Hat jemand Erfahrung, welche Fertighäuser sind zu empfählen?
Milena55 hat geschrieben: Hat jemand Erfahrung, welche Fertighäuser sind zu empfählen?


Informatives über Pfahlbauten findest du z.B. hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Pfahlbau

hüstel, hüstel :roll:
Meinst du die Art oder die Marken?

Ich bin in Österreich zuhause und habe von Elk und Hanlo bislang immer nur positives gehört. :) Ich habe aber keine direkte Erfahrung damit...
Milena55 hat geschrieben: Hat jemand Erfahrung, welche Fertighäuser sind zu empfählen?


Hallo @ melina55, Fertighaus ist nicht gleich Fertighaus, Du kannst ein Massivhaus alsFertighaus in verschiedenen Materialien erwerben, oder ein Holzständerhaus, auch das mit verschiedenen Dämmmaterialien. die Bandbreite ist groß. Es hängt auch von den Finanziellen möglichkeiten ab.
Ich habe jahrelang für verschiedene Fertighausfirmen gearbeitet. Für mich gibt es nur eine Firma, (Holzständerbauweise) wo das Preisleistungsverhältnis auch stimmt. Aber ich darf hier ja keine Werbung machen. Da müsstest Du mich schon über PN kontaktieren.
Liebe Grüße Gloria
Ich würde diese mal genauer "unter die Lupe" nehmen......

Fertighaus - Anbieter bei Ökologisch Bauen
http://www.oekologisch-bauen.info/hausb ... euser.html
gloria17 hat geschrieben:
Milena55 hat geschrieben: Hat jemand Erfahrung, welche Fertighäuser sind zu empfählen?

Hallo Gloria,danke für deine Antwort. Ich würde mich für mehr Infos freuen.



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Hallo @ melina55, Fertighaus ist nicht gleich Fertighaus, Du kannst ein Massivhaus alsFertighaus in verschiedenen Materialien erwerben, oder ein Holzständerhaus, auch das mit verschiedenen Dämmmaterialien. die Bandbreite ist groß. Es hängt auch von den Finanziellen möglichkeiten ab.
Ich habe jahrelang für verschiedene Fertighausfirmen gearbeitet. Für mich gibt es nur eine Firma, (Holzständerbauweise) wo das Preisleistungsverhältnis auch stimmt. Aber ich darf hier ja keine Werbung machen. Da müsstest Du mich schon über PN kontaktieren.
Liebe Grüße Gloria
Aiyanna hat geschrieben: Ich würde diese mal genauer "unter die Lupe" nehmen......

Fertighaus - Anbieter bei Ökologisch Bauen
http://www.oekologisch-bauen.info/hausb ... euser.html


Danke Aiyanna
viper47 hat geschrieben:
Milena55 hat geschrieben: Hat jemand Erfahrung, welche Fertighäuser sind zu empfählen?


Informatives über Pfahlbauten findest du z.B. hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Pfahlbau

hüstel, hüstel :roll:


Ich dachte ein Fertighaus zum Leben :lol:
gartenhaus hat geschrieben: Meinst du die Art oder die Marken?

Ich bin in Österreich zuhause und habe von Elk und Hanlo bislang immer nur positives gehört. :) Ich habe aber keine direkte Erfahrung damit...

Ich meine vor allem an die Qualität..und an die Preisleistung ..
Ich könnte mir nicht vorstellen, in meinem Alter noch ein Haus zu bauen.
Dazu fehlte mir der Mut.
Dann bist du sicher noch recht jung ?
Ich könnte mir eher vorstellen ,das eine meiner Töchter ein Haus baut und mich drin wohnen lässt, besser noch eins für mehrere Parteien ,denn Alten- WGs gehen gut weg.
Diese Holzfertighäuser finde ich Klasse.
Petrusch hat geschrieben: Ich könnte mir nicht vorstellen, in meinem Alter noch ein Haus zu bauen.
Dazu fehlte mir der Mut.
Dann bist du sicher noch recht jung ?
Ich könnte mir eher vorstellen ,das eine meiner Töchter ein Haus baut und mich drin wohnen lässt, besser noch eins für mehrere Parteien ,denn Alten- WGs gehen gut weg.
Diese Holzfertighäuser finde ich Klasse.


