@Leiolente, ich danke Dir für die Erklärung. Ich hatte mir genauso etwas gedacht, nur, bevor ich etwas unterschreiben soll, wollte ich wissen, worum es geht.
Tarantel hat geschrieben: Das ist sehr erfreulich zu lesen! Wenn man bedenkt, dass weltweit jährlich über eine Milliarde Handys verkauft werden...

 Aber klingt etwas esoterisch, zugegebener Maßen. 

 


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wenn ich länger als 1/2 std mit dem hady telefoniere, bek. ich schmerzen im kopf. auf der seite, wo das handy ist. auch halbseitig kl. rote flecken.
der schmerz ist so schlimm, dass ich das gespräch abbrechen muss. es dauert dann ca. 1/2 tag bis es wieder ok ist.
der schmerz: wie wenn ein ballon im kopf nach außen drückt und fast am zerplatzen ist.

hatte jahrelang geschäftsmäßig ca.5-6std. tägl. mit handy tel. müssen.seit dem habe ich das problem.
Leiolente hat geschrieben: Medianne, im MCS- Thread hatte ich das erklärt, es geht um Gifte in der Umwelt, im Wohnbereich, die Krankheiten verursachen können..KÖNNEN(!)


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http://www.mcs-haus.de/

http://biologisch-lecker.blog.de/2013/0 ... -15419783/
http://www.mcs-liga.ch/news-infos.html

das kann dann jeder selbst lesen wenn er möchte

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kannte eine junge frau, die nur in einem abgeschirmten zimmer mit speziel-matratze und sez. wäsche leben konnte.
fenster konnte sie öffnen, wenn der nachbar keine wäsche auf der leine hatte, keine blütenzeit und nur bei bestimmter luft.
freunde durften nur mit spez. wäsche eintreten..
Hallo froschzauber,
ja,wie du das mit deinem Handy beschreibst.....so geht es vielen Elektrosensiblen.
Auch Wlan und Tablets sind unverträglich.
Das können sich "Gesunde"leider nicht vorstellen und so werden diese Menschen häufig sehr diskriminiert.

Auch hier,wo ich arbeite,kommen einige Patienten mit Gehirntumore,die jahrelang im Beruf Handys oder nun Smartphones direkt am Ohr hatten.
Die Spätfolgen werden dann ersichtlich.

LG himbeerlady
Am besten ist ein Smartphone mit niedrigen SAR-Werten,wie das Samsung S3.
Von den Tablets straheln die Apple Ipads am meisten.
Babyphone sind auch sehr hoch an Strahlungswerten und bestimmt nicht von Vorteil für Neugeborene.

LG himbeerlady
Jetzt sage ich einfach nochmal 'Danke' Euch allen für die Erklärungen. Ich konnte mir wirklich nicht vorstellen, daß Menschen darauf anders reagieren als ich, oder besser gesagt, daß sie überhaupt reagieren.

Ich lernte umzudenken, als bei meiner jetzt 3-jährigen Enkelin kurz nach der Geburt Neurodermitis festgestellt wurde, die sie vom Papa geerbt hatte. Zum Glück wird bei ihr alles immer besser. Milch, Bananen, Eier und Nüsse und auch Impfungen hätten tödlich enden können, aber jetzt sind nur noch Haselnüsse gefährlich und für Impfungen muß sie nicht mehr stationär im Krankenhaus aufgenommen werden.

Auch der Vorgänger meines jetzigen Hundes, der nie in seinem Leben negative Erlebnisse hatte, war hochgradig allergisch z.B. gegen Raps.

Ich war vorher der Meinung, alle körperlichen Reaktionen hätten psychische Ursachen, aber diese genannten Beispiele haben mich eines Besseren belehrt..
Grüß euch zusammen,

es gibt heute so viele Ursachen, warum die Gesundheit zum Teufel geht, der Elektrosmok ist nur einer davon. Die Summe von Strahlungen, die Wohnraumgifte, Chemotrails, alles was in der Landwirtschaft zum Einsatz kommt und ebenfalls die Luft verpestet, denken wir nur an Apfelpantagen. So könnte ich endlos weiter aufzählen, neuerdings die Rückstände von Fracking, die man im Grundwasser findet......

Eigentlich müssten wir dankbar sein, sobald der Körper eine Reaktion zeigt, denn er will uns nur sagen, dass etwas nicht stimmt. Menschen die fernab von der Zivilisation in einem Lehm- Strohhaus wohnen, haben noch die besten Chancen ihr Dasein ohne Nebenwirkungen zu genießen.

