@flockifrauchen
nicht nur diese, sondern alle Verallgemeinerungen entbehren jeglicher Grundlage. Bitte daher nicht über ALLE Radfahrern|innen motzen, denn die Mehrzahl, und ich zähle mich auch dazu, halten sich an die Regeln, genauso wie sich viele aber eben nicht alle Fußgänger daran halten.
Flockifrau,

Bitte nicht alle in einen Topf werfen.
Ich bin eine sehr umsichtige Rad- und Autofahrerin. :shock:
Ich bin ja viel mit Flocki unterwegs, im Park, an der Hundefreilauffläche gibt es einen Fußweg und parallel dazu durch breiten Grünstreifen getrennt einen Radwer, der vor einigen Jahren für viel Geld saniert wurde.
Die Wege sind mit entsprechenden Schildern gekennzeichnet.
Es vergeht kein Tag, an dem nicht mindestens ein Radfahrer in halsbrecherischem Tempo über den Fußweg rast.
Besonders gefährlich, wenn der Angriff von hinten erfolgt und man überholt wird,
Wenn sie entgegen kommen bin ich schob mehr als einmal nur mit einem Sprung zur Seite auf die Wiese einem Zusammenstoß entgangen.
Auf dem Bürgersteig an einer stark befahrenden Straße und auch in der Straße in der ich wohne, wird immer wieder auf dem Bürgersteig gefahren, sagt man was ist "Alte halt die Schnauze°, "Verpiss dich" noch der harmloseste Spruch, von Personen die deutlich älter als 7 Jahre sind.
Zum Glück ist mein Garten absolut Fahrrad freie Zone.
rowdies gibt's es immer auch unter Pkw Fahrer.
Es gibt Mitglieder die stolz ihre MTB Fähigkeiten präsentieren.
Wie sollen die tollen Durchschnittsgeschwindigkeiten entstehen ???
Es gibt Ampeln, Fußgänger die queren, Kinder im Weg usw.

Ich radle mit dem E bike und mache Fotostops, Fernglas, Einkehrschwung usw.

Ich habe gerade eine organisierte Fahrradtour nach einer Sommer Grippe hinter mir. Ohne E bike hätte ich absagen müssen unter Verlust der Kosten.

Es gibt so viele Radtouren die zum Radwandern einladen.
Also ärgert euch nicht, wenn wir vorbeiradeln.
Wo bleibt denn hier die einfache Freude am Fahrradfahren? Durchschnittsgeschwindigkeiten, E-Bike oder nicht, mehr Leistung dadurch etc...
Hört doch mit dem unnützen Leistungsdenken auf, schneller, weiter, besser gehört zu den Olympischen Spielen u. ä., nicht auf dieses Hobby
Dann fahrt mal schön weiter, natürlich "altmodisch", die Fahrer werden immer weniger, merkt ihr was?.
Das e-bike ermöglicht vielen älteren Leuten, die schon Gelenksprobleme haben, weiterhin Rad zu fahren, die sonst vielleicht überhaupt keine Bewegung mehr machen würden.
Schwarze Schafe gibt es unter allen Verkehrsteilnehmern!
Ich habe bei meinen Wochentouren viele disziplinierte Radler erlebt, es mag sein, dass es in der Stadt, wo es für alle enger wird, zu unliebsamen Zusammentreffen kommt.
Deutschland und Österreich sind nun mal nicht flach wie Holland und eine Motor-Unterstützung ermöglicht das Erreichen von Gegenden, das man sonst mit dem Auto machen würde.
Der TE wünsche ich weiterhin eine gute Fahrt!
werwiewo hat geschrieben: Dann fahrt mal schön weiter, natürlich "altmodisch", die Fahrer werden immer weniger, merkt ihr was?.

es gab auch die Mehrheitsmeinung, dass sich das Auto niemals gegen das Pferd und die Kutsche durchsetzen kann ;) ;) ;)

Grüsse
Anton
werwiewo hat geschrieben: Dann fahrt mal schön weiter, natürlich "altmodisch", die Fahrer werden immer weniger, merkt ihr was?.


