Hallo
Ich lebe seit ca.15 Jahren mit der "Krankheit".Seit ich aufgehört habe mit aller Gewalt dagegen anzugehen,geht es mir gut.
Es ist kein Rheuma.Betrifft auffallend Menschen die auf der Überholspur gelebt haben.Man weis inzwischen,dass es mehr was mit Nervenfasern zu tun hat.Das "psychische"ist eher die Ursache dessen,was das Umfeld damit macht,und wie man damit umgeht.Ich habe meinen Weg über"achren auf die Signale meines Körpers " gefunden.Jeder hat da seine Methode....Hoffentlich.
Was mich nervt,leg ich ab so gut es geht.
Meine Freunde mögen mich auch wenn ich sage.....Heute nicht.
Mehr Offenheit hilft da mehr als jede Pille.

    __________________________________________________

    Beitrag wurde gelöscht

    Link gelöscht – Werbung ist nicht gestattet
    Administration

    __________________________________________________
Ich bin davon überzeugt das eine Fibro ... was mit Borreliose zu tun hat .Borreliose ist doch echt verbreitet und da man früher davon nix wusste oder zecken für harmlos hielt möchte ich nicht wissen wie viele Menschen das haben ohne es zu wissen .Auch weiß man nicht wirklich wo Rheuma herkommt ,was die Ursache ist ,man vermutet eine bakterielle Infektion ? ja und genau das ist Borreliose .Diese Schübe wären mit der Teilungsphase der Borrelien zu erklären ,die ja regelmäßig und immer wieder kommt .
Und da eine Übersäuerung bei Borreliose auch eine Rolle spielt ,kann das auch gut sein wenn man auf Schweinefleisch etc ....oder so verzichtet ,das die Beschwerden dadurch besser werden .
Ich hab das auch... mein letzter Arzt meinte , das wäre alles nur Einbildung...Rheuma wäre es nicht, da man dieses in den Blutwerten erkennen würde. Die sind völlig unauffällig. Er wollte mich zum Neurologen schicken... Er ist jetzt in Rente gegangen und ich hab noch nix weiter unternommen, weil ich keine Pillen schlucken will... Einmal war der Schmerz so schlimm, da musste ich was nehmen, aber..... Der Schmerz kommt plötzlich und völlig unerwartet.. Phatomschmerzen. Mir fällt auf, das ich an diesen Stellen immer schon mal eine Verletzung oder Operation gehabt habe... Ich weiss auch nicht. Augen zu und durch. Wird nicht einfacher im Alter. :mrgreen:
Hallo,
ich schreibe dir jetzt ganz neutral,
daß ich der Meinung bin, daß eine Frau in deinem Alter mit der Angabe Hochschulabschluß im Profil
in Lage sein muß, etwas über diese Krankheit im Internet zu erfahren.

Und dann die entsprechenden Fachärzte aufzusuchen.
@klartext
Der Rheumafaktor im Blut wird oft nicht angezeigt, obwohl man die typischen Beschwerden hat.
Ich bin auch immer erstaunt, wenn Leute hier ihre Wehwehchen schildern und glauben hier gibt's den Wunderdoktor.
@Melissa56

Dass warmes Wasser gut ist, wirst du vielleicht selber schon herausgefunden haben,  entspannen, egal mit welchen Methoden das jeder am besten kann, leichte Wassergymnastik, auch hier: keine Überanstrengung.

Oft hilft auch kaltes Wasser gegen (für) eine Ent zündung und sonstige Hitze. :wink:

Und hier noch etwas zum tiefer tauchen.

https://www.khbrisch.de/media/ph_05_201 ... s26s30.pdf
Als Betroffener und um Schmerzmittel, mit ihren Nebenwirkungen zu vermeiden

https://www.naturheilpraxis-am-wald.de/ ... athie.html
einfachmone:

Die Zecken waren früher nicht selbst mit Borreliose angesteckt,- konnten deshalb die Bakterien auch nicht weitergeben.

Diese Krankheit wurde viel später eingeschleppt.
Es gibt noch keine Impfung dagegen.

Aber, wenn man von einer Zecke gebissen wird, muß man nicht in Angst verfallen, da nur ein sehr kleiner Teil der Zecken borreliose- verseucht ist.
Man soll die Zecke mit einer Zeckenzange entfernen und die Bißstelle beobachten,-
Wenn sich ein ca 4cm großer roter Ring bildet, schnell den Arzt aufsuchen!- Antibiotika sind nötig!

Die Zecken- Impfung hat einen anderen Grund: Es soll eine Gehirnhaut-Entzündung verhindert werden.
Besonders unangenehm, wenn man die lästigen Tierchen rechtzeitig findet aber erstmal nur den Körper herausreißen kann. Bis vor ein paar Jahren war mir nicht einmal klar, dass die Mär von den baumsitzenden Zecken auch eher ein Mythos war und sie einen auch auf natürlichen Böden jederzeit anspringen können. Dass man sich nicht vollständig gegen sie schützen kann ist korrekt und Verwandte von mir hatten leider auch schon mit den Folgen zu kämpfen. Man sollte sich aber dennoch immer impfen, die möglichen Risken sind es einfach nicht wert.

Ansonsten stimme ich Melissa zwar zu - wobei mir natürlich klar ist, wieso man bezüglich Krankheiten und Sorgen gerne im Internet fragt. Man sucht ja Bestätigung für seine Annahmen, um sich beruhigen zu können.
Mit Interesse habe ich die bisherigen Beiträge gelesen.

