Die Biologie hat binnen Millionen von Jahren geschaft die zweistufige Wäsche des Blutes auf superoptimale Weise in den Nieren zu installieren und Du willst GEGEN der Naturgesetze
die mühsam ausgefilterten Abfälle dem Körper wiederzuzufügen. PURER UNSINN.
Das gehört einfach ins Mittelalter.
Vor rund 10 Jahren habe ich das Buch von Coen van der Kroon "Die goldene Fontäne" gelesen und angefangen, eigenen Urin zu trinken.

Seitdem habe ich keinen Schnupfen mit Heiserkeit und Schnoddernase mehr. Vorher hatte ich ein- bis zweimal im Jahr einen schlimmen Schnupfen mit rauem Hals gehabt, einen viralen Infekt. Zwar fast ohne Fieber, aber wie jeder weiß, sehr unangenehm. Habe dann eine halbe Schachtel Aspirin in einer Woche verbraucht, bis der Schnupfen abgeklungen war.

Den habe ich seit etwa 10 Jahren nicht mehr. Ich trinke den eigenen Urin aber nur, wenn dieser hellgelb oder gelb ist. Dunkelgelb, orange oder gar rot heißt Wegschütten (aus der Tasse oder sonstigem Behälter).

Wie oft trinken? Im Durchschnitt wenigstens alle zwei Tage eine Tasse, besser jeden Tag eine Tasse Eigenurin. Aber bei Blasenentzündung nicht, klar.

Ich bin deswegen nicht topfit, aber erspare mir mindestens o.g. Schnupfen. Ich kann daher aus eigener Erfahrung sagen: Fangen Sie damit an oder lesen Sie erstmal ein Buch zu diesem Thema.

Gruß Parkchemiker
Der Körper gibt sich alle Mühe, die Abfallprodukte seines Stoffwechsels loszuwerden. Und was macht der überkandidelte Gesundheitsguru? Er kippt die Kloake oben wieder hinein. Sozusagen zur Beschäftigungstherapie seiner Nieren.
Ein Gesunder wird eine Tasse dieses "köstlichen" Getränkes gerade noch verkraften. Bei Kranken - Herz, Nieren usw - wird es richtig gefährlich.
Da kann man nur noch kopfschüttelnd sagen: "guten Appetit".

Felix
Guten Morgen Felix, ich denke der Fußballmannschaft von
Schalke 05 hat die Behandlung nicht geholfen. :wink:
41acul hat geschrieben: Der Körper gibt sich alle Mühe, die Abfallprodukte seines Stoffwechsels loszuwerden. Und was macht der überkandidelte Gesundheitsguru? Er kippt die Kloake oben wieder hinein. Sozusagen zur Beschäftigungstherapie seiner Nieren.
Ein Gesunder wird eine Tasse dieses "köstlichen" Getränkes gerade noch verkraften. Bei Kranken - Herz, Nieren usw - wird es richtig gefährlich.
Da kann man nur noch kopfschüttelnd sagen: "guten Appetit".

Felix


Guten Morgen,

im ersten Moment erscheint eine solche Aussage irgendwie logisch. Obwohl man seine Ansichten sicher auch weniger "scharf "und abwertend formulieren kann.

Aber, wenn man sich weitergehend mit diesem Thema befasst, liest man recht unterschiedliche und konträre Meinungen und Erfahrungsberichte dazu.
Warum sollte es nicht möglich sein, beide Ansichten einfach mal stehen zu lassen und es jedem, ohne Wertung selber überlassen, ob und wie er damit umgeht?

Es gab, vor vielen Jahren, hier im WDR eine Sendung Ü-Wagen mit Carmen Thomas. Die hat dieses Thema seinerzeit sehr ausgiebig aufgegriffen und darüber berichtet. Dadurch habe ich zum ersten Mal davon gehört. Es gab recht eindrucksvolle Berichte von Erfolgen.
Selber ausprobiert habe ich es auch schon mal. Allerdings nur äußerlich. Erfolgreich!

Wen es interessiert, kann auch hier nachlesen: https://www.gesundheitswissen.de/naturh ... eigenurin/
und im Endeffekt sollte sich jeder ein eigenes Urteil bilden.
Dazu fällt mir ein Spruch meiner Hautärztin ein.
Sie sagte: Wer sich ab zu über die eigenen Füße pinkelt, kriegt keinen Fußpilz.

Da mag was dran sein.
ich will es gern noch drastischer sagen:

Urintrinker haben ganz einfach nicht alle Tassen im Schrank.. Ich empfehle zur Genusssteigerung den Morgenurin. Durch den nächtlichen Schlaf ist dieser Urin besonders "gehaltvoll" = konzentriert, denn man trinkt ja beim Schlafen nicht.

Felix

Bei der äußeren Anwendung sieht es total anders aus. Durch den osmotischen Zug heilen Wunden besonders gut ab. Es ist ähnlich wie mit Haushaltszucker, bei infizierten Wunden fast unschlagbar. Ich war selbst an einer großen Studie an der Univ. Heidelberg beteiligt.
Eine geheime Studie hat ergeben, daß sich die morgendliche Urinmenge merklich steigern lässt,
wenn man sich abends vor dem Bettgehen noch in Brennnesseln legt - 15 Minuten reichen.

:-)))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))
Die Niere filtert die Giftstoffe aus dem Blut weil sie raus müssen. Packt das die NIere nicht mehr, geht’s an die Dialyse. Wer die Giftstoffe wieder dem Körper zuführt, belastet die Niere unnötig und das mit Folgen.
Jeder soll die Gefahren für sich einschätzen. Ich halte das für eine nicht durchdachte Modeerscheinung mit der man sich kaputt machen kann.
Und wer glaubt, daß es hilft, mal an den Placeboeffekt denken ,
Die äußere Anwendung hat damit nichts zu tun.