Ibinda hat geschrieben:
ValentinAK hat geschrieben: @Ibinda
danke für Deine Erklärung, daran dachte ich ursprünglich auch, aber da ist doch
DER Pekinese
DER Border Collie
DER Schipperke
DER Beagle
und bestimmt noch andere die auf -e- enden.

Wahrscheinlich auch nur so eine Eigenheit unserer Sprache


Ich glaube, bzw. habe die Erfahrung, dass es so ziemlich das Frustrierendste ist, sich über die Artikelauswahl den Kopf zu zerbrechen. Beagle und Collie sind ohnedies englische Rassebezeichnungen, haben also in der Herkunftssprache weder männlich noch weibliche Bezeichnung. Pekinese ist entweder der Chinese aus Peking oder der Peking-Palasthund (was wohl die ursprüngliche Bezeichnung ist).
Schipperke ist belgisch für das Schäferchen (Schäferhündchen), sollte also sächlich sein.
Es ist zum Haare-Raufen. (Besser wäre Hunde kraulen :lol:

Ach zu [quote]hashtag
kann ich nur sagen, bis man dahinterkommt, hat man den Tag gehascht. Ursprünglich war das meines Wissens ein Etikett, mit dem man Themen auf Twitter finden konnte. #nicht so wichtig# :roll:
ok... dann bin ich beruhigt ... ich habe kein Twitter Profil, muss ich also auch nicht wissen

dieses Symbol # überall in den Nachrichten zu lesen, war mir wirklich suspekt, wusste nichts damit anzufangen ...
@ibinda:
ich akzeptiere Deine Meinung dass es (für Dich) frustrierend ist, sich auch über unwichtige Dinge den Kopf zu zerbrechen und sie der Einfachheit halber mit dem Motte "es ist halt so" zu erklären.
Aber meine Meinung, dass es Wert ist alles zu hintefragen was man(n)/frau nicht weiß, gefällt mir besser :D
Was ein Häschtäck ist, lässt sich ganz einfach ausprobieren:
du machst gugel auf, schreibst eine Raute und gleich dahinter ein Stichwort, von dem du mehr wissen willst.

#partnerbörse, zum Beispiel.

...und schon sprudelt es los!

Hashtag hat nichts zu tun mit Hasch-Tag - das ist eine andere Geschichte.
..aber macht vielleicht auch süchtig? :wink:
ValentinAK hat geschrieben: @ibinda:
ich akzeptiere Deine Meinung dass es (für Dich) frustrierend ist, sich auch über unwichtige Dinge den Kopf zu zerbrechen und sie der Einfachheit halber mit dem Motte "es ist halt so" zu erklären.
Aber meine Meinung, dass es Wert ist alles zu hintefragen was man(n)/frau nicht weiß, gefällt mir besser :D


Sag mal, wo hab ich das geschrieben, dass es frustrierend ist? Warum sollte ich dann einen Fragethread eröffnen? :?:
Es gibt mehr, "es ist halt so", als man glaubt. Das ist nicht frustierend, sondern bisweilen angenehm.
Mit dem sich "ESISTHALTSO-Abfinden müssen" haben sich schon prominentere Leute auseinandergesetzt. Die Erkenntnistheoretiker.
Ibinda hat geschrieben:
ValentinAK hat geschrieben: @Ibinda
danke für Deine Erklärung, daran dachte ich ursprünglich auch, aber da ist doch
DER Pekinese
DER Border Collie
DER Schipperke
DER Beagle
und bestimmt noch andere die auf -e- enden.

Wahrscheinlich auch nur so eine Eigenheit unserer Sprache

Ich glaube, bzw. habe die Erfahrung, dass es so ziemlich das Frustrierendste ist, sich über die Artikelauswahl den Kopf zu zerbrechen. Beagle und Collie sind ohnedies englische Rassebezeichnungen, haben also in der Herkunftssprache weder männlich noch weibliche Bezeichnung. Pekinese ist entweder der Chinese aus Peking oder der Peking-Palasthund (was wohl die ursprüngliche Bezeichnung ist).
Schipperke ist belgisch für das Schäferchen (Schäferhündchen), sollte also sächlich sein.
Es ist zum Haare-Raufen. (Besser wäre Hunde kraulen :lol:


Hier hast Du das geschrieben ....
und du hast mich falsch zitiert. Es geht um grammatische Artikel
na dann, Irren ist eben männlich .... ähh menschlich, sorry :D
Warum strecken so viele Menschen die Zunge heraus,
bevor sie beim Essen Löffel oder Gabel in den Mund stecken.


Eine ernst gemeinte Frage, kein Joke.
Erwartungshaltung? :wink:
Meine Beobachtung: Die Kiefermuskulatur ist dabei entspannter
Dankeschön für die Antwort.
Ich habe es einige Male ausprobiert: Wenn ich die Zunge vorstrecke, spannt sich der Zungengrund automatisch an. Das scheint mir nicht die Lösung zu sein.
Bei der Sprachtherapeutin musste ich den Unterkiefer einfach fallen lassen, um Entspannung zu erreichen.

Bisher weiß ich keine Antwort.
Also, ich denk mal laut:

Alle Nahrungsmittel landen ja zuerstmal auf der Zunge, wo sie schnell "katalogisiert" werden in süss, salzig, etc. Schon unsere Vorfahren mussten ja sekundenschnell entscheiden, ob etwas essbar oder giftig ist, damit sie es eventuell schnell wieder ausspucken konnten. Also - Zunge raus und kosten!! :)
"Zunge raus und kosten"

Wenn es sich denn wirklich so verhielte, wäre meine Frage beantwortet.
Nun las ich aber einen Wikipedia-Beitrag (sehr interessant)

https://de.wikipedia.org/wiki/Geschmack ... indruck%29

und dort steht, dass die Geschmacksknospen erst dann zum Zuge kommen, wenn die Speisen in Kontakt mit Speichel gelöst und verteilt werden. Das ist nunmal nur bei geschlossenem Mund möglich.
Also rätsele ich weiter. :wink:

@ pfeffernuss, trotzdem Dankeschön.
Nixe, Zungengrund und Kiefermuskulatur sind zweierlei. Greif mal von außen an deine Backe! :lol: