vielleicht sollten wir erst mal die Wndstärke von dem Quader berechnen.

Ich könnte euch aber auch ein excel sheet vorbereiten, dann könnt ihr beliebige Flüssigkeiten in quader umrechen.
Ignorant :mrgreen:
Jetzt wollte ich einmal nett sein, und was habe ich davon ?

Einen Rechtschreibfehler mehr in der Kartei der Gehörlosen.

Wandstärke, es sollte Wandstärke heißen, die braucht man wegen der Windstärke.
@Alf
Mit 42 liegst Du gar nicht so falsch. Aber Dich wollte ich keineswegs verarxxxen.

Es war eher eine Persiflage auf die unsäglichen Fußballfeld-Vergleiche in der Presse ("3000 Fußballfelder Regenwald täglich"), die in Wahrheit nämlich auch nicht anschaulich sind. Völlig richtig: Zahlenspiele in großen Dimensionen sind ziemlich verwirrend.
Danke Dir für die Offenheit, ich hätte sonst eine schlaflose Nacht gehabt.

Wenn man mit Zehnerpotenzen rechnet wird's wieder relativ einfach, aber das geht mit diesen doofen Tastaturen nicht.

Aber warum hat man nicht mal mehr eine Vorstellung davon was 1 km ist. Und da wollen die Leuts über 130 fahren.

Ich kann mich noch an eine Mathe Stunde erinnern, da rechnete der uns vor, dass man man die gesamte Erdbevölkerung in einem Kubikkilometer unterbringen kann. Das sind nämlich 1 Milliarde Kubikmeter, is halt was eng aber kuschelig.aber da waren wir ja auch noch weniger.
Fußballfeld-Vergleiche oder mit Ölwaggons
Das ist vom Januar 2018
In diesem Jahr soll es so weit sein. Die aktuelle Prognose des Erdölverbrauchs der Menschheit erreicht eine historische Marke. Für das vierte Quartal 2018 sagt die Internationale Energieagentur IEA in Paris erstmals 100 Millionen Barrel voraus. Nicht im Jahr, sondern pro Tag. 100 Millionen Fass Öl: Das ist der berühmte Güterzug aneinander gekoppelter Ölwaggons, der von Süditalien bis zum Nordkap reicht. An jedem Tag.
http://www.klimaretter.info/energie/hin ... gleich-oel

Vom 22. November 2018
Beim Erdöl droht bereits Anfang des nächsten Jahrzehnts eine dramatische weltweite Versorgungskrise. Diesen Schluss ziehen Experten aus dem jüngst vorgelegten "World Energy Outlook" der Internationalen Energieagentur IEA, dem wichtigsten Jahresbericht der globalen Energiewirtschaft. Nach den IEA-Berechnungen könnte die Erdölförderung deutlich zurückgehen – wenn die Ölindustrie ihre Investitionen in die Förderung aus neuen Quellen nicht massiv erhöht und die USA nicht deutlich mehr Fracking-Öl produzieren.
In der Ölbranche hingegen gibt man sich entspannt.
Beim Mineralölwirtschaftsverband in Berlin heißt es zu der IEA-Kalkulation auf Anfrage, sie sei rein hypothetisch. "Öl ist reichlich vorhanden, ein Ende des Ölzeitalters nicht in Sicht."
https://www.klimareporter.de/gesellscha ... l-in-sicht

Besteht hier ein Zusammenhang?
Bis zum Jahr 2040 wollen folgende Länder aus dem Verbrenner, also Benziner und Diesel, aussteigen: Frankreich, Großbritannien, Taiwan sowie der US-Bundesstaat Kalifornien.

Bereits ab dem Jahr 2030 sollen in folgenden Ländern keine Verbrenner mehr zugelassen werden: China, Island, Israel, Indien, Irland sowie in den
Niederlanden.

2025: Schon in sieben Jahren will nur Norwegen ganz auf E-Autos umschwenken. Die Stromer werden vom Staat massiv gefördert. Ein weiterer Vorteil Norwegens sind die geringen Stromkosten - sie sind ungefähr halb so hoch wie in Deutschland.

Dieser Artikel ist schon 4 Jahre alt aber doch lesenswert.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/pe ... _id=317054

Die reinen Förderkosten für ein Barrel Öl aus der arabischen Wüste liegen zwischen sieben und höchstens zwölf Dollar. Ein Barrel Erdöl, das in den USA durch Fracking gewonnen wird, verursacht dagegen je nach Lage und Art der Fundstelle Kosten zwischen 40 und 70 Dollar. Schon bei 60 Dollar wäre also das Ende vieler amerikanischer Projekte nahe.
"Das ist der berühmte Güterzug aneinander gekoppelter Ölwaggons, der von Süditalien bis zum Nordkap reicht. An jedem Tag".
Ich habe nachgerechnet.
Mein Ergebnis: 2845 Kilometer
https://gueterwagenkatalog.dbcargo.com/ ... cb3771f67e
Deutsche Bahn Kesselwagen Mineralöl Standard 95m³, Länge 17m
Und hast Du das auch in Kubikkilometer umgerechnet ?
Was kommt denn dann raus ?

Wir haben ein sogenanntes mks System weltweit und alles ander stftet nur Verwirrung und dient nur der Volksverdummung und nicht der Wahrheitsfindung.

Ganz krass wird es ja wenn Volumen (barrel) als Flächen (Fußballfelder) oder Längen (Güterzüge) dargestellt werden..
In Kubikkilometer sind es 0.0159, für einen Tag
Das ist eine sehr kleine Zahl, da kann man den Eindruck bekommen das ist ja nichts.
In einem Jahr sind es dann aber schon 5,8 Kubikkilometer.
Wenn man sich das mit einem Güterzug vorstellt wird es vielleicht etwas anschaulicher.
100 Mio Barrel x 159 Liter=15 900 000 000 Liter dividiert durch 1000 =15 900 000 Kubikmeter oder m hoch 3
geteilt durch 95 Kubikmeter (Fassungsvermögen Kesselwagen Mineralöl Standard Deutsche Bahn) ergibt 167 368,4 Kesselwagen mal 17m Kesselwagenlänge ergibt einen 2845 Kilometer Guterzug jeden Tag.
Es sind nicht mehr 88 Mio Barrel wie Zaphodb geschrieben, hat sondern 100 Mio Barrel seit 4 Quartal 2018
......wird das Öl jetzt eigentlich mehr, je nachdem ob man's in Güterwagen oder Fußballfeldern berechnet ?
Endlich mal jemand der mitdenkt. Respekt. Hut ab.

Ich wollte nichts anderes als mal darauf hinweisen, dass wenn man diese ganzen schwachsinnigen Berechnungen mit Güterwagen und Fussballfeldern in korrekten, anschaulichen Dimensionen darstellt etwas völlig Normales herauskommt.

Aber genau das wird aktuell immer mehr gemacht in diesen sogenannten populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen. Volksverdummung.

Die Mengen die wir an Öl verbrauchen, sind endlich. Halten aber noch ein paar Järchen vor. Und es sind keine Unmengen, aber es ist Unsinn diese einfach zu verheizen.

Andere interessante Angaben sind z.B.: Das im Schwarzwald vorkommende Uran, oder das in allen Ozeanen gelöste Gold. Da kommen auch Unmengen von Güterwagen zusammen. Aber es nützt nichts.

Intelligenter Umgang mit Resourcen ist was ganz anderes.
Hut ab........ is ja schon mal was :wink: