Meine lieben zukünftigen LeserInnen meines interaktiven Romans

Sie haben diesen Brief bekommen, weil ich mich Ihres Interesses an der spirituellen Wiedergeburt der Schweiz sicher bin; na ja, es kann auch Ausnahmen geben.

Wie ich die spirituelle Wiedergeburt der Schweiz initiiere, kann man schon in meinem Blog lesen. Ich möchte sagen, dass das keine leichte Arbeit für einen Obdachlosen aus Litauen ist. Denn er beherrscht zwar seine zwei Heimatsprachen – litauisch und russisch, nicht aber die deutsche Sprache.

Jetzt ist es in der Schweiz für Ausländer schwer, irgendwelche Arbeit zu finden. Aber meine echte Arbeit habe ich schon gefunden, zwar bis heute ohne Lohn… Selbstverständlich muss man für eine solche Tätigkeit einen spirituellen Grund haben, und ein solcher ist – das Neue Evangelium, das uns von Gott in Neal Donald Walschs Büchern geschenkt wurde.. ,,…was machen, wenn die Wecker der Schweiz tief schlafen? Dann schickt Gott einen Engel mit Bart, um die Wecker zu erwecken…“, so lasst mich hier mich selbst zitieren.

Aber, meine Lieben, es gibt auch noch die aktive Opposition in verschiedenen Formen: Das Alte wünscht nicht freiwillig die Stelle unter der Sonne dem Neuen zu überlassen.

Und noch: Es ist sehr wichtig, uns bewusst zu sein, dass wir alle Götter sind, damit wir uns nicht in die neuzeitliche Sklaverei treiben lassen.


Um das alles nicht nur zu zeigen, sondern persönlich daran teilzunehmen – was kann es Besseres für einen heutigen Schriftsteller geben, nicht wahr?

Ich habe selber noch nie einen interaktiven Roman gelesen, aber jetzt schreibe ich selber etwas Ähnliches… Der Roman hat bereits begonnen und das Sujet des Romans hat jetzt drei Linien – meine sozusagen Unterhaltungen mit den Herren N. D. Walsch, Lukas Kundert, Kirchenratspräsident der Evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt, und Antonio Loprieno, Rektor der Universität Basel. Ja, Sie können fragen, was für ein Roman das denn ist: Bestehend nur aus Briefen und Artikeln. Und Sie haben natürlich Recht. Aber warten Sie ein bisschen, endlich zwinge ich mich selbst, ein interaktives Tagebuch des interaktiven Romans zu schreiben (Können Sie verstehen, dass das in meiner Situation nicht einfach zu realisieren ist), das eine Art Wirbelsäule des Romans wird. Daran wird alles, was im Sujet geschieht, aneinander gereiht werden, wie ebenso, hoffe ich, meine sehr interessanten Ansichten, Meinungen, und was immer sonst noch im Tagebuch erscheinen kann. Also, alles nur beginnt, wie immer nur beginnt…

Fortsetzung hier:

https://zavurskis.wordpress.com/2015/04 ... en-romans/