Bio-Fassade --Energieerzeugung Projekt in Hamburg

wer hat davon schon gehört/gelesen
sehe gerade den beitrag vom 20.5.....
nett,diese ingeneure.....
zum niedermachen:friedrich schmidt-bleek "grüne lügen",
etwas zum re-kapitulieren.
gruß
So viele gute Ideen und so viel Hoffnung.
Was aber geschieht wirklich?
In den USA hat sich innerhalb kurzer Zeit das Fracking durchgesetzt. Damit ist es den USA gelungen, inzwischen mehr Öl zu exportieren als zu importieren. Und die Industrie boomt.
Sollten in Deutschland entsprechende Profite winken, wird niemand verhindern können, dass es auch hier eingeführt wird.
So funktioniert der Kapitalismus nun einmal (keine Wertung).

Grüße Dick
Wieso ist die Oberflächentemperatur des Mondes bei senkrechter Sonneneinstrahlung, sie wird in verschiedenen Quellen mit um 130°C genannt, höher als die (Boden-)Oberflächentemperatur in vergleichbaren Gegenden auf der Erde, z.B. in der Sahara bei ebenfalls vergleichbaren Bedingungen bezüglich der Sonneneinstrahlung?

Messungen bei nahezu senkrechtem Sonnenstand, klarem Himmel, ergaben für die nördliche Sahara um 80°C. Nach anderen, eher kümmerlichen, Quellen sollen nur um die 60° erreicht werden, obwohl Messungen selbst im Raum des nördlichen Mittelmeers schon Ergebnisse von 65°C ergaben.

Und das auch noch, wo lt. gegenwärtig noch herrschender Meinung die Erde einen aufheizenden Treibhauseffekt hat, der Mond mangels Atmosphäre aber ohne einen solchen auskommen muß. Am längeren Mondtag kann dies nicht liegen, denn in der Mittagssonne steigt die (Boden-) Ober- flächentemperatur in der Sahara nicht weiter, wenn sie den höchsten Wert erreicht hat, also kurz vor Höchststand, noch vor dem Erreichen des Zenits. Nach weiteren 30 Minuten Einstrahlung der Mittagssonne hat sich der zuvor bereits gemessene Wert nicht weiter erhöht.

Eine Lufthülle ohne „Treibhausgase“ könnte keine Wärme - nach wohin auch immer - abgeben, die einmal zugeführte Wärme würde sie nicht mehr los. Mit der Folge, dass diese Lufthülle ohne „Treibhausgase“ sich soweit aufheizen würde, dass sie keine zusätzliche Wärme mehr aufnehmen könnte. Dies wäre dann gegeben, wenn die Luft ebenso warm wäre wie die heißeste Stelle der Erdoberfläche. Und in der Sahara erreicht die Temperatur der Erdoberfläche bei hohem Sonnenstand die 80°C.



Wenn die Lufthülle der Erde keine Treibhausgase enthielte, dann wäre die Erde unbewohnbar, weil zu heiß, zumindest für jene Formen des Lebens, zu denen die aktuelle Flora und Fauna gehören. Also besteht die Wirkung der Treibhausgase darin, die Atmosphäre zu kühlen. Also lautet die kurz gefasste und auf das hauptsächlich betrachtete Kohlendioxyd konzentrierte Folgerung: CO2 kühlt die Atmosphäre.

Mit diesen Überlegungen im Hintergrund wird bewusst, dass das, was uns von den Wirkungen der Treibhausgase und einer eventuellen Anreicherung der Lufthülle mit CO2 so alltäglich eingeredet, ja eingetrichtert wird, ziemlicher Unsinn ist. Und ebenso unsinnig ist das alles, was diesen fundamentalen Unsinn als Grundlage hat.
@Froschzauber, jetzt bin ich mal ganz arrogant und sage: So neu ist diese deine Erkenntnis aber auch nicht. Denn auch beim Klimawandel geht es inzwischen (wie auch bei der sogenannten Energiewende) nur noch ums Geld.

Die Wahrheit ist eine Variable.
 
Mit der sogenannten Energiewende wird nur Wirtschaft der einzelnen Staaten im großen Stil zerstört, hat absolut nix mit Sorge um den Menschen oder der Umwelt zu tun....Will man zentral Steuern muss man erst altes zerstören,der Plan geht auf....
geht´s noch???

Das Klima-Wunder von Washington

Die US-Regierung will die CO2-Emission des Landes senken. Die Wirtschaft schäumt.

Nun also doch: Bis 2030 will die US-Regierung die Kohlendioxid-Emission aus Kraftwerken um 30 Prozent senken - gegenüber dem Stand von 2005.

