Während in Österreich noch der Streit über die Abschaffung des Bank-Geheimnisses tobt, hat die Wiener Zeitung Die Presse ein noch viel brisanteres Details herausgefunden, das zeigt, wie weit die Überwachung der Steuerbürger künftig gehen wird. Demnach sollen die Steuerzahler auch gezwungen werden können, auf dem Finanzamt einen Fingerabdruck abzugeben, wenn die Behörden bei „bedeutenden Finanzvergehen“ annehmen, das die „Beschuldigten“ „Spuren hinterlassen haben“.

Besonders fies: Die österreichische Regierung will die Bürger in die Irre führen und spricht im Gesetz bewusst nie vom Fingerabdruck, sondern verwendet den absolut unüblichen Begriff der „Papillarlinienabdrücke“.

Die Ermächtigung zum Erfassen eines Fingerabdrucks geht deutlich über das hinaus, was die österreichischen Finanzbehörden derzeit in einem Finanzstrafverfahren machen dürfen – sie dürfen einen Beschuldigten maximal fotografieren, „soweit dies zur Identitätsfeststellung erforderlich ist“.
Die Steuergestaltung der internationalen Konzerne bliebt in Europa ein Tabu, wie die aktuelle Entwicklung um den Luxemburger Steuervermeidungs-Skandal zeigt.

http://www.deutsch-tuerkische-nachricht ... uerzahler/

wie weit ist man in Deutschland damit???
Europa??