Danke für dein Komentar.So jung bin ich auch nicht. Für Fertighaus braucht man mehrb Geld als Mut :D, und richtige Wahl glaube ich. Ja, na... mal sehen was darus wird.. herzliche Grüsse
Für erste Informationen rund um das Thema Fertighaus kann ich diese Seite empfehlen: http://fertighaus-sofortvergleich.de/. Dort kannst Du Dich auch kostenlos und unverbindlich beraten lassen. Alles Gute!
Der Begriff "Fertighaus" ist leider negativ besetzt, als etwas mangelhaftes, nicht individuelles.
Besser paßt die Bezeichung "Vorfertigung".
aus meiner beruflichen erfahrung als Beratender Ingenieur und Schadensgutachter kenne ich die eklatanten Qualitätsunterschiede zwischen einem haus "Stein auf Stein" und einem in der werkshalle unter optimalen bedingungen vorgefertigten "Fertighaus!", könnte romane darüber schreiben ......
Hallo Milena,

solltest du dich für ein "Fertighaus" entscheiden, würde ich dir empfehlen, sämtliche Verträge, Schreiben, Rechnungen etc. zusätzlich von einem entsprechenden Fachanwalt absegnen zu lassen. Zwar ein zusätzlicher finanzieller Aufwand, der dich aber vor einigen bösen Überraschungen und teurem Lehrgeld bewahren kann.

Man sollte sich grundsätzlich im Klaren sein, dass bereits im Vorfeld wie auch abseits der eigentlichen Bauleistungen einiges an Gefahren herrscht.

Auch würde ich die Bonität des Unternehmens prüfen lassen, des weiteren mich bzgl. Vertragserfüllungsbürgschaft und Gewährleistungsbürgschaft informieren.

Du wärst nicht die erste, sondern eine von vielen, die über's Ohr gehauen wird, keine oder nicht duldbare adäquaten Gegenleistungen erhält oder u.U. durch ein solches Bauvorhaben in finanzielle Not gerät.

In diesem Zusammenhang würde ich immer einen unabhängigen, selbst gewählten, prüfenden Bauleiter (Bauaufsicht) mit entsprechenden Referenzobjekten engagieren. Und es kann auch nicht schaden, wenn ein unabhängiger Baugutachter zwischendurch mal drüber schaut. ;-)

Weiterhin würde ich mir eigene Gedanken über Details wie z.B. die momentan so viel gerühmte Energieeffizienz machen bzw. mich via Internet informieren. Meinen Informationen nach können Gutachter bereits ein Lied bzgl. Schimmel & Co. singen. Oder was nutzt dir eine niedrige Vorlauftemperatur in der Heizungsanlage, wenn diese gleichzeitig Bakterien und Viren begünstigt? Was nutzt einem diese ganze Einsparung, wenn man gleichzeitig mit seiner Gesundheit spielt?

Zu bedenken wäre noch, dass speziell die Baustoffe, die bei Fertighäusern verwendet werden, besonders anfällig bei Feuchte- oder Wasserschäden sind, die man hier zudem meist erst später bemerkt. Notwendige Sanierungen dürften hier wesentlich teurer werden als bei einem Massivbau. Kleine Fehler -> große Wirkungen..
Hallo Milena,

nach ausgiebigen Sondierungen und einer Empfehlung des damaligen Baufinanzierungsbüros, hatten wir uns für ein Gespräch mit der Fa. Hanlo-Haus aus Südbrandenburg entschieden. Die räumliche Unternehmensnähe, die mögliche Festpreisgestaltung (Empfehlung der Bank) und letztlich auch die Hanlo-Werkvertretung, brachten dann das notwendige gegenseitige Vertrauen für eine Entscheidung. Ursprünglich wollten wir ja ein sogenanntes Massivhaus bauen. Jetzt wissen wir, dass ein "Fertigbau" ebenso solide, vor allem aber viel effizienter ist. Ein zusätzlicher Bonus in Form einer 37 cm starken Passivhauswand gab dann zus. den Entscheidungs-Kick.

Dann ging alles sehr schnell: im Februar 2013 die Entscheidung; im März / April dann die Bauantragsplanung; Anfang Juni die Hausbemusterung in der Hanlo-Welt; Anfang Juli das erste Baustellengespräch; am 20. August dann der Montage-und Rohbaubeginn mit schönem Richtfest bei bestem Wetter und Ende November der Einzug. Dies war unser Ziel und es hatte geklappt. Unsere Eigenleistungen (Laminat; Malerarbeiten) haben wir bewusst überschaubar gehalten und wir können Jedem nur den guten Rat geben, die eigenen Möglichkeiten genau abzuwägen und dies in der Finanzierung mit zu planen. Bis auf einige Kommunikationsprobleme mit Hanlo verlief alles super von der Planung über die Bemusterung bis zum Ausbau. Naja und letztlich muss man eben auch manchmal selber "Dampf" machen und sich kümmern. Von allein läuft nichts. Die Hanlo-Montagetruppe und der Hanlo-Treppenbauer waren am beeindruckensten. Warum sich da viele Bauherren mit einem Nassbau über viele Monate abquälen, verstehen wir bis heut nicht.

Viele Grüße
Markus