Die Umweltschutzbehörde EPA bereitet eine Regulierung vor, die dann innerhalb eines Jahres von den Bundesstaaten in Gesetze gegossen wird. Die Wirtschaft schäumt. Aber bis jetzt sieht alles so aus, als ob ihr das nichts nützt.

Ein kleines Wunder also. Eine Deckelung der CO2-Emissionen im Mutterland des Kapitalismus, in der Hochburg der Obskurantismus, wo es fast so viele Abgeordnete gibt, die nicht an die Evolution glauben wie Klimaskeptiker.

Selbst unsere US-Kollegen, die die deutsche Energiewende immer mit skeptischer Verwunderung betrachtet haben, räumen nun ein, dass die jahrelange Drohung der US-Regierung mit verschärfter Regulierung gescheitert ist. Und wenn die Wirtschaft von sich auch nichts tue, müsse die Regierung eben handeln, auch wenn starre Regulierungen natürlich volkswirtschaftlich gesehen eigentlich „zu hohe Kosten“ verursachen würden.

Warum tun die das jetzt, nachdem sie sich so lange hartnäckig geweigert haben?

Laut Washington Post ist ein Großteil des US-Kraftwerkparks älter als 40 Jahre. Der muss sowieso dringend erneuert werden. Und wenn die Rahmenbedingungen - sprich die staatlichen Subventionen - stimmen, spricht ja nichts dagegen, ein altes Kohle- durch ein neues Gaskraftwerk zu ersetzen. Das bei gleicher Energielieferung wesentliche weniger CO2 ausstößt. Ist doch besser, als das ganze überschüssige Schiefergas für teures Geld zu verflüssigen und nach Europa zu exportieren.

Eine klassische Win-Win-Situation, wie die aus dem Marketing immer sagen. Und die IEA hat wie immer Recht: Kohle, Gas und Öl bleiben laut Internationaler Energie Agentur auch in Zukunft die Eckpfleiler der weltweiten Energieversorgung.
Deutschland leistet sich mit der sog. Strom-Energiewende ein extrem teures Projekt. Derzeit beträgt der SUBVENTIONSBEDARF ca. 24 MILLIARDEN Euro PRO JAHR, welcher wegen des EEG (=Erneuerbaren-Energie-Gesetzes) von Privathaushalten und Gewerbebetrieben aufzubringen ist - Tendenz weiter steigend. Dagegen kann man sich nur durch "Verbrauchseinsparung" wirkungsvoll wehren. Die Errichtung von volatilen Windkraft- , Fotovoltaik- und Biogasanlagen bedeutet eine Verdopplung der Erzeugungsanlagen und löst zusätzlich entsprechende Netzbaumaßnahmen bis hinunter ins Niederspannungsnetz aus, weil sich die Einspeisepunkte verlagern. Die Versuche durch eine Laststeuerung mittels SMART-HOME, SMART-METERING usw. werden/können nichts Wesentliches bringen, weil dazu die Einwilligung der Verbraucher notwendig ist - ein Teil von Haushaltgeräten ist für Fernsteuerung nicht geeignet. Die energieintensive Industrie hat von der Gängelung durch die Politik längst die Schnauze voll und verlagert klammheimlich die "Produktion" ins Ausland. Das Bundesverfassungsgericht drückt sich immer noch um eine Entscheidung herum, wie die Zwangsstillegung von Kernkraftwerken durch den Staat zu entschädigen ist (= entschädigungspflichtiger Eingriff ins Geschäftsmodell siehe Aktiengesetz). Das EEG in seiner ersten Fassung war ein gravierender Verstoß gegen die Marktwirtschaft wegen der zugesagten Dauer der Subvention (- 20 Jahre pro Erzeugungsanlage). Diese ALTLAST wird uns über Generationen belasten und schädigt den Industristandort langfristig. Andere Staaten sind deshalb klugerweise sehr zurückhaltend.
zum Thema Verbrauchseinsparung

da Konzerne ihre wirtschaftl. Einnahmen brauchen-steigern möchten, sieht der Plan wie folgt aus:

vom Sparenden bek. die zuwenig, d.h., die Preise werden erhöht, das letztendl. auch die Vielverbraucher mitbez. müssen.Daß, so heißt es, sei denen ein Dorn im Auge, darum soll die Lösung sein

in Planung ist nun, wie bei einer Heizabrechnung, es wird ein Systempreis geben.
50% Grundpreis und 50% tatsächlicher Verbrauch :idea: :idea:
froschzauber hat geschrieben: ...........
Eine Lufthülle ohne „Treibhausgase“ könnte keine Wärme - nach wohin auch immer - abgeben, die einmal zugeführte Wärme würde sie nicht mehr los. Mit der Folge, dass diese Lufthülle ohne „Treibhausgase“ sich soweit aufheizen würde, dass sie keine zusätzliche Wärme mehr aufnehmen könnte..Dies wäre dann gegeben, wenn die Luft ebenso warm wäre wie die heißeste Stelle der Erdoberfläche. Und in der Sahara erreicht die Temperatur der Erdoberfläche bei hohem Sonnenstand die 80°C.