Natürlich, auch Postkutschen gibt es keine mehr ...
Es ging mir nicht darum die e-bikes zu verdammen oder altmodisch fahren, sondern nur um das unsinnige Leistungsdenken bei einem Hobby, scheinst mich nicht verstanden zu haben :D
@Zebra
das kann ich vollständig nachvollziehen !

"daheim" fahre ich "ganz normal" mit meinem city-Fahrrad......
denn wenn ich alleine fahre, kann ich mein Tempo selber bestimmen....

für die Fahrrad-Touren habe ich mein e-bike.....
und schon der Gedanke, dass ich den Motor anschalten kann - wenn ich Luftprobleme bekomme - das ist schon die halbe Miete :!:

ich habe zwar immer noch viel Kraft, doch was nützt einem die ganze Kraft, wenn die Bronchien bei schwülwarmem Wetter zu gehen und man das Gefühl hat, nur noch durch ein Sieb zu atmen ohne genügend Luft zu bekommen ?

mit den zwei Fahrrädern fühle ich mich optimal - besser geht nicht.... :D
@Hawaii
ich glaube, dass nicht die e-biker gefährlich sind im Straßenverkehr - sondern die Rennradfahrer....
scheinbar haben die keine Klingel...... ich wurde mehrfach von einem Pulk rechts und links überholt ......
und weil ich vor zwei Jahren einen schweren Fahrradunfall hatte, bekomme ich da Angst und hab auch schonmal geschrien vor Angst, weil ich so schnell/eng überholt wurde....
seitdem fahre ich nur noch in den Ort zum einkaufen, wenn die Rennradfahrer zu ihrem Arbeitsplatz gefahren sind ......also ab 10.00....
scheinbar nehmen die unseren Obstbaumwiesen-Fahrrad-Weg als Rennstrecke zur Arbeit und wieder zurück.... :?
Ich habe auch keine e-biker angesprochen.
Dem offiziellen Straßenverkehr gehe ich mit dem bike aus dem Weg und benütze die extra geschaffenen Radwege für meine Touren. Da wurde viel gemacht und man ist sicher unterwegs, wochentags oft lange Strecken allein und Geschwindigkeit ist kein Thema.
Jedem Tierchen sein Plaisierchen oder jeder wie er kann.
Mir stinken, im wahrsten Sinne des Wortes, vor allem die Kleinkrafträder bis max. 25km/h, welche dann die Radwege zum Austragen von privaten Rennen benutzen und dabei erhebliche Defizite in der Beherrschung des Bremsvermögens ihres KKR an den Tag legen. Zwei Unfälle hatte ich schon mit diesen "Vollpfosten".
ValentinAK hat geschrieben:
werwiewo hat geschrieben: Dann fahrt mal schön weiter, natürlich "altmodisch", die Fahrer werden immer weniger, merkt ihr was?.


Natürlich, auch Postkutschen gibt es keine mehr ...
Es ging mir nicht darum die e-bikes zu verdammen oder altmodisch fahren, sondern nur um das unsinnige Leistungsdenken bei einem Hobby, scheinst mich nicht verstanden zu haben :D


Was soll ich denn nicht verstanden haben? Wenn noch normale Radler in der Gruppe mitfahren, fahren wir halt auch langsamer.
Hawaii.72 hat geschrieben: Ich habe auch keine e-biker angesprochen.
Dem offiziellen Straßenverkehr gehe ich mit dem bike aus dem Weg und benütze die extra geschaffenen Radwege für meine Touren. Da wurde viel gemacht und man ist sicher unterwegs, wochentags oft lange Strecken allein und Geschwindigkeit ist kein Thema.


Fahrradwege hat man halt nicht überall.....
wenn ich im Ort einkaufen gehe oder zur Sparkasse oder Bücherei muss - bin ich mehrmals Linksabbieger - muss über die Einkaufsstraße - und da staut sich alles ...die Leute machen ihre Türen auf, weil sie aus ihrem Auto steigen wollen und oft ist man da als Fahrradfahrer im toten Winkel.....

also versuche ich, das größte Getümmel zu vermeiden.....z.B. fahre ich nachher zur Stadtbücherei und zur Bank..... mittags ist es noch etwas ruhiger....
cron