Schon seit meiner Kindheit erzählt man mir von der Verknappung des Erdöls, Ihr erinnert Euch an die autofreien Sonntage 1973? In der Schule lernten wir, dass dieser wertvollle Rohstoff aus jahrmillionenalten pflanzlichen und tierischen Resten bestehe und deshalb endlich sei. So weit so gut... Aber trotzdem blieb mir ein suptiles Bauchgefühl, sowie ein leicht bitterer Beigeschmack. So viele Dinos und Schachtelpalmhaine kann es doch gar nicht gegeben haben, dass dieses Zeug seit nunmehr über 100 Jahren immer weiter, und in immer größeren Mengen sprudelt - selbst, bzw. in erster Linie dort, wo es nachweislich niemals größere Ansammlungen organischen Lebens gab, wie z.B. in, bzw. unter (damaligen und heutigen) riesigen Wüsten?

Kürzlich stieß ich in einem anderen Forum auf eine Theorie, die mich sehr nachdenklich stimmte und welche ich dann natürlich auch gleich sehr ausführlich recherchierte.
Auch auf die Gefahr hin, dass ich hier nun wieder als leichtgläubige und weltfremde Spinnerin oder als Verschwörungstheoretikerin bei lebendigen Leibe zerrissen werde, hätte ich dazu trotzdem ganz gerne Eure Meinung: Schaut mal:

http://www.erdoelquelle.com/media/Engda ... ergien.pdf
oder
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft ... 64277.html
(bitte zuende lesen, spannend!!)

Ich bin sehr weit offen für jede Form von Kritik aber bitte-bitte kommt mir nicht wieder mit Wikipedia-Weisheiten. Wer die Sponsoren und Macher dieser allmächtigen Plattform recherchiert hat, der versteht auch weshalb sie diese absolute Monopolstellung hat.
Nach dem Gesetz der Energieerhaltung kann Kohlenstoff immer nur aus Kolhenstoff und seinen Deriviraten entstehen. Und es greift der erste Lehrsatz der Physik - Nichts bewirkt nichts.
Da man nicht oder nur unzureichend unter die Erde blicken kann, sind die Ölvorräte nur schätzbar, wirklich zuvberlässige Zahlen kann es nicht geben. Erdölblasen kann kann relativ leicht schätzen, die Menge, die sich aufgesaugt in porösem Gestein befindet und in diese Ölblasen nachsickert, ist kaum schätzbar.
Was heute Wüste ist, war in grauer Vorzeit subtropischer Wald, wie in Europa auch. Bei uns wurde dieser zu Kohle, in anderen Gebieten durch höhere Drücke und Temperaturen wurde Öl daraus.
Das Öl wird enden, es ist nur eine Frage der Zeit. Wir sollten uns technisch darauf vorbereiten.
bennoh hat geschrieben: Nach dem Gesetz der Energieerhaltung kann Kohlenstoff immer nur aus Kolhenstoff und seinen Deriviraten entstehen. Und es greift der erste Lehrsatz der Physik - Nichts bewirkt nichts.
Da man nicht oder nur unzureichend unter die Erde blicken kann, sind die Ölvorräte nur schätzbar, wirklich zuvberlässige Zahlen kann es nicht geben. Erdölblasen kann kann relativ leicht schätzen, die Menge, die sich aufgesaugt in porösem Gestein befindet und in diese Ölblasen nachsickert, ist kaum schätzbar. Die geschätzten Erdölvorrate sind auch deshalb scheinbar grösser geworden, weil neue Verfahren der Erdölförderung angewandt wurden und heute Öl an Stellen gefördert werden kann, die früher nicht möglich waren.
Was heute Wüste ist, war in grauer Vorzeit subtropischer Wald, wie in Europa auch. Bei uns wurde dieser zu Kohle, in anderen Gebieten durch höhere Drücke und Temperaturen wurde Öl daraus.
Das Öl wird enden, es ist nur eine Frage der Zeit. Wir sollten uns technisch darauf vorbereiten.
Danke Bennoh, aber soweit war ich auch schon...
Offensichtlich hast Du die beiden Beiträge nicht gelesen, sonst wärst Du an meiner eigentlichen Frage nicht wieder einmal so hastig vorbeigeschlittert... ;-)

Zu Deiner technischen Vorbereitung goggle doch mal: "Tesla freie Energie". Vielleicht wirst Du unter den 62.000 Beiträgen ja fündig?
Celestina_Artifex hat geschrieben: http://www.alfa-forschung.de.tl/-Oe-L_L.ue.ge.htm