Die Trigger-Punkte und die Faszien sind ja in der letzten Zeit wieder "im Gespräch".

@berni1950
(hohe Schwermetall-Belastung)

Ich habe mich vor einigen Jahren in Berlin testen lassen. Dabei kam heraus, dass ich eine über 2000%ige Belastung hatte.

Zuhause angekommen, entsorgte ich meinen alten Wasserkocher, ich kaufte mir eine neue Pfanne, da die damalige Kratzspuren aufwies. Und achte immer darauf, eine neue zu kaufen, wenn der Bodenbelag angegriffen ist.

Ja, ich wechselte meine Zahnpasta.

Und bei den Lebensmitteln achte ich darauf, dass ich möglichst keine oder wenig Zusatzstoffe zu mir nehme.

Fisch, 2 - 3 x in der Woche, unterlasse ich strikt. Alle 14 - 21 Tage, das kann ich vertragen.

Ich achte darauf, dass ich aktive Bakterienkulturen ( Kapseln) zu mir nehme. Nicht täglich, aber ich nehme sie zwischendurch immer mal wieder für einige Tage.
Schwermetall ist ja ein Sammelbegriff.

Und zu den "Muskelschmerzen". Ich kann keine Zugluft, Klimaanlage, die mehr als 10° Unterschied gegenüber der Außentemperatur, Kälte generell, vertragen.
Und Klass. Massagen 1 x in der Woche helfen mir.
Mittlerweile bezahle ich sie selber.
Ich finde keinen Arzt, der mir durchgängig Massagen verschreibt. Bin keine Privatpatientin.
:-)
Nimm 10 Fibropatienten und jeder wird dir etwas anderes erzählen!
Das ist ja gerade das Dilemma bei Fibro - die Laborwerte sind in Ordnung, auf Röntgenbildern und im MRT sieht man nichts, dem einen tut Wärme gut, dem andern tut Kälte gut .. und von 10 Ärzten sagen dir 8 das es Fibromyalgie garnicht gibt - obwohl es inzwischen einen eigenen Diagnoseschlüssel dafür gibt. Und immer schwingt unterschwellig mit, dass man sich die Schmerzen nur einbildet, weil man depressiv ist. Dann schnell ´ruhig stellen´ mit einer Kombi aus Antidepressiva und Schmerzmittel, dann hat der Arzt Ruhe bis der Patient merkt das er durch die Antidepressiva 10 Kilo zugenommen hat und die Schmerzmittel nicht wirken .. :D

Ich hab alles ausprobiert in den letzten 10 Jahren - zig Schmerzmittel, Antidepressiva, Entspannungsübungen, Gymnastik, Massagen, Rad fahren, Walking, nichts tun, keine Schmerzmittel, viel Sport, wenig Sport und und und ..
Ich war bei Rheumatologen, bei Schmerztherapeuten, bei Orthopäden und habe 3 Hausärzte ausprobiert - jeder sagt was anderes und teilweise widersprechen sich die Aussagen. Zig Mal wurden Blutwerte in allen Varianten bestimmt, die immer! völlig in Ordnung waren. Auch auf Borreliose wurde getestet - und natürlich wurde da auch nichts gefunden.
Am Ende waren alle genervt, weil nichts hilft und ich kam mir vor wie ein Simulant.

Es ist leider so, dass jeder seinen eigenen Weg finden muss.
Ich weiß heute, dass es mir nichts bringt 45 min durch den Wald zu stöckeln, weil ich mich danach 3 Tage nicht bewegen kann. Ich weiß auch, dass mir das vielgelobte Funktionstraining nichts bringt, weil ich nach 1 Stunde Gymnastik 2 Targin einwerfen muss, um überhaupt noch laufen zu können.
Welches Schmerzmittel hilft überhaupt? Und wie lange? Und nicht auf den Arzt hören, der mir erzählen will, dass ich dieses Medikament erst 6 Wochen nehmen muss, bis sich ´Ergebnisse´ zeigen. Es war ein langer Weg nicht jedem Arzt alles zu glauben (und alles zu sagen :D ) sondern das rauszuziehen was mir hilft und dann mein eigenes Ding zu machen.

Was mich aber eigentlich interessiert .. ihr schreibt von Schüben, wie äußern die sich bei euch?
Klar habe ich auch gute und schlechte Zeiten, mal mehr und mal weniger Schmerzen, aber schmerzfrei bin ich nie.
Wie äußert sich ein Schub bei euch??
Unter "Schub" verstehe ich, wenn ich 4 Tage im Bett liege, vom Kopf bis unter die Rippenbögen bewegungsunfähig bin.
Das kommt aber nicht von einer "Fibromyalgie".
Vielmehr von der Halswirbelsäule bzw. sind die Nerven/Muskeln dann total überlastet und es kommt zu einer Spastik.

So stelle ich mir das vor.

DAS dem Arzt erzählen?

Ich kann doch - normalerweise - stehen, gehen ohne Hilfe.
Was will ich mehr. Der Körper ist eben über 73 Jahre alt.....

Schmerzklinik wurde mir angeboten, damit ich endlich mal medikamentös eingestellt werde. Das zahlt ja die Krankenkasse.... :-))

Ach ja....
cron