Autos auf Strom schnell Marktanteile zu gewinnen. Ich gehe auch auf einem solchen Fahrzeug und ist sehr glücklich. Ich behalte den Überblick über die Station für über die App auf Ihrem Smartphone aufladen https://www.chargeee.com/index.php/mobile-app/ Aber Benzin Monster noch 100 Jahre alt.
Also wenn ich mal etwas Erfahrung beisteuern darf: war letztes Jahr in den USA. Ab Flughafen Denver konnte ich wählen, ob ich ein SUV oder Tesla-Taxi haben wollte (wer hat gesagt, dass es keine Elektrotaxis gibt?). Habe mich natürlich für Tesla entschieden. Wir waren ca 70 Kilometer unterwegs bis zur Highlands Ranch und es war einfach ein unvergessliches Fahrerlebnis. Das Auto ist einfach geil und zieht einfach an allem anderen vorbei. War dann in Santa Clara Kalifornien, da gibt es einen Tesla-Shop, bei dem man sich einen Wagen konfigurieren kann und überhaupt habe ich in Kaliforniern sehr viele von diesen Autos gesehen. Von wegen nicht verbreitet. Denke auch daran von meinem ollen Diesel-Passat auf Model 3 umzusteigen. Den kann ich dann praktischerweise an meiner Photovoltaikanlage aufladen (die produziert sowieso im Sommer hohen Überschuss) - wer hat gesagt, dass Strom nicht umweltfreundlich ist. Seit mehreren Monaten habe ich eine Tesla Powerwall, Solarspeicher, bin damit sehr zufrieden, auch im Winter war ich damit an mehreren Tag schon autark.

Aus meiner praktischen Erfahrung gebe ich der Technologie eine Zukunft.
Elektro-Auto ?? gerne... allerdings:
ist mir der Spass noch zu teuer, und als angehender Rentner unbezahlbar, weder gebraucht noch neu somit unerschwinglich.

Ausserdem ist die Energieversorgung (verbunden mit der Reichweite der Kisten ) noch nicht ausgegoren.
Warum geht man nicht her und entwickelt ein einheitliches "Akku-Pack" in Modulbauweise ??
das Ganze könnte so ablaufen: FZ Akku leer, fährt "Tankstelle" an, da wo die Zapfsäulen sind befinden sich eine Hebevorrichtung, die die leeren Akkus, die unterfloorig angebracht sind aus dem Auto, versenkt diese und lädt danach bereits aufgeladene Akkus einfach nach. Bei grossen Autos halt dann 3 Module, bei kleinen dann 2 oder 1 Modul....... Bezahlt wird per Abbuchung oder bar an der Kasse.

Nur: da ist es bestimmt einfacher nen Sack Flöhe zu hüten, als die Auto-Mafia dazu zu bringen in Sachen Versorgung und Einheitlichen Normen mal an den Tisch zu bekommen, solange ihr eigenes Süppchen kochen will. was meint ihr zu der Vision ?? Bin gerne kritikfähig.
Warum ist ein Elektro- Auto eigentlich so teuer?

Den Preis für die Batterie noch nicht einmal mit mitgerechnet.

Die Batterie kann man bei einigen Modellen nicht kaufen, sondern kann/muss sie für 50 bis 100 Euro je nach Hersteller monatlich mieten. Die Miete dieser Batterie ist schon deshalb interessant,

weil mein Fahrzeug 5 Liter für 100 Kilometer verbraucht. (1 halbes Jahr selbst gemessen.)

50 bis 100 Euro sind also ein bis zweitausend Kilometer, gerechnet bei 1€ Liter, pro Monat die ich für die Batterie = Tank aufwenden muss, ob ich fahre oder nicht.

Die Hersteller behaupten,

und da glaube ich ihnen,

der Preis für die Batterie sei subventioniert.

Nun ist ein Elektromotor deutlich preiswerter als ein Verbrennungsmotor. Die Elektronik ist zwar aufwendig aber dafür braucht es weder Anlasser, Einspritzanlage, oder Zündelektronik.
Die Auspuffanlage fällt ebenso flach wie die Autobatterie, die Lichtmaschine und die zur Autoelektrik notwendigen Umformer, um den aus der Lichtmaschine kommenden Drehstrom in die 12 V Gleichstrom für die Bordelektronik zu verwandeln.

Ach ja. Der Tank. Dass der auch fort fällt hätte ich fast vergessen

Elektroautos sind schon aus Gewichtsgründen abgespeckt.
Bedeutet es ist nicht ganz so komfortabel.
Was weitere Kosten einsparen dürfte.

Es scheint nachdenkenswert zu sein.

