Hallo!
Die Entwicklung im Motorenbau ist erfreulich.
Der Diesel- und Benzinmotorenbau ist wesentlich schwieriger zu bauen und zu entwickeln als ein E-Motor.
Es wäre schade, wenn das Können und die Erfahrung verloren gehen würden.

Schon nach dem ersten Weltkrieg fuhren Postautos mit Batterie durch die Stadt.
Die Beliebtheit der E-Autos bei roten und grünen Politikern und bei den Medien rührt daher, das sie so einfach zu bauen sind und die Luft in Städten punktuell sauberer machen ...
Das begreifen sogar Kinder und rote und grüne Politiker.
Sie sind in der Gesamtenergiebilanz nicht umweltfreundlicher als herkömmliche.
Benziner oder Diesel. Im Gegenteil, sehr viel Gifte stecken in den Akkus und werden zur Herstellung dieser gebraucht! .....Bei sauberer Stromherstellung
wird überall gut verdient, aber die Verteilung wird sabotiert!
Leider von denen, die saubere Energie fordern!
Aber die wissenschaftlich/technische Entwicklung wird auch hier die gröbsten Schwierigkeiten überwinden. ....
Die größte Schwäche der E-Autos ist die Ladezeit. ...Man wird nie an Benzin-und Dieseltankzeiten herankommen. ..
Das heißt Wartezeiten. .....Nichts ist lästiger als warten...
Ich glaube, wir werden für jeden Gebrauch eine besondere Art von Auto bekommen.
Für den Langstreckenverkehr den Diesel, für Mittelstreckenverkehr mit wechselnden Einsatzzeiten und Strecken den Benziner, für regelmäßigen Kurz-bis Mittelstreckeneinsatz das E-Auto.
Warten wirs ab! ......Bis jetzt nicht viel Neues....
Ein Allheilmittel ist das E-Auto nicht, .......Aber es wird seinen Platz finden.....
Und zwar dort, wo es schon nach dem ersten Weltkrieg war.
Durch Zufall bin ich auf diesen Bericht gestoßen. Das Elektroauto hat mich bisher nicht wirklich interessiert, weil es für mich einfach zu teuer wäre. Wahrscheinlich fahre ich gar kein Auto mehr bis die Entwicklung so weit fortgeschritten ist, dass es ein für alle bezahlbares Auto sein wird.

Der Bericht zeigt wie Rohstoffe für dieses "saubere" Auto abgebaut werden. Täglich braucht es allein Millionen Liter von Grundwasser für diesen Abbau. Ganz zu schweigen vom Missbrauch an den dort lebenden Menschen.

https://www.zdf.de/dokumentation/planet ... s-100.html

Umweltfreundlichkeit sieht anders aus!
möchte gerne mal diesen Artikel einstellen:

Während Tesla die Automobilindustrie revolutionieren und eine nachhaltigere Zukunft aufbauen will, hat es seine Fabrikarbeiter in der Vergangenheit immer noch schmerzhaft den Gefahren der Fertigung ausgesetzt.

Ehemalige Klinikangestellte, Tesla-Fabrikarbeiter und ärztliche Unterlagen belegen, dass verletzte Mitarbeiter systematisch zur Produktion zurückgeschickt wurden. Einige konnten kaum laufen.

Die medizinische Klinik vor Ort, die rund 10.000 Angestellte des Montagewerks von Tesla Inc. in Kalifornien betreut, hat es versäumt, ernsthaft verletzte Arbeiter zu versorgen, wie Reveal von The Center for Investigative Reporting ermittelt hat.

Die Praxis der Klinik sei unsicher und unethisch, sagten fünf ehemalige Klinikmitarbeiter.

Aber den verletzten Arbeitern medizinische und arbeitsrechtliche Einschränkungen zu verweigern, ist vor allem gut: echte Verletzungen verschwinden zu lassen.

"Das Ziel der Klinik war es, so viele Patienten wie möglich von den Büchern fernzuhalten", sagte Anna Watson, eine ärztliche Assistentin, die im August drei Wochen in der medizinischen Klinik von Tesla gearbeitet hatte.

Eine Untersuchung von Reveal im April ergab, dass Tesla Stil und Geschwindigkeit der Sicherheit vorziehen......
https://www.revealnews.org/article/insi ... d-workers/
ob das wohl gelingt???


Natrium ist das neue Lithium
Eine Möglichkeit, die Leistung von Natrium-Ionen-Batterien zu steigern

04.02.2019
http://www.chemie.de/news/156351/natriu ... _id=ca0259

ob sich dies damit wohl ändert:

"Die Batterie altert im Sommer und stirbt im Winter"......

braucht es dann auch neue Zapfsäulen???

denn:
Diese Faktoren erschweren zum heutigen Zeitpunkt den Ausbau von Ladesäulen für E-Autos
https://www.handelsblatt.com/politik/de ... n_11804704
Die Geschichte des Elektroautos begann Mitte des 19. Jahrhunderts. Vermutlich zwischen 1832 und 1839 entwickelte der schottische Erfinder Robert Anderson in Aberdeen das erste Elektrofahrzeug.
Das schreibt selbst Wikipedia.
Und diese Lügenbande erzählt uns, sie wären in der Entwicklung nicht so weit.
Wir werden nach Strich und Faden verarscht!
Das Öl muß bis zum Schluss verkauft werden, das bringt am meisten profit!
Ja das mag ja im Prinzip und zahlenmäßig stimmen.
Aber worum geht es, wenn heutzutage von Entwickulung gesprochen wird.
Ein e-Auto mit den Eigenschften eines Teslas zu bauen, und das ist was anderes als das was damals rumgurkte.

Der Markt ist nicht bereit ein e-Auto auf Käfer Level zu akkzeptieren, das wäre kein Problem und ich hatte die ersten zehn Jahre nur Käfers (1200). und bin damit prima klar- und überallhingekommen.

Man will partout e-Autos mit dem Standard eines heutigen Mittelklassewagen bauen und das ist das Problem.
@Alf
Man will partout e-Autos mit dem Standard eines heutigen Mittelklassewagen bauen und das ist das Problem.

da könnte was dran sein !
Und das ist nicht nur im Autobau
ja, prima die sind mit nem e-flieger um die Welt gedüst. Aber wenn man sich die Leistungsdaten anschaut. Es war eine nette Demo (leider) mehr aber auch nicht.

Was fehlt sind Batterien und das schon seit Jahrzenten, alles andere liegt in der Schublade und dann hätten wir auch über Nacht quasi e-flieger.

Und dann werden halt Forschungsgelder für irgendeinen Unsinn vergeudet.

Ich wette mit jedem um eine Kiste Bier (ich erhöhe sogar auf fünf), die Wasserstoffbatterie wird es nie real geben (ist auch sehr still drum geworden), und die SNa Batterie die Patente ham'se vor 30 Jahren da billig nach Japan verhökert. Und die machen da jetzt in der Solarbranche und auch sonstwo richtig Knete mit. (ok fürs Auto wäre sie auch nix gewesen).
"Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt."
Thomas Watson, Chef von IBM,

Die negativen Prognosen zur e-Mobilität haben die gleiche Qualität. Man kann sich ja mal den Streetscooter von DHL/Ford anschauen.
https://www.auto-motor-und-sport.de/new ... umaerkten/

Wo es auf das Kosten/Nutzen Verhältnis ankommt, setzt sich das E-Auto durch.
Zitat von DHL: Sie verursachen 60 bis 80 Prozent weniger Kosten für Wartung und Verschleiß gegenüber vergleichbaren konventionellen Fahrzeugen.
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