Das erfuhr ich aber erst am 4.Tag der Entlassung, als ich den Operateur fragte:" Wie ist jetzt der eigentlich Tatbestand?" ISind die Metalle - 2 Schrauben und ein langer nager entfernt.Dem Arzt war das vor den Schwestern peinlich und so reagierter auch dementsprechend ungehalten.Habe ich Ihnen im Aufwachraum doch schon alles gesagt.leider kam das bei mir noch nicht an und jetzt musste Er Farbe bekennen.Ja -alles ist noch drin.Jetzt blieb mir fast meine frühstückssemmel im Has stecken.Auch die kl.Schrabe.Selbstverständlich,ich sagte alles ist drin.Ich hatte nicht das richtige Instrmement um die Schrauben zu öffnen.
Er hatte alle Infos an Krankenberichte,auch meine INFOs,die immer darauf hinwies,ohne diesen bestimmten Instrument kann Er die Metalle nicht entfernen.Ich beherrschte mich vor den Schwestern und blieb beherrscht freundlich.
Als der Sohn mich abholen wollte -verriet ich Ihm,alles war umsonst,dazu hoher Blutverlust und Kreislaufversagen.Von den Schmerzen wochenlang ganz zu Schweigen.Ich bekam keine Nachsorge,keinen verbandswechsel,keine Thrombosen Spritzen.
Und jetzt muss ich mich nach einem neuen Orthopäden bemühen der es besser macht.

Bye bye Piroschkalein
Oh je, was soll man dazu sagen?
Ich wünsche dir, dass du jetzt das Richtige machst.
Kannst du uns sagen ,um was für eine Operation es sich handelte und welche Vorgeschichte besteht?
Ist Nachsorge beim Hausarzt nicht möglich?
Manchmal habe Hausärzte dafür mehr Verständnis.
Vielleicht kann dich dein Hausarzt auch beraten, wie du weiter vorgehen sollst.
Das ist unmöglich und sehr traurig.
Kannst du dich nicht erst einmal an einen
Ombudsmann wenden ?
Die Ärzte Kammer kann dir vielleicht auch helfen .
Für solche Vorhaben musst du aber auch gute
Nerven haben.

Ich wünsche dir schnelle Besserung . :P

Ich habe durch einen Unfall in einem Arm
2 Platten a 12 cm und 8 Schrauben .
Ich lasse sie nicht entnehmen. Durch tägl.
Übungen kann ich alles damit bewerkstelligen.
Somit habe ich heute nur 3 große Fenster geputzt und nicht wie gewohnt
8 Fenster. Da ich Rentnerin bin, kann ich gut damit leben.
Auf keinen Fall klaglos hinnehmen!


http://www.mdk.de/319.htm:

Medizinischer Dienst der Krankenversicherungen:


Ihr gutes Recht bei Behandlungsfehlern

Eine fehlerhafte ärztliche Behandlung kann bleibende Gesundheitsschäden verursachen. Für die Betroffenen bedeutet dies mitunter tiefe persönliche Einschnitte – sowohl in physischer als auch in psychischer Hinsicht. Zu den ärztlichen Sorgfaltspflichten gehören daher die ordnungsgemäße Diagnose und die Behandlung nach den anerkannten Regeln der medizinischen Wissenschaft. Werden diese Pflichten verletzt und entsteht daraus ein Schaden für die Patientin beziehungsweise den Patienten, so ist der Arzt oder die Ärztin zum Ersatz dieses Schadens verpflichtet wie zum Beispiel durch zusätzliche Pflegekosten, Fahrtkosten, eventuell auch eine Rente. Es kann auch Anspruch auf Schmerzensgeld bestehen. Behandlungsfehler können außerdem durch mangelnde Aufklärung oder durch ein Verschulden in der Organisation entstehen.

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http://www.fr.de/wissen/gesundheit/news ... h-a-686076

Patienten-Ratgeber
Die Schritte bei Verdacht auf Ärztepfusch
Die neueste Statistik zeigt: Mehr als 12.000 Patienten hatten 2012 den Verdacht, von Ärzten falsch behandelt worden zu sein. Wie ist das Vorgehen beim Verdacht auf einen Behandlungsfehler? Lesen Sie hier, welche Schritte zu gehen sind und welche Stellen dabei helfen.
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Zu raten wäre, auch einen Anwalt für Patientenrechte einzuschalten.
Vielen Dank sagt Piroschkalein

Natürlich lässt man so etwas nicht einfach ruhen, die Gutachter sind am Werk.
Mal sehen wie diese Sache gehandhabt wird.Meist krümmt man àrzten ja kein Haar,da Sie sich gut zu verteidigen wissen und kollegeralerweise das schwierig wäre. Jeder leistet seine Unterschrift und der Arzt hat die Verantwortung los.Wie will ein Patient in tiefer Narkose wissen,das der Arzt sein Bestes gigt,wenn er das Ergebnis erst nach und nach mit bekommt.
Ist ein langes Thema.

Ich wünsche allen Gesundheit - euer Piroschkalein
Jeder Arzt bekommt die Patienten, die er verdient. Und umgekehrt.
Nach der chaotische Schilderung lässt sich vermuten, wie chaotisch der Arzt erst sein könnte... um ehrlich zu sein, dem Arzt kannst du nicht mal vorwerfen, dass er nicht die richtigen Instrumente parat hatte! Da sind immer mehrere Personen bei  einer Op  involviert. Und hier ist nur ein Bruchteil vom ganzen Elend bekannt!
Ob so etwas wirklich Foren tauglich ist, wird sich noch zeigen.
Solches vergehen ist aber hier völlig indiskutabel- aus mehreren Gründen.
  Übrigens, richtig  heißt es Piroschka, ohne -lein. 
Bekannt aus den Streifen » Ich denke oft an Piroschka«