Ein Hauch von liebender Erotik

Oftmals, nein beinahe immer ist es offenbar,
was im verborgenen sich einem diffus offenbart.
Das was klar sichtbar ist, schnell langweilig wird,
schnell man das wahre Interesse darin verliert.

Der sanft umhüllende Tüll eines Frauenkörpers,
offenbart Ansatz weise nur deren Formen und Nuancen.
Lockt durch das schimmernde Etwas, macht Appetit,
auf mehr und lässt manchen Mann andächtig verharren.

Ist dann auch noch die sachte Bewegung im Spiel,
staunt Er oft mit offenem Mund, wie wunderbar Sie ist.
Lehnt sich selber genüsslich zurück, lässt sich umgarnen,
derweil die Frau es innerlich auch freut und es geniesst.

Nicht im anfassen und berühren es in dem Moment liegt,
sondern Beide dem dargebotenen erotischen Moment frönen.
Sie, weil sie sich freut, Ihn noch nach Jahren zu bezirzen,
Er, weil er wieder neue Nuancen an seiner Geliebten entdeckt.

Mit weichen und sanften Bewegungen ihres Beckens sie zeigt,
dass sie Ihn auch immer noch begehrt, sich Ihrer Wirkung erfreut.
Das sanfte Zittern seines muskulösen Körper wohl gewahr wird,
und sich darüber freut, dass sich sein Schritt angenehm verändert.

Insgeheim sich auch selber über ihren eigenen Mut erfreut ist,
neue Wege und Horizonte geöffnet zu haben für sich wie für ihn.
Das leise Kribbeln auch sich auf Ihrem Körper breit macht, sie erfüllt,
mit leisen Schritten sich Ihm nähert, gerne fällt Sie ins seine Arme.

Das Knistern sie Beide erneut spüren, wie junge Teenager sie sich fühlen,
sich gegenseitig neu entdecken ohne Hast, sondern sanft geniessend.
Wie wundervoll sind die dargereichten Berührungen mancherlei Art,
seit langem wieder, verlieren sich Beide in der Harmonie des sich Schenkens.

Da sein sanfter Kuss spürend in der Halsbeuge, sein leises flüstern höre,
seine Zunge zum Ohr gleitet, die Ohrmuschel umkreisend liebkost.
Einen tiefen Seufzer der Erregung ich ausstosse, mich an Dich schmiege,
wünsche mir nichts sehnlicher, als dass diese Momente ewig währen.

Du schaust in meine Augen die mehr als nur trunken vor Sehnsucht sind,
küsst sanft meine Augenlieder, meine Nasenspitze, meine weichen Lippen.
Endlich finden sie sich unsere beiden Lippen zu einem nicht endenden Kuss,
der wohl alles sagt, was wir Beide ganz tief innen empfinden, für einander.

© smileuhu
wow
Na, das isses doch. . .
Ein Jahr vergangen und immer noch beim Küssen? :roll:
War das die Entdeckung der Langsamkeit? :?:
. . .nein, das ist Ausdruck nachhaltigen Genusses!
slow kiss
Ich möchte aber nicht ein Jahr lang nur von einem Kuss träumen!
Nicht träumen - @Nixxxxxie - sondern genießen!
Schneckengleich wird sie bleich,
und er schleimt: "Ich komm sogleich!"

:lol:
so soll,kann es sein.... :
könnte es sein :lol: :wink:
:D :D :lol: :lol: :oops:
---
---
Das sanfte Zittern seines muskulösen Körper wohl gewahr wird,
und sich darüber freut, dass sich sein Schritt angenehm verändert

Siehste, Ritschi, das haste vergessen, da kommt nichts mehr. Er ist ja noch langsamer geworden, zumindest sein Schritt. :lol:
Wann soll er hier je wieder ankommen? :lol: Vielleicht habe ich aber auch etwas grundlegendes falsch verstanden. :oops: :lol:
cron