Eigentlich dürfte ein Elektrofahrzeug ohne Batterie nicht nur nicht teurer,
sondern es müsste billiger sein.
Nun kostet es aber ohne Batterie das Doppelte.

Es sind die gleichen Achsen, Bremsen, Lenkung.

Der Elektromotor ist auch nicht teurer als das hoch gezüchtete Triebwerk mit allen benötigten Zusatzbauteilen.

Was würde ein Golf kosten wenn man ihn einfach umrüstet?
Seit dem Dieselskandal traue ich den Automanagern nicht mehr für 5 Cent über den Weg. Glaube die nutzen den Steuerzahler gründlich aus um die Gewinne zu maximieren.

.

Man könnte weiter fragen.

Was passiert wenn das Fahrzeug nicht in einer beheizten Garage abgestellt wird. Funktioniert auch eine -20 Grad kalte Batterie?

Hat der Bund vor, Polizeifahrzeuge, Feuerwehr, allgemeine Dienstfahrzeuge und so weiter auf Elektro- umzurüsten?

Wenn nein, warum nicht?

Ist das etwa nicht möglich?

Wie viele Abgeordnete fahren elektrisch?

Wenigstens ein Grüner?

Und nicht nur Bundestagsabgeordnete!

Hätte noch viele Fragen,

aber fürs Erste sollte es reichen.
Grundlage für die regionale Entwicklung in nächsten 25 bis 30 Jahren

https://www.leag.de/de/news/details/lea ... usitz-vor/

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/1170751/

das ist ein Kommentar dazu:
Die es immer schon besser wussten sagen dass der Gruenstrom der Braunkohle das Geschaeft vermiest hat, die Braunkohlef.....hingegen beschuldigen "die Politik".
EPH/Leag ist die Politik egal, die wollen Bargeld in zypriotischen Briefumschlaegen mit hollaendischer Briefmarke, abgestempelt auf Isle of Man.
Hallo,
Die Wunderbatterie wird es nicht geben. Es wird also so sein dass die Reichweite sich auf reale
200 km beschränkt. In den Wintermonaten bei Heizung der Batterie und des Innenraums sind das nochmal mindestens 40 km weniger.Es heißt zwar dass die Batterie günstiger werden wird, wäre
möglich. Jedoch nicht für ein Fahrzeug das bereits ein paar Jahre gelaufen ist und eine neue
Batterie benötigt. Denn dieses Fzg. braucht die ältere längst überholte Batteriegneration und dafür
verlangt man dann richtig Geld.
Ich denke der Wasserstoff wird sich durchsetzen. Der Daimler ist da auf dem besten weg.
Aber bis es soweit sein wird, ist es das E-Auto das man uns verkaufen wird.
Ich fahre Oldtimer, kann in jede Umweltzone fahren. Kein Problem.
Die Wasserstofftanks sind sehr klein. Laut deren Aussage (Toyota Mirai)kommt das Fahrzeug in der Praxis etwa genausoweit, wie ein Tesla Model S. Also etwa 300-400km.


Wasserstoff ist (wenn erneuerbar erzeugt) nichts anderes als eine Batterie ABER mit einem dramatisch schlechteren Wirkungsgrad als normale Akkus.
Der Stromverbrauch bei einem Wasserstoff Auto ist etwa 3x so hoch wie bei Batterieautos (Umwandlung Strom in Wasserstoff, Lagerung, Kühlung etc, Umwandlung Wasserstoff in Strom...). Also absolut unsinnig im Auto, weil Auto Akkus für 600+ km schon in Serie produziert werden und immer billiger werden.
In Flugzeugen, Schiffen oder für Spezialanwendungen mag das anders sein.
gestern hörte ich von einer neuen Variante des Elektro-Kfz.
Der Oberleitungslastwagen ist geboren.

Es soll jetzt eine Versuchsstrecke von einem Güterverteilzentrum in Darmstadt zum Frankfurter Flughafen geben.

Die Fahrzeuge sollen als Hybridfahrzeuge auch autonom fahren können.

Auf jeden Fall benötigt das System "frischen" Strom und dient nicht dazu erzeugten Strom zu speichern.

Da der fraport niemals schläft wird man sehen müssen, ob man das Warensystem derart verändern kann, dass es vorzugsweise tagsüber benutzt wird. Sollte man Nachts wieder auf Standard-Lkw ausweichen müssen, wird es sich kaum rechnen.