Natürlich kann aus Kohlenwasserstoff durch Abspaltung des Wasserstoffs Kohlenstoff entstehen. Dazu muss jedoch erst dieser Kohlenstoff vorhanden sein. Gestein und Fels enthält in der Regel jedoch weder Kohlenstoff noch Wasserstoff. Aus welchen Stoffen sich das Gestein des Untergrunds zusammensetzt, ist durch Bohrkerne längst bekannt.
Der zitierte Forscher arbeitet mit Mutmassungen und Vermutungen. Mit konkreter Wissenschaft hat das wenig bis nichts zu tun.
Bennoh du Spinner Bohrkerne von den tiefen über 12 kilometer gibt es bisher nicht, weil es keine Bohrgeräte für die Tiefen wo unsere Erde Öle und Gase bildet gibt. Du hättest gut getan die beiden Links bis zu ende zu lesen, dann wärst du selber darauf gekommen. Lesen unterlassen schützt vor Strafe nicht, erst lesen dann in die Tasten greifen !
Hallo Visurgis,
dem kann ich nur zustimmen!
Grüße
Werner
Visurgis hat geschrieben: Bennoh du Spinner Bohrkerne von den tiefen über 12 kilometer gibt es bisher nicht, weil es keine Bohrgeräte für die Tiefen wo unsere Erde Öle und Gase bildet gibt. Du hättest gut getan die beiden Links bis zu ende zu lesen, dann wärst du selber darauf gekommen. Lesen unterlassen schützt vor Strafe nicht, erst lesen dann in die Tasten greifen !


solches schrob ein Inschinör
der nur zu gerne einer wör
doch leider funzt det heut nich möhr :mrgreen:
Keks du Furz eines LKW-Fahres du wagst es meine Graduierung anzuzweifeln, nach 23 Jahren als Ingenieur ist das wie mit der Sau die sich an einer Eiche schaben will, ich lass dich schaben du Wurm !
Oups, welchen polemischen Sturm habe ich denn hier verursacht?? Ich hatte doch lediglich um Eure Meinung gebeten...

Die Tatsache, dass die Erfindungen und Erkenntnisse Nicola Teslas zur freien Energie seit mehr als 100 Jahren sehr erfolgreich boykottiert werden, ist ja schon lange kein Geheimnis mehr. Wäre es da nicht auch denkbar, dass die gleichen "Mächte" eben auch dieses Wissen, im Sinne einer weltweiten, miliardenschweren Abzocke, geheimhalten?

Ihr seid doch alle Fachmänner. Warum klärt ihr ein dummes Weibchen nicht lieber mal auf, statt euch hier völlig sinnlos mit virtuellem Dreck zu bewerfen? :wink:
Visurgis hat geschrieben: Keks du Furz eines LKW-Fahres du wagst es meine Graduierung anzuzweifeln, nach 23 Jahren als Ingenieur ist das wie mit der Sau die sich an einer Eiche schaben will, ich lass dich schaben du Wurm !


Du bist doch auf dem Wissensstand von damals kleben geblieben :evil:
was hindert Dich eigentlich als ordentlicher Ing zu arbeiten? Nur Deine Faulheit, gell :?: :mrgreen:
Wider besseren Wissens beleidigst du lieber, obwohl du es durch mich besser weißt, dein Verhalten ist nur erbärmlich !
und Dein´s ist großartig - wie üblich - Du mußt einfach immer rechthaben, auch wenn Du
längst widerlegt bist

Gute Nacht
Celestina_Artifex hat geschrieben: Schon seit meiner Kindheit erzählt man mir von der Verknappung des Erdöls, Ihr erinnert Euch an die autofreien Sonntage 1973? In der Schule lernten wir, dass dieser wertvollle Rohstoff aus jahrmillionenalten pflanzlichen und tierischen Resten bestehe und deshalb endlich sei. So weit so gut... Aber trotzdem blieb mir ein suptiles Bauchgefühl, sowie ein leicht bitterer Beigeschmack. So viele Dinos und Schachtelpalmhaine kann es doch gar nicht gegeben haben, dass dieses Zeug seit nunmehr über 100 Jahren immer weiter, und in immer größeren Mengen sprudelt - selbst, bzw. in erster Linie dort, wo es nachweislich niemals größere Ansammlungen organischen Lebens gab, wie z.B. in, bzw. unter (damaligen und heutigen) riesigen Wüsten?

Kürzlich stieß ich in einem anderen Forum auf eine Theorie, die mich sehr nachdenklich stimmte und welche ich dann natürlich auch gleich sehr ausführlich recherchierte.
Auch auf die Gefahr hin, dass ich hier nun wieder als leichtgläubige und weltfremde Spinnerin oder als Verschwörungstheoretikerin bei lebendigen Leibe zerrissen werde, hätte ich dazu trotzdem ganz gerne Eure Meinung: Schaut mal:

http://www.erdoelquelle.com/media/Engda ... ergien.pdf
oder
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft ... 64277.html
(bitte zuende lesen, spannend!!)

Ich bin sehr weit offen für jede Form von Kritik aber bitte-bitte kommt mir nicht wieder mit Wikipedia-Weisheiten. Wer die Sponsoren und Macher dieser allmächtigen Plattform recherchiert hat, der versteht auch weshalb sie diese absolute Monopolstellung hat.


Eine sehr interessante Theorie, in der Tat.
Allerdings denke ich, dass selbst unter diesen Umständen die Produktion von Erdöl, wie so vieles, was die Erde produziert, sehr lange Zeiträume benötigt, und dass es also trotzdem sinnvoll ist, den Verbrauch dieses Öls zu drosseln, damit es nicht schneller verbraucht wird, als es "nachwachsen" kann, was dann trotzdem zu Engpässen führen könnte.