Wenn die Lufthülle der Erde keine Treibhausgase enthielte, dann wäre die Erde unbewohnbar, weil zu heiß, zumindest für jene Formen des Lebens, zu denen die aktuelle Flora und Fauna gehören. Also besteht die Wirkung der Treibhausgase darin, die Atmosphäre zu kühlen. Also lautet die kurz gefasste und auf das hauptsächlich betrachtete Kohlendioxyd konzentrierte Folgerung: CO2 kühlt die Atmosphäre.

Mit diesen Überlegungen im Hintergrund wird bewusst, dass das, was uns von den Wirkungen der Treibhausgase und einer eventuellen Anreicherung der Lufthülle mit CO2 so alltäglich eingeredet, ja eingetrichtert wird, ziemlicher Unsinn ist. Und ebenso unsinnig ist das alles, was diesen fundamentalen Unsinn als Grundlage hat.


Naja, da ist ja offenbbar etwas gründlich missverstanden worden! :shock:
Es ist ja genau umgekehrt: Je weniger Co2 in der Atmosphäre, um so mehr Wärme kann in den Nachtstunden in den Weltraum abgegeben werden. Durch den immer höher werdenden Co2-Anteil ist dies heute immer weniger der Fall. Also man sollte schon etwas genauer recherchieren! :(
In den vergangenen Eiszeiten, das lässt sich in tiefen Schichten des Polareis nachweisen, war der Co2-Anteil in der Atmosphäre gegen NULL.
Der hohe Anteil an Co2 sowie andere Faktoren (Luftverschmutzung, Kondensstreifen, etc.) dämpfen aber auch die Sonneneinstrahlung auf rund 70%. Ob man sich darüber freuen soll, ist allerdings eher fraglich!
In der Lausitz demonstrieren bereits wieder Menschen gegen den Abriß ihrer Dörfer. Dies Gegend ist zur öden Landschaft geworden, wo viele Dörfer weichen mussten. Ein gewaltiger Eingriff in die Natur und so viele natürliche Planschbecken brauchen die Menschen nicht. :roll: Die Solaranlagen sehe ich auch sehr kritisch, auch wegen des Sondermülls. Dennoch in den Wüsten von Afrika scheint die Sonne effektiv dafür, doch nicht im kalten Norden! Die Windmühlen, heute anders gebaut, waren schon immer Stromlieferanten, auch die Wasserkraft und da müsste der Ansatz der Forschung sein. Die Biogasanlagen werden mit naturlichen Ressourcen befeuert, so dass man da auch über eine natürliche Efftiziens nachdenken sollte.Was aber die Wirtschaft aus den Energieressourcen macht, ist doch bedenklich und da schließe ich mich Mai bach an. Fukushima war eine Tragödie, selbst die DDR dachte über einen Bau eines Atomkraftwerkes im Geiseltal nach, weil die Versorgung mit Strom nicht ausreichend war. Jetzt haben wir zwar genügend Strom, aber die Verwendung ist mehr als fragwürdig. Da wird gepanscht was das Zeug hält, um noch mehr Profite zu erwirtschaften und dies ist umso makaberer, wenn sich die Umweltlobby Sonnenblume auch für das nicht umweltfreundliche Panschen einsetzt! :mrgreen: Da man sich ja mit Dieselöl oder Benzin die Hände beschmutzen könnte, kommt der absurde grüne Gedanke, man müsse auf das E-Mobil umsteigen, dass aber damit die Kapazitäten an Energie sinnlos verpulvert werden, an diese Konsequenz denken die Grünen nicht. Also wäre doch hier theoretisch der gedankliche Ansatz zu fragen, wie wird die erzeugte Energie wirtschaftlich verwendet :?:
Forscher entdecken 570 bisher unbekannte Methangasquellen
Kohlendioxid fördert den Treibhauseffekt - soviel ist klar.

Und auch, dass davon ganz schön viel in der Luft ist. Aber es gibt ein ganz ähnliches Gas auch unter dem Meer: Methangas. Forscher der staatlichen Universität von Mississippi haben jetzt bei einer Auswertung von Daten zur Ostküste der USA festgestellt, dass dieses Gas zwischen North Carolina und dem Golf von Maine an mindestens 570 Stellen aus dem Boden austritt und auch schon im Wasser enthalten ist.