Am besten wären wir aufgehoben in eben solch einem Haus mit Netzfreischalter, eigenem Garten und Brunnen. Es gibt dafür schon ausreichend Anregungen im Netz, die Menschen um uns schlafen nicht, sie suchen nach Alternativen um auf diesem Planeten noch lebenswert leben zu können. Man muss dafür allerdings täglich wachsam seine eigenen Ideen ausbauen, und das ganze Gebabbel des Mainstream hinter sich lassen.
Grüß dich ,Alinas,
danke,dass du auch die anderen schädlichen Aspekte noch aufgezählt hast.
Man will ja keine Panik machen,aber die Menschen sollten aufwachen und darüber nachdenken.
Dafür gibt es doch solche Foren.

Es gibt Studien darüber,dass sog."Schreikinder" meistens ein Babyphon in der Nähe des Bettchens stehen haben.
Die Menschen,denen dies alles bewusst ist,suchen Alternativen,aber es wird ihnen schwer gemacht.
Wie dem E Smog ausweichen?

Viele haben ganz Deutschland durchfahren,um eine Ruhezone zu finden.
Aber man kann auch durch Abschirmung einiges tun.

Gut sind auch die monolithischen Häuser...z.B.roter Backstein aussen und innen Lehmputz.
Ich habe ein Dörfchen ohne Mobilturm in der Südheide gefunden,aber leider noch keinen Wohnraum.

Schön wäre auch ein Dorf für mehrere E-Sensible wie in Frankreich oder Italien.

Liebe Grüße von himbeerlady
Trotz allem sollte keine Weltuntergang-Stimmung aufkommen: die Lebenserwartung in Europa liegt zwischen 83 und 85 Jahren (Frauen) und in Africa um die 40 Jahre!!!
Als 10/11-jähriger entdeckte ich mein Faible für Elektrotechnik. Als ich mit 14 in die Starkstromelektrikerlehre (auffe Zeche und für 9 Monate auch unter Tage) ging, hatte ich schon mehr als 10 Stromschläge mit (damals noch) 220 Volt hinter mir. Die waren jeweils ganz schön heftig, plötzlich und unerwartet, und das Herzrasen, dass sich manchmal danach einstellte, ließ mich vorübergehend panisch reagieren, verschwand aber glücklicherweise von allein wieder und konnte mich nicht von meiner Vernarrtheit in alles, was mit Strom (besonders mit "starkem") Strom - später auch mit hohen Frequenzen / Sendetechnik bis in den GHz-Bereich hinein - zu tun hat, abhalten.

Die ersten 17 Jahre (nach der Lehre) verbrachte ich in einem (Heiz-)Kraftwerk, oft in Schalträumen und Schaltschränken, die vollgepackt mit Leitungen aller möglichen Spannungslevel, Stromstärken und Frequenzen waren, im Umfeld von Motoren mit einigen 100 kW-Leistung und auch in direkter Gegenwart von Hochspannungstransformatoren und Generatoren. Nur mit richtig hohen Spannungen hatte ich nie zu tun. Bei 10.000 Volt war Schluss; für alles, was darüber hinausging, wurden Spezialisten geholt.

Damals (in den 70ern) machte sich noch niemand Gedanken über "Elektrosensibilität" - eher über Erdstrahlen und Wasseradern. Die Anzahl meiner (versehentlich) eingefangenen Stromschläge nahm schließlich mit Alter und Erfahrung ab. Nur einmal war es so heftig, dass die dadurch ausgelöste Tachykardie (AVNRT) im Krankenhaus mit Adenosin gestoppt werden musste (Kardioversion).

Es heißt ja, dass man insbesondere dann dazu neigt, irgendwelche Allergien (besondere Sensibilitäten gegenüber Umweltstoffen/Pollen etc.) zu entwickeln, wenn man in der Kindheit nicht genug mit Dreck in Kontakt gekommen ist, bzw. die Eltern auf allzu große Reinlichkeit achteten und wenn man das Pech hatte, nicht auf dem Land aufzuwachsen, so dass keine natürliche Desensibilisierung gegen die uns alltäglich umgebenden Stoffe erfolgen konnte.

Manchmal frage ich mich, ob mir die Stromschläge in meiner Kindheit nicht auch zu einer gewissen Desensibilisierung (gegenüber elektrischen und magnetischen Feldern) verholfen haben. So richtig kann ich's nicht glauben und halte diesen Gedanken für elektro-esoterisch. Auf keinen Fall rate ich zu einem solchen absichtlichen Desensibilisierungsversuch. Er könnte tödlich enden (wie allzu starkes Rauchen auch).

