten drei Jahre lang Moluskenfrei halten. Umweltfreundlicher und müheloser geht es nicht.

Das ist ähnlich wie bei dem Hasen, dem ich Pfeffer auf den Schwanz streue.
Klingt gut; aber ich kann nur diejenigen würzen, welche ich auch sehe.
Da von allen Seiten ständig neue Schnecken nachströmen, muss ich praktisch dauernd mit dem Salzstreuer bewaffnet sein, wenn ich in den Garten gehe - es wäre zu ärgerlich, wenn gerade eine vorbeidüst und ich habe die "Waffe" nicht dabei :wink: .
Vor Jahren hatte ich einen großen Garten in einem Dorf in Oberhessen.
Schneckenplage, wegen der Nähe eines Baches und entsprechender Feuchtigkeit extrem.
Dann siedelte in einem Jahr plötzlich ein Storchenpaar auf dem Schornstein einer stllglegten Fabrik.
Ergebnis: Es gab kein Schneckenproblem mehr. Sobald jemand in den Gärten rief, der Storch kommt, verließen alle Gärtner schleunigst ihren Garten.
Konsequenz: Störche müssen her!!! Hilft vielleicht auch gegen den Bevölkerungsrückgang.
netterBerliner hat geschrieben: .

In den schriftlichen Dialogen bei 50plus schätze ich besonders
die Meinungsvielfalt, die unterschiedlichen Denkanstösse
sowie die enorme Lebenserfahrung etc.

Manche Artikel sind auch nicht nach meinen Vorstellungen
- aber als erwachsene Menschen sollten wir die einfachsten
Kommunikationsregel beherrschen, tolerant sein und sich
auch einmal in die Lage des anderen versetzen.

Jeder Autor sollte beim Schreiben den gegenseitigen Respekt
nicht aus den Augen verlieren - denn der Ton macht die Musik.

Aggressive und vernichtende Kritik baut immer Gegendruck auf
und sagt auch viel über die eigene Bildung, Charakter sowie den
momentanen psychischen Zustand aus !

Derart persönliche Äußerungen müssen nicht sein :
Zitat : " Wer hat dir gesponsert ? "

Wer den Fortschritt aufhalten möchte, der kämpft immer gegen
Windmühlen - so wie im Jahr 1844 die Schlesischen Weber.

Ein alter Ausspruch lautet :

" Die Hunde bellen, aber die Karawane zieht weiter !"


.





.... künftig werde ich dich meiden,
versprochen!
weil ich kann humorlose Menschen nicht leiden.
Wegen mir musst du ebenfalls nicht (mehr) bellen, nicht wahr.
netterBerliner hat geschrieben: Die Gretchen-Frage mit oder ohne Gift ist zu simpel gestellt und schon veraltet !

Ganz allgemein muss man sagen - es gibt nichts in der Welt, was nur Vorteile
hat und so hat auch der biologische Anbau Nachteile und es fehlt der große
Markt - nur ein Bruchteil der Bevölkerung ist gewillt den teuren Mehraufwand
in der Kaufhalle zu bezahlen ( ca. 8 % Öko-Anbau).
Ein Problem im Öko-Anbau war schon immer der starke Pilzbefall - bereits im
Mittelalter starben viele Menschen an der Kribbelkrankheit (Mutterkorn).

Ein Anbau ohne Gifte - ist übrigens im modernen Anbau schon technologisch
überholt - heute werden Gen-Sorten angebaut für die keine Pestizide mehr
notwendig sind.

Fazit
Bereits Paracelsus sagte : " Allein die Dosis macht es" sowie ein verantwortungs-
voller Umgang mit Giften.
Es starben viel mehr Menschen an den Folgen von Übergewicht, als an Pestiziden
in der Nahrungskette.

Man muss es ja nicht zur Gretchenfrage hochstilisieren.

Für den Landwirt, der vom Ertrag seiner Arbeit leben muss, stellt sich die Angelegenheit z.B. anders dar als für den Hobby-Gärtner, der unter ganz anderen Rahmenbedingungen schafft.
Verzicht auf Gift durch Verwendung genetisch veränderter Sorten -
das ist die Sache mit dem Teufel und dem Beelzubub. Man tauscht Nach- und Vorteile der einen Seite gegen Nach- und Vorteile der anderen.

Bei schwül-heißem Wetter wie jetzt steigt die Pilzgefahr ins Unendliche - nicht nur bei Pflanzen, sondern auch bei den Lebensmitteln und sogar bei uns selbst. Da belasse ich es auch nicht mehr bei freundlichem Zureden.

Es geht stets um den verantwortungsvollen Umgang:
wieviel mute ich mir und meiner Umwelt zu, im Vergleich zum erzielten Nutzen.
Thule01 hat geschrieben: Tarantel, bitte nicht einsalzen. Zwei Körnchen genügen. Mit einer Füllung eines der Minisalzstreucherchen vom Frühstückstisch kannst du einen großen Garten drei Jahre lang Moluskenfrei halten. Umweltfreundlicher und müheloser geht es nicht.



Ja gehört hatte ich schon davon, aber ich stell es mir vor,
das brennt ihnen auf der nackischen Haut wie Zunder.Die armen!
Ich würde lieber einen Revolver besorgen, kurz und schmerzlos, nicht wahr.
Oder noch besser, sonne Steinschleuder - kann man selber basteln...*ggg
(im Grunde kann ich die gleich mit dem Stein erschlagen *lol* - aber ich habe ja
gar keine)
Thule01 hat geschrieben: Ergebnis: Es gab kein Schneckenproblem mehr. Sobald jemand in den Gärten rief, der Storch kommt, verließen alle Gärtner schleunigst ihren Garten.
Konsequenz: Störche müssen her!!! Hilft vielleicht auch gegen den Bevölkerungsrückgang.

Löste sich das Schneckenproblem deshalb, weil die Gärtner ihre Gärten verließen :?:

In der Konsequenz ist Dir natürlich zuzustimmen.
Ich nehme an, Du kennst die einschlägigen Statistiken. 8)
@Tarantel
mid'm Häggla derschlong -
hilft auch gegen Aggressionsabbau.
Also, ich habe heute in einem Proschpegt gelesen... öhm...Ferramol heißt das Zeugs... also jedenfalls soll es Eisensulfat sein, was die Schneggen KO mächt.
(na, hoffendlich kacken sie nicht am Ende Eisentoren, nicht wahr)

Ich kenne Aggressiione nicht - nicht bei mir.

Wie seid ihr bloß drauf! GRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR! ;)
mein garten saß voller schnecken....alle jahre wieder.
seit drei jahren habe ich schneckenkorn ausgelegt, und es hat sich drastisch minimiert.
ich denke, in zwei jahren sind sie verschwunden....... :wink:
@sternlein ich wünsch dir viel glück, du bist sehr optimistisch.

jetzt bei der hitze und trockenheit sind die schnecken im boden, sie sind nicht sichtbar.
aber bald beginnt das eierablegen.

aber nächstes jahr werde ich früh genug schneckenkorn streuen, so im märz, da soll es am besten helfen, weil die schnecken, die jungen, neu geschlüpften da sind und sie gleich vernichtet werden. so habe ich die erste frühjahrsplage ausgeschalten!

ja @tarantel das schneckenkorn ferramol ist ein eisenpräparat. die enten werden hoffentlich nicht wirklich eisennägel gacken.
aber ich hab'ja gar keine enten!

liebe grüße
maria