Für die Reparatur eines Modells habe ich mir mit FreeCAD ein rel. komplexes Ersatzteil mit ca. 25 mm Kantenlänge "zusammengeschnitzt" und möchte das nun in 3D als Plastikteil drucken lassen.

Hat jemand schon Erfahrung mit dieser Technik?

Welcher Detailierungsgrad ist sinnvoll (kleinste Objektdicke)?

Was ist zu beachten, wenn man das Objekt in das STL-Format exportieren will?

Wie kann ich vor Erteilung des Druckauftrags kontrollieren, ob mein Entwurf druckfähig ist?

Welche Anbieter können empfohlen werden?

Durch das FreeCAD Forum möchte ich mich nicht wühlen, da finde ich den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Daher die Frage in diese Runde.

Thnx im Voraus.
Hallo Tom (?),
der 3D-Druck steckt so, wie die Digital-Fotografie in den ersten Jahren, quasi in den Kinderschuhen. Die Billiggeräte für jedermann für € 700,- kannst du vollkommen vergessen. Das sind nichts anderes als computergesteuerte Heißluft-Klebepistolen und so scheiße sehen die "Drucke" auch aus. Bis es richtige gute 3D-Drucker für jeden und für kleines Geld gibt, vergehen von 5 bis 10 Jahre! Mit den heutigen Billigdruckern kannst du vllt. mal ein einfaches Spielzeug ausdrucken, keine scharfen Kanten, keine glatten Flächen wie es ein Modellbauer braucht, einfach Scheiße!
Ich selbst bin auch Modellbauer. Ich habe neulich mithilfe meines Nachbars sechs Teile drucken lassen. Er hat sie auf dem Bildschirm mit dem Programm Netfabb konstruiert. Dann haben wir die Datei per i-Mehl zu der Fa.

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(Niederlande) geschickt. Ohne, daß sich ein Mensch die Sache ansieht, bekommst du die Antwort, ob das Teil in welchem Material zu drucken ist und was das kostet. Die 3D-Drucker, die die Industrie hat, liefern schon jetzt eine Super-Qualität. Sie kosten aber auch den Preis eines Einfamilienhauses. Plaste, alle Metalle kann man drucken lassen. Bei shapeways ist bei einer Stabstärke von 0,44 mm Durchmesser Schluß, kleiner geht es nicht.