Ich weiß, dass ich des Todes bin. Ich werde sterben! Keine Ahnung wann und woran, aber es ist schon heute sicher. Ich hoffe, dass ich bis dahin einigermaßen unsensibel (gegenüber elektromagnetischen und elektrostatischen Feldern) bleibe. Zumindest vermeide ich es, mir darüber Sorgen zu machen. Es gibt genug Dinge auf der Welt, die Ängste und Sorgen auslösen (können). Da ist ein gewisses Maß bewusster Verdrängung unverzichtbar.
Da kannst du sehr froh sein,Kallle,dass du so unsensibel bist und überall hingehen kannst ohne Probleme.
E-Sensibilität hat jedoch nichts mit Stromschlägen zu tun.

Vielleicht hast du ja Tipps,wie man unsensibler werden kann.

Liebe Grüße himbeerlady
Leider nein - keine Tipps.

Vor noch nicht allzu langer Zeit hätte ich auf "Elektrosensibilität" genau so ungläubig reagiert, wie auf Erdstrahlen, Wasseradern, Orgonenergie u. ä.

Ich gebe aber zu, dass ich mittlerweile da skeptisch bin. Heute gibt es doch in jedem Haushalt meist eine Menge Geräte, die lustig munter vor sich hinsenden - auf verschiedensten Frequenzen und oft mit sich dynamisch anpassender Sendeleistung (je mehr Dämpfung bzw. Abschirmung sie vorfinden, umso mehr wird die Antennenleistung hochgefahren).

Wenn ich mir bildhaft vorstelle wie wir von den verschiedensten Hochfrequenzfeldern unterschiedlicher Feldstärke umgeben sind und durchdrungen werden, dann frage auch ich mich (als "abgehärteter Elektriker" :shock: ), was das wohl alles mit uns, mit unseren Zellen, Molekülen und Atomen macht. Wir sind doch letztlich auch wandelnde elektrisch gesteuerte Biochemie. Da kann ich mir schon vorstellen, dass es in bestimmten Fällen zu Überlagerungen unserer neuronalen Systeme kommen kann. (Eigentlich erstaunlich, dass die durchschnittliche Lebenserwartung in den industrialisierten Ländern immer noch steigt!)

Gleichzeitig bemühe ich mich, diesen Gedanken nicht allzu nah an mich heranzulassen, weil ich davon ausgehe, dass ich mich auch nicht wohlfühlen würde, wenn ich meine Wohnung wie einen Faradayschen Käfig metallisch auskleidete und auf die Annehmlichkeiten von Elektrizität verzichten würde. Außerdem kenne ich mich als jemand, der psychisch relativ sensibel reagiert. Wenn ich mir eine mögliche Gefahr allzu deutlich vorstelle, dann dauert es nicht lange, und ich werde tatsächlich ganz nervös. Wenn der Zustand erreicht ist, kann ich nicht mehr unterscheiden, ob irgendeine körperlich empfundene/erlebte Sensation nun durch einen äußerlichen, einen körperlich-organischen oder einen psychosomatisch-vegetativen Einfluss ausgelöst wurde.

Das ist kein angenehmer Zustand, zumal ich dann schlecht schlafe und sich mein Benzo-Bedarf erhöht.

LG, Kallle
Das finde ich interessant..der körperlich-organische Zustand und der psychosomatische-seelische Aspekt.
Warum reagieren nicht alle Menschen auf die Beschallung und Bestrahlung?
Sind es nur "Hochsensible" oder hat es auch mit den Organen zu tun,die ja bei jedem unterschiedlich ausgeprägt sind?
Ich gebe dir recht,dass man sich nicht allzu viel damit befassen sollte.
Das hat mit der "Amygdala",dem Mandelkern des Gehirns zu tun.Man kann das dann leider "triggern",so wie du das beschreibst.
Aber wenn man neben einem Apple Tablet sitzt oder davor und an versch.Tagen hintereinander allein nur Blutdruckmessungen gemacht hat und vor der Tabletbenutzung 120/80 hatte und nach bereits 7 Min.185/95 hat,obwohl man gerne ein süßes,kleines Filmchen nur sehen wollte,das mitgebracht wurde..dann ist das schon bedenklich,oder?
Ausserdem ist auch das auftretende Ohrensausen und Blitze durch den Kopf ein Zeichen von E-Sensibilität...

Was meinst du dazu Kallle?

LG himbeerlady
himbeerlady hat geschrieben: ...Das finde ich interessant..der körperlich-organische Zustand und der psychosomatische-seelische Aspekt.

Ja, wir sind doch eine untrennbare Einheit aus Körper (Physik und Chemie), aus bewusster und unbewusster Psyche (Geist) und aus dem alles miteinander verknüpfenden neuronalen Netz als Schnittstelle dazwischen. In den medizinischen Lehrbüchern muss alles einzeln, getrennt voneinander betrachtet werden, um überhaupt einigermaßen Übersicht zu bewahren. Aber tatsächlich sind wir Eins.

