von leglopsy » 26.11.2013, 17:38

Unser Finanzloch hätte gleich eine Milliarde weniger wenn wir die Hypo Alpe Adria nicht mehr sponsern !!!! Lieber ein Ende mit schrecken als ein Schrecken ohne Ende , oder ein Faß ohne Boden .
Ist sowiso alles über den KV abgesichert und einmal muß man sich tennen, Ich bekomme auch nicht immer wieder meinen Rahmen auf der Bank vergrößert, nur weil ich so viel ausgegeben habe, Also Schluß damit und schon ist sogar bis im Dezember 2013 eine Milliarde € mehr für uns zur Verfügung ! Hab schon an Fr. Fekta geschrieben aber leider noch keine Rückmeldung bekommen. Wie seht Ihr das?
Bei einer verstaatlichten Bank haftet der Staat.
Das Geschäft wurde damals mit tatkräftiger Unterstützung der Sozialdemokraten und der chrislich-sozialen eingefädelt.
Genau wie in Salzburg hat der Wähler nur teilweise die Verbrechen der SPÖVP überzuckert.
Im Vergleich zu den anderen Verbrechen der SPÖVP ist die HypoAdria aber nur ein Tropfen auf den heissen Stein.
Ich erinnere nur an Kreisky, der damals vor den gleichen Problemen stand wie die heutige große Koalition: Vollbeschäftigung oder[b] Schulden. Kreisky hat ja bekanntlich ganze Nation in Schulden gestürzt...daran knabbert Österreich heute noch!
Kreisky hat aber immerhin Vollbeschäftigung gesichert.
Die jetztige Regierung schafft es, Arbeitslosigkeit [b]und
Schulden anzuhäufen.

Interessant sind auch die Milliarden, die Österreich heute noch (übrigens auch auf nicht unwesentliche Veranlassung Kreiskys hin) alljährlich nach Israel und an die Sinti und Roma überweist..

Jede Wette, auf diese brennenden Fragen antwortet Dir keiner aus den Ministerien, wenn Du dies per Email einmahnst? :lol:
Danke für deine Aufklärung , wenn du das so genau weißt, dann bitte gib es an die Zeitung weiter, ich kann da nicht mitreden , da ich, wie du schon sagtest , nichts davon weiß. Aber nur einsparen auf Kosten aller bringt einfach nichts!!!!!
@leglopsy, es gibt in Demokraturen wie Österreich eine ist stillschweigende Vereinbarungen zwischen der Regierung und der Journaille.
Dazu zählt u. a. keine unangenehme Fragen, und schon gar nicht öffentlich, über die erwähnten Zahlungen zu stellen.
Punkt.