Schaun mer mal, was bei rauskommt.
dick01 hat geschrieben: Elektroautos in der Sackgasse? - wenn wir einmal über den Stammtischdiskussionshorizont schauen, dann erkennen wir, dass Konzepte notfalls auch ohne/gegen die bisherigen Großproduzenten durchgesetzt werden. Dies insbesondere in Bereichen, bei denen es nicht wie bei den PKWs um persönliches Mögen oder Nichtmögen geht sondern um sehr viel Geld - die Logistikbranche. Während die Automobilproduzenten noch mit ihrem Feigenblatt herumlaufen baut DHL die Elektroflotte nun selbst - bis zu 10 000 Fahrzeugen jährlich.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 02172.html
Nun ist die Logistik-Branche ein Bereich, in dem mit dem spitzen Bleistift gerechnet wird und sicherlich kein grüner Spinner in die Entscheiderebene gelangt. Die anderen Logistiker werden hier bald nachziehen müssen.
Gute Übersicht der Entwicklung in diesem Bereich (noch aus 2015)
http://www.emobility-summit.de/system/i ... ampker.pdf


http://www.manager-magazin.de/unternehm ... 42814.html
Quasi "gezwungen" vom Kundeninteresse und der Behäbigkeit der Automobilkonzerne baut DHL jetzt die Produktion von E-Transportern massiv aus. Aber das geschieht selbstverständlich nur aus betriebswirtschaftlichen Erwägungen heraus - man will wohl einfach nicht auf die Skeptiker und Bedenkenträger hören. Der Appel wird schon noch sehen, was er davon hat!
bestimmt wird es auch für batteriebetriebene Elektrofahrzeuge ein Nutzungsprofil geben und wenn man sich innerhalb dieses Profils bewegt, dann rechnet es sich.

Unsere Firma hatte mal die Poolfahrzeugflotte mit Hybridfahrzeugen ausgerüstet. Die blieben nur für die Leasingperiode in der Flotte, danach gab es wieder Turbodiesel. Auch das war ein Resultat betriebwirtschaftlicher Betrachtung.

In der Wirtschaft geht es um Gewinnmaximierung, nicht um umweltbewusstes Tun.
Elektroautos tun sich am Markt bisher schwer. Dabei war die Technik schon vor mehr als 100 Jahren im Masseneinsatz, wie die Oldtimermesse Techno Classica in einer Sonderschau zeigt.  :D

http://t3n.de/news/elektroautos-schon-v ... en-812704/

Anfangs geliebt, später gelitten
Die Strommobile waren anfangs beliebter als ihre Konkurrenten mit Verbrennungsmotor. Sie stanken und ratterten nicht und mussten auch nicht mühsam per Handkurbel angeworfen werden. Und Sprit stand damals noch nicht in großen Mengen zur Verfügung. Doch hatten die Stromer von Beginn an Nachteile: Mit einer Ladung kamen sie oft nur 50 bis 80 Kilometer weit. "Die schweren Bleibatterien mussten nachts in der Garage aufgeladen werden", blickt Kubisch zurück. So gewannen innerhalb weniger Jahre doch die Benziner und Diesel die Oberhand. Nur sie ermöglichten längere Überlandfahrten, und schon bald war auch Sprit ausreichend vorhanden und bezahlbar. Ein Jahrhundert später zwingt der Klimawandel zu umweltfreundlicheren Techniken. Es ist die zweite Chance für das Elektroauto, doch der Weg zurück in die Zukunft ist dornig.

http://www.n-tv.de/auto/Einst-war-Berli ... 75641.html

tja, früher war doch nicht alles so verkehrt, z.B.
kann mich noch an den Kreisverkehr erinnern, der musste den Ampeln weichen-- und nun???
peregrinus hat geschrieben: bestimmt wird es auch für batteriebetriebene Elektrofahrzeuge ein Nutzungsprofil geben und wenn man sich innerhalb dieses Profils bewegt, dann rechnet es sich.

Unsere Firma hatte mal die Poolfahrzeugflotte mit Hybridfahrzeugen ausgerüstet. Die blieben nur für die Leasingperiode in der Flotte, danach gab es wieder Turbodiesel. Auch das war ein Resultat betriebwirtschaftlicher Betrachtung.

In der Wirtschaft geht es um Gewinnmaximierung, nicht um umweltbewusstes Tun.



++++

wenn das mal so vom Menschen angenommen werden würde, denn der Mensch ist ein (Raub)-Tier--egal in welcher Form :oops:

Im Interview mit SPIEGEL ONLINE erklärt der Nobelpreisträger Muhammad Yunus

Seitdem Sie und Ihre Grameen Bank 2006 den Friedensnobelpreis für Ihr Modell des Mikrokredits erhalten haben, gelten Sie als Anwalt der Armen schlechthin.