Eine Zeitlang habe ich mich regelrecht darüber geärgert, dass Antidepressiva, die doch bitte schön "die Birne aufhellen sollen" auch diverse, teils schwere und lästige körperliche Nebenwirkungen haben - und umgekehrt: Man nimmt Betablocker, um den Herzrhythmus zu bändigen und verschafft sich so nebenbei eine Depri damit. Aber Ärgern hat keinen Zweck. Auch wenn ich die Zusammenhänge nicht verstehe - ich muss sie hinnehmen.

himbeerlady hat geschrieben: ...Warum reagieren nicht alle Menschen auf die Beschallung und Bestrahlung?
Sind es nur "Hochsensible" oder hat es auch mit den Organen zu tun,die ja bei jedem unterschiedlich ausgeprägt sind?...

Hierzu kann ich nichts Kompetentes sagen, außer: Obwohl wir Menschen uns im Großen und Ganzen ähnlich sind und prinzipiell ähnlich funktionieren, scheint es aber doch teils enorme Unterschiede zu geben, die von außen nicht zu erkennen sind und für deren Herkunft/Ursache wir keine plausible Erklärung haben.

himbeerlady hat geschrieben: ...Aber wenn man neben einem Apple Tablet sitzt oder davor und an versch.Tagen hintereinander allein nur Blutdruckmessungen gemacht hat und vor der Tabletbenutzung 120/80 hatte und nach bereits 7 Min.185/95 hat,obwohl man gerne ein süßes,kleines Filmchen nur sehen wollte,das mitgebracht wurde..dann ist das schon bedenklich,oder?


Ja, aber man kann nicht sicher sagen, was da auf welchem Weg so stimuliert wird, dass der Blutdruck steigt. Dafür gibt es ja vielfältige Möglichkeiten.
Ich zum Beispiel bin von Jugend an vegetativ übererregbar. Sinnesreize, die die meisten nicht wahrnehmen, können mich bereits in eine Art "Alarmzustand" (Kampf und Fluchtbereitschaft) versetzen. Dann rast mein Herz, der Blutdruck geht hoch, ich schwitze und bin hellwach. Darunter leidet oft mein Schlaf. Ich reagiere zwar nicht sensibel auf elektrische Einflüsse, aber dafür umso sensibler auf kleinste Geräusche, bereits schwaches Licht und auf die Steigerung der Raumtemperatur - besonders dann, wenn auch die Luftfeuchtigkeit steigt. Deshalb kann ich nur bei absoluter Ruhe* und absoluter Dunkelheit (dicht schließendes Außenrollo) schlafen - am besten in den Wintermonaten, wo die Raumtemperatur unter 16/17 °C absinkt. Schwül-warme Sommernächte sind dagegen die Hölle für mich. Und die Kosten für den Einbau einer unhörbar leisen Klimaanlage mit laminarem (zugfreiem) Luftstrom kann ich mir nicht leisten.

*) Ich bin froh, dass mein linkes Ohr deutlich schlechter hört, als mein rechtes. So drehe ich mich auf die rechte Seite (und das rechte Ohr) und höre mit links nicht mal die Türklingel in der Nacht. (Das Telefon schaltet sich zwischen Mitternacht und 10 Uhr morgens von selbst auf "stumm".)

himbeerlady hat geschrieben: ...Ausserdem ist auch das auftretende Ohrensausen und Blitze durch den Kopf ein Zeichen von E-Sensibilität...

Bei mir (vegetativem Sensibelchen) tritt Tinnitus manchmal vorübergehend als Stressfolge auf. So etwas wie "Blitze" (sog. Zaps) erlebe ich hin und wieder, wenn ich die Dosis meines (antriebssteigernden) Tages-Antidepressivums zu hoch wähle. Und ich brauche nur zu wissen, dass ich am nächsten Morgen irgendeinen wichtigen Termin habe, dann schlafe ich die ganze Nacht sehr unruhig, bin sehr oft wach und kann schon 2 bis 3 Stunden vorher nicht mehr schlafen. Also bei mir sind fast alle Symptome psychogen bzw. vegetativ bedingt. Glücklicherweise gibt's gegen diese sowohl potente als auch preiswerte Medis, die aber mittlerweile in Verruf geraten sind, weil sie abhängig machen (können): Benzodiazepine.

Ich habe mich damit abgefunden, ein psychovegetatives Sensibelchen zu sein. Es gibt Schlimmeres.

LG, Kallle
Benzo - Bedarf?


Bist du da sicher Kalle?