Das könnte ein großes Problem werden, denn wenn Methan austritt, ist seine Treibhauswirkung 25 Mal so stark wie die von Kohlendioxid. Und insgesamt lagert unter dem Meer zehn Mal mehr Kohlenstoff, als es in der gesamten Erdatmosphäre gibt. Durch Erwärmung, Mikroben oder geologische Prozesse kann es freigesetzt werden.

Die Gefahr von austretendem Methan besteht darin, dass es die Ozeane versauert und dem Wasser Sauerstoff entzieht - und das ist schlecht für viele Meeresorganismen. Die Wissenschaftler befürchten, dass es weltweit noch Zehntausende solcher Methangasquellen gibt, die bisher niemand entdeckt hat.

Die vollständigen Ergebnisse der Studie könnt Ihr hier nachlesen.
http://dradiowissen.de/nachrichten/klim ... gasquellen
"Kohlendioxid fördert den Treibhauseffekt - soviel ist klar"

Tatsächlich? Ist das so? Gibt es dafür einen Laborversuch, mit dem sich das beweisen lässt? 
Grundlage für den Klimawandel-Schwachsinn ist doch immer noch die THESE des schwedischen Wissenschaftlers Arrhenius von 1896.

Gerne lasse ich mich eines besseren belehren.  :wink:
gleichzeitig zu diesem Treibhauseffekt - der nicht nur durch das furzen der Kühe entsteht - sondern durch das, was wir alle im täglichen Leben produzieren und in die Luft jagen - ist vielleicht eine neue Eiszeit im Vormarsch - eventuell !.....auf längere Sicht gesehen ......

also - wenn die Menschheit - mit all ihrer immer noch andauernden Überbevölkerung - Glück hat....könnten sich beide Effekte......eventuell.....falls es nicht zu spät dazu ist - die Waage halten....
sich ausgleichen.....

eng wird es auf jeden Fall.....
vor allem für die ganzen Inselstaaten - bei steigendem Meeres-Spiegel.... (bereits bei 0,50 m)
Jedes organische Material besteht aus Kohlenstoffverbindungen, und bei jeder Verbrennung wird CO2 freigesetzt. Der Kohlenstoff, welchen die Pflanzen für ihr Wachstum benötigen, wird über das CO2 der Luft eingeatmet. Beim natürlichen Tod einer Pflanze durch Fäulnis wird exakt die gleiche Menge Kohlenstoff, welche während des Wachstums aus der Luft zugeführt wurde, an die Atmosphäre zurückgegeben. Durch natürliche Prozesse entsteht in der Luftschicht also keine Anreicherung von Kohlendioxid. Weder durch Verbrennen von Holz, wozu auch die Brandrodung gehört, noch durch das Rauchen von Tabak entstehen der Natur schädliche Auswirkungen, und beides führt zu keinem Anstieg des CO2-Gehaltes. Dies gilt nicht für Kohlenstoff, der direkt aus dem Erdinneren gefördert wird, also in fester oder gebundener Form vorliegt, wie das bei Kohle, Erdöl und Erdgas der Fall ist. Das bei Vulkanausbrüchen aus dem Erdinnern entweichende Kohlendioxid kann ebenfalls zu keiner Nettoanreicherung in der Erdatmosphäre führen, auch wenn es sich dabei um gewaltige Mengen handelt, denn sonst wäre dies längst geschehen. Magmatische Erscheinungen scheinen also mit anderen natürlich ablaufenden Prozessen, die das freigesetzte Gas wieder in die feste Phase zurückverwandeln, im Gleichgewicht zu sein, etwa der langsam verlaufenden Gebirgsbildung, bei der aus Meeresablagerungen Kalkstein gebildet wird. Die Erde befindet sich in wundersamer Weise in einem Gleichgewicht, wenn nicht der Mensch es fertigbrächte, in Zeiträumen, die kurz sind auf der geologischen Zeitskala, sämtliche Kohle- und Erdölreserven, die sich im Verlauf von Jahrmillionen aus organischem Material gebildet haben, durch Verbrennung wieder in die Gasform zurückzuführen. Er führt damit wie in einem Kreisprozeß in relativ kurzer Zeit den Zustand der Erde herbei, wie er in Urzeiten herrschte, als die Atmosphäre sehr viel CO2-haltiger war, als es unsere heutige Atmosphäre ist, und die Erde sich durch ein üppiges Pflanzenwachstum auszeichnete und Lebensraum für viele Kaltblüter bot, namentlich die Dinosaurier. Das Kohlendioxid ist ein symmetrisches Molekül, welches langwellige elektromagnetische Strahlung absorbiert, nämlich Infrarot- oder Wärmestrahlung im Bereich von 4,5 und 14,5 um.