Wie sehr berührt Euch dieses Thema und warum essentiell?
Gar nicht!
SignorVeneranda hat geschrieben: Wie sehr berührt Euch dieses Thema und warum essentiell?


Es berührt mich nicht wirklich aber ich kenne mehr dominante Frauen als Männer
Bei dem Mann ist es oft gespielte Dominanz oder sie wird zur Gewaltausübung genutzt...aber es kommt ja nur darauf an ob es vom Partner akzeptiert wird
Und lebensnotwendig ist sie sicher nicht.
Hm - ich nehme an, hier ist nicht die Alltgsdominanz gefragt, sondern die sexuelle.
SignorVeneranda hat geschrieben: Wie sehr berührt Euch dieses Thema und warum essentiell?

Tja, wieso essentiell? Da wäre die Gegenfrage, wie einer überhaupt darauf kommt, dass. Das finde ich nicht gerade überzeugend.

Das Thema an sich berührt mich insofern, als ich mit Frauendominanz in Berührung gekommen bin, und diese Berührung zumindest als Erinnerung noch existiert. Damit wäre die Frage - so wie sie gestellt ist - rein formal beantwortet.

Dominanz hat aber sehr viele Facetten, gerade auch, weil sie oft aus dem Gegenteil von Selbstbewusstsein resultiert. Übrigens bei Männlein wie Weiblein. Wer schreit hat recht, das ist ein uraltes Prinzip, und nicht wenige haben das so inhaliert, und schlagen sich dann für den Rest ihres Lebens einigermaßen erfolgreich damit durch.

Ob hier die sexuelle Dominanz angesprochen ist, wie @barbera mutmaßt, oder die des Alltags, vermag ich aus dem mehr als dürren Eingangsposting nicht herauszulesen. Bei sexueller Dominanz wiederum weiß ich nicht, was genau damit gemeint ist: ob es reicht, wenn sie ihn auffordert, mit ihr ins Bett zu gehen, oder dass sie oben liegt, oder dass sie tatsächlich ihr Lackzeug anzieht und eine Peitsche schwingt - da gibt es so viel, und so Manches ist blanke Karikatur.

Die Alltagsdominanz kann heftig sein, und sie kommt mit sehr vielen verschiedenen Gesichtern daher: von der subtilen emotionalen Erpressung bis hin zum sprichwörtlichen Dragonerweib. Wobei mit Letzterem viele Männer keine Probleme haben, weil sie sind faule Hunde und ganz froh, wenn ihnen jemand sagt, welches Hemd sie heute anziehen sollen.

Wie sehr also berührt es mich?
Ehrlich gesagt: das was ich noch nicht.

Es gibt genetische Defekte, die einem Betroffenen selbst und erst recht der Umwelt gar nicht auffallen. So zum Beispiel das komplette Fehlen des Geschlechtshormons Testosteron bei einer Frau. Die dann besonders weiblich erscheint, was aber keineswegs als Mangel empfunden wird. Ist es aber! Für mich ein Beispiel dafür, dass die Natur im Normalfall für jeden alles bereit hält.

Oder anders gesagt: Ursprünglich gibt es nur ein Geschlecht – das Weibliche. Die Entwicklung zum Mann beginnt frühzeitig im Embryo, wenn das Y-Chromosom vorhanden ist. Aber es ist keine Selbstverständlichkeit. Es sind vielerlei Störungen in der weiteren Entwicklung denkbar, die zur einen oder anderen Seite ausschlagen oder alles zugleich in der Schwebe halten können. Darauf folgt dann die Transgender-Problematik, für die es heutzutage glücklicherweise medizinische und gesellschaftlich mehr und mehr akzeptierte Lösungen gibt – zumindest schon nach dem Gesetz.

Eine andere Ebene der „geschlechtstypischen“ Entwicklung stellt auf der psychischen Ebene die Phase der frühkindlichen Prägung und später die der Sozialisierung dar. – „Dominante Frauen“, um jetzt zum Thema dieses Threads zu kommen – aber auch die andere Seite: „Devote Männer“ stellen eine gesellschaftliche Klassifizierung einer angeblich von der „Norm“ abweichenden Gruppe von Menschen dar, die bei anderen oft Unbehagen bis hin zum Bedürfnis nach zotigen Witzen verursacht.

Dieses scheinbare „Phänomen“ wird gesellschaftlich als Thema auf verschiedensten Ebenen angesiedelt und diskutiert. Aber selbst wenn ich davon ausgehen könnte, dass dieses stets wertneutral vonstatten geht, frage ich mich doch, wie dieses Thema für andere interessant sein kann, die es nicht betrifft bzw. die nicht darunter leiden.

In freien Ländern wie im westlichen Europa darf und kann sich jeder seine Lebensnischen und die dazu passenden Partner und Freunde selbst zusammensuchen. Wer bestimmte Dinge nicht mag, meidet sie – wer sie mag, sucht sie. Über die, die anders sind, sollte nicht schlecht gedacht und geredet werden. – „Leben und leben lassen“ heißt die Devise, oder?

>>Wie sehr berührt Euch dieses Thema und warum essentiell?<<

Ich muss stark davon ausgehen, dass das Berührtsein und die essentielle Betroffenheit mehr beim TE als bei seinem Publikum hier zu finden ist. Tut mir leid, aber ich hätte mir dieses Forum als Betroffener nicht ausgesucht.



E n d l i c h !
Jetzt ist es erwiesen.
Zuerst war das Mädchen da.
Erst danach kam der Junge !
Zumindest doch entwicklungsbiologisch....
(Pardon; Verdandi, mich ritt gerad der Deifel. Ein bisschen Spaß muss sei dürfen....)
Wenn das Adam gewußt hätte, hätt er sein Rippe behalten können!
Ich bin nur dominant,
wenn man(n) oder auch Frau mich zwingt.

:twisted: :roll: :lol:
Ich auch … :lol:
:wink: :lol: :lol: :lol:
[..wie jemand weiter oben schon geschrieben hat: faul ist der Mann..]
Was gibt es schöneres auf der Welt als sich ins Bett zu legen und an sich arbeiten (..zu lassen)...??..lach.
Na Prima @ thykes....

Das kann Frau mit Spielzeug wie Vibrator, Pulsator... Womanizer auch tun.
Es bearbeiten - bzw. noch besser
> sich damit selbst bearbeiten.
Dann hat SIE wenigstens auch was davon.

Jetzt weiß ich allerdings was der Vollständigkeithalber noch daran
fehlt:

Die Dinger sprechen und stöhnen noch nicht :roll:

Aber bei der heute immer schnelleren Entwicklung und dem Fortschritt ist ja noch nicht “aller Tage Abend“.

Kommt also vielleicht noch :lol: :lol: :lol:
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Stöhnen kann man sich runterladen - man findet das unter "Entwicklungshilfe" im Netz.