Im Kapitalismus ist Gewinnmaximierung die grundlegende Philosophie. Aber Menschen sind keine Geldmaschinen. Jeder macht Geschäfte, um Profite zu machen. Warum nicht andere Ziele definieren, zum Beispiel sozial zu sein? Warum verkaufen Pharma-Unternehmen Medikamente, die sie zehn Cent kosten, mit pompöser Verpackung für zehn Dollar? Warum nicht für zehn Cent? Ihr Ziel muss doch in erster Linie sein, Menschen zu helfen, nicht maximale Gewinne zu erzielen. Sozialen Unternehmen gehört die Zukunft.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/oekono ... 81659.html
Batterieforschung für Elektroautos
Die Batterieforschung für Elektroautos ist ein Aushängeschild des Bundesforschungsministeriums. Bald sollen die besten Batterien aus Deutschland kommen. "Wir wollen Innovationsweltmeister werden", sagt Bundesministerin Johanna Wanka.
https://www.bmbf.de/de/batterieforschun ... s-662.html

https://www.bmbf.de/de/beispiele-aus-de ... g-680.html

ist das der neueste Stand global gesehen??
danke für die beiden links, liest sich gut, aber ich habe keine Ahnung.

Schlussendlich wird es vom Prüf- und Messverfahren abhängen, ob wir weltweit führend sind.
Hier eine kleine Erfahrung mit einem neuen Elektroauto meines Nachbarn.

Er hatte sich nachdem der Leasing des Zweitwagens ein Einzer BMW ausgelaufen war , einen Elektro BMW gekauft , den Stadtflitzer , wie heisst der , glaube E 1
Für lange Autobahnstrecken ist noch ein Porsche im Haus , den hier wollte er nehmen um auf die Arbeit zu fahren , ca 25 km und zum Sport , zum Einkaufen  usw 

Glücklich zu hause , fluchte er das erste mal als er seinen Flitzer aufladen wollte , das ging nur im slow Modus , seine Elektroinstallation der Garage gab keine Fast-Loading her , da flog die Sicherung
( für Technikfreaks 3 x 1,5 NYM mit   16 A abgesichert )

Also wurde ein Elektriker beauftragt Stromkabel ändern , Rechnung ca 500,- Euro

Im ersten Jahr wurde das Teil 3 mal mit dem ADAC nach Hause gebracht , weil die Ladestationen in den Städten einfach von normalen Auto's zugeparkt werden , ( das habe ich auch schon beobachtet und dann die entsprechenden Falschparker mal gefragt warum Sie auf einer Elektroladestation parken , z.b an Einkaufsmeilen in Frankfurt und in Offenbach )
Geantwortet wurde das nirgendwo steht das es eine Ladestation wäre , woran man das sehen würde und  ob das verboten wäre

Tatsächlich gibt es in der STVO kein Gesetz das es verbietet an Elektroladestationen zu parken , was letztendlich auch das Problem war warum der kleine BMW in einem Jahr 3 x Huckepack nach Hause kam , Leer gefahren ,  Ladestationen die der Nachbar zwar kannte , und dort gedachte nachzutanken , zugeparkt waren 

Nach knapp einem Jahr bekam der Nachbar die Stromrechnung und musste dann über 1800,- Euro Strom nachzahlen , die logischerweise auf den Betrieb des Elektroauto's zurück zu führen waren

Er rechnete nach was er die Jahre zuvor an Diesel für den Vorgänger bezahlt hatte und kam drauf das er so 1 - 2, Tankfüllungen pro Woche Diesel verfahren hatte und kam so auf ca 750,- Euro Spritkosten pro Jahr  
Der Betrieb des Elektroautos entpuppte sich also als doppelt so teuer im Unterhalt wie ein vergleichbarer mit herkömmlichen Verbrennungsmotor  

Für einen normalen "Otto Normalverbraucher " dessen Auto unter dem Carport oder im Hof parkt , ist Elektro sowieso keine Lösung , denn wie sollte z.b ich meinen Wagen Nachts laden , Haustüre oder Kellerfenster auf stehen lassen und die Kabeltrommel quer über den Hof legen ? das die Einbrecher nachts über das Kabel fallen ?     

Hier in dem Falle hat der Nachbar sein Umweltfreundliches Elektromobil nach genau dieser Stromabrechnung wieder verkauft und hat sich gefragt ob es wirklich umweltfreundlicher ist irgendwo in in irgendeinem Kraftwerk doppelt soviel Energie zu erzeugen damit diese Karre aufgeladen werden kann um dann diese Energie doppelt so teuer zu bezahlen  
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